CDU Dedenborn - Hammer
Gemeindeverband Simmerath

,

Ortsvorsteher

Hans-Josef Hilsenbeck
Oberstudienrat
Waldstr. 15
52152 Simmerath
Dedenborn
02473/7334
hans-josef.hilsenbeck@web.de


 

OV-Vorstand
Vorsitzender
Helmut Kaulard
Rauchenauel 30 Dedenborn

02473/6486 01709020354
HelmutKaulard@
t-online.de
Stellv. Vorsitzender
Arno Braun
Kranzbruchstr. 3
Simmerath
02473/6121
0170-3452800
Arnobraun@t-online.de
Geschäftsführerin
Sigrid Miano
Waldstr. 17
Dedenborn
02473/6565
sigrid.miano@
gemeinde.
simmerath.de
Beisitzer
Hans-Jürgen Jansen
Seifenauel 32
Dedenborn
02473/68385
michiceli@t-online.de
Beisitzer
Bernd Jansen
Rauchenauel 28
Dedenborn
02473/8680
01715348407
heizung-bernd.jansen@t-online.de
Beisitzer
Wolfgang Schmidt
Hammerstr. 4 Dedenborn
02473/87244
Beisitzer
Stefan Steinebach
Hammerstr. 18
Dedenborn
02473/1892
stefan_steinebach
@web.de
Beisitzer
Steffen Walter
Dedenborner Str. 22
Hammer

02473/1445

Inhalt

Jahreshauptversammlung 2012
Schützenräume erweitert
Ehrung für Helmut Kaulard
Hans-Josef Hilsenbeck wird 70zig
Panoramablick auf Dedenborn
Dedenborn wählte neuen Vorstand
Ruhebänke und Schilder
Feuerwehr ein Symbol für Bürgersinn
Lobeshymnen auf Hans-Josef Hilsenbeck
Wir sind StädteRegion
Eine neue Bank für Dedenborn
Hans-Josef Hilsenbeck gratuliert Resi Röder
Kindergarten bekommt Aufschub

Hans-Josef Hilsenbeck feierte seinen 70. Geburtstag

Jens Wunderlich und Helmut Etschenberg (links) sowie Karl-Heinz Hermanns und Bernd Goffart (rechts) gratulierten Hans-Josef Hilsenbeck, der sich seit Jahrzehnten für die hiesige Region einsetzt: Hans-Josef Hilsenbeck (Mitte). Mit seiner Gattin Silvia nahm er die vielen Glückwünsche in Empfang. Foto: A. Lauscher


Simmerath-Dedenborn

30.03.2012

Was wird aus dem Sportplatz?

Auch die Zukunft des Kindergartens war Thema beim CDU-Ortsverband Dedenborn/Hammer. Vieles erledigen die Bürger ehrenamtlich und eigenständig.


Frische Impulse zur erfolgreichen Politik für Dedenborn und Hammer: der Vorstand des CDU – Ortsverbandes plant wichtige strukturelle Projekte und baut dabei auf jugendlichen Nachwuchs. Foto: Manfred Schmitz

Dedenborn/Hammer. „Die Bürger Dedenborns und Hammers bräuchten eigentlich gar keine kommunale Unterstützung, sie machen fast alles selbst, kümmern sich in beispielhafter Eigenleistung um ihre ureigenen örtlichen Belange. Viele Dorfbewohner engagieren sich ehrenamtliche für Projekte zur Strukturverbesserung. Täten sie das nicht, sähen ihre Heimatorte aber auch weit kärglicher aus. Die öffentliche Hand vermag nämlich längst nicht mehr alle für das Gemeinwesen wünschenswerte Vorhaben zu verwirklichen.“ Simmeraths Bürgermeister Karl– Heinz Hermanns fand anerkennende Worte für seine Gastgeber. Er sprach im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dedenborn/Hammer.

Dessen Vorsitzender Helmut Kaulard begrüßte dazu Freitag Abend im Restaurant „Haus Rurblick“ über 20 Mitglieder und Gäste. Kaulard steht seit einem Jahr an der Spitze der Rurtal– Christdemokraten und ist aktueller Inhaber der gemeindlichen Ehrenamtsauszeichnung. Er bezifferte den aktuellen Mitgliederbestand des Doppel-Ortsverbandes mit 66 Angehörigen. Deren Durchschnittsalter liege bei über 58 Jahren, „man könnte sagen, wir haben den Vorruhestand erreicht“. Dies sei jedoch beileibe kein Grund zum Schmunzeln, denn: „Hierin liegt die große Gefahr, dass wir überaltern, ausbluten und zunehmend aktive Mitglieder verlieren. Unser Ziel muss es daher sein, junge Menschen für die Dedenborn-Hammerer Politik zu gewinnen.“ Der Vorsitzende listete eine Reihe gemeinnütziger Aktivitäten auf, die von der Ortsunion, häufig in Gemeinschaft der Ortsvereine, angestoßen und erfolgreich abgeschlossen wurde. So die Sanierung des Gemeindezentrums, Trockenbaumaßnahmen im Kindergartenbereich, strukturverbessernde Aktivitäten im Feuerwehr-Gerätehaus in Hammer. Erfreulich das hohe Maß gemeinsamen Engagements, mit dem sich die Bevölkerung für die Teilnahme am Dorferneuerungs-Wettbewerb eingesetzt habe. Zur Umgestaltung des ehemaligen DJK-Raumes im Gemeindezentrum erbrachte die Schützenbruderschaft mehr als 540 Stunden Eigenleistung, um die Räumlichkeiten großzügig zu restaurieren und umzugestalten, wie Kaulard anerkennend feststellte.

In einem Vorausblick auf anstehende gemeinnützige Maßnahmen nannte er die durchgängig orientierungsfreundliche Ortsbeschilderung in Dedenborn. 150 Wegweiser sollen Einheimische wie auswärtige Gäste sicher zu wichtigen öffentlichen Einrichtungen und touristischen Sehenswürdigkeiten führen. Der Aussichtspunkt „Spicher“ erhält demnach einen Rundum-Freischnitt von Wildwuchs und wird danach Betrachtern einen einzigartigen Panoramablick gewähren. In Hammer, schloss der Sprecher, gehe die Planung eines Rast– und Ruheplatzes jetzt in die Endphase.

Stellvertretender Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck griff in einem Statement von Lokalkolorit geprägte Themen auf. Er bezeichnete das kreative Wirken der Christdemokraten als „das Dorfleben in Dedenborn-Hammer positiv gestaltende Elemente“. Eine Gruppe Freiwilliger um Walter Steffen gehe effektiv gegen Wasserschäden an Ortsbauwerken vor und sorge dank systematischer Buchenhecken-Bepflanzung für Erhalt des typischen Nordeifelortsbildes.

Als „ein großes Problem“ bezeichnete Hilsenbeck das erklärte Ziel, den Standort der Kindertagesstätte auf Dauer im Ort zu sichern. Was wird aus dem Sportplatz? Nach Auflösung des Sportvereins DJK liege eine große Rasenfläche samt angrenzendem Gelände brach: „Das Terrain soll für dörfliche Aktivitäten unbedingt erhalten bleiben, das Ortskartell sucht nach geeigneten Verwendungsmöglichkeiten“ (Hilsenbeck). Den Rurufer-Radweg gelte es für Touristen wie Einheimische attraktiv befahrbar zu gestalten, unter der Regie von Albert Dautzenberg sollten weiter Bänke und Tische für Rastplätze aufgestellt werden.

In einem Wort zur „Lokalpolitik aus erster Hand“ nannte Bürgermeister Hermanns ein derzeit bestehendes kommunales Haushaltsminus von 2,8 Millionen Euro „keineswegs zufriedenstellend“. Simmerath dürfe keinen Nothaushalt verordnet bekommen, „sonst müssten Leistungen für die Bürger drastisch eingeschränkt werden“.

Der Sprecher lud aus aktuellem Anlass zu einem für Simmeraths Bürger wichtigen Informationstermin ein. Mittwoch, 2. Mai, 19 Uhr, findet in der Aula der Simmerather Hauptschule ein Treffen zur aktuellen Entwicklung in Sachen Pumpspeicherkraftwerk statt.

CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Bernd Goffart appellierte an alle CDU-Ortsverbäne, „mit Elan um die Jugend zu werben“ und bat seine Parteifreunde, zur Landtagswahl Axel Wirtz ihre Stimme zu geben: „Die Schuldenpolitik einer Regierung Krafft führt in den Ruin. Sie bescherte der Gemeinde Simmerath bis jetzt bereits 1,7 Millionen Euro Minderinnahmen.“ (M. S.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 

Simmerath-Dedenborn

09.03.2012

Mit gemeinsamem Kraftakt Schützenräume erweitert
36 Helfer lassen in 540 Stunden das Gemeindezentrum Dedenborn in neuem Glanz erstrahlen. Eigenleistung und RWE-Zuschuss.

Nach gemeinsamer Arbeit wurde gemeinsam gefeiert:
Die Schützenbruderschaft Dedenborn schuf sich neue Räume im Gemeindezentrum.

Dedenborn. Die Dedenborner St. Michael-Schützenbruderschaft hat wiederum einmal Zusammenhalt bewiesen und mit Muskelkraft und Können ein neues Schmuckstück für sich und die Dorfbevölkerung geschaffen. Bereits seit einiger Zeit stand der ehemalige Aufenthaltsraum des Sportverein DJK Dedenborn im Gemeindezentrum leer und wurde nur sporadisch genutzt. Dieser Missstand wurde nun beendet und der Raum konnte in den bestehenden Schützenraum integriert werden. Im so geschaffenen Zusatzraum wurde eine neue Küche eingebaut und beide Schützenräume sowie der gesamte Flur- und Treppenbereich des Gemeindezentrum wurden ebenso in Eigenleistung renoviert.

Nun konnten die neuen Räume im Rahmen eines Tages der offenen Tür besichtigt werden. Helmut Kaulard, der sich selber als Brudermeister der St. Michael Schützenbruderschaft Dedenborn ehrenamtlich engagierte, konnte jetzt dieses Projekt im Beisein vieler Gäste und der aktiven Helfer und Helferinnen seiner Bestimmung übergeben. Ein besonderes Anliegen war es ihm, Frau Tissen als Kommunalvertreterin der RWE Deutschland AG in Dedenborn zu begrüßen. Durch die großzügige Unterstützung der Aktion „RWE - Aktiv vor Ort“, bei der Mitarbeiter von RWE für einen guten Zweck in ihrem Heimatort die Ärmel hochkrempeln, konnte der Umbau maßgeblich in die Tat umgesetzt werden. In diesem Fall hatte Helmut Kaulard von der Bezirksstelle Imgenbroich im RWE Areal Monschau dieses Projekt im Namen der Schützenbruderschaft beantragt. Er ist in der Baubetreuung bei der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH tätig, der Arbeitgeber hat die Situation vor Ort mit einer Materialspende im Wert von 2000 Euro mitfinanziert.

Auch neue T echnik zog ein

Ein besonders herzlicher Dank galt jedoch den vielen aktiven Helfern (imsgesamt 36 an der Zahl), die in den vergangenen beiden Monaten, selbst über Karneval und an den Sonntagen, die Ärmel hoch krempelten und bis auf den letzten Tag werkelten, um die Räume wieder in einem neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

Helmut Kaulard ließ noch einmal die Bauarbeiten Revue passieren. So wurde zunächst der Treppenbereich im Flur erneuert. Der gesamte Flur wurde neu gestrichen und saniert und mit einer neuen Beleuchtung ausgestattet. Vom bestehenden Aufenthaltsraum wurde zum ehemaligen DJK-Raum ein Durchbruch geschaffen, der mit einer Schiebetür nun begehbar ist. Eine Küche wurde integriert und mit einer Buffet-Anrichte erweitert.

Über 160 neue Fotos beinhaltet die neue Schützengalerie, die von einer neuen Beleuchtung gezielt in Szene gesetzt wird und ein reges Vereinsleben dokumentiert. Ein neuer Großbild-Fernseher, die Quadro-Lautsprecheranlage und DVD-Player lassen den Raum zum Klangerlebnis werden. Gekonnte Farbakzente und eine neue Raumordnung tragen zur Gemütlichkeit und zum geselligen Feiern ebenso bei, wie der nach wie vor vorhandene Billardtisch und die elektronische Dartwand.

Besonders freute es Helmut Kaulard, dass alleine 14 Schützenjugendliche überaus engagiert mithalfen und einen Großteil der 540 Stunden Eigenleistung erbrachten. Das dann der eine oder Abend schon mal mit einer Bauparty verlängert wurde, trug zum großen Zusammenhalt bei.

Ein Ort der Begegnung

Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, der sich von der geleisteten Arbeit ebenso ein Bild machte wie auch der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck, bedankten sich bei allen Helfern und unterstrichen die Eigenleistung wie auch das Engagement der Gemeinde zum Erhalt des Gebäudes. So wurde erst vor kurzem aus Mitteln des Konjunkturpaket II die Dachfläche energetisch saniert und die Blitzschutzanlage erneuert. Der Außenbereich der Grundmauern wurde trockengelegt und seitens der Städteregion wurde im Kindergarten wieder wesentlich investiert um dessen Erhalt weiter zu sichern. Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte der Bürgermeister Brudermeister Kaulard einen Wappenteller der Gemeinde Simmerath.

„Sie haben viel Einsatz und Muskelkraft eingesetzt“, lobte Ortsvorsteher Hilsenbeck die Akteure der Bruderschaft. Mit den restaurierten Räumlichkeiten habe das Gebäude wieder an zusätzlichen Wert erhalten und die Schützenbruderschaft könne mit Stolz auf die Arbeiten zurückblicken. Für die überaus starke Schützenjugend wie auch die übrigen Bruderschaftler sei ein Raum der Begegnung geschaffen worden.

Das Gemeindezentrum sei das einzige Gebäude neben dem Feuerwehrgerätehaus in Dedenborn, wo größere Feste problemlos durchgeführt werden könnten und sich die Bevölkerung zur Begegnung treffe. „Deshalb gilt auch hier ein Dank an das Versorgungsunternehmen RWE für die großzügige Unterstützung vor Ort“.

Den Schlusspunkt der Gratulationsrunde bildete die Leiterin der Kindertagesstätte Beate Malmes-Gerasch, die der Schützenbruderschaft zu ihren neuen Räumlichkeiten gratulierte und ein eigens von den Kindergartenkinder gemaltes Bild zur Einsegnung überreichte. Präses Pfarrer Michael Stoffels nahm die Gelegenheit zum Anlass und stellte die Schützenräume unter Gottes Segen. Mit einem kurzen Gebet segnete er die Räume ein und dankte allen Beteiligten für den Einsatz für eine gute Zukunft. Im Anschluss daran konnten sich die zahlreich erschienen Dedenborner und deren Gäste vom gelungenen Werk überzeugen und sich bei der Cafeteria und an der Schützentheke in lockerer Geselligkeit den Tag ausklingen lassen.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



 

Simmerath-Dedenborn

20.12.1011

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 

Simmerath-Dedenborn

Ein großer Tag für das Ehrenamt in Simmerath

04.12.2011

Groß war auch in diesem Jahr wieder die Schar jener Simmerather. die für würdig befunden worden waren, am Tag es Ehrenamts für ihre Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit ausgezeichnet zu werden. Foto: Anneliese Lauscher

In der Tenne in Eicherscheid würdigte die Gemeinde die Verdienste von Bürgern, die sich unentgeltlich und nachhaltig für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Die Leistungen waren vielfältig.

«Ehrenamtspreisträger» aus den elf Ortsteilen von Simmerath waren (über die Ortskartelle) von den Ortsvorstehern vorgeschlagen worden, und diese stellten ihre Kandidaten nun ausführlich vor.

Hans-Josef Hilsenbeck aus Dedenborn war es ein Anliegen, Helmut Kaulard zu ehren: Er präge das Vereinsleben und das dörfliche Leben in Dedenborn; für zahlreiche Verdienste um das Schützenwesen sei ihm bereits das St. Sebastianus-Ehrenkreuz verliehen worden. Der lebendige Kontakt zu dem Ort Wenns im Pitztal sei ihm eine Herzensangelegenheit, große internationale Freundschaftstreffen würden seit 1986 von ihm organisiert, ebenso Jugendzeltlager an der Rur in Dedenborn, teils mit 100 Kindern.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 
Hans-Josef Hilsenbeck
Nie verletztend, aber immer verbindend und vorbildlich»


27.11.2011

Jens Wunderlich und Helmut Etschenberg (links) sowie Karl-Heinz Hermanns und Bernd Goffart (rechts) gratulierten einem Politiker, der sich seit Jahrzehnten für die hiesige Region einsetzt: Hans-Josef Hilsenbeck (Mitte). Mit seiner Gattin Silvia nahm er die vielen Glückwünsche in Empfang. Foto: A. Lauscher

Wahrscheinlich ist er die bekannteste Persönlichkeit in Dedenborn - am Freitagabend feierte er im Haus Dedenborn seinen 70. Geburtstag: Hans-Josef Hilsenbeck empfing viel Besuch von Freunden und Weggefährten.

Er ist stellvertretender Städteregionsrat, seine Ämter und Funktionen sind Legion, ebenso seine Mitgliedschaften und Beziehungen zu Vereinen. Am Freitag feierte Hilsenbeck mit Parteifreunden, die drei Buchstaben C - D - U bestimmen sein Leben. Seit 1964 ist er Parteimitglied, seit 1979 gehört er dem Rat der Gemeinde Simmerath an, und schon 1984 wurde er in den Kreistag gewählt.

Parteifreunde aus Monschau

Hans-Josef Hilsenbeck begrüßte mit Freude seine Gäste, darunter nahezu alle Ortsvorsteher aus Simmerath, aber auch aus Monschau waren Parteifreunde gekommen. «Ich bin sehr froh, dass meine aktuellen Mitkämpfer mit mir feiern wollen, denn mein warmes Nest, das ist die CDU», bekannte er freimütig. Städteregionsrat Helmut Etschenberg ließ kurz den politischen Werdegang des Jubilars Revue passieren und hob das Engagement des Hans-Josef Hilsenbeck im Tourismusausschuss der Städteregion hervor. «Immer verbindend, nie verletzend», das sei seine Art. «Mit großer Geschicklichkeit erreicht er viel für die Vereine», fuhr Helmut Etschenberg fort. « Er ist ein Mann des Volkes geblieben, ein Politiker mit Vorbildcharakter. Ich bin riesig stolz darauf, dass er mein erster Vertreter ist», schloss der Städteregionsrat.

Jens Wunderlich wandte sich in Vertretung des Fraktionsvorsitzenden an Hans-Josef Hilsenbeck. Er dankte zunächst dafür, dass «er die Jungen von Anfang an mitgenommen hat». Offensichtlich hat Jens Wunderlich auch eine besondere Beobachtungsgabe: Er hatte das Verhalten von Hans-Josef Hilsenbeck während der Debatten im Rat sehr genau studiert und erzählte in humorvoller Weise, wann «der Zeigefinger» kommt. Hans-Josef Hilsenbeck war von Beruf Lehrer...

Karl-Heinz Hermanns, der Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, fand ebenfalls Worte des Dankes: Bei seinem zeitaufwendigen Engagement in der Städteregion habe Hans-Josef Hilsenbeck Simmerath nie vergessen. «Danke, dass du mir auch immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stehst.»

Bernd Goffart, der Vorsitzende des CDU-Gemeindeverbandes, fasste seine Bewunderung in folgende Worte: «Es gibt keinen zweiten Politiker, der die Geschicke Simmeraths so gestaltet, wie Du das machst: Mit Herzblut widmest Du dich den verschiedensten Aufgaben. Ich persönlich habe viel von dir gelernt, Du kannst die Menschen begeistern. Wir sind dir sehr dankbar.»

Von Angela Merkel gezeichnet

Er habe die große Freude, Hans-Josef Hilsenbeck zum Ehrenmitglied der CDU zu ernennen, teilte Bernd Goffart mit und überreichte die von Angela Merkel gezeichnete Urkunde. Für die starke Frau an der Seite des Jubilars, Silvia Hilsenbeck, die ihren Mann stets unterstützt, hatte er als Zeichen des Dankes Blumen mitgebracht.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


 

Panoramablick öffnet Ausflüglern die Augen
Neuer Blick auf Dedenborn vom Aussichtsparkplatz an der B 266:
Verkehrsverein platziert rechtzeitig vor der Ausflugssaison eine Orientierungstafel an der „Eichhecke“. Sehenswürdigkeiten und Wissenswertes über das Umland.

Um eine Attraktion reicher ist von jetzt an der kleine Rur-Talort Dedenborn. Die Umgebung rund um den Ort besitzt zahlreiche Aussichtspunkte mit fantastischen Fernblicken auf das Dorf sowie das Umland.

Schützenjugend hält Platz sauber

Einer dieser tollen Plätze ist der Aussichtsparkplatz „Eichhecke“ an der B 266 zwischen Kesternich und Einruhr, der von vielen Ausflüglern wie auch Fernfahrern als sehr beliebter Rastplatz mit herrlichem Blick auf Dedenborn gern angefahren wird.

Der Verkehrsverein Dedenborn, der gemeinsam mit der ortsansässigen Schützenjugend den Platz dankenswerterweise regelmäßig von wildem Müll und Schutt säubert – und auch die Patenschaft für ebendiesen übernommen hat – hat nun den Besuchern des Aussichtspunktes eine neue Panoramablicktafel als Orientierungshilfe aufgestellt. Diese Tafel erklärt fortan, welche Sehenswürdigkeiten Dedenborn und das Umland zu bieten haben. Die Besucher haben die Möglichkeit, die Landschaft „als Ganzes“ zu erleben und zu erfassen. Nebenbei erfahren sie allerlei Wissenswertes und Interessantes über Dedenborn und die Entstehung des Ortes.

Entworfen wurde die Hinweistafel vom Vereinsmitglied Helmut Kaulard, der im Vorstandsmitglied Albert Dautzenberg den passenden Handwerker für die Umsetzung der Tafel fand.

Gemeinsam wurde die Orientierungshilfe gefertigt und nun mit einigen fleißigen Helfern rechtzeitig vor der Ausflugssaison an Ort und Stelle platziert. An den Arbeiten haben sich maßgeblich beteiligt: Albert und Gabi Dautzenberg, Helmut Kaulard sowie Wilfried Quadenau und Friedhelm Schmerse.

Dank an zahlreiche Helfer

„Der Verkehrsverein bedankt sich bei allen Helfern, wie auch beim Orthopädiebetrieb Gombert aus Konzen und bei Dr. Gerhard Schwaffertz aus Simmerath, die die Anschaffung neuer Ruhebänke für Dedenborn mit Spenden unterstützten, recht herzlich“, so Kaulard.


 

CDU Ortsverband Dedenborn wählt neuen Vorstand

25.02.2011

BU.: Helmut Kaulard (2.v.l) wurde zum Vorsitzenden des CDU Ortsverband Dedenborn/Hammer gewählt. Arno Braun (4.v.l)
ist sein Stellvertreter. Die anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Foto: Kornelia Breuer

Der CDU Ortsverband Dedenborn/Hammer hatte für Freitag zur Mitgliederversammlung eingeladen. Der Vorsitzende Arno Braun freute sich insgesamt 19 Mitglieder des 70 Mitglieder starken Ortsverbandes begrüßen zu können. Ortsvorsteher Hans-Josef Hilsenbeck berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und die Pläne für das kommende: „Dedenborn und Hammer sind die kleinsten Orte in der Gemeinde, aber hier tut sich was!“ Die Orte im Tal sind mit dem begehrten DSL Anschluss versorgt, im Neubaugebiet – Auf den Feldern- wird an drei Stellen gebaut, die Kita Dedenborn besteht seit 17 Jahren und wird in 2011, für die U3 Betreuung, um einen Schlafraum erweitert, das Gemeindezentrum erhält ein neues Dach und die Außenmauern werden trockengelegt, die freiwillige Feuerwehr hat in Eigenleistung einen Übungsraum erstellt, die Rurbrücke in Hammer wurde in zwei Schritten saniert, ein Verkehrsspiegel an der Kirche erhöht die Sicherheit in Hammer, der Straßenbelag an der L106 am Ortseingang wurde verbessert und eine Tempobeschränkung in diesem Bereich eingerichtet.

Einige Arbeiten werden in diesem Jahr weitergeführt und zu Ende gebracht, außerdem soll in Hammer ein Rast- und Ruheplatz neben der Kirche angelegt werden, die Fenster im Feuerwehrhaus in Hammer müssen erneuert werden. Bedingt durch das Hochwasser sind Arbeiten an Wegen, Brücken und Böschungen notwendig. Hilsenbeck lobt das enorme Engagement der Dedenborner Bevölkerung, viele notwendige Arbeiten werden in Eigenleistung erbracht. Besonders erwähnt er das Freischneiden der Bänke und Kreuzwegstationen, Anfertigung und Aufstellen von Ruhebänken, Blumenschmuck im Dorf und Aufräumarbeiten an den Aussichtsplätzen. „Hier sind einzelne Personen, Vereine und Gruppen für das Wohl der Allgemeinheit tätig!“ Vorstandsmitglied Walter Steffens aus Hammer wünscht sich ein solches Engagement auch von seinen Mitbewohnern in Hammer.

Für die anstehenden Neuwahlen des Vorstandes wurde Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns als Wahlleiter benannt. Der bisherige Vorsitzende wohnt nicht mehr in Dedenborn und stellte seinen Posten zur Verfügung. Helmut Kaulard wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Arno Braun übernimmt nach ebenfalls einstimmiger Wahl das Amt des 2. Vorsitzenden und Sigrid Miano wird als Geschäftsführerin wiedergewählt. Zu Beisitzern wurden Bernd Jansen, Stefan Steinebach, Hans-Jürgen Jansen Wolfgang Schmidt, und Walter Steffen gewählt.

Bürgermeister Hermanns berichtet über die Ereignisse in der Gemeinde am Freitagmorgen wurden die Verträge für den Bau der neuen Schwimmhalle unterzeichnet, das Altenheim Seliger Gerhard wurde, ebenso wie das St. Brigida Krankenhaus von der Artemed Gruppe übernommen und in Monschau wurde über die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule beraten. Die Sporthalle an der Hauptschule ist nach der Sanierung wieder zugänglich. Auch er ist voll des Lobes für das enorme Engagement der Bürger „vieles ist nur möglich durch die Eigenleistungen!“ Der Vorsitzende des Gemeindeverbands Bernd Goffart gratuliert dem neuen Vorsitzenden zur Wahl und bedankt sich bei Arno Braun für seine geleistete Arbeit. Goffart zeigt sich erstaunt über die Kritik durch Parteifreunde aus anderen Orten, an Bürgermeister Hermanns: „Der Bürgermeister ist Ansprechpartner für alle Bürger der Gemeinde und da gehören Unternehmer ebenso dazu wie Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.“

Hans-Josef Hilsenbeck spricht auch im Namen der Städteregion seine Anerkennung für die Arbeit des Bürgermeisters aus: „Hermanns ist jetzt ein Jahr im Amt und er macht einen Job „auf rauer See“.“ Er versichert dem Bürgermeister den Rückhalt durch den Ortsverband.

In einer angeregten Diskussion wird das Thema „Abwassergebühren“ aufgegriffen, Hermanns erläutert die Situation in der Städteregion und im Land und muss eingestehen, dass die Situation der Eifelbewohner bedauerlich ist. Leider ist es wohl so, dass landesweit einheitliche Gebühren wünschenswert sind, aber objektiv wohl nicht erreichbar sind. Er versichert der Versammlung, dass er das Thema nicht vernachlässigen werde und an allen möglichen Stellen nach einer Lösung sucht. (breu)

Kornelia Breuer
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Ruhebänke und Schilder für Wanderer in Dedenborn
Vorstand des Verkehrsvereins bei der Mitgliederversammlung wiedergewählt. Panoramatafel am Aussichtsparkplatz an der B 266.

29.12.2010

Noch liegt eine dicke Schneedecke über der Eifellandschaft. Trotzdem denken die ersten Eifelbewohner schon jetzt an Aktivitäten, die erst im Frühjahr oder Sommer durchgeführt werden können. So auch die Mitglieder des Verkehrsvereins Dedenborn auf der diesjährigen Mitgliederversammlung.

Neben weiteren Patenschaften und der Instandsetzung der Grillhütte möchten sie gemeinsam mit dem Ortskartell eine Ausschilderung der Wanderwege, Sehenswürdigkeiten, Gaststätten- und Unterkunftsbetriebe im Ortskern und der nahen Umgebung erstellen. Ferner ist geplant, den Fußweg von Rauchenauel nach Seifenauel, im Volksmund Räuberpfad genannt, hangseitig zu sichern. Hier ist eine Zusammenarbeit mit dem RWE-Projekt „Aktiv vor Ort“ angedacht. Die nächste Hobbykünstler-Ausstellung ist für das Wochenende 5. und 6. November 2011 geplant, wofür weiter der 2. Vorsitzende Heinz Nellessen verantwortlich ist. Dieser wurde erst kürzlich beim Simmerather „Tag des Ehrenamts“ durch die Gemeinde für sein Wirken um den Verein und den Ort Dedenborn ausgezeichnet.

Der Verein, ehemals Fremdenverkehrsverein, der im letzten Jahr sein 40-jähriges Jubiläum feierte, war auch im vergangenen Jahr für die Wanderwege, Aussichtspunkte und die Grillhütte verantwortlich. So fertigte Albert Dautzenberg wieder sieben neue Ruhebänke an und restaurierte bestehende Bänke. Gemeinsam mit der Schützenjugend Dedenborn wurde der Aussichtsparkplatz an der B 266 in der Eichhecke gesäubert und instand gesetzt. Seither wird dieser Platz von einigen aktiven Mitglieder gepflegt und vom Unrat befreit. In Kürze wird eine Panoramatafel und ein Hinweisschild dort angebracht. Diese ist bei Helmut Kaulard in Arbeit, der von Reiner Dietrich und Albert Dautzenberg unterstützt wird.

Patenschaften übernommen

Des weiteren haben zahlreiche Mitglieder und Mitbürger Patenschaften übernommen. Sie pflegen Ruhebänke, Aussichtspunkte, Schilder und ihr Umfeld, die beiden Ortseingangsschilder inklusive Blumenschmuck sowie das Naturdenkmal am Ortsrand, den Mullionsstrukturfelsen. Für die Grillhütte zeichnete sich Roland Steinebach als Grillhüttenwart verantwortlich. Zudem beteiligt sich der Verein an allen Dorffesten im Rahmen seiner Möglichkeiten.

In Vertretung für den erkrankten Kassierer, wusste der Vorsitzende Hans-Josef Hilsenbeck von einem leichten Minus in der Kasse zu berichten. Dies sei in den Materialkosten für Bänke und andere Anschaffungen begründet. Dennoch weist die Kasse ein beruhigendes Polster für kommende Aktivitäten aus. Die beiden Kassenprüfer Renate Hermanns und Helmut Kaulard bescheinigten dem Revisor eine tadellose Kassenführung.

Hilsenbeck bleibt Vorsitzender

Wahlleiter Helmut Kaulard schlug Hans-Josef Hilsenbeck zur Wiederwahl als Vorsitzenden vor, dem die Mitglieder einstimmig folgten. Auch die übrigen Vorstandsmitglieder waren wieder angetreten und erhielten ebenso ein einstimmiges Votum zur Wiederwahl: Heinz Nellessen als stellvertretender Vorsitzender, Stefan Steinebach als Kassierer, Susi Nellessen (Schriftführerin) sowie die Beisitzer Arno Braun, Wolfgang Schmidt, Uwe Nellessen, Karl-Heinz Bongard, Bruno Laschet und Albert Dautzenberg. Grillhüttenwart Roland Steinebach verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf eine Wiederwahl und Albert Dautzenberg bekleidet diese Funktion zukünftig in Personalunion.

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Ein Symbol für Bürgersinn
Löschgruppe Dedenborn baut neuen Schulungsraum. 5500 Stunden Arbeit investiert. „Eine tolle Gemeinschaftsleistung.“

23.03.2010

Foto: Kornelia Breuer

Am Sonntagmorgen war die Pfarrkirche St. Michael in Dedenborn anlässlich der Einweihung des neu geschaffenen Schulungsraumes am Feuerwehrgerätehaus voll besetzt. Zahlreiche uniformierte Feuerwehrkameraden und auch der Musikverein „Allzeit fröhlich“ waren vertreten.

In den letzten anderthalb Jahren hatten die Mitglieder der Löschgruppe Dedenborn und andere fleißige Helfer insgesamt 5500 Stunden am Feuerwehrgerätehaus verbracht, wo der neue Schulungsraum entstanden ist.

Die Gemeinde hatte einen Betrag von 40 000 Euro bereitgestellt, um den Neubau durchführen zu können. Dank der Bemühungen von Ortsvorsteher Hans-Josef Hilsenbeck wurde die Summe um 1000 Euro zur Errichtung des Eingangsbereiches aufgestockt. Die übersteigenden Kosten und eine enorme Eigenleistung wurden von der Löschgruppe selbst getragen.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns begrüßte die Löschgruppe mit ihrem Leiter Udo Hermanns, den Landtagsabgeordneten Axel Wirtz, Pastor Stoffels, Gemeindewehrführer Jürgen Förster und ganz besonders Bernd Jansen, der als Bauleiter stets zur Stelle war.

„Die Löschgruppe hat bis auf Estrich, Putz und Fensterherstellung fast alles in Eigenleistung erstellt“, lobte Hermanns. „Durch diese tolle Gemeinschaftsleistung ist ein Raum mit zwei wichtigen Funktionen geschaffen worden, ein Schulungs-, Mannschafts- und Besprechungsraum für die Feuerwehr und ebenso ein Gesellschaftsraum die gesamte Bevölkerung. Dedenborn hat an Qualität gewonnen.“

Ortsvorsteher Hilsenbeck ist der Meinung, dass die Löschgruppe im Zentrum von Dedenborn, zwischen „Alter Linde“ und Kirche ein „herausragendes Denkmal des Bürgersinns“ geschaffen hat. Er freute sich über die zahlreichen Gäste, unter denen sich auch viele Feuerwehrleute aus dem gesamten Altkreis Monschau befanden.

Nach weiteren Grußworten übernahm Löschgruppenführer Udo Hermanns das Mikrofon und bat den Bürgermeister, die rote Schleife am Eingang durchzuschneiden und somit das Haus seiner Bestimmung zu übergeben.

Die Feuerwehrfrauen sorgten für das leibliche Wohl, der Musikverein begleitete die Feierlichkeiten mit musikalischen Darbietungen am Vormittag und am Nachmittag spielte die „Melano“ aus Steckenborn zur allgemeinen Unterhaltung auf.

Auch „de löstige Limburger“ Eric Wijnhoven sorgte für gute Stimmung beim Einweihungsfest in Dedenborn. (breu)

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Simmerath

28.02.2010

Lobeshymnen auf Hans-Josef Hilsenbeck

Dedenborn/Hammer. Der Prophet im eigenen Lande gilt - manchmal doch etwas. Dies wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Dedenborn/Hammer deutlich. Simmeraths

Hans- Josef Hilsenbeck: «Er ist stellvertretender Städtregionsrat und als solcher ein Glücksgriff für seine Heimatorte Dedenborn/ Hammer, die Kommune Simmerath wie die gesamte Nordeifel.»

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns äußerte das Empfinden, in der Kommune würden die in den kleinen Rurtalorten wie Dedenborn und Hammer unter Unionseinfluss erbrachten, infrastrukturellen Leistungen «nicht immer und überall in vollem Umfang gewürdigt».

Nicht zuletzt deshalb betonte der Bürgermeister klar die Verdienste und politischen Erfolge des Dedenborn-Hammerer Ortsvorstehers Hans- Josef Hilsenbeck: «Er ist stellvertretender Städtregionsrat und als solcher ein Glücksgriff für seine Heimatorte Dedenborn/Hammer, die Kommune Simmerath wie die gesamte Nordeifel.» Hilsenbecks Funktionen verkörperten, so Hermanns, «die Krönung eines verdienstvollen Politikerlebens».

Ortsvorsteher Hilsenbeck seinerseits sparte nicht mit positiver Darstellung der Aktivitäten seines Amtsvorgängers Arno Braun. Dieser verzog nach zehnjähriger Tätigkeit nach Simmerath. Als Erinnerung nahm er einen blauen Kristallvogel mit (Hilsenbeck: «Damit du immer nach Dedenborn zurückflattern kannst» und versprach, «immer in meine Heimat Dedenborn zurückzukehren, um mich dort nach wie vor rege ins Dorfleben einzubringen».

Zum glücklich erreichten Ziel, den Kindergarten Dedenborn auch künftig zu erhalten, stellte Hans-Josef Hilsenbeck rückblickend fest: «Für 2009/10 gab es nur neun Anmeldungen, die Opposition forderte vehement die Schließung der Tagesstätte. Inzwischen verfügt die dauerhaft gesicherte Einrichtung wieder über ein Anygebot von 15 Plätzen, 14 Anmeldungen liegen für 2010//11 schon vor.»

Hilsenbeck forderte die Eltern auf, sich von der seit Generationen gehegten Vorstellung zu verabschieden, ein Kindergartenkind müsse mindestens drei Jahre sein: «Heute drängen schon Zweijährige in die Kitas, die Politik muss sich darauf einstellen, dass beide Elternteile berufstätig sind,»Hilsenbeck appellierte daher an die Mütter und Väter, ihre Sprößlinge in altersgemischte Gruppen zu integrieren. Denn kleine Orte wie die im Rurtal hätten nur dann eine Zukunft, «wenn alle Generationen die Chance haben, dort aufzuwachsen und zu leben».

«Ärmel hochkrempeln»

Am Beispiel von Franz- Josef Pleus machte Hilsenbeck fest, «dass Dedenborner und Hammerer zum Allgemeinwohl die Ärmel hochkrempeln und zupacken». Pleus habe seine Wiese in einen Spiel- und Bolzplatz für die Jüngsten zur Verfügung gestellt, Hans Jäger unterdessen wichtige Wirtschaftswege ebenso uneigennützig instand gesetzt. Die Feuerwehr- Gerätehäuser beider Orte seien renoviert worden, ein neuer Übungsraum stehe vor seiner Einweihung. Die innerörtliche Wegweisung solle durch neue, übersichtliche Hinweisschilder verbessert werden und Wanderer und Naturfreunde auch auf gastronomische Angebote aufmerksam machen.

Das Gemeindezentrum werde eine dringend benötigte Bedachung erhalten. Kostenpunkt: 47.000 Euro. Die Brücke zum Campingplatz Hammer, versicherte Hilsenbeck überdies, werde noch in diesem Jahr saniert, zahlreiche marode Buswartehäuschen, «zum Teil 40 Jahre und älter», bedürften gründlicher Renovierung.

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Dedenborn/StädteRegion

Wir sind StädteRegion!
Konstituierung Städteregionstag

In geheimer Wahl wurde Hans-Josef Hilsenbeck zum ehrenamtlichen 1. Stellvertreter des Städteregionsrates, Helmut Etschenberg, gewählt

Er sieht seine Aufgabe als 1. stellvertretender Städteregionsrat darin, bei allen Veranstaltungen, die er künftig als Repräsentant der Städteregion besuchen wird, für diese zu werben. „Die Menschen müssen wissen, welchen Mehrwert die Städteregion schaffen kann. Ob sie es auch wird, liegt an uns Politikern“, sagt er.
Die Städteregionsratsmitglieder (offizielle Abkürzung: SRTM) bezeichnen sich schlicht als "Abgeordnete" anstelle des Zungenbrechers «Städteregionstagsmitglied»
Stellvertretender Städteregionsrat:
Hans-Josef Hilsenbeck, Simmerath
 

 

Dedenborn

Eine neue Bank für die Wanderer in Dedenborn
Verkehrsverein ist seit 40 Jahren aktiv für den Ort

Nur wenige Meter von diesem Aussichtspunkt in Dedenborn entfernt, baut der Verkehrsverein unter dem Vorsitz von Hans-Josef Hilsenbeck (3. v. re.) und Heinz Nellessen (li.), eine neue Sitzbank auf. Foto: S. Irlenbusch

Dedenborn. Vor 40 Jahren wurde der Verkehrsverein Dedenborn mit dem Ziel gegründet, den Ort für den Fremdenverkehr attraktiv zu gestalten. „Der Verein diente zur Bündelung der Aufgaben“, informiert der 1. Vorsitzende Hans-Josef Hilsenbeck. Im Laufe der Jahre haben sich die Aufgaben des Verkehrsvereins allerdings verändert. Früher seien viele Gäste nach Dedenborn gekommen, so Hilsenbeck. Dies sei heute nicht mehr so.

Erste Grillhütte in der Gemeinde

Der Grund: Die meisten Pensionen hätten keine Nachfolger gefunden. „Die Kinder gehen heute anderen Berufen nach,“ erklärt Hilsenbeck die Situation. Darum kümmere sich der Verein heute verstärkt um Dorfverschönerungen.

Zu den Aufgaben zählen das Aufstellen von Wanderbänken sowie deren Pflege. „Der Verkehrsverein bringt sich im Dorf ein – auch finanziell“, fasst der 2. Vorsitzende Heinz Nellessen zusammen. Das 40-jährige Bestehen feierten die Mitglieder an der Grillhütte Spicher, die 1976 vom Verkehrsverein unter Vorsitz von Lambert Johnen aufgebaut wurde. „Das war damals die erste Grillhütte in der ganzen Gemeinde Simmerath“, blickt Hilsenbeck zurück. Zur Zeit saniert der Verkehrsverein die Grillhütte. Pfosten müssen auf ihre Standfestigkeit geprüft werden. Einige Meter von der Grillhütte entfernt bauen die Mitglieder an einem neuen Sitzplatz mit Blick auf Dedenborn. Eine große Feier zum 40. Jubiläum ist auch noch geplant: „Das Wochenende vor dem Heiligen Abend werden wir unser Bestehen gebührend feiern“, sagt Hilsenbeck.

Zuvor steht allerdings die Künstlerveranstaltung im Gemeindezentrum an. Seit den 80er Jahren organisiert der Verein im zweijährigen Rhythmus die Ausstellung. In diesem Jahr zeigen am Samstag, 14. November, und Sonntag, 15. November, acht Hobbykünstler ihre Exponate. (sas)

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Simmerath

23.09.2009

Hans-Josef Hilsenbeck stellt auf der Fünf-Jahres-Feier am Simmerather Kraremann-Denkmal das Buch von Resi Röder über ihr Schicksal als Heimkind vor und gratuliert ihr zu diesem großartigen, mit viel Herzblut geschriebenen Werk. Foto: dm

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Der Kindergarten Dedenborn bekommt Aufschub
Trotz rückläufiger Anmeldezahlen weiterer Betrieb für ein Jahr. Kontroverse Diskussion im Kreisjugendhilfeausschuss.

02.06.2009

Wie soll es weiter gehen mit dem Kindergarten Dedenborn – mit dieser Frage haben sich die Mitglieder des Kreisjugendhilfeausschusses beschäftigt, der jetzt ausnahmsweise im Settericher Rathaus tagte. Die Lage des Kindergartens in dem Simmerather Ortsteil ist wegen der geringen Anmeldezahlen nicht einfach, so dass bereits die Schließung der Einrichtung diskutiert wurde.

Nun berichtete Adolf Mainz, Leiter des Amts für Kinder, Jugend und Familienberatung des Kreises Aachen, dass sich die Zahl der angemeldeten Kinder auf sieben erhöht habe. Ausreichend, um die Einrichtung wenigstens für ein Jahr weiter zu führen, „insbesondere auch, weil mit weiteren Anmeldungen zu rechnen ist“, so Adolf Mainz.

Ein Schwerpunkt aus Eifeler Sicht ist für CDU-Städteregions-Kandidaten der Erhalt von Kindergärten, Familienzentren und Schulen. Auch kleine Einheiten sollen dabei ihre Existenzsicherung haben, betont Hans-Josef Hilsenbeck, der die frühkindliche Erziehung als kommunale Aufgabe bei der späteren „beruflichen Sozialisation“ als unabdingbare Voraussetzung sieht.

Diesem Vorschlag folgte dann auch die Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses. Allerdings gegen die Stimmen der SPD, die erhebliche Bedenken äußerte und die endgültige Entscheidung bis zu den Sommerferien verschieben wollte, um abzuwarten, ob sich die Anmeldezahlen tatsächlich noch erhöhten. Zumindest zehn Anmeldungen wären für die SPD akzeptabel gewesen. Das sah die Mehrheit aber anders, weshalb sich bis zur Abstimmung auch eine durchaus hitzige Debatte zwischen den Mitgliedern entwickelte.

Vollkommene Einigkeit herrschte wieder, als der Vorsitzende des Ausschusses, Peter Timmermanns, den Punkt zehn der Tagesordnung ansprach. Die Mitglieder begrüßten ausdrücklich, dass im Südkreis mit dem Jugendbus die Arbeit der mobilen Jugendarbeit unterstützt werden soll. „Eine gelungene Sache“, fasste Kreisdirektor Helmut Etschenberg zusammen. Der Bus, ein umgebauter Lkw, bietet der Streetworkerin für Monschau, Roetgen und Simmerath die Möglichkeit, Jugendliche an ihren Treffpunkten aufzusuchen, um dort mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Das sei besonders bei „problematischen Jugendlichen“ ein großer Vorteil, so der Tenor der Versammlung, die darüber hinaus beschlossen hat, die mobile Jugendarbeit auszuweiten.

Zunächst befristet für zwei Jahre soll eine zweite Fachkraft die derzeitige Streetworkerin unterstützen. Die Verwaltung ist nun beauftragt, die notwendigen Schritte einzuleiten. (ket)

Quelle: Eifeler Zeitung


 



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Letzte Änderung: 18-Mai-2012

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