CDU Huppenbroich
Gemeindeverband Simmerath

,

Ortsvorsteher



Stefan Haas
In Witzerath 31
52152 Simmerath
02473/1786

stegaha@t-online.de


 

OV-Vorstand
Vorsitzender
Jens Wunderlich
Kapellenstrasse 11
Huppenbroich
02473/7139
architekt-wunderlich@t-online.de
Stellv.Vorsitzender
Dieter Kockler
Mühlenknippstrasse 5
Huppenbroich
02473/14 56
kockler@cdu-simmerath.de
Geschäftsführer
Andreas Rumpe
Ringstr. 11A
0173-3414830
andreas.rumpe@
cdunet.de
Beisitzer
Matthias Schäfer
Weiherstraße 22
Huppenbroich
02473/889929
schaefer-simmerath@t-online.de
Beisitzer
Michael Braun
Huppenbroich
Beisitzer
Heinz-Otto Nickel
Huppenbroich
Tiefenbachtalstrasse 32
02473/1074  
Beisitzer
Alexander Wilden
Huppenbroich
Tiefenbachtalstrasse 33
02473/7575
alexwilden@t-online.de  
Ehrenvorsitzender
Hans-Dieter Bongard
Kuhl 23
Huppenbroich

02473/7592  

Inhalt

Über zahlreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Umwelttag in Huppenbroich freute sich der Organisator Jens Wunderlich. 25 Personen fanden sich am Wartehäuschen gegenüber der Huppenbroicher Kapelle ein, um «ihr Dorf» zu säubern.

Jahreshauptversammlung 2012
Umwelttag 2011
Hort der guten Laune
Im Tiefenbachtal gibt es manche wilde Müllkippe
Quirliger Eifel-Stützpunkt der Union
Andreas Hermanns: MV am 05.01.2011
Dieter Kockler: Streusalz wird weggeräumt
Route Huppenbroich ausgewiesen
Ein Wappen für Huppenbroich
Neue Freiluftmöbel für Huppenbroich
Stürme hinterließen Müll
Alte Schule wird nicht verkauft
Huppenbroich feiert Advent
Grüne Mitte, Arbeiten schreiten voran
Neue Grüne Mitte
Sportwoche

 

Simmerath

12.01.2012

Huppenbroicher CDU nicht zufrieden mit Dorfweiher

Als erster Ortsverband im Simmerather Gemeindeverband starteten Huppenbroichs Christdemokraten mit ihrer Hauptversammlung ins neue kommunale Parteijahr.



Foto. M. Schmitz

Im Gasthaus «Zur alten Post» begrüßte Vorsitzender Jens Wunderlich insgesamt 15 Mitglieder, auswärtige Parteifreunde und Gäste, unter ihnen Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Ortsvorsteher Stefan Haas und den stellvertretenden Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck. Der Vorsitzende bezifferte den CDU-Mitgliederbestand in Huppenbroich auf 27 Männer und Frauen.

Exakt ein Jahr ist Geschäftsführer Andreas Rumpe im Amt. Er stammt aus dem Ruhrgebiet, lebt seit geraumer Zeit in Huppenbroich, wo er in diesen Tagen unter die Häuslebauer geht. Er hat im Rahmen seiner Unionstätigkeit «Höhen und Tiefen erlebt», wie Rumpe bilanzierte: «Zwischen Simmerath und Monschau herrscht emotional geführter Kleinkrieg! Dafür gibt es sicherlich Gründe, die mir persönlich freilich schwer verständlich sind.» Erschreckend, sei es, diese Querelen innerhalb einer Partei auf engem Raum zu erleben.

Jens Wunderlich erinnerte seine Parteifreunde an bevorstehende und stetig wiederkehrende Termine wie den Umweltatg am 14. April. Im Wettbewerb «Unser Dorf hat Zukunft» hat Huppenbroich im Städteregionswettbewerb 2011 als schönstes Simmerather Gemeindedorf dank Zusammenspiel mit den Ortsvereinen den fünften Platz erreicht. Das zum 25. August geplante Spielplatzfest mit stetig steigender Resonanz in der Bevölkerung, die Pferdesegnung und die Gestaltung des Volkstrauertages sind lokale Highlights, und immer ist die CDU daran beteiligt.»

Wunderlich berichtete, dass er 2011 an 49 Gemeinderats - bzw. Ausschusssitzungen teilgenommen habe, und kündigte einen Wechsel an der Fraktionsspitze des Gemeindeparlamentes an: Bruno Löhrer werde das Amt des Fraktionsvorsitzenden zur Jahresmitte aufgeben.

Heinz-Otto Nickel resümierte seine Eindrücke vom Besuch des jüngsten Kreisparteitages. Kreisvorsitzender Axel Wirtz habe dort ein Plädoyer für die Städteregion gehalten, aber es gebe «gravierende Probleme».

Zu schnell durch den Ort

Ein Dauerthema in Huppenbroich ist die innerörtliche Verkehrsberuhigung. In Huppenbroich gilt Tempo 30 km/h, dennoch werde viel zu schnell gefahren, wurde beklagt, besonders von den Einheimischen! Auch Traktoren seien häufig viel zu flott unterwegs. Daher werden verkehrsberuhigende Maßnahmen gefordert.

Bürgermeister Hermanns wiegelte ab: «Lassen wir die Kirche im Dorf. Sachliche Gespräche und Appelle an die Vernunft der Schnellfahrer erreichen mehr als Gebote und Verbote. Die Menschen zeigen sich einsichtig, wenn man sie mit sachlichen Argumenten überzeugt.»

Ein weiteres Projekt in Huppenbroich ist das Nutzungskonzept Alte Schule (Sacrala). Die Anwesenden waren sich einig, dass dieses Gebäude vielseitig für Huppenbroich nutzbar sei. Der Bürgermeister teilte mit, dass die Gemeinde bis dato 22 000 Euro in Pflege und Sanierung der alten Schule gesteckt habe.

Ein rechtes Ärgernis für die Einwohner Huppenbroichs, so wurde deutlich, ist das unerquickliche Vorhaben «Nacharbeit zur erneuerten Dorfmitte». Die Mängelliste ist lang und Nachbesserungen durch die beauftragte Firma seien unerlässlich». Hans Keutgen hat in dieser leidigen Angelegenheit «schon vor Monaten einen Beschwerdebrief an den Bürgermeister geschrieben. Der ausführende Simmerather Unternehmer war zur Hauptversammlung geladen worden, aber nicht erschienen. Besonders die nach Meinung verärgerter Bürger «völlig unzulänglichen Arbeiten am Dorfweiher» müssten nun dringend korrekt und zufriedenstellend ausgeführt werden. Bürgermeister Hermanns versprach, den beauftragten Unternehmer zum Gespräch ins Rathaus zu laden, um eine für alle beteiligten Parteien befriedigende Lösung durch fachgerechte Nachrüstung und qualitativer Verbesserung einzelner Bauabschnitte und Details zu finden.

Sportplätze bald im Überfluss?

Der Simmerather Sportplatz-Neubau, waren sich die Versammelten einig, sei für Huppenbroich wichtig, denn: «Wir spielen schließlich mit der Hansa in einer Spielgemeinschaft, da sind wir auf gemeinsame Kapazitäten angewiesen!» Friedhelm Hoss freilich relativierte diese These: «In absehbarer Zeit werden nur noch Sport-Zweckgemeinschaften existieren, und Fußballplätze haben wir dann im Überfluss.»

Quelle: Eifeler Zeitung


 

 

Simmerath-Huppenbroich

Über zahlreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Umwelttag in Huppenbroich freute sich der Organisator Jens Wunderlich. 25 Personen fanden sich am Wartehäuschen gegenüber der Huppenbroicher Kapelle ein, um «ihr Dorf» zu säubern.

Quelle: Eifeler Zeitung

 
 
Simmerath-Huppenbroich

Wieder ein Hort der guten Laune
In Huppenbroich wurde das traditionelle Spielplatzfest gefeiert. Vor 20 Jahren von der CDU und einigen Vereinen aus der Taufe gehoben. Vom fröhlichen Kinderlachen bis zur Grillwurst gab es fast alles.

„Jung Huppenbroich will hoch hinaus! Zum Spielplatzfest standen die Kinder des Dorfes im Mittelpunkt. Und attraktive Klettergeräte wollten von ihnen mit fröhlichem Schwung und Hallo erstürmt sein.
Foto: Manfred Schmitz

Miteinander der Generationen: Ziemlich genau 50 Kinder und ebenso viele Erwachsene feierten Samstagnachmittag nach gutem Brauch das Huppenbroicher Spielplatzfest. Es wurde, weiß Huppenbroichs Vertreter im Simmerather Gemeinderat, Jens Wunderlich, „vor rund 20 Jahren auf Initiative des CDU–Ortsvereins, in Partnerschaft mit dem Sportverein Viktoria und dem Mandolinen–Orchester ins Leben gerufen und hat sich seitdem prächtig entwickelt“.

Folglich herrschte auf dem Gelände der ehemaligen Alten Schule einmal mehr reges Treiben. Und so mischte sich die gute Laune der Besucher mit verlockenden Düften von herzhafter Grillwurst und süßen Waffeln, fröhlichem Kinderlachen und -toben bei kreativem Treiben mit melodischen Klängen. Das Orchester machte mit einem heiteren Konzert dem Namen des Festes Ehre.

Unter Stabführung von Ingo Pleines gingen die Zuhörer zu versiertem Zupfsaitenspiel auf eine musikalische Reise in die illustre Tierwelt. Die „Animal Party“ war mit einem Quiz verbunden: Was kreucht und fleucht da gerade über die Notenblätter? Diana Steffens wurde unter den richtigen Lösungen als Siegerin aus der Lostrommel gefischt, die Kinder Melissa und Anne freuten sich über mit guten Überraschungen gefüllte Wundertüten. Besondere Anziehungskraft zeitigte das Klettergerüst auf dem früheren Schulhof, es wurde begeistert in Beschlag genommen.

Die jungen Nutzer dürfen sich schon auf Zuwachs in ihrem „Klettergarten“ freuen, denn der Reinerlös des Festes ist für die Anschaffung neuer Animationsgeräte bestimmt. (M. S.)

Quelle: Eifeler Zeitung

 
 
 

Simmerath-Huppenbroich

Im Tiefenbachtal gibt es manche wilde Müllkippe

25.04.2011

Über zahlreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Umwelttag in Huppenbroich freute sich der Organisator Jens Wunderlich. 25 Personen fanden sich am Wartehäuschen gegenüber der Huppenbroicher Kapelle ein, um «ihr Dorf» zu säubern.
Besonders erfreulich war auch die Teilnahme von jungen Familien, die ihren Kindern durch diese Aktion schon frühzeitig ein wichtiges Umweltbewusstsein vermitteln.

Mit blauen Müllbeuteln versehen machten sich fünf Gruppen auf, um die ausgearbeiteten Touren abzugehen und vom Unrat zu befreien. Dabei wurde so manch wilde Müllkippe entdeckt. Im Tiefenbachtal mit seiner besonders schönen und vielfältigen Natur fanden die Akteure neben dem üblichen Papiermüll zahlreich entsorgte Möbelreste, Plastikauslegware, Stacheldraht, Eimer und Kanister und sogar eine entsorgte Schlauchtrommel für Feuerwehrschläuche.

Unmut machte sich bei den «Arbeitern» breit, als sie in den abgesperrten Nistgehegen für die Fledermäuse Bierflaschen und Getränkedosen sowie zahlreiche Zigarettenkippen entdeckten. Drei Traktoren mit Anhänger sammelten den Großmüll unterwegs ein. Gegen 13 Uhr trafen die Gruppen wieder am Wartehäuschen in Huppenbroich ein.

Quelle: Eifeler Zeitung

 
 

Simmerath-Huppenbroich

CDU Huppenbroich:
Quirliger Eifel-Stützpunkt der Union

13.01.2011

Ein kleiner, doch ungemein quirliger Unionsstützpunkt zeigt sich selbstbewusst. Seit dem Jahr 2001 ist der CDU-Ortsverband Huppenbroich um 18 neue Mitglieder gewachsen und hat aktuell 30 Parteiausweise in Umlauf.

Dank des Vorsitzenden Jens Wunderlich (Mitte) an zwei verdienste Huppenbroicher Lokalpolitiker. Friedhelm Hoss (links) und Andreas Hermanns wurden mit originell gestalteten Urkunden verabschiedet. Foto: Manfred Schmitz

Das sind sieben Prozent der Bevölkerung des Eifeldorfs, eine Quote deutlich über Landesdurchschnitt, der bei den Konservativen traditionell bei etwa fünf Prozent liegt.

Für Bernd Goffart, stellvertretender Simmerather Bürgermeister und Vorsitzender des christdemokratischen Gemeindeverbandes, denn auch ein Anlass für ein Kompliment: «Die Huppenbroicher Parteifreunde sind beispielhaft aktiv.»

Vorsitzender Jens Wunderlich erklärte am Mittwochabend «mit unserer heutigen Mitgliederversammlung den Marathon der Tagungen in Orten unseres Gemeindeverbandes für eröffnet».

In einem Jahresrückblick listete der Vorsitzende noch einmal die Tätigkeitsschwerpunkte des Berichtszeitraumes 2010 auf. Fazit: «Huppenbroich bietet für jede Generation ein interessantes und gern akzeptiertes Ganzjahresprogramm, von der Sportwoche bis zur Adventsfeier.»

Angesichts sinkender Schülerzahlen, konstatierte Wunderlich, Andreas Hermanns als Sachkundiger Bürger der Kommune sei nachhaltig mit dem Thema «Bildung einer Gemeinschaftsschule Simmerath/Monschau» befasst. Unter der jetzigen SPD-geführten Landesregierung, bedauerte Wunderlich, würden die öffentlichen Mittel drastisch gekürzt: «Die Städte bekommen nun spürbar mehr Zuwendungen als der ländliche Raum.»

Der Ortsverbandschef ließ keinen Zweifel daran, «dass Simmerath ein eigenes, familienfreundliches Schwimmbad erhält». Eine Kooperation mit der Stadt Monschau habe sich letztendlich als »nicht sinnvoll» erwiesen.

Anstehende Projekte und geplante Maßnahmen des Ortsverbandes sind ein Umwelttag am 16. April und die Gestaltung der Dorfmitte bis zum Hochsommer. Die Teilnahme am Wettbewerb «Unser Dorf hat Zukunft» dürfte die Huppenbroicher vor beträchtliche Herausforderungen stellen. Der 2012/13 vorgesehene Straßenausbau im Dorf werde für die Bürger im jeweils darauf folgenden Jahr finanzielle Belastungen mit sich bringen.

Bei der Vorstandswahl wurde Jens Wunderlich einstimmig als Vorsitzender bestätigt. Sein Stellvertreter Dieter Kockler kandidierte ebenfalls erfolgreich. Geschäftsführer Andreas Hermanns dagegen, seit fünf Jahren im Amt, wird demnächst bei seinen Lammersdorfer Parteifreunden aktiv und schied aus dem Huppenbroicher Führungsgremium aus.

Sein Nachfolger wurde mit Neumitglied Andreas Rumpe überraschend schnell gefunden. Das Besitzer-Gremium bilden künftig Heinz-Otto Nickel, Alexander Wilden, Matthias Schäfer und Michael Braun.

Mit Dank und launig betexteten Urkunden wurden Andreas Hermanns und Friedhelm Hoss aus der Führungsriege verabschiedet. Hoss blickt auf fast 40 Jahre Vorstandsarbeit zurück.

Quelle: Eifeler Zeitung

 
 
 

Simmerath-Huppenbroich

13.01.2011

Bericht Mitgliederversammlung
am 12.01.2011

Von Andreas Hermanns (Hup)

Der neue Vorstand: v.l.n.r. Heinz-Otto Nickel, Alexander Wilden, Michael Braun, Matthias Schäfer, Andreas Rumpe, Jens Wunderlich. Es fehlt Dieter Kockler. Foto: Andreas Hermanns


Als meine letzte „Amtshandlung“ als Geschäftsführer möchte ich kurz über die gestrige Mitgliederversammlung des CDU OV Huppenbroich berichten:

Neben den aktuellen Themen der Tagespolitik, v.a. in Bezug auf die Haushaltsdebatten, Schwimmhalle etc. berichtete Jens Wunderlich kurz über die Aktivitäten der CDU in 2010 und stellte seinen Maßnahmen- und Terminkatalog für 2011 vor.

So soll vor allem am 16. April in und um Huppenbroich ein Umwelttag durchgeführt werden.

Die erforderlichen Restarbeiten an der neuen Ortsmitte sollen forciert werden und im Juli soll wieder am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen werden.

Für die ehemalige Schule soll ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden.

Voraussichtlich am 10. September findet wieder das Spielplatzfest statt.

Weiterhin wurde darauf hingewiesen, dass in den Jahren 2012 und 2013 in zwei Etappen der Straßenendausbau in Huppenbroich durch die Gemeinde Simmerath erfolgen wird. Die Maßnahme wird dann von der Verwaltung in den Jahren 2013/2014 mit den Bürgern abgerechnet werden.

Die Mitgliederentwicklung der letzten Jahre war sehr positiv. Z.Zt. hat der OV 30 Mitglieder, davon allein 2 Neumitglieder in den letzten beiden Monaten des Jahres 2010. Leider verstarb Mitte letzten Jahres das langjährige Mitglied Karl Henn im Alter von 83 Jahren.

Vor gut 10 Jahren verzeichnete der OV gerade einmal 18 Mitglieder. Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Huppenbroich demnach der stärkste Ortsverband in der Gemeinde Simmerath.

Zuletzt fanden die Vorstandswahlen für den OV Huppenbroich statt. Es waren insgesamt 13 stimmberechtigte Mitglieder anwesend.

Es wurden gewählt:

- Vorsitzender: Jens Wunderlich
- Stellv. Vorsitzender: Dieter Kockler
- Geschäftsführer: Andreas Rumpe

- Beisitzer: Heinz-Otto Nickel, Alexander Wilden, Matthias Schäfer & Michael Braun.

Ich stand als Geschäftsführer nicht mehr zur Wiederwahl, da ich mit dem heutigen Tag zum OV Lammersdorf wechsle.

Friedhelm Hoss schied nach 40jähriger Vorstandsarbeit auf eigenen Wunsch „aus Altersgründen“ aus dem Vorstand aus. Er wollte einem Jüngeren Platz machen.

Dieser fand sich in Person von Michael Braun.

Da die Nachfolgefrage meiner Person zunächst nicht geklärt war und Jens Wunderlich hierfür nicht unbedingt ein Neumitglied „verbrennen“ wollte, schien diese Position zunächst offen zu bleiben.

Spontan meldete jedoch Andreas Rumpe sein Interesse an. Er wurde dann auch einstimmig als neuer Geschäftsführer gewählt. Ich freue mich, ihm die Geschäfte in vertrauensvolle Hände übergeben zu können und wünsche ihm hiermit viel Glück und auch viel Spaß in seinem neuen Amt.

Zum Abschied ernannte Jens Wunderlich Friedhelm Hoss zum „Dorfweisen“, da er quasi alle Familienverhältnisse in und um Huppenbroich, „inkl. Hunde und Katzen“ kenne und damit immer eine wichtige Infoquelle für Jens Wunderlich war und hoffentlich noch lange bleiben wird. Mich ernannte er in Bezug auf meine Schriftführertätigkeit der letzten Jahre zum „Ehrenprotokollführer“. Ich hoffe, dass ich dieses Ehrenamt in Zukunft nicht allzu häufig ausfüllen muss ;-)

Viele Grüße und auf weiterhin gute Zusammenarbeit – dann von Lammersdorf aus,

Andreas

Die Internetredaktion bedankt sich bei Andreas Hermanns für die SUPER, SUPER !! hervorragende Zusammenarbeit. Bis bald aus Lammersdorf!


 

Simmerath-Huppenbroich

30.11.2010

Das Streusalz wird gleich mit weggeräumt

Dieter Kockler aus Huppenbroich schreibt zur Schneeräumung in Simmerath. Kaum ist der erste Schnee gefallen, muss man in den Ortschaften der Gemeinde Simmerath wieder Angst vor weiteren Schneefällen und der damit einhergehenden halbherzigen Räumung der Straßen durch die Gemeinde haben. Während man in anderen Eifelgemeinden, so auch wieder am Freitagmorgen in Roetgen gesehen, mit technisch gut ausgestattetem Räumgerät (vorne am Trecker Schneeräumschild, hinten Streugerät) die schneebedeckten Straßen in einem Arbeitsgang räumt und zugleich abstreut, bevorzugt man in Simmerath die Lightversion. Da fährt dann ein mittlerer Trecker, nur mit Streugerät bestückt, zunächst mal den Schnee fest und streut dann Salz darauf. Sollte dann, wie in den letzten Wintern geschehen, doch noch mehr Schnee fallen, kommt dann ein großer Trecker mit Schneeschild, aber ohne Streugerät, und räumt den Schnee und natürlich auch das vorher gestreute Salz weg.

Ein weiteres Ärgernis in Zusammenhang mit der Schneeräumung ist die so genannte Vorrangräumung von „Hauptstraßen“. Hier werden dann diese Straßen geräumt, während gleichzeitig die Nebenfahrbahnen, wo der Autofahrer sowieso schon ein Problem hat rauszukommen, auch noch zugeräumt wird.

Kosten hin oder her, aber ich denke, hier sollte zur Sicherheit der Bewohner, vor allem der motorisierten, die früh morgens zur Arbeit müssen, ein Umdenken einsetzen. Gerade für Anwohner an Straßen mit Steigungen ist dies ein ständiges Ärgernis.

Entweder man überlässt die Räumung der Gemeindestraßen komplett externen Firmen, die meines Erachtens auch flexibler sind und über entsprechende Technik verfügen oder aber führt dies in Eigenregie, dann aber auch vernünftig durch. Es war auch schon mal besser.

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Simmerath-Huppenbroich

06.11.2010

Dorfrundgänge sind komplett
Zum Abschluss wurde noch die Route für Huppenbroich ausgewiesen
 

13 Dorfrundgänge unterbreitete bis dato die Gemeinde Simmerath Einheimischen wie auswärtigen Besuchern. Mit Herausgabe einer begleitenden Broschüre im handlichen Westentaschenformat wie auch ansprechend gestalteten Flyern zu jedem einzelnen Ortsteil bewiesen die Verantwortlichen ein glückliches Händchen. Nun ist die Informationsreihe mit Veröffentlichung der Route Nummer 14 rund um Huppenbroich komplett. Start und Ziel ist der Parkplatz Chantrainstraße nahe der Kapelle.

Nach bereits 13 geglückten Konzepten zu erlebnisreichen Dorfrundgängen in der Gemeinde Simmerath betrachten Brigitte Jansen, Hans Keutgen, Stefan Haas, Jens Wunderlich, Karl-Heinz Hermanns und Sebastian Lindt (von rechts) auch die Vorschläge für die Route 14 als vollauf gelungen. Foto: Manfred Schmitz

Während eines Ortstermins bezeichnete Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns Huppenbroich „mit seinen 431 Einwohnern als absoluten Geheimtipp für Huppenbroicher wie Gäste von außerhalb“.

Hermanns würdigte die Leistungen aller an der Auflage des jüngsten Faltblattes Beteiligten. Hans Keutgen entwarf die optimale Führung der mehr als vier Kilometer langen Strecke durch einzigartige Nordeifeler Naturkulissen und traf eine Auswahl reizvoller Motive. Sebastian Lindt, Geschäftsführer der Rursee-Touristik, sieht im jüngsten Wandervorschlag ein ideales Instrument, um mehr Urlauber und Tagesausflüglern anzulocken.

Anreize für Besucher

Brigitte Jansen von der Gemeinde Simmerath betreut das Gesamtkonzept Dorfrundgänge. Sie wies darauf hin, dass Huppenbroich schon für den kommenden Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gemeldet sei. Die Runde des Arbeitskreises Dorfrundgang Huppenbroich wurde komplettiert von Dr. Bernd Läufer, Ratsherr Jens Wunderlich und Simmeraths Ortsvorsteher Stefan Haas.

Für Jens Wunderlich ist Huppenbroich „der schönste Wohnort der Eifel, hier lebe ich schon 25 Jahre, und keine Pferde kriegen mich wieder weg“. Das Örtchen sei landschaftlich reizvoll gelegen und nur fünf Autominuten von den Versorgungszentren in Simmerath oder Imgenbroich entfernt.

Ortsvorsteher Haas konstatierte, es sei „viel Geld zur strukturellen Verbesserung der Ortsmitte investiert worden: „Das erhöht die Lebensqualität für die Huppenbroicher ungemein und schafft Anreize für Besucher aus Nah und Fern“. Weitere wichtige Projekte stünden an, etwa die Verwendung der alten Schule oder kontinuierlicher Ausbau innerörtlicher Wege und Einrichtungen.

Der Huppenbroicher Dorf-Rundgang führt von der Kapelle ins Tiefenbachtal und zeigt Spaziergängern unterwegs „so manch altes Schätzchen und attraktiven Blickfang am Wegesrand“ (Hans Keutgen). (M. S.) 

Simmerather
Dorfrundgänge

Dreizehn der schönsten kleinen Wanderwege
tolle Aussichten
Ruheplätze
Kulturdenkmäler

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Simmerath-Huppenbroich

04.09.2010

Ein Wappen für Huppenbroich

Hans-Josef Hilsenbeck (li.) gratulierte im Namen der Städteregion und der Gemeinde Simmerath den Huppenbroichern zum frisch gekürten Dorfwappen. Es wurde nach ausgeschriebenem Wettbewerb auf dem Alten Schulhof der Öffentlichkeit vorgestellt und ist die siegreiche Kreation von Sabrina Schröder (Dritte von rechts, vorn) wie dem Duo Alexander Nießen/Annika Volpatti (hinter Sabrina Schröder). Foto: Manfred Schmitz

Neues Wahrzeichen für das malerische Dorf im Rahmen des sechsten Spielplatzfestes vorgestellt und Sieger des Entwurf-Wettbewerbs mit 23 Vorschlägen gekürt. Neue Geräte dank großzügiger Spenden.
Zum bereits sechsten Spielplatzfest hatten vergangenen Samstag die Huppenbroicher Ortsvereine auf das Außengelände der Alten Schule geladen. Zahlreiche Gäste, allen voran Kinder und Jugendliche, nutzten die Gelegenheit, ein neues Spielgerät einzuweihen.
Dank großzügigen Spendenzuschusses des ehemaligen Simmerather Bürgermeisters Hubert Breuer freut sich die Dorfgemeinschaft über die aktuelle Anschaffung eines stabilen Klettergerüstes im Gesamtwert von 1200 Euro, das gleich wie eine moderne Ritterburg aus massivem Holz und Stahl erstürmt wurde.
Tanz, Spiele und Geselligkeit
Jens Wunderlich begrüßte die Anwesenden im Namen der Huppenbroicher Vereinsgemeinschaft. Er sagte, sämtliche Erlöse des alljährlich inszenierten Bürgerfestes hätten stets der Pflege und Erweiterung des früheren Schulhofes an ansprechenden Sport- und Spieleinrichtungen gedient. Auch jetzt stehe ein Spendenelefant anstelle eines Schweines bereit, um möglichst dicke Scherflein der Besucher zwecks steter Erhöhung des kreativen Freizeitangebotes zu schlucken
.
Das jüngste Spielplatzfest erfreute sich strahlender Spätsommersonne und eines attraktiven Programms für Alt und Jung. Klettergerüste wurden in Besitz genommen, nach Herzenslust und mit reger Fantasie bastelten und werkelten Mädchen und Jungen. Der Tanzclub DaSh („Dance & Show“) gab in gelungener Präsentation rasante Kostproben seines perfekt einstudierten Repertoires ab. Grillspezialitäten, Kaffee, Waffeln und Getränke in reicher Palette rundeten ein Programm der Vielfalt ab.
Sein absoluter Höhepunkt: die Vorstellung eines frisch gekürten Huppenbroicher Dorfwappens. Im vergangenen Jahr, erklärte Jens Wunderlich, sei in der Bevölkerung die Idee gereift, das pittoreske *) Örtchen Huppenbroich im Rahmen eines Wettbewerbs mit einer Fahne bzw. Banner mit ortsbezogenen Symbolen und Wahrzeichen auszustatten. Nicht weniger als 23 Entwürfe seien bei der Jury eingegangen. Der Teilnehmerkreis reichte vom Schulkind bis zum Senior.
Den Finalisten winkten Gutscheine. Zwei Modelle waren als die besten beurteilt worden. Beide zeigten auf freundlich-braunem Fond die Huppenbroicher Kapelle in gepflegtem Rotweissgrün und, im lebhaften Kontrast, den tiefblauen Dorfweiher. Beide leibgewonnenen Größen im Leben des schmucken Nordeifelortes und seiner Bewohner durften, fanden Einsender und Juroren, „aufgrund ihrer lokalen Bedeutung und hohen Wiedererkennungswertes einfach im Wappen nicht fehlen“. Die grob skizzierten Vorstellungen der Wettbewerbssieger wurden von Ralf Wunderlich und Heidi und Thomas Stumpf grafisch verfeinert und umgesetzt.
Den Hauptpreis teilen sich Sabrina Schröder und die Partner Alexander Nießen/Annika Volpatti. Nach offizieller Enthüllung nahm das Spielplatzfest seinen fröhlichen Verlauf. (M. S.)
Quelle: Eifeler Zeitung

*) pittoresk, abgeleitet von lateinisch pictus „gemalt“, zu italienisch pittoresco; zu französisch pittoresque, Sinnverwandte Wörter: bildschön, hübsch


 


Simmerath-Huppenbroich

24.07.2010

Neue Freiluftmöbel verschönern Huppenbroich
An der Kapellenstraße entstand eine Sitzgarnitur aus Lärchenholz. Thomas Kell war von Spaziergängern auf den Bedarf aufmerksam gemacht worden.

Nicht weniger als etwa 25 Ruhebänke oder ganze Sitzgruppen in und um das Nordeifelörtchen Huppenbroich laden Einheimische wie auswärtige Gäste zur Einkehr nach einer Wanderung oder zum geselligen Plausch in freier Natur, oft mit reizvollem Panoramablick belohnt.

In einer beispielhaften Partneraktion von Forstbetrieb und Bauhof der Gemeinde Simmerath mit Thomas Kell konnte nun eine weitere behagliche Sitzecke aus massiven und wetterfest imprägnierten Lärchenstämmen und –brettern ihrer Bestimmung übergeben werden.

Einigkeit macht stark! Thomas Kell (rechts) und Jens Wunderlich sind stolz auf die neue Sitzgruppe,
geschaffen von Gemeindeforstbetrieb, Bauhof und Bürgersinn. Foto: Manfred Schmitz

„Früher hat hier, in der Simmerather Gemarkung der ehemaligen Huppenbroicher Müllkippe/Kapellenstraße, schon einmal eine Bank gestanden, die der Zahn der Zeit jedoch zernagte“, erinnert sich Thomas Kell. Der 45-jährige Handwerker ist gelernter Installateur, hat aber sein Freizeitherz an den für ihn faszinierenden Werkstoff Holz verloren. Und so betreut er die stets vorbildlich gesäuberten und von Wildwuchs freigeschnittenen Rast– und Picknickwinkel seines Heimatortes und bessert Material- Schwachstellen aus .

Auf den Mangel am nun wiederentdeckten anheimelnden Aussichtspunkt unter alten Birkenbäumen hatten Kell Spaziergänger aufmerksam gemacht; sie vermissten bei der Erkundung Huppenbroichs just dort ein Plätzchen zum Verschnaufen. „Die Gemei und dekassen sind leer, das Ehrenamt ist mehr denn je gefragt“, sagt Kell, „und mein Hobby ist nun mal die Arbeit mit dem Naturgeschenk Holz, zu dem ich als Waldbesitzer ein inniges Verhältnis habe“, begründet er sein Engagement als „Bankspezialist“.

Thomas Kell und Mitstreiter vollendeten nun ein Werk, das Forstbetrieb und Bauhof schon vergangenen Winter penibel vorbereiteten. „Denn“, weiß Jens Wunderlich, Huppenbroichs Vertreter im Gemeinderat, „das Holz muss vor seiner Be- und Verarbeitung gründlich abgelagert sein. Die Huppenbroicher und zahlreiche Auswärtige sehen: hier passiert im Freizeitsektor etwas allgemein Nützliches, auch in konjunkturell schwierigen Zeiten“. (M. S.)

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Huppenbroich

19.04.2010

Stürme hinterließen Müll in der Natur
CDU-Ortsverband Huppenbroich hatte wieder zum Umwelttag eingeladen

Zum wiederholten Mal trafen sich Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Huppenbroich zum sogenannten Umwelttag, um Dorf und Umfeld von Hinterlassenschaften zu befreien, die dort nicht hingehören.

Unterstützt wurden die Vorstandsmitglieder Matthias Schäfer, Friedhelm Hoss und Dieter Kockler durch Wilma Nickel und Wally Kockler. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass das Umweltbewusstsein der Bürger gestiegen ist.

Wo sich in den letzten Jahren noch massiv Abfälle türmten, fand sich heute fast nichts mehr. Feststellen konnte man aber, dass die letzten heftigen Stürme so manche Plastikabdeckungen von hausnahen Schuppen o.ä. weggefegt haben und die Besitzer diese einfach in der Landschaft haben liegen lassen. Gleiches auch bei Plastikabdeckungen aus dem landwirtschaftlichen Bereich, die sich ebenfalls am Waldesrand wieder fanden, wie auch weggeworfener Stacheldrahtzaun in nicht geringem Umfang, der nicht nur den Wildtieren zum Verhängnis werden kann.

Die CDU Huppenbroich kündigte an, „auch weiterhin mit solchen Aktionen für Sauberkeit in und um den Ort sorgen“.

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Huppenbroich

Alte Schule wird nicht verkauft
CDU Huppenbroich zieht Bilanz ihrer Aktivitäten und diskutiert aktuelle Politik

13.01.2009

Mehr öffentliche Präsenz im neuen Jahr und partnerschaftlicher Schulterschluss von Simmerather und Huppenbroicher Christdemokraten: Gemeinsame, überzeugende Auftritte beider Ortsverbände sollen Stammwähler sichern und gewinnen, war das Kredo zur Hauptversammlung in Huppenbroich. Foto: Manfred Schmitz

Kritische Analyse, Standortbestimmung und gute Vorsätze zum noch jungen 2010 des christdemokratischen Ortsverbandes Huppenbroich. Zur Hauptversammlung begrüßte Vorsitzender Jens Wunderlich Mittwochabend in der Gaststätte Ohler rund 15 Parteifreunde, darunter auch der stellvertretende Städte-Regionalrat Hans-Josef Hilsenbeck, Simmeraths Ortsvorsteher Stefan Haas und Huppenbroichs Ehrenvorsitzender Hans-Dieter Bongard.

Enttäuschendes Wahlergebnis

„Das Ergebnis der Kommunalwahl vom 30. August vorigen Jahres war für die Simmerather CDU bescheiden und enttäuschend. Künftig werden die Unions-Ortsverbände Simmerath und

Huppenbroich daher deutlich mehr öffentliche Präsenz zeigen und mit Stefan Haas, Josef Mohren und Jens Wunderlich partnerschaftliche Strategien entwickeln, um in

Jens Wunderlich:

Wir bringen unsere Nordeifeler Heimatorte – strukturell wie im Hinblick auf die Lebensqualität der Bürger – seit langem und für jedermann sichtbar voran.

gemeinsamen Aktionen das Vertrauen der Bevölkerung zurück zu gewinnen und so dauerhaft ein Potential an Stammwählern erschließen. Schließlich bringen wir unsere Nordeifeler Heimatorte – strukturell wie im Hinblick auf die Lebensqualität der Bürger – seit langem und für jedermann sichtbar voran. Diese Leistungen müssen wir aber auch unbedingt reger nach draußen tragen“, bilanzierte Vorsitzender Wunderlich und skizzierte in einem Rückblick auf die Aktivitäten 2009 den aktuellen Mitgliederbestand des Ortsverbandes mit 30 Personen, zwei mehr als im Jahr zuvor.

Neben dem Getränkestand auf dem Simmerather Herbstmarkt hob der Chronist die willkommenen Besuche der Unionsangehörigen bei Altersjubilaren und Goldhochzeitspaaren hervor. Hans Keutgen sei der stets aktuelle Internetauftritt des Ortsverbandes zu danken, Andreas Hermanns und Hans-Dieter Bongard führen die wichtige und informative Fundgrube Vereinsarchiv.

Das Projekt „Zukunftswerkstatt“ wurde, so der Sprecher, in Kooperation mit dem ehemaligen Kreis Aachen und der RWTH gestartet. In Verbindung mit dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hätten die Initiatoren im Dezember eine Umfrage von Studenten in 160 Huppenbroicher Haushalten gestartet. Die Auswertung der Fragebögen laufe, die Ergebnisse sollen am 4. Februar in Aachen präsentiert werden. Kernpunkt der Analyse, bemerkte Wunderlich, sei die Problematik der Bürger- Nahversorgung mit Gütern täglichen Bedarfs in kleinen Ortschaften wie Huppenbroich: „Es geht vor allem um die Mobilität und Lebensqualität der älteren Generation. Wie weit müssen sie unterwegs ein, um ihre Versorgung sicher zu stellen? Es besteht die erfreuliche Möglichkeit, ihnen für Erledigungen – vom Einkauf ihrer Lebensmittel bis zum Arztbesuch –kostenlos einen Ortsteilbus zur Verfügung zu stellen.“

Beträchtliche Baumaßnahmen zur Ortsverschönerung, blickte der Vortragende zurück, hätten das Berichtsjahr bestimmt, zudem der in 2010 fortzusetzende Wettbewerb „Kreation Dorfwappen“. Ideen seien nach wie vor gefragt. Das Dorffest am 22. August war verbunden mit der offiziellen Dorfmitten-Einweihung: „Die Resonanz auf dieses Fest wird immer besser!“ (Wunderlich).

In Berichten aus der Arbeit des Gemeinderates und –verbandes aus Unionssicht ermunterte

Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns „alle Krankenhausträger und- betreiber unserer Städteregion zu prüfen, wer künftig als zuverlässige Kooperationspartner in Frage kommen könnte. In Zusammenarbeit mit der übernehmenden Städteregion wäre das auf Dauer eine tragfähige Lösung, ein wahrer Segen zum Erhalt der Klinik“! Hermanns unterstrich, der Fortbestand des Krankenhauses überlagere momentan thematisch „alle anderen kommunalen Projekte, die gesicherte Zukunft des Hospitals dank Übernahme durch die Städteregion wäre ein hervorragend positives Signal für die Menschen unserer Region wie auch für das versierte und motivierte Personal des Nordeifeler Medizinzentrums“.

Für die Vereine bereithalten

Die energetische Sanierung der Gemeinschafts-Hauptschule und Erlass einer Friedhofssatzung unter Bürgerbeteiligung rundeten das Diskussionsspektrum ab.

Zu guter Letzt drehte sich das Gespräch um die Frage, ob gemeindeeigene und inzwischen meist von Ortsvereinen genutzte Gebäude – Huppenbroichs alte Schule etwa – im Zuge knapper öffentlicher Gelder anderer Bestimmung übergeben werden und verkauft werden sollten. Solchen Plänen erteilte Bürgermeister Hermanns eine strikte Absage: „Ich möchte Gebäude wie diese für unsere Vereine bereithalten! Ein Verkauf hieße zwar, einen Erlös zu erzielen, aber der Ist-Zustand der Immobilien, wenn auch unter zu reduzierenden Kosten für die Gemeinde, ist eindeutig zum Wohle unserer Bevölkerung.“ (M. S.)

Quelle: Eifeler Zeitung


 

Huppenbroich

Huppenbroich feiert Advent: Nur das Eis auf dem Dorfweiher fehlt

(P. St.) | 24.11.2009

Hofft auf Betrieb am Huppenbroicher Dorfweiher: Jens Wunderlich, der mit einem motivierten Team erstmals einen kleinen Weihnachtsmarkt in der neuen Dorfmitte veranstaltet. Foto: P. Stollenwerk

Mit der Eisdecke auf dem Huppenbroicher Dorfweiher wird es leider nicht klappen, wenn in der neugestalteten Dorfmitte am Sonntag, 29. November, stimmungsvoll der 1. Advent gefeiert wird.

Aber zumindest den Versuch habe man gestartet, den neuen Dorfweiher anlässlich des ersten kleinen Adventsmarktes in Eis zu legen, erläutert Jens Wunderlich, Ratsvertreter des Ortes und einer der Initiatoren des vorweihnachtlichen Festes, das sich «Huppenbroich feiert O Tannenbaum» nennt. Doch die Nachfrage bei einem Kölner Spezial-Unternehmen, das auf Knopfdruck Eisflächen produziert, ließ das runde Dutzend der Initiatoren angesichts der Kostenfrage leicht erzittern.

Das soll aber den Erfolg des Festes, das laut Ankündigungsplakat von «den Huppenbroichern» veranstaltet wird, nicht weiter beeinträchtigen. Die sieben kleinen Fachwerkhäuschen, die der Gewerbeverein Simmerath nach dem Scheitern des Simmerather Adventsmarktes kostenlos nach Huppenbroich abgegeben hat, sollen am Dorfweiher platziert werden, alle unweit eines großen Tannenbaums mit hunderten Lichtern, der seinen Platz auf dem kleinen Rondell am Dorfweiher findet.

Glühwein, Reibekuchen, Bratwurst, Waffeln, Kakao, Kaffee und Kaltgetränke gehören zum Angebot. Dazu wird ein Glaskünstler mit Vorführungen das Angebot abrunden. Start des vorweihnachtlichen Festes ist im Anschluss an das Konzert des Mandolinenorchesters, das um 14.30 Uhr in der Kapelle beginnt.

Holger Twardy fährt die Kinder mit einer beleuchteten Kutsche durch das Dorf, die auch um 19 Uhr den Nikolaus mitbringen wird; auch Ponyreiten wird angeboten. Um 18 Uhr werden die Turmbläser am Dorfweiher Aufstellung nehmen, und dafür sorgen, dass in Huppenbroich vorweihnachtliche Stimmung einkehrt.

Die Initiatoren hoffen nun auf gutes Wetter zum Auftakt wie auch auf schöne Einnahmen, denn der Erlös des Festes soll für gemeinnützige Zwecke gespendet werden.

Quelle: Eifeler Zeitung

 


 

Huppenbroich

Grüne Mitte Huppenbroichs:
Arbeiten schreiten voran

25.10.2009

Unser Dorf soll schöner werden! Jens Wunderlich, Friedhelm Hoss und die Landschaftsgärtner
Stefan Thome und Thomas Naas (von links) gehen im Projekt «Neue Dorfmitte Huppenbroich» auf die Zielgerade. Foto: Manfred Schmitz

Ein Nordeifeldorf wird (noch) schöner. Vor fast genau einem Jahr begann die gründliche Sanierung und Neugestaltung des Huppenbroicher Ortskerns, nun gehen die Arbeiten mit Hochdruck ihrer Vollendung entgegen.

Der überaus lange Winter 2008/09 verzögerte das Projekt spürbar, doch nun, zeigte sich Jens Wunderlich, Huppenbroichs Ratsherr in der Simmerather Gemeindevertretung, zuversichtlich, «dass die Maßnahme bis zum Jahresende ihren Abschluss finden wird. Wir wollen im Advent gebührend Einweihung feiern.»

Eine solide Armierung zum Aufstellen eines mächtigen Weihnachtsbaumes - der im Sommer dem Kirmesbaum weichen soll - ist bereits auf dem Platz am Weiher montiert. Huppenbroichs «neue grüne Mitte» wertet, empfinden Wunderlich und Friedhelm Hoss, der die Aktion ebenfalls konstruktiv begleitet, «unser Dorf für die Zukunft enorm auf».

Da der Weiher zu verlanden drohte, wurde er von Schlamm und undurchdringlichem Schilfdickicht befreit, die nun wieder sichtbare Wasserfläche misst an ihrer tiefsten Stelle jetzt 1,40 Meter. Fische und Frösche wurden vorübergehend schonend umquartiert und können demnächst ihr nasses Element wieder in Besitz nehmen.

Frisch gepflanzte Sträucher, Bäume und Hecken säumen das Gelände, Ruhebänke werden installiert und bilden in Kombination mit einem Naturstein-Rondell eine harmonische Einheit, die zum Verweilen lädt. Das Erdreich erhielt bereits Grassamen.


 

 

Huppenbroich

Neue Mitte für Huppenbroich

Ortsmitte des kinderreichen Gemeindeteils deutlich aufgewertet. Viel Politprominenz bei der Eröffnung. 1900 Quadratmeter Pflaster und 15 Straßenlampen.

Huppenbroich ist ein familien- und kinderfreundlicher Ort – ein Viertel der ca. 400 Einwohner sind Kinder. Dass man hier eine hohe Lebens- und Wohnqualität hat, davon sind die Bewohner überzeugt. Und nun haben die Huppenbroicher auch noch eine neue Mitte.

Am Samstag wurde bei strahlendem Sonnenschein die neu gestaltete Ortsmitte gleichsam eingeweiht. Zwar sind die Maßnahmen noch nicht ganz vollendet, doch man hatte schon länger diesen Termin festgelegt.

Verkehrssituation verbessert

Hubert Breuer, der Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, sah sich im Kreis vieler Kommunalpolitiker, als er die Begrüßungsworte sprach: Kreisdirektor Helmut Etschenberg und der stellvertretende Bürgermeister Hans-Josef Hilsenbeck sowie der Beigeordnete, Karl-Heinz Hermanns, waren gekommen, außerdem Vertreter der Simmerather Ratsfraktionen und Mitarbeiter des Planungsbüros Becker. Andreas Hermanns, der für Huppenbroich mit zuständige Ortsvorsteher von Simmerath, hatte sich aufgrund anderer Verpflichtungen entschuldigen lassen und wurde durch Jens Wunderlich vertreten.

Hubert Breuer ließ den Werdegang der Veränderungen in Huppenbroich Revue passieren. Als Maßnahme zur Förderung der ländlichen Entwicklung wurde das Projekt vom Land und von der Bezirksregierung unterstützt. Die Einwohner von Huppenbroich wurden im April 2008 über die geplanten Veränderungen informiert, und im September wurde mit den Bauarbeiten begonnen. „Schwierige Wetterverhältnisse“, so Breuer, ließen teilweise eine zügige Arbeit nicht zu. Es wurden 1900 Quadratmeter Pflaster und 1250 Quadratmeter Asphalt verlegt, 15 neue Straßenlampen wurden installiert. Nun zeigt der Dorfplatz vor der Kapelle sein neues Gesicht – zwar noch nicht begrünt und noch ohne Bänke, doch die gesamte Anlage passt ins Ortsbild und verbessert die Verkehrssituation. Der Bürgermeister bat die Huppenbroicher, pfleglich mit den neuen Gegebenheiten umzugehen.

Quelle: Eifeler Zeitung

Anschließend wurde bei immer noch erstklassigem Wetter bei Würstchen und Waffeln auf dem Spielplatz an der ehemaligen Schule gefeiert. Die Veranstaltung war rundum gelungen und es waren zahlreiche Gäste gekommen, sodass sogar noch einmal Würstchen nach geordert werden mussten.


 

Sportwoche Huppenbroich

 



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Letzte Änderung: 14-Jan-2012

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