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CDU
Kesternich
Gemeindeverband Simmerath |
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Ortsvorsteher Ulrich
Offermann |
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OV-Vorstand
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Beisitzer
Wolfgang Jaschkowitz Kreuzstrasse 28 Kesternich 02473/5253 |
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10.03.2012 Ortsumgehung: Eine Ortsumgehung der B 266 für Kesternich ist politisch gesehen vom Tisch, seitdem die Landesregierung die Prioritätenliste für Straßenbaumaßnahmen neu aufgestellt hat. Dabei wurde die Ortsumgehung Kesternich in den „nachrangigen Bedarf“ zurückgestuft. Aus der Sicht der Landesregierung soll das Verfahren „ruhend gestellt“ und damit abgeschlossen werden. Mit dieser Regelung aber ist man bei der Gemeinde Simmerath nicht ganz glücklich, weil bereits eine Bürgerbeteiligung terminiert und die Festlegung der Trassenführung durch den Landesbetrieb Straßenbau kurz vor dem Abschluss stand. Die planende Behörde hatte im November des vergangenen Jahres die Planunterlagen bereits nebst Umweltverträglichkeitsstudie und Verkehrsgutachten der Gemeinde zugesandt. Zumindest den Verfahrensschritt des Linienbestimmungsverfahrens solle man noch zu Ende führen, meinte die Verwaltung und erhielt jetzt auch im Tiefbauausschuss Zustimmung für diese Auffassung. Der Ausschuss beschloss bei seiner Sitzung am Donnerstagabend bei einer Gegenstimme, dass die Gemeinde Simmerath in Gesprächen mit dem NRW-Verkehrsministerium darauf drängen soll, das Linienbestimmungsverfahren für eine Ortsumgehung weiterzuführen und die Einstufung aus dem nachrangigen Bedarf wieder zurückzunehmen. Zudem gelte es auch, das wieder gestiegene Verkehrsaufkommen (s. Box) zu berücksichtigen. Eine Ortsumgehung für Kesternich sei nach wie vor „sinnvoll und notwendig“, unterstrich Sascha Schlepütz (CDU). Daher sei es auch sinnvoll, eine Darstellung der Trassenführung als Diskussionsgrundlage zu präsentieren. Mit der Rückstufung sei dieser die Grundlage genommen worden. Nach wie vor bedürfe es einer Ortsumgehung für Kesternich, meinte auch Marc Topp (SPD), der einen Sachstandsbericht über das Verfahren gewünscht hatte. Reserviert betrachtete Günter Mießen (Grüne) die erneuten Aktivitäten. „Das wäre zugleich der Start für eine neue Diskussionsrunde.“ Dann rede man in fünf bis zehn Jahren noch immer über eine Umgehung, „die nie kommen wird.“ Außerdem blockiere man alternative innerörtliche Lösungen für eine Verkehrsführung. Bruno Löhrer (CDU) betrachtete es als nicht angebracht, dass die Landesregierung ein Verfahren abrupt abbreche, und auch Ulrich Offermann, der Kesternicher Ortsvorsteher witterte noch Chancen: „Wir sollten beim Thema Ortsumgehung die Flinte noch nicht ins Korn werfen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ (P. St.) Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten |
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Kesternich soll schnelleren Internetzugang erhalten Die
DSL-Versorgung (Internet) in Kesternich soll bessert werden. In
der Zeit vom 21.
Oktober bis 4. November 2011 wurde eine
so genannte Bedarfsanalyse in Kesternich durchgeführt. Die Erkundung des örtlichen Breitbandmarktes hat ergeben, dass ohne die Gewährung eines Zuschusses eine flächendeckende Breitbandversorgung in den Ortschaften nicht möglich ist, da sich eine solche Investition für den Anbieter nicht rechnen würde. Aus diesem Grunde sei die Gemeinde Simmerath bereit, eine Beihilfe zum Ausbau einer leistungsstarken Breitbandversorgung zu gewähren. In der Zeit vom 4. November 2011 bis zum 16. Januar 2012 sei daher ein so genanntes offenes und transparentes Auswahlverfahren durchgeführt worden, berichtete der Bürgermeister weiter. Netzanbieter wurden dabei gebeten, in den problematischen Ortschaften (neben Kesternich lässt auch in Rurberg, Woffelsbach und Hechelscheid die Internetver bindung Wünsche offen) Lösungen zur Breitbandversorgung anzubieten und eine Wirtschaftlichkeitslücke anzugeben. Dabei müsse eine flächendeckende Breitbandversorgung von mindestens 2 Mbit/s garantiert werden. Höhere Übertragungsraten seien ausdrücklich erwünscht. Nach Eingang entsprechender Angebote von Netzanbietern soll ein Förderantrag zur Inanspruchnahme von GAK-Fördermittel für die Kosten der Wirtschaftlichkeitslücke gestellt werden. Nach Eingang eines Förderbescheides ist angedacht, einen Auftrag an einen Netzanbieter zu erteilen, der die DSL-Versorgung in Kesternich verbessert. Der Struktur- und Hochbauausschuss der Gemeinde Simmerath soll in seiner Sitzung am 24. Januar über den Netzausbau in der Ortschaft Kesternich beraten. Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten |
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Letztmalig Karneval mitten im Dorf? Ganz
langsam nähert man sich in Kesternich der praktischen
Umsetzung des Sport- und Kulturzentrums, dessen Lage außerhalb
der Ortsbebauung dafür sorgen sollen, dass es kein Konfliktpotenzial
mit den Anwohnern mehr gibt. «Überrascht vom Umfang des Projektes», das die Dorfgemeinschaftshaus GmbH und federführend der TSV Kesternich planen, zeigte sich der Ortsvorsteher. Dies betreffe in erster Linie auch die Finanzierung, denn «wir bauen auf der grünen Wiese.» Derzeit befasse man sich mit Erschließungs- und Versorgungsfragen, nachdem der Grunderwerb abgeschlossen sei. Auch Baumbestattung möglich Neues gibt es auch auch dem Kesternicher Friedhof, wie Ulrich Offermann berichtete. Hier wird jetzt ein anonymes Grabfeld, auf dem auch eine Sargbestattung möglich ist wie auch eine Baumbestattung angeboten. Noch einmal aufgreifen möchte der Ortsvorsteher die Dorfwerkstatt, die zuletzt im Rahmen des Wettbewerbs «Unser Dorf hat Zukunft» einige Akzente setzte und unter anderem dazu führte, dass der Heimatverein Kesternich wieder aktiviert wurde. Wünschenswert aus Sicht von Offermann wäre die Herausgabe einer Dorffibel, die auch Gestaltungsvorschläge für die Bürger enthalten könnte. In Planung ist auch ein so genannter Generationenplatz am Ehrenmal - also ein Spiel- und Aktionsplatz für alle Altersgruppen. In diesem Zusammenhang berichtete Ernst Wilden als Mitglied des Generationenbeirates über seine Arbeit. Der Beirat sehe seine Aufgabe vor allem darin, den neuen gesellschaftlichen Anforderungen zu begegnen, die durch die demografischen Entwicklung hervorgerufen würden. Auch eine Mitwirkung am Generationenplatz gehöre zu den Aufgaben des Beirates. Zur Sprache kam bei der Kesternicher CDU-Versammlung auch das im vergangenen Jahr häufiger gestörte Verhältnis zwischen den Nachbarkommunen Simmerath und Monschau. CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Bernd Goffart zeigte sich überzeugt davon, «dass die Gräben zwischen den beiden Kommunen in einigen Jahren kein Thema mehr sein werden.» Bezogen auf die CDU meinte er, dass man in einem «ständigen Kontakt» mit den Parteifreunden aus der Nachbarstadt stehe.
Einen besonderer Moment in der Versammlung stellte die Ehrung von Karl Lutterbach dar. Der langjährige Ortsvorsteher, inzwischen 90 Jahre alt, der mit Ehrefrau Elly an der Versammlung teilnahm, wurde für 50-jährige Mitgliedschaft in der Christlich Demokratischen Union geehrt. Die unter anderem von Bundeskanzlerin Angela Merkel unterzeichnete Urkunde wurde vom CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Bernd Goffart gemeinsam mit Ortsvorsteher Ulrich Offermann überreicht. Karl Lutterbach, geboren 1921, gehörte im vergangenen Jahrhundert zu den prägenden politischen Persönlichkeiten in Kesternich. Er war Ratsvertreter in Rurberg, Kesternich und in der Großgemeinde Simmerath. Die Anwesenden quittierten das herausragende und nachhaltige Wirken des Kommunalpolitikers mit Standing Ovations. Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten |
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Scheitern der Ortsumgehung als neue Chance 17.01.2012 Eine Ortsumgehung der Bundesstraße 266 für Kesternich ist vom Tisch. Mal mehr, mal weniger: Der Verkehr fließt weiter durch Kesternich. Die Pläne für eine Ortsumgehung werden nicht weiter verfolgt. Foto: P. Stollenwerk Nachdem die Landesregierung die Maßnahme im Herbst vergangenen Jahres bei der Aktualisierung des Straßenbedarfplans in den nachrangigen Bedarf eingestuft hat, geht man auch in Kesternich davon aus, dass das Projekt keine ernsthaften Chancen mehr auf Realisierung hat. Das Thema Ortsumgehung stand auch im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes am Montagabend in der Gaststätte Jousten; etwa 20 Parteifreunde beteiligten sich an einer lebhaften Bedatte über diesen Dauerbrenner. Der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck hatte zuvor erläutert, dass die Abstufung der Ortsumgehung in den nachrangigen Bedarf auch für den Landesbetrieb Straßenbau als planende Behörde bindend sei. Hilsenbeck räumte ein, dass man in der Bevölkerung Hoffnungen geweckt habe, «die nicht erfüllbar sind.» Es wäre nun unredlich, etwas anderes zu verkünden. Auch Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns orientierte sich an diesem Sachstand der Neubewertung von Straßenbauprojekten durch die Landesregierung, und nahm Bezug auf ein aktuell geführtes Gespräch mit dem NRW-Verkehrsministerium. Demnach würden «im Normalfall» laufende Arbeiten noch fertiggestellt. Dies würde im Falle der Umgehung Kesternich einen Vorschlag für die Trassenführung (Linienbestimmungsverfahren) bedeuten. Anschließend werde das Verfahren dann «ruhend gestellt», um Planungskapazitäten einzusparen. Eine Bürgerbeteiligung (für die es laut Bürgermeister Hermanns bereits einen Termin gab) würde dann nicht meht stattfinden. Obwohl noch eine Petition vorliege, wonach die Linienbestimmung für Kesternich abzuschließen sei, tendiere auch die Landesregierung dazu, keine Bürgerneteiligung mehr durchzuführen. Karl-Heinz Hermanns sieht in einer Ortsumgehung aber nach wie vor einen Sinn, wobei es allerdings gelte, die Interessen aller Anwohner zu berücksichtigen. Bernd Goffart, Kesternicher CDU-Ratsvetreter und Vorsitzender des Gemeindeverbandes, meinte, dass man sich nun der Realtität stellen sollte, denn auf absehbare Zeit werde es keine Ortsumgehung für Kesternich geben. Jetzt sollte man nach alternativen und innerörtlichen Lösungen zur Verkehrsentlastung Ausschau halten. Wie auch der Umgehungsstraße, werde man dabei keiner Lösung zustimmen, «die das Problem nur verlagert.» Allerdings sah Goffart im Zusammenhang mit der Rückstufung des Projektes auch die Tatsache, dass die Landesregierung ein Projekt zu Lasten des ländlichen Raumes gestrichen habe. Im Verlauf der Diskussion wiesen Kritiker einer Umgehung darauf hin, dass das Verkehrsaufkommen in Kesternich rückgängig sei. Außerdem sei davon auszugehen, dass eine Umgehungsstraße nicht von 2300 sondern lediglich von 1300 Fahrzeugen täglich benutzt werde. Ortsvorsteher Ulrich Offermann resumierte, dass trotz der vielen Kontroversen und Meinungsunterschiede um die Ortsumgehung der Dorffriede nicht gefährdet sei. Im übrigen sollte man sich stets im Klaren darüber sein, dass solche Projekte von oben entschieden werden.» Nicht mehr als Straßenbauprojekte weiter verfolgt werden auch für Pläne für mögliche Ortsumgehungen der B 258 in Konzen/Imgenbroich und Roetgen, zumal in den betroffenen entsprechende Ratsbeschlüsse vorliegen. Von entscheidender Bedeutung für die Pendler ist dagegen die weitere Ausbauplanung der B 258 von Kalkhäuschen bis zur Autobahnzufahrt Lichtenbusch. Auch auf diesem Stück dürften die Wünsche der Eifeler für eine bessere Anbindung an das Oberzentrum Aachen aber nicht alle in Erfüllung gehen. Stellvertretender Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck berichtete, dass der Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen sich gegen einen drei- bzw- vierspurigen Ausbau ausgesprochen habe. Nach aktueller Sachlage solle der Abschnitt zwischen Kalkhäuschen und Pascalstraße in Oberforstbach unberührt bleiben. Der Landesbetrieb Straßenbau sei stattdessen aufgefordert worden, nach Lösungsmöglichkeiten für den Abschnitt Pascalstraße-Autobahn zu suchen. Hier für Entlastung zu sorgen, müsse das Ziel sein. «Nicht umsetzbar» ist laut Hilsenbeck derzeit wohl eine Entschärfung der Verkehrssituation in Fringshaus, da die Pläne einer großzügigen Einfädelspur von Lammersdorf gesehen auf die die B 258 bei den belgischen Eigentümern auf kein Entgegenkommen stoßen würde. Aber: «Es wird weiter verhandelt.» Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten Der innerörtliche Verkehr in Kesternich zählt auch Die Ortsumgehung Kesternich, die bekanntlich nicht weiter verfolgt werden soll, war das dominierende Thema bei der CDU-Mitgliederversammlung (s. oben). Dabei ging es auch um Zahlen, die Gegner einer Ortsumgehung durch eigene Zählungen manifestierten. Demnach würden die Bundesstraße und die Straucher Straße lediglich von 1300 und nicht wie bislang angenommen durch 2300 Fahrzeuge täglich entlastet werden. Die gewissenhaft durchgeführten Messungen werden auch von Fachleuten bestätigt. Der Unterscheid erklärt sich durch die Tatsache, dass der innerörtliche Verkehr differenziert betrachtet wurde, da die Anwohner, die innerhalb der Ortschaft verkehren, die Umgehungsstraße nicht nutzen würden. |
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Ortsumgehung
zurückgestuft Die
Minderheitsregierung betreibt eine Politik zum Schaden der Menschen
in unserem Land. Weniger Lärm und mehr Verkehrssicherheit
in den Orten ist ein hohes Gut. Diese Minderheitsregierung will
keine Straßen bauen und versteckt sich hinter fadenscheinigen
Begründungen: Die rot-grüne Landesregierung hatte bereits im Koalitionsvertrag festgelegt, dass sie Straßen vor allem erhalten und nicht neu bauen will. Auszug
aus dem Koalitionsvertrag: |
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Nach
den Planungen von Landesverkehrsminister Harry Voigtsberger (SPD)
wird die Ortsumgehung Kesternich (B 258) in den nachrangigen
Bedarf zurückgestuft. Mit
Unverständnis hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Helmut Brandt
auf diese «Auf der einen Seite will die Landesregierung die touristische Erschließung des Nationalparks Eifel fördern und gibt am Standort Vogelsang zusammen mit dem Bund und EU über 42 Millionen Euro aus, andererseits werden wichtige Verkehrsadern für die touristische Erschließung der Eifel schon früh gekappt», kritisiert der Unionspolitiker. Wenn es nach Rot-Grün gehen würde, würden keine Mittel mehr in den Straßenbau vor allem in ländlichen Bereich fließen. So werde die Förderung der Tourismusregion Eifel durch die rot-grüne Verkehrspolitik «ausgebremst.» Der Christdemokrat kündigt an, sich bei Bundesverkehrsmister Ramsauer und im Bundestag dafür einzusetzen, dass diese Vorentscheidung über den Bau der Ortsumgehung Kesternich revidiert wird. Brandt ruft alle Landtagsabgeordneten der Region auf, Simmerath bei der Realisierung dieses Straßenbauprojektes zu unterstützen. Helmut Brandt: «Klar ist aber, dass die Landesregierung keine Eile hat, dieses Projekt zu realisieren. So werden die Anwohner der bisherigen B 258 durch den weiterhin aufblühenden Tourismus und die rot-grüne Landesregierung unnötig belastet.» Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten 31.08.2011 Neuer
Termin für neue Pläne Bisher stehen nur Forderungen zum Thema Ortsumgehung Kesternich im Raum: Noch vor den Herbstferien sollen die Pläne des Landesbetriebs vorliegen und eine konstruktive Diskussion erlauben. Vor Ostern wollte der Landesbetrieb Straßenbau die neuen Pläne für die Ortsumgehung Kesternich vorlegen. Dann bat die Behörde um Aufschub bis zu den Sommerferien, weil die schlechte Personalausstattung im Hause einen früheren Termin nicht zulasse. Daraus wurde aber bekanntlich nichts. Nun ist der Sommer vorbei, und der Landestrieb hat auf Drängen von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns („Wir sehen uns weiterhin vertröstet“) zum dritten Mal einen Termin genannt: Noch vor den Herbstferien sollen der interessierten Öffentlichkeit jetzt die Pläne vorgelegt werden. Einmal mehr habe der Landesbetrieb erklärt, dass die Personalprobleme im Hause nach wie vor nicht gelöst seien, was die erneute Verzögerung begründe, so Hermanns. Die viel diskutierte Ortsumgehung Kesternich war auch das dominierende Thema beim Besuch der grünen Bundestagsabgeordneten Bettina Herlizius im Simmerather Rathaus. Der Diskussionsbedarf war so hoch, dass die anberaumte Besuchszeit der Abgeordneten um knapp eine Stunde verlängert wurde. Sobald die Ortsumgehungs-Pläne vorliegen, würden diese im Rathaus offengelegt; außerdem werde es umgehend eine Bürgerinformation geben, versprach der Bürgermeister. Für das weitere Verfahren sei es dann erforderlich, dass der Gemeinderat einen Beschluss fasse. Wie das Verfahren aus der Sicht von Bettina Herlizius weitergehen sollte, ist eindeutig: Die Abgeordnete sieht „keine verkehrliche Notwendigkeit“ in einer Ortsumgehung Kesternich. Die Verkehrsbelastung sei nicht so extrem, dass ein solch aufwendiges Projekt gerechtfertigt sei. Vielmehr glaube sie, dass durch eine Umgehung insgesamt eine Verschlechterung der Situation eintrete, „weil der Ort dann auch noch von der Rückseite her belastet wird.“ Zudem, so ihre Information, würden durch eine Umgehung nur rund 2300 Fahrzeuge erfasst, die den Ort tatsächlich entlasten würden. (Nach Angaben der Befürworter der Ortsumgehung fahren durchschnittlich 8000 Fahrzeuge täglich durch den Ort). Sie halte es daher für angebrachter, mit dem Landesbetrieb Straßenbau über innerörtliche Lösungen zu verhandeln. Hier steht Bettina Herlizius aber im Gegensatz zur politischen Mehrheit in Simmerath. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns („Ich kenne auch andere Zahlen“)erinnerte daran, dass man bei den Bürgern im Wort stehe, nach Möglichkeiten zu suchen, um die Ortschaft Kesternich vom Verkehr zu entlasten. Das derzeit vorliegende Zahlenmaterial, was die Verkehrsbelastung angehe, werde im Zuge der Planung ebenfalls neu bewertet. So müsse beispielsweise auch das zu erwartende steigende Besucheraufkommen in Vogelsang berücksichtigt werden. Entscheidend für die weitere Diskussion sei jedoch, dass diese auf der Grundlage der aktuellen Planung des Landesbetriebs stattfinde. Dann werde man sehen, „ob die Ortsumgehung verwirklicht wird“. Klaus Stockschlaeder, Ratsherr für die Grünen aus Simmerath, meinte, dass es das Ziel sein müsse, eine beträchtliche Verbesserung der Verkehrssituation innerhalb der Ortslage Kesternich zu erreichen. Das sei auch mit anderen Mitteln als allein durch eine Ortsumgehung machbar. Für Bruno Löhrer, CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat, wird im Zusammenhang mit der Ortsumgehung allerdings noch ein ganz anderes Problem offenkundig. Er befürchte langfristig negative Auswirkungen auf das Sozialgefüge im Ort, da sich in Kesternich unabhängig zwei Bürgerinitiativen mit vollkommen gegensätzlichen Haltungen gegenüberstehen würden. Bettina Herlzius, Grüne Bundestagsabgeordnete: „In einer Ortsumgehung Kesternich sehe ich keine verkehrliche Notwendigkeit.“ Quelle: Eifeler Zeitung Pläne für Umgehung Kesternich lassen auf sich warten 13.07.2011 Während die Bürgerinitiative für den Bau der Umgehungsstraße Kesternich in der vorigen Woche mit einer weiteren Plakataktion die Dringlichkeit des Projektes aus Sicht der Befürworter noch einmal unterstrich, lässt der Landesbetrieb Straßenbau die Bürger nach wie vor im Ungewissen darüber, wie die konkrete Trassenführung für Kesternich einmal aussehen soll. Auch
Simmeraths Bürgermeister
Karl-Heinz Hermanns kann derzeit mit keinem neuen Sachstand
dienen, spricht aber mit Blick auf das wachsende Informationsbedürfnis
der Bürger von einer «unbefriedigenden Situation.» Andererseits
sehe er sich nicht in der Lage, vom Landesbetrieb Straßenbau
die Vorlage einer Planung zu erzwingen. Einen Informationstermin
vor den Sommerferien wird es nun mit Sicherheit nicht mehr
geben. Danach, zitiert Hermanns den Landesbetrieb, wolle man
sich aber nachhaltig bemühen, die Pläne vorzulegen. Quelle: Eifeler Zeitung
12.04.2011 Zu würdigen ist die Initiative der Feuerwehr Kesternich. In Eigenleistung entsteht der Neubau einer Garage vor dem Feuerwehrhaus in Kesternich mit einem Gesamtaufwand von ca. 20.000,00 Euro. Die CDU im Bauausschuss der Gemeinde unterstützt den Neubau der Garage mit einem Gemeindeanteil an den Materialkosten von 9.000,00 Euro. Außerdem wird die Gemeindeverwaltung gebeten, schnellstmöglich die notwendige Baugenehmigung hierfür zu beantragen. Junge Union braucht dringend Nachwuchs 16.03.2011
vorne v.l. Manfred Schmitz, Ulrich Offermann, Sascha Schmitz. hinten v.l. Bernd Goffart, Ernst Wilden, Gertrud Offermann, Wolfgang Jaschkowitz, Bernd Mommertz. Foto: Konrelia Breuer Am Dienstagabend begrüßte der Vorsitzende Ulrich Offermann die Mitglieder des CDU Ortsverbandes zur diesjährigen Ortsverbandssitzung in der Gaststätte Jousten. Sein besonderer Gruß galt Bürgermeister Karl-Heinz Breuer, Gemeindeverbandsvorsitzenden Bernd Goffart und –geschäftsführerin Ursula Harth, sowie den stellvertretenden Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck. Unter dem Einfluss der Ereignisse in Japan, bat er die Versammlung eine Gedenkminute für die Opfer und Menschen dort einzulegen. Uli Offermann ist der Meinung: „Wer will schon Atomkraft? Das sind nicht viele, aber irgendwo müssen wir unseren Strom ja herkriegen und da muss man auch schon mal Kompromisse eingehen. Alles ist besser als Atomstrom.“ Gemäß der Tagesordnung wurde der gesamte Vorstand verabschiedet und musste neu gewählt werden. Als Versammlungsleiter wurde Bürgermeister Hermanns bestimmt. Er bedankte sich für die die geleistete Arbeit und betonte das außerordentlich Engagement von Ortsvorsteher und Vorsitzendem Ulrich Offermann. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich zur Wahl und wurden jeweils einstimmig wiedergewählt. Die Vorschläge für den Beisitzer des Gemeindeverbandsvorsitzenden (Sascha Schmitz), die Delegierten für den Kreisparteitag (Sascha Schmitz) und Bernd Goffart, wurden von der Versammlung angenommen und bestätigt. Offermann berichtete über die Ereignisse in Kesternich. Ein Hauptthema in Kesternich sind die Strassen. Die Gemeindestrassen sind in einem Top-Zustand. Das Thema: Umgehungsstrasse ist schon viel und oft besprochen worden, „es gibt im Moment nichts Neues“, so Offermann, „ich wünsche mir eine vernünftige Lösung, Voraussetzung dafür ist zunächst ein sorgfältige Planung.“ Die Pläne für den Bau des Sport- und Kulturzentrums liegen vor und über den Antrag zum Ausbau der Versorgungsleitungen wird die Gemeinde in Kürze beschließen. Der alte Friedhof hinter der Kirche wird nach dem baldigen Ablauf der Liegezeiten eingesät und gepflegt. Nach den Unwettern im Winter ist der Emsenbach wieder über seine Ufer getreten und hat Wege mit Schlamm und Geröll überflutet. An einer Dauerhaften Lösung dieses Problems wird gearbeitet. Einige Bürger hatten Beschwerden zur Durchführung der Gullireinigung. Offermann erklärt die Vertragsmodalitäten mit dem Unternehmen und bittet die Mitbürger um mehr Verständnis. Später erklärt Bürgermeister Hermanns zu diesem Thema: „Selbstverständlich kann die Gemeinde solche Verträge ausweiten, dass wird dann teurer und muss im Haushaltsplan auf die Gebühren umgelegt werden. Höhere Koste gehen zu Lasten der Gebühren, die die Bürger zahlen müssen!“ Der Bürgermeister bedankte sich noch einmal für die harmonsiche und konstruktive Zusammenarbeit mit Uli Offermann: „Er ist kein „Lautsprecher“, er kümmert sich um die Belange seiner Kesternicher, auch wenn die Umsetzung schon mal etwas länger dauert, was oft in der Natur der Sache liegt.“ Die genauen Pläne für die Umgehungsstrasse sind in Auftrag gegeben, wenn sie vorliegen, werden sie zeitnah offen gelegt und es wird zu einer Bürgerinformation eingeladen. Einige Mitglieder eröffnen eine Diskussion über den Abstand der angedachten Strasse zur Bebauung – z.B. in der Rurberger Strasse: „Wir sind keine Gegner der Umgehungsstrasse, wir bitten lediglich um eine gerechte Lösung für alle Kesternicher.“ Der Bürgermeister bittet um Toleranz und wünscht sich ebenfalls eine Lösung mit größtmöglicher Akzeptanz. Der Gemeindehaushalt beinhaltet Zuschüsse für die Erweiterung des Feuerwehrhauses, den Ausbau der DSL-Versorgung von Kesternich und die energetische Sanierung der Grundschule. Sascha Schmitz beginnt seinen Bericht mit den Worten: „Ich kann es nicht schön reden, die Junge Union Simmerath/Monschau hat Probleme. Leider finden wir keine jungen Leute, die bereit sind sich hier zu engagieren. Viele Jugendliche sind bereits eingebunden in Ortsvereine oder durch Ausbildung und Studium zeitlich eingeschränkt.“ Er bittet junge Menschen, die sich für das politische Geschehen in ihren Heimatorten interessieren, sich bei ihm zu informieren (Sascha_Schmitz@t-online.de) Ernst Wilden berichtet, dass er angenehm überascht war, wie viele junge Menschen im Generationenbeirat der Gemeinde zu finden sind. Bernd Goffart berichtete über den Gemeindeverband, hier hat die Mitgliederwerbung gefruchtet: „Wir haben einige neue Mitglieder und darunter auch jüngere Menschen in den örtlichen Verbänden.“ Er geht auf die Pressmitteilung zum NRW- Haushalt ein, der verfassungswidrig ist. Er bedauert dies und erläutert die Auswirkungen der Landespolitik auf die Gemeinde. Die Schlüsselzuweisungen sind gekürzt und umverteilt worden, zu Gunsten der Städte. Im ländliche Raum mussten die Steuern „schweren Herzens“ erhöht werden um einen Nothaushalt zu verhindern. Die vom Land gekürzte Abwasserhilfe wird im nächsten Jahr wieder zur Erhöhung der Abwassergebühren führen. Der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck betont zunächst die Vorteile der Städteregion: Tourismuszuschüsse für den Nationalpark fließen weiter, die Kindergärten werden weiter ausgebaut für die U3 Betreuung und der Ausbau der Ravel Route kommt auch der Region zu Gute. Er berichtet über die Sitzung im Städteregionsrat,, dort legte der Verfassungsrechtler Professor Oebecke ein Gutachten zur Rechtsgrundlage der Städteregion zur Stadt Aachen vor. Er bedauert die Differenzen im Rat und ist sich sicher: „Gemeinsam geht es besser, aber wir müssen uns einig werden was wir gemeinsam machen.“ (breu)
Ortsumgehung
Kesternich: Endlich
konkrete Pläne für den Bau Umgehungsstraße wünscht
sich Kesternichs Seit über 15 Jahren spricht man in Kesternich mehr oder weniger konkret über den Bau einer Umgehungsstraße. Diese Situation ist für alle Seiten unbefriedigend, weshalb der Kesternicher Ortsvorsteher Ulrich Offermann jetzt auf eine baldige Entscheidung drängt. Die Position des 63-Jährigen zum Projekt Umgehungsstraße ist unverändert: „Ich bin für eine Umgehungsstraße“, stellt er im Gespräch mit der Lokalredaktion klar, „aber nicht bedingungslos.“ Der Ortsvorsteher hat nämlich, wie auch viele seine Mitbürger, noch Klärungsbedarf, was den genauen Verlauf der Trasse betrifft. Offermann: „Wir brauchen endlich einen konkreten Plan, damit wir wissen, worüber wir reden.“ Die jetzige Diskussionslage im Ort zum Thema Umgehungsstraße ist für Ulrich Offermann wenig zielführend. Einmal sind da die Befürworter der Umgehung, die von 8000 Fahrzeugen pro Tag sprechen, die den Ort belasten, dann ist da das Lager der Gegner, die in einer Umgehung nur Nachteile für die Bevölkerung sehen und zudem das Verkehrsaufkommen deutlich niedriger ansetzen. Unterschriftenlisten sind für den Ortsvorsteher aber nicht das Maß aller Dinge. Es könne nicht sein, redet Ulrich Offermann den Gegnern ins Gewissen, dass „alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um von vornherein schon eine Planung zu verhindern.“ Erst eine Planung biete eine seriöse Diskussionsgrundlage. Die Notwendigkeit einer Umgehung steht für den Ortsvorsteher auch deshalb außer Zweifel, weil das Verkehrsaufkommen im Ort steigen werde. Aus einer negativen demographischen Entwicklung dürfe man keine Rückschlüsse auf sinkendes Verkehrsaufkommen ziehen. Die steigende Attraktivität der Region als Magnet für den Tourismus werde mit Sicherheit erhöhten Straßenverkehr zur Folge haben. Offermann warnt davor, dass in Kesternich eine mit Roetgen vergleichbare Situation entsteht und die Bürger unter einer permanenten Verkehrsbelastung leiden. Dabei sieht er sehr wohl die „empfindlichen Punkte“ der relativ ortsnah geplanten Umgehung. Eine dieser kritischen Punkte ist der Bereich Nordstraße/Im Sief, wo die Umgehung in nur etwa 100 Metern Entfernung an der nächstgelegenen Wohnbebauung vorbeiführt. In diesem Bereich erwartet Ulrich Offermann eine für die Bürger nachvollziehbare klare Aussage vom Landesbetrieb Straßenbau als Träger der Maßnahme zum Thema Lärmschutz. Als schwierig sieht er auch den Bereich Einmündung Rurberger Straße/L 166. Auch hier könnten den Anwohnern durch effektive Schallschutzmaßnahmen die Sorgen genommen. Diese müssten aber einmal konkret dargestellt werden. In diesem Bereich könne seiner Auffassung sogar eine Verbesserung gegenüber der bisherigen Situation eintreten. Durch eine Umgehung werde zudem auch der Einmündungsbereich Südstraße in die B 266 enorm beruhigt; dazu sei es allerdings Voraussetzung, dass bereits vor dem Ortseingang Kesternich die Trasse der Umgehung aus Richtung Einruhr gesehen rechts in Richtung L 166 geführt werde. Dass die Forderungen des Naturschutzes zu berücksichtigen sind, steht für den Kesternicher Ortsvorsteher außer Frage. Es lasse sich aber nicht vermeiden, dass vielleicht eine Baumreihe von 20 Metern Breite gefällt werden müsse. Es gebe aber genug Flächen für Ersatzpflanzungen. Offermann: „Das haben die Eifeler schon immer so gemacht.“ Es sei jetzt an der Zeit, Nägel mit Köpfen zu machen, appelliert er an die Bürger, statt persönlicher Interessen den Nutzen einer Umgehung für die Gesamtbevölkerung im Blick zu behalten: „Warum sollten wir uns sträuben, wenn sich eine solche Chance für Kesternich bietet?“ Offermann fordert das Ende der Kirchturmspolitik, erinnert an die Bedeutung einer Umgehungsstraße auch über Kesternich hinaus und erwartet eine „auf die Zukunft ausgerichtete Entscheidung.“ Er wünscht sich einen offenen Dialog mit den Bürgern und Tempo bei der Planung, selbst wenn der Landesbetrieb Straßenbau eine konkrete Planung wieder einmal um einige Monate nach hinten verschoben habe. Jahrelang sei das Projekt verschleppt worden, bemängelt er, selbst der Bundestagsabgeordnete Achim Großmann habe es in seiner damaligen Funktion als Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium nicht geschafft, den Durchbruch für eine Umgehungsstraße Kesternich zu erreichen. Ulrich
Offermann hat größtes Verständnis dafür, dass
die Bürger jetzt eine Entscheidung möchten und der ländliche
Bereich nicht einmal mehr vernachlässigt werde. (P. St.)
Die
geplante Ortsumgehung Kesternich könnte einen Bruch innerhalb
des Dorfes mit sich bringen, gibt es doch bereits zwei Lager, die
vehement auf ihren kontroversen Standpunkten beharren. Beide Interessengruppen verweisen auf die Unterstützung von jeweils über 100 Bürgern in Kesternich.
Die IG der Gegner (die Betonung liegt auf dem Fragezeichen) lud nun zur Pressekonferenz ein und stellte detailliert ihr Anliegen vor. Die IG ist hervorgegangen aus Hauseigentümern, die in der Nähe der geplanten Trasse der Umgehungsstraße wohnen. Sie sehen in einer Ortsumgehung keineswegs die Lösung der Straßenverkehrsprobleme im Ort Kesternich. «Es entsteht eine Konfrontation mit den Anwohnern, aber auch mit der Natur», so Dr. Manfred Aletsee vom Nabu, der in seinem Bestreben, eine massive Zerstörung der Landschaft zu verhindern, von den IG Mitgliedern unterstützt wird. Die Frage nach dem Standort Wichtigste Argumentations-Basis der Umgehungsstraßen-Gegner ist eine Verkehrszählung, die 15 Mitglieder der Interessengemeinschaft am 13. April 2010 vorgenommen haben. Sie haben zu den vier Standorten, die das Planungsbüro für seine Verkehrszählung ausgewählt hatte, noch einen weiteren Stadtort hinzugenommen, nämlich einen Zählpunkt an der Ampel-Kreuzung Straucher Straße/Bundesstraße. Diesen Standort hält die IG für unerlässlich, weil hier dokumentiert werde, wie viele Fahrzeuge geradewegs durch den Ort fahren, ohne die Straucher Straße zu benutzen, und zwar in beiden Richtungen. Und diese Fahrzeuge würden auch in Zukunft nicht über die Umgehungsstraße fahren, argumentieren die Mitglieder der IG. Das Gesamtergebnis (und ebenfalls das Ergebnis einer Zählung des Nabu/Bund vom 16. Juni 2009) deckt sich zwar mit den Erhebungen der offiziellen Zählung, doch ist die Aufsplittung sehr interessant: Aus beiden Richtungen - sowohl aus Einruhr und Rurberg als auch aus Simmerath - biegt nur knapp ein Drittel der Fahrzeuge in die Straucher Straße ab. Wie viele nutzen die Umgehung «Dies bedeutet aber, dass von den gegenwärtigen etwa 8000 Fahrzeugen pro Tag weniger als 30 Prozent auf eine Ortsumgehung ausweichen würden», folgert die IG. Sie bezeichnet das große Schild am Ortseingang auf der Straucher Straße als «irreführend», denn an dieser Stelle wurden keine 8000 Fahrzeuge gezählt. «Der Wochenendverkehr ist für eine Zählung belanglos», argumentiert Roswitha Weinberg, Naturschützerin und IG-Mitglied, und macht deutlich, dass die Verkehre zum Rursee, nach Vogelsang und in den Nationalpark nicht als Hauptargument für eine Umgehung gelten können. Für eine Verkehrszählung kommen Normalwerktage in Betracht. Roswitha Weinberg nennt als Ziel der IG: «Es reicht uns nicht, vertröstet werden, dass die Umgehung nicht so bald in Angriff genommen wird. Wir wollen, dass die ganze Planung vom Tisch kommt.» Ihre ermittelten Zahlen hat die IG allen mit der Planung der Ortsumgehung befassten Stellen zur Verfügung gestellt. Man weist nachdrücklich darauf hin, dass der innerörtliche Verkehr (nahezu 2000 Fahrzeuge) die Umgehung nicht benutzen werde und zudem die Fahrzeuge aus Richtung Monschau/Simmerath weiterhin geradewegs durch den Ort fahren würden. Das Fazit der Interessengemeinschaft lautet: «Für die geplante Ortsumgehung besteht nicht einmal ansatzweise ein Bedarf. Diese Umgehungsstraße mit unverhältnismäßig hohen Baukosten von 7,5 Millionen Euro für nur 2300 Fahrzeuge stellt eine erhebliche Verschwendung von Steuermitteln dar. Zudem ist sie eine massive, völlig unnötige Landschaftszerstörung und wird in Summe daher rechtlich nicht zulässig sein.» Quelle: Eifeler Zeitung Umgehung
läuft nicht wie geplant 25.01.2011 Im Januar 2011 hatten viele Kesternicher Bürger auf die Einladung zu einem äußerst spannenden Termin gewartet. Vom Landesbetrieb Straßenbau war angekündigt worden, dass im ersten Monat des neues Jahres die Pläne für den Bau einer Umgehungsstraße Kesternich im Rahmen einer Bürgerinformation vorgestellt werden sollten.
Foto: P. Stollenwerk Doch weder im Januar noch in den drei kommenden Monaten wird es einen solchen Termin geben. Diesen aktuellen Sachstand gab der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns jetzt in der Sitzung des Gemeinderates bekannt. Anlass für die Mitteilung war ein Schreiben der Bürgerinitiative Pro Umgehungsstraße Kesternich, worin die Unterzeichner ihrer Hoffnung über einen zügigen Fortgang der Maßnahme Ausdruck geben. Außerdem wurden die Mitglieder des Rates an ihr Wahlversprechen aus dem Jahr 2009 erinnert, dem Bau einer Umgehungsstraße zuzustimmen. Bürgermeister Hermanns aber musste die Initiative enttäuschen und verwies auf die „aktuelle Zeitschiene“, die ihm auf Anfrage vom Landesbetrieb Straßenbau mitgeteilt worden sei. Demnach sollen die Pläne für Kesternich frühestens bis Ostern fertig gestellt sein. Die Verzögerung, zitierte der Simmerather Bürgermeister den Leiter des Landesbetriebs, Edgar Klein, habe mehrere Ursachen. Da ist einmal die andere Kesternicher Bürgerinitiative, die eine Umgehungsstraße stoppen will. Diese Initiative hat im November 2010 der Gemeinde mitgeteilt, dass man Verfahrensfehler bei der Planung der Umgehungsstraße ausfindig gemacht habe. Aufgrund dieser Eingabe ist nun ein Verfahren beim Petitionsausschuss anhängig. Das Ergebnis dieser Prüfung möchte der Landesbetrieb zunächst einmal abwarten, solange werde auch keine Offenlegung der Pläne erfolgen. Außerdem ließ der Landesbetrieb wissen, seien auch krankheitsbedingte Ausfälle einiger Mitarbeiter sowie personelle Umstrukturierungen die Ursache dafür, dass die Pläne nicht geplant vorgelegt werden könnten. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns konnte die Bürger also nur vertrösten: „Die Sache tritt derzeit auf der Stelle.“ In ihrem Schreiben an den Bürgermeister und die Ratsvertreter hatte die Bürgerinitiative Pro Umgehungsstraße, die nach eigenen Angaben über 120 Haushalte vertritt, noch einmal darauf hingewiesen, dass „die Einwohner von Kesternich seit vielen Jahren unter dem kontinuierlich wachsenden Verkehr durch den Ort leiden.“ Bereits vor 20 Jahren seien die Verkehrszahlen ausreichend gewesen, um eine Umgehungsstraße für Kesternich in Betracht zu ziehen. Jüngste Entwicklungen verlangten nun nach einer schnellen Realisierung dieses Projektes. Der steigende Rurseetourismus locke ständig mehr Pkw- und vor allem Motorrad-Fahrer an. Durch die Einführung der Lkw-Maut nähmen viele Lkw auf Ihrem Weg zur Autobahn „die Abkürzung“ durch die Eifel „und fahren damit hautnah vorbei an unseren Häusern.“ Weiterhin sei Kesternich das Verkehrsnadelöhr von Belgien, den Niederlanden und dem westlichen Ruhrgebiet zum Nationalpark Eifel. Sämtliche Zugangsrouten und für Motorräder geöffnete Straßen führen letztlich durch Kesternich. Die offizielle Verkehrszählung des Landesbetriebs Straßenbau aus dem Jahr 2009 und deren Prognosen sprächen von einer Zunahme des jetzigen Verkehrs durch Kesternich um ca. 30 Prozent bis zum Jahr 2025, was eine Belastung von täglich über 10 000 Fahrzeugen bedeute. Die geplante Ortsumgehung, heißt es in dem von Christoph Keischgens, Dieter Palm, Herbert Steffen und Josef Granrath unterzeichneten Brief, würde laut Straßenbauamt eine 70-prozentige Verkehrsentlastung bewirken „und steht mit den vergleichsweise geringen Baukosten in einem sehr guten Kosten-Nutzen-Verhältnis“. (P. St.) Quelle: Eifeler Zeitung
08.12.2010 Der Bebauungsplan für das Sport- und Kulturzentrum in Kesternich kann nun beschlossen werden. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat einer Anbindung an die Bundesstraße zugestimmt. Wenn das Sport- und Kulturzentrum in Kesternich gebaut wird, dann wird bei der Bauausführung und bei der Tragwerksplanung berücksichtigt, dass das Plangebiet in der Erdbebenzone 2 mit der Untergrundklasse R (Gebiet mit felsartigem Untergrund) liegt. Auch darauf hat der Geologische Dienst NRW in Krefeld bei der Offenlage des Bebauungsplanes für das Sport- und Kulturzentrum hingewiesen. Der Simmerather Planungsausschuss hat sich nun mit den Anregungen zum Bebauungsplan befasst. Bruno Löhrer von der CDU zeigte sich überrascht und erfreut, dass der Landesbetrieb Straßenbau NRW doch einer Anbindung des Zentrums an die Bundesstraße 266 zugestimmt habe. Zudem fordert der Landesbetrieb «sichere fußläufige Verbindungen vom Sportzentrum zum Ortsteil Kesternich». Fehlende Gehwegverbindungen muss die Gemeinde noch einrichten. Auch wird im Bereich der Anbindung an die B266 am Ortseingang für eine «gesicherte Querungsmöglichkeit der Bundesstraße für Radfahrer und Fußgänger gesorgt. Nach der einstimmigen Empfehlung des Planungsausschusses wird der Gemeinderat nun den Bebauungsplan für das Sport- und Kulturzentrum beschließen, die Verwaltung hat zudem den Auftrag, die Schlussbekanntmachung zu fertigen. Damit ist eine wichtige rechtliche Voraussetzung für die Verwirklichung des Projektes gegeben. Geplant ist der Neubau einer Sporthalle samt Geräteraum und Vereinshaus mit Mehrzweckraum, einer kleinen Gaststätte, Klubraum und Neben räume für die Nutzung der Sporthalle. Im angrenzenden Dorfgemeinschaftshaus sind unter anderem ein großer und ein kleiner Saal samt Bühne, Theke und Probenräume vorgesehen. Träger des Projektes ist der Sportverein TSV und die Dorfgemeinschaftshaus GmbH. Derzeit ist der TSV dabei, die Kosten für das Sportzentrum und den neuen Kunstrasenplatz zu ermitteln. Quelle: Eifeler Zeitung Entwurf
für die Ortsumgehung Kesternich Der Entwurf für die geplante Ortsumgehung Kesternich wird bis zum Ende des Jahres der Gemeinde vorliegen. Im Januar sei dann die Offenlage geplant, berichtete Beigeordneter Roger Nießen im Simmerather Tiefbau- und Verkehrsausschuss. Der zuständige Landesbetrieb Straßenbau werde den Plan den Bürgern vorstellen, die Bürger können dann Fragen stellen und Anregungen und Bedenken äußern. Nach der Offenlage werden der zuständige Fachausschuss und danach der Rat über die Anregungen und Bedenken beraten und entscheiden. Dann wird das notwendige Verfahren eingeleitet, damit die Ortsumgehung auch gebaut werden kann. Beigeordneter Nießen informierte den Ausschuss über eine Bürgerinitiative gegen den Bau der Ortsumgehung. Drei Vertreter der Initiative haben den Bürgermeister jüngst in der Sprechstunde darüber informiert, dass sie in einem Brief an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und an weitere Politiker deutlich gemacht hätten, die Ortsumgehung Kesternich sei nicht erforderlich. Einzelheiten aus dem Brief an den Bundesverkehrsminister wollte der Beigeordnete nicht nennen, nur soviel: Nach Ansicht der Bürgerinitiative würden durch die Umgehungsstraße nur etwa 2000 Fahrzeuge aus dem Ort herausgehalten. Nach Ansicht der Initiative ist dies wohl zu wenig, um eine Ortsumgehung zu rechtfertigen. Beigeordneter Nießen kündigte an, dass die Eingabe der Bürgerinitiative im Rahmen der Offenlage in das Verfahren aufgenommen werde. Quelle: Eifeler Zeitung Sport-
und Kulturzentrum Kesternich Im November 2008 befasste sich der Simmerather Planungsausschuss erstmals mit den Plänen für das neue Sport- und Kulturzentrum Kesternich. Knapp zwei Jahre später verabschiedete der Ausschuss jetzt die endgültige Planung, außerdem soll die Offenlage erfolgen. Die Erschließung des Geländes erfolgt über einen vorhandenen Wirtschaftsweg, der vom Friedhof zur B 266 führt und ausgebaut wird. Aus Richtung Strauch wird eine Linksabbiegespur angelegt, da sich der Landesbetrieb Straßenbau nicht mit einem Kreisverkehr anfreunden konnte. Ein Kreisverkehr am Ortseingang, hätte sicherlich noch zur Verkehrsberuhigung in der Ortslage beigetragen“, bedauerte Klaus Stockschlaeder (Grüne) die Entscheidung. Am nördlichen Ortsrand von Kesternich, etwa 200 Meter vom Friedhof entfernt, liegt das 2,3 Hektar große Plangebiet. Ausgangspunkt für die Auslagerung des gesamtes Sportplatzkomplexes aus dem Ortskern ist die Tatsache, dass das vorhandene Gelände wegen auslaufender Pachtverträge nicht mehr dauerhaft gesichert ist. Das jetzige Sportplatzgelände soll in Wohngebiet umgewandelt werden. In Kesternich ist das Interesse am neuen Projekt sehr groß, um den unterschiedlichen Interessen des TSV Kesternich mit seinen Abteilungen gerecht zu werden. Geplant ist der Neubau eines Sport- und Kulturzentrums mit Turn- und Sporthalle sowie Volleyball- und Fußballfeldern. Träger der Maßnahme ist der TSV und die Dorfgemeinschaftshaus GmbH. Die neue Sporthalle soll rund 280 Quadratmeter groß werden. Daran angebunden ist ein Geräteraum und ein Vereinshaus. Ziel ist es, die diversen Vereins-Aktivitäten im neuen Zentrum zu bündeln. Im Vereinshaus sollen ein Mehrzweckraum, eine kleine Gaststätte mit Küche und Clubraum im Obergeschoss Platz finden, während im Untergeschoss die erforderlichen Nebenräume für die Nutzung der Sporthalle (Duschen, Umkleide und Toiletten) vorgehalten werden. Im unmittelbar angrenzenden Dorfgemeinschaftshaus sind ein großer und ein kleiner Saal vorgesehen, der bei gemeinsamer Nutzung maximal 340 Sitzplätze umfasst. Ferner sind hier Bühne, Theke sowie Probenräume für Musikvereine und Lagerräume vorgesehen. Die neu entstehenden Räumlichkeiten sollen nicht nur vom TSV Kesternich sondern auch von anderen ortsansässigen Vereinen genutzt werden. Im Obergeschoss des Sportheim wird etwa eine Schießbahn für den Schützenverein vorgesehen. Schließlich
kann bei Großveranstaltungen im Bereich des Parkplatzes noch
ein 15 x 15 Meter großes Festzelt aufgestellt werden. Rund
85 Stellplätze werden direkt am Sport- und Kulturzentrum angelegt.
(P. St.) Schnelles
Internet für Kesternich,
Ortsumgehung:
Im Sommer kommt es zum Schwur Hans-Josef
Hilsenbeck, Bernd Gorffart und Ulrich Offermann berichteten bei der
Jahresversammlung Ortsvorsteher Ulrich Offermann begrüßte die Anwesenden, unter ihnen auch den stellvertretenden Bürgermeister Bernd Goffart, den ersten stellvertretenden Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck und die Geschäftsführerin des Gemeindeverbandes Ulla Harth. Der CDU-Ortsverband Kesternich ist sehr aktiv und glücklich über viele interessierte Mitglieder. Das wurde am Donnerstagabend deutlich, als sich zahlreiche Mitglieder zur Jahresversammlung in der Gaststätte Jousten trafen. Zu den großen Themen für die Ortschaft Kesternich gehörte in den letzten Jahren immer wieder der Straßenbau. Die Fertigstellung der Gemeindestraßen nach dem Kanalbau hat in 2007 begonnen und konnte im letzten Jahr abgeschlossen werden. Zum Dauerbrenner Ortsumgehung der B266 soll der genaue Straßenverlauf noch vor den Sommerferien der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nach den Ferien wird der Gemeinderat darüber entscheiden. Ebenfalls im Sommer diesen Jahres wird der neue Flächennutzungsplan rechtskräftig. Der Bebauungsplan Nr. 159 –Sportzentrum Kesternich- wurde am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt. Auch dieser wird im Sommer seine Rechtskraft erreichen. Die Baupläne der neuen Sportanlage mit Sportheim und Sporthalle und erste Pläne des Dorfgemeinschaftshauses sind vielen Bürgern ebenfalls seit vergangener Woche bekannt. Offermann ist froh, dass dieses Thema, welches Bürger und Politik schon viele Jahre beschäftigt, jetzt wohl zu einem glücklichen Ende kommt. Er rechnet noch in diesem Jahr mit dem Baubeginn. Dank der Prognosen für die nächsten sechs Jahre, wird die Grundschule „Schwalbenschule“ für diesen Zeitraum sicher bestehen. „Wir sind stolz auf unsere kleine, feine und vor allem gute Schule“, so Offermann, deutlich wird dies durch die große Spendenbereitschaft für den Förderverein, für einzelne Projekte und den persönlichen Einsatz ehrenamtlicher Helfer. Die Änderungen des Kindergartengesetzes macht auch den Erhalt des Kindergartens möglich, durch die Betreuung von Kindern unter zwei Jahren, haben auch die kleinen Kindergärten wieder eine Chance.
Zum Abschluss der Versammlung wies Bernd Goffart noch einmal auf den von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns initiierte Generationenbeirat hin. Hier bilden 18 Bürger aus drei Altersgruppen ein Gremium, in dem es weniger um Politik, als mehr um die reale Lebenssituation der Menschen geht. Es ist wünschenswert, dass die Mitglieder dieses Gremiums politisch eher unbefangen sind. Die CDU hat Personen vorgeschlagen, die zwar engagiert, aber bisher noch nicht im Rat oder einem Ratsausschuss tätig sind. Quelle: Eifeler Zeitung Ulrich Offermann im Seniorenbeirat der Städteregion 15.01.2010 CDU-Ratsherr Ulrich Offermann aus Kesternich wird die Gemeinde Simmerath im Seniorenbeirat der Städteregion Aachen als beratendes Mitglied vertreten. Dies beschloss jetzt der Gemeinderat mehrheitlich.
Die UWG zog ihren Antrag zurück Die UWG Simmerath hatte im August 2009 beantragt, die Schulstraße und die Straße am Sportplatz in Kesternich sollten als Verkehrsberuhigung Drempel oder ähnliche, zum langsam fahren gezwungene Aufbauten erhalten. Dieses alles nach Fertigstellung der benannten Straßen, und ohne an die Anlieger zu denken, die ständig über diese wenig Erfolg versprechende Aufbauten hoppeln müssen. Dieses hat der Ortsvorsteher von Kesternich, Ulrich Offermann, schon sofort kritisiert und als reines Wahlkampfmanöver bezeichnet. Er sollte Recht behalten, denn die UWG Simmerath hat Ihren "Wahlkampfantrag", ohne viele Worte, am 01 Dezember 2009 bei der Sitzung des Tiefbau- Verkehrs und Denkmalausschuss wieder zurück genommen. Vier Geschwindigkeitsanzeigetafeln RWE hat der Gemeinde den Einsatz von Geschwindigkeitsanzeigetafeln angeboten.
Die Erfassung der Verkehrsdaten erfolge anonym und nur zu statistischen Zwecken, versicherte die Verwaltung dem Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss am Dienstag. Punkte an denen die Tafel angebracht werden soll: Lammersdorf - B 399 - Hoscheiter Straße/Auf der Harth, Lammersdorf - B 266 - Bergstraße/Auf der Ley, Rollesbroich - K 32 - Dürener Straße/Am Bachhof und Kesternich - B 266 - Bundesstraße/Südstraße. Fraktionsvorsitzender Bruno Löhrer plädiert für die Aufstellung eines "Starenkastens" an der Monschauer Straße Witzerath /Strauch. 02.12.2009 Kaum
Neues zur Ortsumgehung Kesternich. Nicht viel Neues gibt es zum Thema Ortsumgehung Kesternich. Auf der Grundlage eines Behördentermins vor Ort Anfang September ist eine neue Variante im südlichen Bereich der geplanten Trasse am Ortsausgang Richtung Einruhr technisch untersucht worden. Wie Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns dem Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss mitteilte, ist nach Aussage des Landesbetriebes Straßen NRW die technische Planung der neuen Trassenführung abgeschlossen und dem Gutachter zur ökologischen Prüfung übergeben worden. Die Umweltverträglichkeitsprüfungen soll bis zum Jahresende über die Bühne gehen, so dass im neuen Jahr konkrete Daten vorliegen. Um Missverständnissen vorzubeugen, betonte Hermanns, nicht die Gemeinde Simmerath trage die Baulast, sondern der Landesbetrieb. Dessen ungeachtet werde die Gemeinde allerdings ihren gesamten Einfluss geltend machen, „um eine Trasse zu verwirklichen, die möglichst vielen Kesternichern dient“. Das bedeute gleichzeitig, dass dort, wo die Trasse „in relativer Nähe“ zur Wohnbebauung verlaufe, ein „möglichst effektiver Schallschutz“ errichtet werden müsse. Sprecher von SPD und CDU bedauerten, dass die zahlreich erschienenen Kesternicher Bürger ohne große Neuigkeiten wieder nach Hause gehen müssten, sicherten aber jegliche Unterstützung zu. Marc Topp (SPD) versprach, im Frühjahr ein politisches Signal zu setzen und „als Sprachrohr der Bürger“ zu fungieren. Jens Wunderlich (CDU) beruhigte: „Die Bürger brauchen keine Angst zu haben, dass schon irgendetwas festgezurrt ist.“ (ess) Quelle: Eifeler Zeitung Nächster Schritt für das Sportzentrum Kesternich (Mü) | 20.11.2009 Kesternich. Der Planungsausschuss hat einstimmig beschlossen, den Bebauungsplan für das Sportzentrum Kesternich aufzustellen. Auf dem gut zwei Hektar großen Gelände sollen ein Kunstrasenplatz für die Fußballer sowie ein Volleyballfeld entstehen, dazu ein zweigeschossiges Gebäude mit Gemeinschaftsräumen, das gegenüber der ursprünglichen Planung des Sportvereins ergänzt wurde um einen Raum für eine Schießanlage der Schützen sowie um einen Raum für die Musikvereine. Auf der dem Ort abgewandten Seite des Gebäudes kann ein Zelt aufgebaut werden auf einer Fläche, die auch als Parkplatz genutzt werden kann. Erschlossen wird das Gelände im Bebauungsplan durch eine sechs Meter breite Straße von der Bundesstraße her auf der Trasse eines Wirtschaftswegs, die auch Begegnungsverkehr möglich sein lässt. Dafür ist allerdings noch Grunderwerb notwendig. Für CDU die hoffte Bruno Löhrer, dass man nun die Voraussetzungen schaffen könne, dass der Kesternicher Sportverein sein Vorhaben umsetzen könne. Und um weitere Unruhe im Ort zu vermeiden, riet er, die Frage weiterer, alternativer Erschließungen im Plan gar nicht erst anzusprechen. Unterstützt wurde er für die SPD von Manfred Sawallich, denn ein anderer als der hier dargestellte Erschließungsweg sei nicht im Sinne der Bürger. Dem Sportverein sei klar, betonte Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, dass er als Träger der Baumaßnahme auch die nicht unerheblichen Erschließungskosten zu schultern habe. Wie weit die Gemeinde aus Erlösen bei einer anderen Nutzung des ehemaligen Sportplatzes helfen könne, sei nicht abzusehen. Quelle: Eifeler Zeitung 30.09.2009 Anträge des Ortsvorstehers
15.09.2009 Eine
Hecke als Hürde für die Ortsumgehung Massiver Lärmschutz und fließender Verkehr, der möglichst weit weg ist von der Bebauung: Das sind die wichtigsten Forderungen an die geplante Umgehungsstraße in Kesternich. Ortsvorsteher Ulrich Offermann versicherte, er werde „ständig“ den Lärmschutz einfordern. Er rief die Bürger dazu auf, ebenfalls durch „Bedenken und Anregungen“ auf den Lärmschutz zu drängen. Die geplante Ortsumgehung für Kesternich war nun abermals Thema im Simmerather Bauausschuss. Bürgermeister Hubert Breuer informierte den Ausschuss und die zahlreichen Zuhörer über das Ergebnis eines Behördentermins Anfang September. Teilgenommen hatten daran unter anderem Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, der Bundestagsabgeordnete Helmut Brandt sowie Edgar Klein und Edgar und Christoph Jansen vom Landesbetrieb Straßenbau NRW, Niederlassung Eifel-Ville, die Untere Landschaftsbehörde, die Kesternicher Ratsvertreter Bernd Goffart und Helmut Keischgens, Bürgermeister Hubert Breuer und Beigeordneter Karl-Heinz Hermanns. Quelle: Eifeler Zeitung Umgehungsstraße
nimmt Form an Auf allgemeine Ablehnung sowohl im politischen Raum als auch bei der Bevölkerung stieß dabei die im Raum stehende Planung, für das untere Stück der Ortsumgehung von der Einmündung Rurberger Straße bis zur B266 die vorhandene Trasse der Landstraße nach Rurberg zu nutzen. Gegen diese Lösung liefen vor allem die Anwohner des Neubaugebietes Im Dreieck Sturm, für die sich die Situation der Verkehrsbelastung dadurch verschlechtert hätte. Diese Planung ist jetzt nicht mehr aktuell. Der südliche Teil der Umgehung in Richtung Einruhr soll von der Bebauung ferngehalten werden. Wie weit er von der jetzigen Landstraße entfernt liegen wird, ist noch nicht klar. Zunächst einmal muss ein neues ökologisches Gutachten erstellt werden. Fest steht aber schon, was mit dem alten Teilstück der Landstraße Richtung Rurberg gesehen soll. Sie soll aufgeschüttet und rekultiviert werden. Die Anwohner im Dreieck kämen dann sowohl in den Genuss eines Lärm- wie auch Sichtschutzes. «Wir haben die höchst mögliche erreichbare Lösung erzielt», bewertet Beigeordneter Karl-Heinz Hermanns das Ergebnis des Behördentermins. Daran nahmen die Bundestagsabgeordneten Achim Großmann und Helmut Brandt teil, ferner Edgar Klein, der Leiter des Landesbetriebs Straßenbau mit seinem Dezernenten Christoph Jansen sowie die Untere Landschaftsbehörde des Kreises Aachen und Bürgermeister Hubert Breuer und Beigeordneter Karl-Heinz Hermanns von der Gemeinde Simmerath und weitere Ortspolitiker. Quelle: Eifeler-Zeitung Beharrlichkeit Zum AZ-Bericht der UWG vom 06.08.2009 meldet sich der der Kesternicher Ortsvorsteher Ulrich Offermann:
Stellungnahme des Ortsvorstehers:
Ampelanlage
in Kesternich: Ich habe den Antrag auf Abschaltung der Ampel in der Nacht schon zweimal gestellt, und er wurde immer mit der Begründung abgelehnt, dass nur der zu schnell fahrende Verkehrsteilnehmer bei rot an der Ampel ankommt. Dieses ist richtig, und wurde von der Polizei schon mehrfach nachts getestet. Ich selber habe dieses auch schon getestet und kann diese Aussage der Polizei und des Straßenverkehrsamtes nur bestätigen. Durch persönliche Beobachtungen kann ich feststellen, "Spätheimkehrer", meist bis 1:00 Uhr stehen häufiger bei rot. "Berufskraftfahrer", meist von 2:00 Uhr bis 5:00 Uhr haben fast immer grün. Hier beweist sich, wer bereit ist Verkehrsregeln einzuhalten, oder auch nicht. Verkehrsberuhigung
in der Schulstraße und Es ist unbestritten, dass in diesen beiden Straßen zu viele Autos fahren die keine Berechtigung dafür haben, und zudem die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhalten. In der Schulstraße sind Gewerbebetriebe die auch durch LKWs beliefert werden. Mehrere Schulbusse müssen diese Straße befahren. Wenn da noch "Drempel" oder andere "Verkehrsberuhigungen" den Straßenverkehr beengen würden, wäre dies mit Sicherheit nicht nur eine Verbesserung, sondern auch eine lästige Behinderung für die Anwohner. Ähnlich ist es Am Sportplatz wo eine Speditionsfirma zu Hause ist. Sicher kann man zur rechten Zeit über alles reden, aber nicht direkt nach Fertigstellung der Straßen. Die Anlieger müssten auf jeden Fall mit einbezogen werden. Wer möchte schon ständig im Zickzackkurs, und - oder über Drempel hoppsend nach Hause fahren? Die Verkehrberuhigungen wären eventuell anliegerbeitragspflichtig. Ulrich Offermann, Ortsvorsteher Schwalbenschule Die Schwalbenschule in Kesternich (Grundschule) erhielt aus dem Erlös des CDU Getränkestandes vom Simmerather Markt eine Außenbank. Diese Bank wurde, von den Forstarbeitern, im letzten Winter auf dem Forstbetriebshof in Lammersdorf, eigens auf den Bedarf der Schule hergestellt. Die Kosten, 600,- € hat der CDU Gemeindeverband übernommen. Übrigens, es wurde gleichzeitig eine Schablone erstellt, und die Gemeinde hat für nächstes Jahr eine weitere Bank versprochen. Auf dem Foto sehen Sie Kinder der Schwalbenschule mit dem Ortsvorsteher Uli Offermann beim Probesitzen.
Bei
Verkehrsplanung weiter als „bis zur Pensionierung“ denken Noch ist über die Trasse für die Ortsumgehung Kesternich nicht das letzte Wort gesprochen, aber als Fazit einer Bürgerinformation der Gemeinde warnte Ortsvorsteher Ulrich Offermann jetzt im Bauausschuss vor „halbherzigen Lösungen.“ Besonders die Pläne für den unteren Teil der Umgehung, die auf der Trasse der L 166 und damit der Nähe zur Wohnbebauung verlaufen soll, ist für Offermann „zu wenig.“ Er habe manchmal den Eindruck, dass „Pläne nur bis zur nächsten Pensionierung“ Gültigkeit hätten. Es gelte aber in die Zukunft zu schauen und dabei auch die gesamte Verkehrssituation Richtung Aachen im Blick zu haben. Beigeordneter Karl-Heinz Hermanns sagte wie auch schon bei Bürgerversammlung einen weiteren Behördentermin zu. Bei diesem Ortstermin setze man vor allem auf die Unterstützung durch Staatssekretär Achim Großmann, damit eine für Kesternich verträgliche Lösung gefunden werde. Günter Mießen (Grüne) äußerte Zweifel an der Aussagekraft von nicht mehr aktuellen Verkehrszählungen. Ziel müsse es sein, „dass von 8000 Fahrzeugen am Tag auch 6000 die Umgehung nutzten. Sonst hat niemand etwas davon.“ Karl-Heinz Hermanns versicherte, dass den Planern aktuelle und aussagekräftige Daten zur Verfügung ständen. (P. St.) Quelle Text: Eifeler Zeitung Ortsumgehung Kesternich: Schutz für Menschen oder bedrohte Tiere? Von Andreas Gabbert | 10.06.2009 Ein heißes Eisen, das in Kesternich zurzeit diskutiert wird, ist die geplante Ortsumgehung. Insbesondere die Anwohner der viel befahrenen Bundesstraße B266 wünschen sich lieber heute als morgen eine Umgehungsstraße.
Das Ziel der Veranstaltung sei, vor dem regulären Verfahren zu informieren und die Einwände und Vorschläge der Betroffenen zu hören, um sie in alle Schritte einzubeziehen. «Wir spielen da absolut mit offenen Karten», erklärte der Beigeordnete der Gemeinde Simmerath, Karl-Heinz Hermanns. Der Vertreter der Verwaltung machte deutlich, dass die Gemeinde die Planungen zwar nicht im Detail mitbestimmen könne, dass es aber ohne die Zustimmung der Gemeinde keine Ortsumgehung geben werde. Die Verwaltung sehe in der Umgehung «eine Chance für Kesternich». Es dürfe aber innerhalb des Ortes nicht zu einer Verlagerung der Probleme kommen. «Es muss auch wirklich etwas Positives für die Kesternicher ´rauskommen.» Eine Variante, die weit um die Ortschaft herum führe, sei für die Bevölkerung sicher die beste Lösung, aber aus ökologischen (Stichwort Feuerfalter) und finanziellen (Brückenbau) Gründen nicht machbar, erläuterte Christoph Jansen von Straßen NRW. Querverbindung nicht möglich Nach den Plänen des Landesbetriebs wird die Umgehungsstraße auf der Straucher Straße am Ortseingang beginnen und nördlich der Ortslage verlaufen. Bis auf 100 Meter soll die Trasse im Bereich Im Sief und Nordstraße an die Bebauung heranreichen und schließlich an die Rurberger Straße (L166) angeschlossen werden. Eine Querverbindung von dort zur Bundesstraße B266 scheint nicht möglich, weil bedrohte Tierarten (Fledermäuse, Vögel) in diesem Bereich gefunden wurden. Wenn es eine Alternative wie die vorhandene L166 gäbe, sei dies «in der Regel ein K.o.-Kriterium», sagte Jansen. Gleichzeitig habe ein Gutachter festgestellt, dass die Belastung für die Anwohner des Knotenpunktes Rurberger/Bundesstraße zumutbar sei. An diesem Punkt ergebe sich für die Anwohner eine Mehrbelastung von 1200 Fahrzeugen pro Tag. Diese Zahl wurde von den Betroffenen angezweifelt, der Verkehr werde sich verdrei- oder vervierfachen, lautete ihre Einschätzung. Eine Anwohnerin aus der Straucher Straße hatte einen mehrseitigen Vortrag vorbereitet, in dem sie die Gründe ihrer Wohnungswahl und die Folgen einer Umgehungstraße für sie darstellte. In Richtung der Anwohner der Bundesstraße sagte sie, man habe sich bewusst entschieden, dort zu leben, die Verkehrssituation sei nicht neu. «Wenn es eine Ortsumgehung geben sollte, dann möglichst weit weg zum Vorteil aller Kesternicher Bürger, lautete ihr Fazit. Die Reaktionen reichten von Beifall bis zu Kopfschütteln. Anwohner der Rurberger Straße sprachen von einer Farce, schließlich betrage der Abstand dort lediglich 30 bis 50 Meter. Ein Bürger lud dazu ein, sich die Situation vor Ort auf seinem Balkon anzusehen. Im Vergleich zu sieben Metern Abstand an der Bundestraße seien 50 Meter schon viel, erklärte Ortsvorsteher Ulrich Offermann. Die meisten Betroffenen an der Bundestraße seien dort geboren und hätten ihre Elternhäuser übernommen und instandgehalten. «Sonst ständen da heute Ruinen», sagte Offermann und betonte, dass man auch an diese Menschen denken müsse. Viel Applaus erntete ein Bürger mit der Aussage, dass zwei Drittel der Einwohner profitieren würden. «Das Argument des Naturschutzes ist vorgeschoben, in Wahrheit reden wir hier doch über die Kosten», sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Gregor Harzheim. Beim Thema Artenschutz spielten Kosten keine Rolle, hielt Christoph Jansen entgegen. Harzheim wollte schließlich wissen, welche Behörde für diese Entscheidung verantwortlich sei; die europäische Rechtsprechung jedenfalls ließe den nationalen Regierungen Entscheidungsspielräume. Verantwortlich für die Entscheidung im Sinne des Artenschutzes seien die Landschaftbehörden, antwortete der Vertreter des Landesbetriebs. Bernd Goffart, CDU-Ratsvertreter aus Kesternich, sah auch eher eine Kostenfrage im Vordergrund. Er zeigte sich froh darüber, «dass hier nicht zwei Gruppen aufeinander treffen», sondern gemeinsam nach einer Lösung gesucht werde. In der Vergangenheit sei in der Eifel «oftmals Unmögliches möglich gemacht» worden. Deshalb könne er sich auch vorstellen, dass etwa ein möglicher Problembaum nicht lange stehen bleiben würde. Man müsse «alle Möglichkeiten nutzen», erklärte Bernd Goffart und bat Gregor Harzheim, seine Verbindungen zu Parteigenosse Achim Großmann im Bundeverkehrsministerium zu nutzen. Einig waren sich alle Beteiligten, dass der Schutz von Menschen über den Bedürfnissen des Artenschutzes anzusiedeln sei. Lärmschutz Beigeordneter Karl-Heinz Hermanns regte an, eine Gesprächsrunde mit dem Bundesverkehrsministerium, der Bezirksregierung als höhere Landschaftsbehörde, dem Kreis Aachen als untere Landschaftsbehörde, dem Landesbetrieb Straßenbau und der Gemeinde Simmerath zu organisieren, um zu sehen, inwieweit der Artenschutz wirklich ein Hinderungsgrund für eine Weiterführung der Trasse sei. Zum Thema Lärmschutz wollte Christoph Jansen an diesem Abend keine Angaben machen. Dies sei beim derzeitigen Stand der Planungen noch nicht möglich. Quelle: Eifeler Zeitung 12.05.2009 Der
Kindergarten "Pusteblume" in Kesternich hatte einen
Besuch vom Ortsvorsteher Ulrich Offermann. Er brachte den Kindern
ein Geschenk der CDU Simmerath. Die CDU Simmerath hat die Überschüsse
des CDU Getränkestandes der letzten Jahre zusammengelegt
und will mit diesem Geld die Kindergarten- und Grundschulkinder
in der Gemeinde Simmerath beschenken. Der Überschussbestand
hat ergeben, dass jede Kindergartengruppe oder Grudschulklasse
ein Geschenk im Wert von € 150,- erhalten wird. Herr Offermann
durfte nun den Kindergartenkindern in Kesternich einen großen
Karton mit Bausteinen von der CDU Simmerath überbringen.
Die Kinder, die mit Ihren Müttern beim Muttertagsfrühstück
saßen, waren über dieses Geschenk sehr erfreut und
bedankten sich mit einem kräftigen Applaus.
Das
Foto zeigt von links Ortsvorsteher Uli Offermann mit den Kindergärtnerinnen
Marita Krings und Marlene Kaufmann |
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www-cdu-simmerath.de Die CDU-Simmerath ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Datenschutz: Wir versprechen Ihnen, dass wir Ihre persönlichen Daten, die uns möglicherweise per e-mail erreichen, nicht an Dritte weitergeben. Letzte Änderung: 10-Apr-2012 © CDU-Simmerath |