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CDU
Steckenborn
Gemeindeverband Simmerath |
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Ortsvorsteher
Felderstrasse 47 02473/50 00 Fax: 02473/87001 stiel@cdu-simmerath.de
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OV-Vorstand
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Vorsitzender
Willi Bünten Im Birkenschlag 9 Steckenborn 02473/24 09 02473/51 85 willi.buenten @web.de |
Stellv.Vorsitzender
Alex Stiel Felderstrasse 47 Steckenborn 02473/50 00 Fax: 02473/8 70 01 stiel@cdu-simmerath.de |
Geschäftsführer
Manfred Nellessen Bornstr. 37 Steckenborn 02473/909086 manfred.nellessen@t-online.de |
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Beisitzer
Udo Jung Hechelscheider-Str. 61 Steckenborn 02473/2988 |
Beisitzer
Emil Stollenwerk Hechelscheider-Str. 22a Steckenborn 02473/2977 info@akustikbau-stollenwerk.de |
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Funkmast
stört Dorffrieden nicht 19.10.2011 Wenn
es um das Aufstellen von Masten und Antennen zur Verbesserung
der Kommunikationstechnik in Steckenborn geht, dann sind Kontroversen
vorprogrammiert.
Widerstände aus Bürgerschaft wurden jetzt auch laut, als um die Aufstellung eines digitalen Funkalarmumsetzers für die Feuerwehr ging. Die Standortdiskussion habe aber nicht den «Dorffrieden» gefährdet, relativiert Ortsvorsteher Alex Stiel den Widerstand «einer kleinen Gruppe» gegen den vorgesehenen Standort am neuen Feuerwehrgerätehaus. An diesem Standort hielt jetzt auch der Gemeinderat in seinem Beschluss fest, nachdem die beteiligten Fachleute zu dem Ergebnis gekommen waren, dass der ebenfalls diskutierte Standort am alten Gerätehaus unter fachlichen Gesichtspunkten keine Vorteile bietet. Die genau Positionierung des Funkalarmumsetzers am neuen Gerätehaus soll unter baulichen Gesichtspunkten erfolgen, aber auch die Einwände der Gegner berücksichtigen. Für Alex Stiel ist die Tatsache wichtig, dass der neue Umsetzer allein dazu diene, das Empfangsnetz für die Feuerwehr zu stabilisieren und die Anlage auch nur in Betrieb sei, wenn tatsächlich innerhalb der Städteregion Alarm ausgelöst werde. Der Umsetzer sei weder von der Statik noch von den technischen Voraussetzungen her für das Mobilfunknetz geeignet. Das Thema Handyempfang in Steckenborn will der Ortsvorsteher dennoch demnächst wieder aufgreifen. Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten |
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22.05.2011 «Sobald die Schule aus ist, fängt hier der Betrieb an», sagt Sascha Stiel und blickt stolz auf das neue Kleinspielfeld unterhalb des Steckenborner Aschenplatzes.
Die
Verantwortlichen des SC Komet Steckenborn freuen sich gemeinsam mit Der Jugendleiter des SC Komet Steckenborn war auch Bauleiter des Projektes, und der schönste Lohn ist, dass der fußballbegeisterte Nachwuchs sich sogleich auf die Kunstrasenfläche stürzt. Im Rahmen des Sportwochenendes des SC Komet wurde das Kleinspielfeld jetzt offiziell seiner Bestimmung übergeben, nachdem zuvor die AH-Teams des Gastgebers und des TSV Kesternich mit einem leistungsgerechten 1:1 das Vorspiel bestritten hatten. Die neue SC Komet-Vorsitzende Hildegard Braun dankte den zahlreichen Helfern und Sponsoren (die auf einer Tafel aufgelistet sind) und letztlich die Verwirklichung des Mini-Sportfeldes ermöglichten. Sascha Stiel erinnerte an die Grundidee des Projektes, für die Jugend hier ein sinnvolles Betätigungsfeld zu schaffen. Nachdem die beantragte Unterstützung vom DFB nicht zum Zuge gekommen sei, habe der Verein in Eigeninitiative den Bau des Kleinspielfeldes «auf durchweichtem Gelände» in Angriff genommen. Unterstützung hingegen gab es durch die Gemeinde Simmerath, die Mittel aus dem Konjunkturpaket II zur Verfügung stellte. Quelle: Eifeler Zeitung |
Alex
Stiel: „ Für eine Bezuschussung durch den DFB fehlte es dem Kleinspielfeld am Migrations-Hintergrund.“ |
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05.05.2011 Mainacht: Die nächtlichen Feiern zum 1. Mai sind längst vorbei, aber der Ärger noch lange nicht: Auch in Steckenborn gab es negative Begleiterscheinungen, die Ortsvorsteher Alex Stiel jetzt thematisiert. Anlass ist eine massive Beschwerde eines „Betroffenen“, der sich in einem Brief als „A.W. Tinnitus, Herzstr.10, 56344 Hörgrenzhausen“ ausgibt. Auch wenn der Absender anonym bleiben wollte, was dem Ortsvorsteher weniger gefällt, sieht Stiel dennoch, dass die vom den Bürger angesprochenen Kritikpunkte am Verlauf der Mainacht ihre volle Berechtigung haben. Was in der Nacht zum 1. Mai in Steckenborn passiert sei, „war eindeutig „zu viel des Guten“, schimpft der lärmgeplagte Bürger, für den es nicht nachvollziehbar und „nicht tolerierbar“ ist, dass eine „fahrende Musikbox“ ohne Sondergenehmigung in regelmäßigen Zeitabständen durch die Wohngebiete des Ortes fahre. Dies sei insgesamt viermal vorgekommen, nämlich um ein Uhr, vier Uhr, sechs Uhr und acht Uhr - eine Tatsache, die auch andere Bürger des Ortes bestätigen können. Der betroffene Bürger schreibt verärgert, dass in dieser Nach nicht an Schlaf zu denken gewesen sei. Vogel fiel tot von der Stange Weiter berichtet er, dass „unser Vater seit dieser Nacht wieder an Herzrhythmusstörungen leidet“ und man einen ursächlichen Zusammenhang zur Lärmbelästigung noch prüfen wolle, denn diese Art des Feierns „grenzt schon an Körperverletzung“. In der Nachbarschaft, so schildert der Betroffene weiterhin, sei in dieser Nacht ein Kanarienvogel tot von der Stange gefallen. Es sei zwingend erforderlich, künftig bereits im Vorfeld tätig zu werden. Ortsvorsteher Alex Stiel nimmt die Sorgen ernst und kommt zu der Erkenntnis, dass es in der Mainacht inzwischen nicht mehr darum gehe, „das Brauchtum nach herkömmlicher Art zu feiern“, sondern zu einem Wettbewerb geworden sei, mit dem Ziel, sich in der Lautstark gegenseitig zu übertreffen. Alex Stiel: „Die Zurschaustellung der dicksten landwirtschaftlichen Brummer, aufgemotzt mit ebenfalls überdimensional provokant präparierten Musikanalgen, sind anscheinend heute richtungsweisend.“ Der „eigentlich Kick“ aber liege wohl darin, „dieses Kraftpotenzial auch noch in mehrmaligen nächtlichen Dorfrundfahrten zu dokumentieren“.Diesem „übertriebenen nächtlichen Spektakel“, kündigt der Ortsvorsteher an, gelte es, „künftig Grenzen aufzuzeigen“, damit die die Akzeptanz der Mainacht auch weiterhin im Dorf erhalten bleibe. Schließlich fragt sich Alex Stiel noch, ob es nicht schon an „Nötigung“ grenze,
wenn am Morgen nach der Mainacht „durch halbtrunkene und übernächtigte
Maigesellen“ dann auch noch eigenmächtig „Passierzölle“ mit
Hilfe einer Straßensperre eingefordert würden. (P. St.) Quelle: AZ |
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Runde Geburtstage gemeinsam beim Ortsvorsteher gefeiert
Quelle: AZ |
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(stp) | 28.01.2011 Steckenborn.
Im CDU-Ortsverband Steckenborn herrscht Einmütigkeit. Die
Jubilare des CDU-Ortsverbandes Steckenborn, Karl Franzen (links)
und Ewald Lennarz nahmen erfreut ihre Ehrengabe für 50-jährige
Mitgliedschaft in Empfang; hinter ihnen Vorsitzender Willi Bünten
und Ortsvorsteher Alex Stiel. Foto: Pauls Neue Spielgeräte Aus Steckenborn hatte der Ortsvorsteher einige positive Entwicklungen zu vermelden: Die umfangreiche Umbaumaßnahme der Grundschule wurde beendet; nun wird fleißig am neuen Feuerwehrgerätehaus gebaut, aus dem alten Gebäude soll ein Dorfmuseum werden. Aus dem Konjunkturpaket II erhielt Steckenborn Mittel für die vorderseitige Neueinfriedung des Aschenplatzes und für Tor-Fangnetze. Der Hechelscheider Kinderspielplatz bekommt neue Spielgeräte, und an der L 128 am Ortsausgang (am früheren Haus «Don Bosco») wird im Frühjahr eine Glas-Wartehalle erstellt. Am 4. Mai wird die Mitgliederversammlung des Gemeindeverbands der CDU stattfinden, für den zu wählenden Vorstand kommen aus Steckenborn folgende Vorschläge: Vorsitzender soll Bernd Goffart werden, zur stellvertretenden Vorsitzenden wird Ute Koll-Harzheim vorgeschlagen und Ursula Harth zur Geschäftsführerin. Wunschkandidat für den Schatzmeister ist Sascha Schlepütz, für den Beisitzerposten wäre es Kurt Koll. Der Vortrag von Hans-Josef Hilsenbeck, dem stellvertretenden Städteregionsrat, der in komprimierter Form wichtige Fakten zusammenfasste, fand viel Aufmerksamkeit. Bezüglich der «Synergieeffekte», die man sich bei Gründung der Städteregion versprochen habe, gebe es bereits eine Erfolgsmeldung: Durch Zusammenlegung von Ämtern konnten laut Aussage von Hilsenbeck bisher 2,285 Millionen Euro Personalkosten eingespart werden. Und die Personalkosten sollen auf dem Niveau von 2010 eingefroren werden - außer den Aufwendungen für Personal der Kindertagesstätten und Kindergärten. Den Rowdies unter den Motorradfahrern geht es ab dem kommenden Sommer an den Kragen: Ein neues Gerät lässt das Nummernschild und das Gesicht erkennen. Bernd Goffart, der den Bürgermeister der Gemeinde Simmerath vertrat, erörterte, dass leicht rückläufige Mitgliederzahlen nicht nur in Simmerath, sondern bundesweit in den Parteien zu verzeichnen sind. «Wir sind aber immer noch der stärkste Verband im ehemaligen Kreis Aachen», so Goffart. Zum frisch verabschiedeten Haushalt der Gemeinde merkte er an, dass man mit dem Kompromiss «Reduzierung der Ausgaben einerseits und Steuererhöhungen andererseits» auch Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen übernommen habe. Die jüngsten Äußerungen von Stefan Kämmerling, SPD, er wolle den CDU-Landtagsabgeordneten Axel Wirtz auffordern, seinen Antrag auf Erhöhung der Abwassergebührenbeihilfe erneut zu stellen (wir berichteten), quittierte Bernd Goffart folgendermaßen: «Axel Wirtz hat seinen Antrag erneuert, er hat aber keine Beachtung gefunden. Es ist doch merkwürdig, dass die SPD Axel Wirtz attackiert. Die hiesige SPD und die Grünen haben offenbar null Einfluss auf das, was im Landtag passiert.» Und es verwundere ihn, dass man einen neuen SPD-Ortsverein Gemeinde Simmerath gegründet habe, er zweifele die Wirksamkeit dieser Zentralisierung an. «Wahrscheinlich haben sich die kleinen Ortsvereine nicht mehr gelohnt. Da kann ich nur sagen: Null plus null ergibt immer noch null. Goffart: «Ich bin jedenfalls stolz auf unsere elf funktionierenden Ortsverbände.» Quelle: AZ |
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Neue
Leitung für die Grundschule Steckenborn
Hans-Josef Hilsenbeck (2.v.r.) überbrachte den Steckenborner Christdemokraten und Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns (rechts) die wichtige Nachricht, dass sich die Städteregion Aachen zum Krankenhausstandort Simmerath einstimmig bekennt und Verantwortung übernehmen will. Foto: van Londen Steckenborn. Mit einer brandaktuellen und guten Nachricht für die Eifel, traf der stellvertretende Städteregionalrat Hans-Josef Hilsenbeck bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes in Steckenborn ein. Der Städteregionsausschuss hatte sich einstimmig zum Krankenhausstandort Simmerath bekannt (wir berichteten). „Wichtig in diesem Zusammenhang aber ist“, so Hans-Josef Hilsenbeck, „dass die Zukunft des Simmerather St. Brigida Krankenhauses nun eindeutig gesichert ist. Sollte es zu keiner Lösung durch die Krankenhausträger in der Region kommen, dann muss (laut Gesetz) die Städteregion Träger werden.“ Finanzdisziplin angemahnt Mit dieser guten Nachricht für Simmerath und der umliegenden Region, starteten die Steckenborner Christdemokraten ihre Ortsverbands-Veranstaltung in der Gaststätte Stollenwerk. Ortsverbandsvorsitzender Willi Bünten, konnte neben Hans-Josef Hilsenbeck, Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und Simmeraths CDU Gemeindeverbands Vorsitzenden Bernd Goffart begrüßen. Ortsvorsteher Alex Stiel ließ das vergangene Jahr Revue passieren. „Unsere Aufgabe für die Zukunft wird es sein, alle künftigen Aufgaben derart ernsthaft zu disziplinieren, dass uns auch für die kommenden Jahre ein Abrutschen in einen nicht mehr zu beeinflussenden Nothaushalt erspart bleibt“, so der Ortsvorsteher. Eines der brennendsten Themen sei die Situation der Steckenborner Grundschule. Die Gebäudesanierung konnte Ende des vergangenen Jahres abgeschlossen werden. Der mit 1,01 Millionen Euro angesetzte Kostenrahmen konnte nicht nur eingehalten, sondern sogar um rund 45 000 Euro unterschritten werden. Den Hinweis, dass nun eigentlich nur noch eine neue Schulleitung zum Glück der Schule fehle, konnte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns mit neuen Nachrichten aus dem Rathaus entkräften. „Die Stelle wurde bereits vor zwei Wochen ausgeschrieben. Bislang liegt eine Bewerbung vor. Alle Mitglieder waren sich jedoch darüber einig, dass die bisherige kommissarische Rektorin, Bettina Fricke, die hauptamtlich die Kath. Grundschule in Simmerath leitet, eine durchweg gute Arbeit leiste. „Wenn wir es nun noch schaffen, diese schön und homogen gestaltete Schule mit einer kompetenten neuen Schulleitung zu besetzen, können wir dieses Objekt als endgültig gelungen abhaken“, freute sich Alex Stiel. Weitere Erwähnung fand die Überreichung eines Sachpreises des CDU-Ortsverbandes Steckenborn in Höhe von 300 Euro an den Kindergarten. Es folgten Dankesworte von Bernd Goffart an die vielen Helfer der vergangenen Wahlen. „Wir werden uns bei allen Helfern im Sommer mit einer Grillfete bedanken.“ Ehrgeizige Projekte In diesem Jahr steht in Steckenborn der Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses an. Die Maßnahme umfasst einschließlich Grundstück ein Gesamtvolumen von über einer halben Million Euro. Der Beschluss, das alte Feuerwehrhaus zu einem kleinen Dorfmuseum umzugestalten und somit der dörflichen Nutzung zu zuführen, liegt unterschriftsreif bei der gemeindlichen Strukturabteilung. Wichtigste Intention des Projektes, ist nach Willen der Lokalpolitiker eine verständliche und interessante Präsentation der 500-jährigen Orts-Historie. Der sich in der Endphase befindliche gemeindliche Flächennutzungsplan, hat sich zwischenzeitlich relativiert. Aufgrund von mehreren Eigentümer-Widersprüchen, wurde der große Mittelbereich „Auf der Höhe/Hechelscheider Straße herausgenommen. Zu allen anderen in Steckenborn vorgesehenen Bauland-Bereichen gibt es derzeit weder behördliche, noch privaten Widerspruch. Viele „Baustellen“ Aus dem „Konjunkturpaket II“ steht für Steckenborn eine Bezuschussung von insgesamt 35 299 Euro für ein Kleinspielfeld und die Erneuerung der Ballfangnetze, sowie der vorderen Begrenzungsbarriere am Sportplatz zur Verfügung. Die durch Korrosion stark deformierten Fenster der Leichenhalle, werden derzeit erneuert. Teilinstandsetzungen diverser Wirtschaftswege rund um Steckenborn sind im Rahmen allgemeiner Unterhaltungsmaßnahmen ebenfalls vorgesehen. Auch die immer noch vorherrschende Oberflächen-Wasserüberstauung „Auf der Held“ steht auf der Wunschliste des CDU-Ortsverbandes. „Hier besteht nach wie vor akuter Handlungsbedarf“, schwor Alex Stiel auf das Thema ein. (avl) Quelle: AZ |
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Grundschule
Steckenborn fast wie neu (rpa) | 31.01.2010 Steckenborn. Die Grundschule in Steckenborn ist fast wie neu: Für rund 923.000 Euro wurde die Schule saniert und dabei energetisch deutlich verbessert. Das Ergebnis: Im Jahr verbraucht die Schule nun etwa 7000 Liter Heizöl weniger, das ist eine Ersparnis von 35 Prozent. Bislang waren im Durchschnitt 30.000 Liter Heizöl notwendig, nun kommt die Schule mit 23.000 Liter aus, was den Haushalt der Gemeinde Simmerath etwas entlastet. Die energetische Sanierung der Grundschule Steckenborn (derzeit etwa 160 Schüler) und der angrenzenden Turnhalle ist eine Erfolgsgeschichte, an der die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Aachen guten Anteil hat, wie Stephan Sikora von der WFG nun im Simmerather Hochbauausschuss berichtete. Die kalkulierten Kosten von 1,01 Millionen Euro konnten durch intensive Verhandlungen und enge Zusammenarbeit mit den Firmen um etwa 87.000 Euro verringert werden. Tatsächlich ausgegeben wurden (aufgrund zusätzlicher Maßnahmen, die zunächst nicht vorauszusehen waren) 965.000 Euro. Für die Sanierung wurden insgesamt 29 Aufträge vergeben, davon 61 Prozent an Firmen aus dem Gemeindegebiet Simmerath. Dabei, so Stephan Sikora, wurden die Simmerather Firmen nicht extra bevorzugt, sie hatten die besten und wirtschaftlich günstigsten Angebote abgegeben. Ingenieur Achim Nießen, der das Projekt betreut hat, betonte im Ausschuss: «Wir haben in der Gemeinde Simmerath wie in der Eifel überhaupt gute Firmen, die sich stets mit dem Projekt identifizieren.» Saniert wurden an der Grundschule in Steckenborn unter anderem die Fassaden, die Heizung, das Dach und die Sanitäranlagen. Für die Planung wurden drei Monate benötigt, mit den Bauarbeiten wurde im Juni 2008 begonnen, im November 2009 waren die Arbeiten abgeschlossen - gut einen Monat vor dem vereinbarten Termin. Im Ausschuss wurde die gute Zusammenarbeit zwischen Ingenieurbüro Achim Nießen, der WFG, der Gemeinde Simmerath und der beauftragten Firmen gelobt. Neubau des Gerätehauses der Feuerwehr Auch beim Neubau des Gerätehauses für die Feuerwehr in Steckenborn wird die WFG eingebunden - mit dem hoffentlich gleichen Erfolg wie bei der Sanierung der Grundschule. Laut Haushalt sind die Gesamtkosten auf etwa 600.000 Euro veranschlagt, davon übernimmt die Gemeinde 465.000 Euro sowie 10.000 Euro für das Baumanagement. Bau- und Einrichtungskosten in Höhe von 135.000 Euro werden durch den Feuerwehrverein und von der Löschgruppe in Eigenleistung übernommen. Quelle: AZ |
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