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CDU
Lammersdorf
Gemeindeverband Simmerath |
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Ortsvorsteher
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OV-Vorstand
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Vorsitzender
Andreas Hermanns Im Mittelvenn 7 Lammersdorf 02473/938608 Andreas-Hermanns-Lammersdorf@cdu-simmerath.de |
Stellv.Vorsitzender
Arndt Schiffler Sonntagstr. 20 Lammersdorf 02473/909071 arndt-schiffler@cdu-simmerath.de |
Geschäftsführer
NN |
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Beisitzer
Sascha Schlepütz Peter-Schall-Str. 4 Lammersdorf 02473/928050 sascha-schlepuetz@cdu-simmerath.de |
Beisitzer Marco Scherner Paustenbacher-Str. 13 Paustenbach 0171/7974598 marco-scherner@cdu- simmerath.de.de |
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13.11.2011 CDU sieht Vennbahn-Route als Chance
Andreas
Hermanns (Fünfter von links) ist Vorsitzender des
CDU-Ortsverbands Lammersdorf Andreas Hermanns, der Vorsitzende, begrüßte ein knappes Dutzend Parteifreunde, insgesamt zählt der Ortsverband 51 Mitglieder. Man habe im vergangenen Jahr eine gemeinsame Radtour unternommen, berichtete er, da konnte man den Radweg, der jetzt «Vennbahn-Route» heißt, in Augenschein nehmen. Löcher auf der Hahner Straße Als der Bürgermeister vor Ort ein Informationsgespräch über den Windpark Lammersdorfer Wald angeboten habe, sei dies mit großer Resonanz wahrgenommen worden. Ein Antrag auf Ausbesserung der Hahner Straße, auf der man mittlerweile hauptsächlich durch Schlaglöcher und Bodenwellen fahre, sei von Seiten des Landesbetriebs Straßenbau höflich beantwortet worden: Man sei über die Lage informiert. «Vielleicht wird die Straße wenigstens mal geflickt», hofft Andreas Hermanns.Ortsvorsteher Robert Johnen, konnte einige erfolgreiche Maßnahmen im Ort aufzählen: Die Stüttgesgasse sei nun in Top-Zustand, die Wartehalle in der Hoscheiter Straße wurde neu angestrichen, in der Jägerhausstraße eine neue Wartehalle aufgestellt, das Feuerwehrhaus sei mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II und mit ehrenamtlichem Einsatz renoviert worden. Nun wünschte er sich, dass für die «Naturkundliche Bildungsstätte» in der Nähe des Bauernmuseums eine neue Unterbringungsmöglichkeit geschaffen würde. Hierzu erläuterte Roger Nießen, der Beigeordnete der Gemeinde Simmerath, der in Vertretung des Bürgermeisters gekommen war, dies sei ein Projekt, wofür man Gelder benötige, und man könne zurzeit keine Prognose abgeben. Roger Nießen hielt den Parteifreunden vor Augen, dass in Simmerath große Vorhaben geplant und teilweise durchgeführt würden wie beispielsweise der Bau der neuen Schwimmhalle, die Gründung der Sekundarschule zusammen mit Hürtgenwald, Roetgen und Monschau oder die «Neue Mitte» in Woffelsbach. Auch er hält die Vennbahn-Route, die bis Ende 2012 fertig werden soll, für eine Chance, die in Lammersdorf für touristische Aktionen genutzt werden könnte. Andreas Hermanns glaubt, in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs könnten sich für die Gastronomie Möglichkeiten bieten, man müsste die Umgebung optisch verschönern. Er wies darauf hin, dass Lammersdorf für viele ein «Durchflugort» sei, er will Maßnahmen voranbringen, die an den Ortseingängen zur Verlangsamung des Verkehrs führen. Der Stellvertretende Städteregionsrat, Hans-Josef Hilsenbeck, fasste kurz zusammen, dass in der Tat in Simmerath eine Fülle von Projekten bearbeitet würden, eine solche Dynamik habe er selten erlebt. Bezüglich der Vennbahn-Route rät er auch, für ein e Infrastruktur zu sorgen, damit die Radler, oft Familien mit Kindern, die Orte besuchen und hier Rast machen. Da sich niemand für das Amt des Geschäftsführers zur Verfügung stellte, übernahm Andreas Hermanns diese Aufgabe noch zusätzlich.
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13.11.2011 Wartehäuschen repariert Der Vorstand der CDU Lammersdorf hat in der letzten Woche das Wartehäuschen der Bushaltestelle auf der Hoscheiter Straße vor dem THW optisch aufgefrischt. In zwei Arbeitsgängen wurde alte Farbe abgeschliffen und zwei Mal ein neuer Anstrich aufgetragen. Zudem wurden kleinere Ausbesserungen am Holz vorgenommen. Das Graffiti auf der gemauerten Rückwand lies sich leider nicht ohne großen Aufwand entfernen, sodass wir nun mit der Gemeinde absprechen, ob hier ein Anstrich des Mauerwerks vorgenommen werden kann, den wir dann bei geeigneten Temperaturen nachholen wollen. Zudem haben wir bei der Gemeinde angefragt, ob eine neue Scheibe an der Westseite als Wetterschutz eingesetzt werden kann. Wir hoffen, dass das Häuschen in der Zukunft etwas pfleglicher behandelt wird, denn leider waren die meisten Beschädigungen und Verunreinigungen – wie andernorts auch – durch Vandalismus entstanden. 02.11.2011 CDUaktiv Der Vorstand des CDU-Ortsverbands Lammersdorf hat auf seiner letzten Sitzung beschlossen, das Wartehäuschen der Bushaltestelle an der Hoscheiter Straße vor dem THW in eigener Initiative optisch aufzufrischen. Wie schon 2009 bei der großen Wartehalle gegenüber der Bahnhofstraße, will die CDU Lammersdorf ihre Initiative zur Unterstützung der Gemeinde Simmerath fortsetzen und kleinere Verschönerungsarbeiten an öffentlichen Einrichtungen in Lammersdorf vornehmen. Das Holz des Wartehäuschens ist teilweise angefault und der Lack blättert ab. In Absprache mit der Gemeinde Simmerath, soll nun frische Farbe aufgetragen, Graffity entfernt und kleinere Reparaturen durchgeführt werden. Hierzu treffen sich die Vorstandsmitglieder am kommenden Samstag, den 5. November 2011, gegen 10 Uhr am Wartehäuschen – sofern es nicht in Strömen regnet. Bis ca. 14 Uhr sollen die Arbeiten und der erste Anstrich fertig sein. Ein zweiter Anstrich soll dann ein paar Tage später vorgenommen werden.
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OV Huppenbroich und Lammersdorf laden ein. Hahner Straße Bei
seiner ersten Sitzung in neuer Besetzung am Donnerstag, dem 26.05.2011
im Lammersdorfer Hof, hat sich der Vorstand des CDU-Ortsverbands
Lammersdorf v.a. mit organisatorischen, aber auch aktuellen Themen
befasst. Schreiben an den Landesbetrieb Straßenbau.NRW bezüglich des Zustands der Hahner Straße Antwort des Landesbetrieb Straßenbau.NRW bezüglich des Zustands der Hahner Straße
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OV
Huppenbroich und Lammersdorf laden ein. Foto
mit Genehmigung des ADFC Jeder, der Lust und Interesse hat, uns zu begleiten, ist hiermit herzlich
eingeladen! |
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Ravel-Radweg: Noch gibt es viele ungelöste Fragen 01.06.2011 Ravel-Radweg-Ausbau in Lammersdorf (Foto: Münker) Dürfen Pferde und Mofas auf dem Ravel-Radweg nutzen? An welchen Stellen hat der Rettungsdienst Zugang zur Strecke? Welcher Rettungsdienst ist zuständig - der belgische oder der deutsche? Wird
es eine einheitliche Beschilderung geben? Woher weiß der
gestürzte Radfahrer, wo genau er sich befindet? Es gibt eine
Vielzahl unbeantworteter Fragen zur neuen Radroute. Angesichts
noch großer Probleme, die es zu lösen gilt - wie Streckenführung
oder die Querungen großer Straßen - wirken diese Fragen
wie die Feinschicht auf dem Radweg. Gestellt werden sie jetzt dennoch,
auch wenn vielerorts noch die Tragschicht fehlt und der Weg - obwohl
schon stark frequentiert - noch nicht freigegeben ist. Auf die belgische Zuständigkeit verwies indes auch die Städteregion im Zusammenhang mit dem Einspruch des Naturschutzbundes Nabu gegen die Trassenführung im Bereich Paustenbach. «Dies liegt in der Kompetenz der belgischen Behörden», mochte man sich an der Zollernstraße dazu nicht weiter äußern.
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26.05.2011 Aktuelle Themen diskutiertBei seiner ersten Sitzung in neuer Besetzung am Donnerstag, dem 26.05.2011 im Lammersdorfer Hof, hat sich der Vorstand des CDU-Ortsverbands Lammersdorf v.a. mit organisatorischen, aber auch aktuellen Themen befasst.
- RaVEL: Es wurde über den Ausbaustand des RaVEL-Radweges berichtet, sowie über damit verbundene Probleme, z.B. bezüglich der Querungen. Wie bereits im Rat bzw. dem zuständigen Ausschuss diskutiert, sieht auch der Vorstand in einigen Bereichen Probleme bei der Umsetzung der – auch von der StädteRegion favorisierten – Vorfahrtregelung des Radweges vor den querenden Straßen. Zudem war sich der Vorstand einig darüber, dass eine adäquate Anzahl von Parkplätzen direkt an der Strecke im Bereich Junker vorgehalten bzw. geschaffen werden muss. Eine Ausschilderung für Radtouristen zum Radweg und den Parkplätzen sollte angebracht werden. Ein weiterer Punkt war die Schaffung eines gastronomischen Angebots direkt am ehemaligen Bahnhof. Hier sollte von Anfang an ein Kiosk, Café oder Bistro für die Radfahrer eingerichtet werden, welches auch für Besucher des Bauernmuseums, der künftigen naturkundlichen Bildungsstätte, sowie weitere Touristen und auch die Lammersdorfer Bevölkerung attraktiv ist. Die CDU Lammersdorf steht ganz klar hinter dem Radweg und hofft, dass der Ausbau dem Zeitplan und der ursprünglichen Idee entsprechend weitergeht. Aus diesem Grund wird der Ortsverband eine „Erstbefahrung“ nach der Einweihung veranstalten, zu der gerne auch die die CDU-Mitglieder im Gemeindeverband, sowie alle Symphatisanten eingeladen sind. Diese Befahrung wird vom Bahnhof Lammersdorf bis zum Bahnhof Roetgen und wieder zurückführen. Diese insgesamt knapp 20km sind für fast jeden zu schaffen und sollen auch gemütlich zurückgelegt werden. Der genaue Termin hierzu wird noch vom OV Lammersdorf bekannt gegeben.
- Verkehr: Ein weiterer Punkt war der schlechte Zustand der Hahner Straße L12 von Lammersdorf nach Mulartshütte. Der Vorstand stimmte darin überein, dass der Fahrbahnbelag in einem desolaten Zustand ist, wie auch jüngst aufgestellte Warnschilder belegen. Daher drängt der Vorstand darauf, dass die Hahner Straße möglichst bald saniert wird. Eine formlose Anfrage hierzu beim Landesbetrieb Straßenbau, NRW wird gestellt. Schreiben an den Landesbetrieb Straßenbau.NRW bezüglich des Zustands der Hahner Straße Ein damit verbundenes Problem ist die z.Zt. starke Nutzung der L12 durch Radfahrer – zumindest zwischen den Einmündungen der Waldwege, z.B. von Raffelsbrand zur ehemaligen Kreisstraße Rtg. Dreilägerbachtalsperre.
- Erneuerbare Energien: Als einen möglichen Beitrag zur aktuellen Diskussion der Energiewende möchte die CDU Lammersdorf noch einmal das Thema Windenergie aufgreifen. Entgegen der oft gehörten Parole „Alternative Energien ja! Aber nicht vor meiner Haustür!“, sind vor den Haustüren der Lammersdorfer bereits acht Windräder installiert. Hier möchte die CDU Lammersdorf ergebnisoffen über den Sinn und die Möglichkeiten einer moderaten Erweiterung dieses und anderer Windparks diskutieren. Der Vorstand sieht – wenn dies gewollt ist – die Möglichkeit, hier wie auch am Michelshof/Buhlert die vorhandenen Windkraftanlagen zu ergänzen, indem mögliche Lücken geschlossen oder auch Randbereiche um neue Windräder ergänzt würden. Dass dies ein sensibles Thema ist, ist dem Vorstand durchaus bewusst. Es geht uns auch ausdrücklich nicht um die Ausweisung neuer Windparks oder die uferlose Ausdehnung der vorhandenen Anlagen, sondern lediglich um die Frage, ob eine Ergänzung, wie oben beschrieben, möglich und gewollt ist. Neue Windräder sollten weder die Anwohner, noch die Natur oder die Touristen, sowie das Landschaftsbild mehr belasten, als schon vorhandene Anlagen. Auch wenn dieses Thema in der Vergangenheit nicht weiter verfolgt bzw. abgelehnt wurde, sehen wir unter den nun neuen Zeichen der Energiepolitik hier einen möglichen konstruktiven Beitrag durch die Gemeinde Simmerath und ihrer Bürger ( Stichwort: Bürgerbeteiligung ).
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Tiefbauausschuss
sieht Probleme beim Ravel-Radweg 20.04.2011 Befremden
löste in Simmeraths Tiefbauausschuss die Mitteilung aus, dass
das Straßenverkehrsamt der Städteregion es abgelehnt
hatte, so zumindest die Mitteilung der Verwaltung, die Planung
für die Verkehrsregelung bei Kreuzungen des Ravel-Radwegs
mit Straßen vorzustellen und zu erläutern.
Zwar
ist die Fahrbahn an der Zufahrt zum Kämpchen in Lammersdorf
schon vorbereitet für die Aufnahme Danach sollte der Radweg bei der Kreuzung mit klassifizierten Straßen und Gemeindestraßen mit erhöhtem Verkehrsaufkommen vorfahrtrechtlich untergeordnet werden, bei der Kreuzung mit Wirtschaftswegen und Anliegerstraßen sollten die Benutzer des Radwegs das Vorfahrtrecht erhalten. Ergänzend sollten beidseitige Rampen bei den Kreuzungen auf den Anliegerstraßen den Verkehr bremsen. Der Tiefbauausschuss aber sah in Lammersdorf vor allem bei der Querung des Radwegs mit dem Wiehweg sowie bei der Einfahrt zum Kämpchen erhöhte Unfallgefahr, wenn man den viel befahrenen Straßen das Vorfahrtrecht nehme. Dazu wusste ein Ausschussmitglied, dass im Nachbarland Belgien sogar für Wirtschaftswege das Vorfahrtrecht vorgesehen sei. Wenig Verständnis hatte man dafür, dass die Radfahrer so von Kreuzung zu Kreuzung mit wechselnden Vorfahrtsituationen rechnen müssten. Die Radfahrer müssten, wie auch sonst überall, auf die Verkehrsbeschilderung achten, sah Beigeordneter Roger Nießen. Mit den Stimmen von CDU und FDP stimmte der Ausschuss zwar schließlich der Planung der Städteregion für die vier Kreuzungen in Lammersdorf zu, allerdings mit dem Zusatz, dass diese auch für eventuelle Folgen (Unfälle) verantwortlich sei.
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Vom
Radweg direkt ins Museum: Aus dem alten Bahnhof in Lammersdorf wird ein Haltepunkt an dem neuen Ravel-Radweg. Im Bereich zwischen dem Kastanienbaum und dem kleinen Stationsgebäude wird ein Rastplatz angelegt.
Das
Bahnhofsgebäude soll einem Rastplatz für die Touristen
auf der Ravel-Route weichen, Ein weiterer Plan der Gemeinde Simmerath: Auf einem Grundstück neben dem Bauernmuseum soll ein Neubau errichtet werden, um darin die Naturkundliche Bildungsstätte unterzubringen. Das Grundstück gehört der Firma Junker und liegt auf belgischem Hoheitsgebiet der Gemeinde Raeren. Denkbar ist auch, dass die Gemeinde dieses Grundstück gegen ein anderes tauscht. Förderung einkalkuliert Im nächsten Jahr soll das Haus dann gebaut werden, die Einrichtung ist für 2013 vorgesehen. Das Projekt ist auf rund 250000 Euro veranschlagt, die Gemeinde rechnet dabei mit eine 50-prozentigen Förderung. Bislang war die Naturkundliche Bildungsstätte im Flur der Grundschule Lammersdorf untergebracht. Wegen Baumaßnahmen in der Schule musste die naturkundliche Sammlung mit mehr als 250 Exponaten aus der Eifeler Tierwelt ausgelagert werden. Mit dem Bauernmuseum zusammen würde eine Naturkundliche Bildungsstätte gleich nebenan eine neue Attraktion für Naturfreunde, Touristen und heimatkundlich interessierte Bürger bedeuten. Im Museum erzählen über 3000 Exponate von der harmonischen, aber auch beschwerlichen Lebensweise früherer Generationen. Ausgestellt sind zahlreiche Gerätschaften aus der Zeit der Vorfahren. Für Radfahrer auf der Ravel-Route (das gilt vor allem für Familien und andere Gruppen) regen Bauernmuseum und Naturkundliche Bildungsstätte zu einer Pause auf dem Rastplatz und zu einem Besuch der beiden Einrichtungen an. Vom Bahnhof in Roetgen bis zum Bahnhof in Lammersdorf ist es auf dem Radweg 8,9 Kilometer weit, bis zum Bahnhof in Konzen ist die Strecke 4,6 Kilometer lang. Das Bahnhofsgebäude in Lammersdorf wurde Mitte der 1950er Jahre abgerissen, seither genügte ein kleines Stationsgebäude, das inzwischen aber total verkommen ist und abgerissen wird, um dann auf der Fläche bis zum Kastanienbaum den Rastplatz einzurichten. Erster Abschnitt bald fertig Die Gleise sind längst abgebaut, ein Stück der alten Trasse auf dem Bahnhofsgelände ist bereits geteert. Der 1. Abschnitt der Route von Raeren bis Lammersdorf soll planmäßig Anfang Juni fertig sein, der 2. Abschnitt zwischen Lammersdorf und Kalterherberg (15,5 km) wird derzeit vorbereitet. (rpa)
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Führt
Radweg zur Revolution? 24.03.2011 Sollte
der Ravel-Radweg tatsächlich so verwirklicht werden, wie es
die derzeitige Planung vorsieht, dann führt er zu einer Revolution
der Straßenverkehrsordnung. Einer kleinen zumindest, wenigstens
an einigen Stellen. Dort nämlich, wo die Route Straßen
quert, die Die Ravel-Route soll nach ihrer Fertigstellung im Jahr 2012 auf einer Gesamtlänge von etwa 130 Kilometern die Städte Aachen, Monschau, St. Vith und Ulfingen miteinander verbinden. Dabei führen 28,5 Kilometer über das Gebiet der Städteregion. Letztere steuert 650 000 Euro zur Realisierung des Projekts bei, das voraussichtlich mit Gesamtkosten in Höhe von 11,3 Millionen Euro zu Buche schlägt. 5,1 Millionen Euro fließen aus Mitteln der EU. Investitionen, die sich lohnen sollen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg sprach beim ersten Spatenstich von einer „Flagschiffradroute“, die es „als Rückgrat des Fahrradtourismus“ zu etablieren gelte. Schön und gut, so der einhellige Tenor der Mitglieder des TVDA, gegen das Projekt habe man ja generell nichts einzuwenden, im Gegenteil. Aber die uneiheitliche Regelung der Vorfahrt, die an manchen Stellen den motorisierten Verkehr und an anderen die Fahrradfahrer bevorzugt, wurde parteiübergreifend als Problem gesehen. Die Vorfahrt für Radfahrer widerspreche dem „allgemeinen Verkehrsgefühl“, es werde dadurch „auf den Kopf gestellt“, sagte Franz-Josef Hammerstein (SPD). Gefährliche Situationen an den Querungsstellen seien programmiert. Jens Wunderlich (CDU) teilt die Bedenken. Er sagte: „Wir müssen klären, wie das woanders läuft. In Roetgen zum Beispiel.“ Von Seiten der Verwaltung wurde hervorgestrichen, dass es für Simmerath keine Sonderregelung gebe. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass die uneinheitliche Vorfahrtsregelung für den gesamten Verlauf der Route auf dem Gebiet der Städteregion gilt. Konkret geht es im Falle Simmeraths um Querungsstellen an der B 399 in Höhe Hoscheiter Straße/Bahnhofstraße, am Wiehweg, Im Venn und Im Brand (alle Lammersdorf). Geplant ist, dass zukünftig allein an der Bundesstraße Autofahrer Vorfahrt vor den Velos haben werden. An den anderen drei Stellen wird es dagegen freie Fahrt für Radler geben. Dort wo die Route die Straßen quert soll dies durch Rampen – 12 Zentimeter hoch, bis zu 1,70 Meter lang – verdeutlicht werden. Der Vorschlag von Marc Topp (SPD) in die nächste Sitzung einen Vertreter der Städteregion einzuladen, der über die Beweggründe der Vorfahrtsregelung aufklärt, fand eine einstimmige Mehrheit. „Ich gehe davon aus, dass die Planer sich über diesen Punkt Gedanken gemacht haben“, sagte der Beigeordnete Roger Nießen. Damit liegt er richtig. „Wir haben uns da lange, lange, lange Gedanken gemacht“, sagt Manfred Strang auf Anfrage unserer Zeitung. Strang ist bei der Städteregion als Projektleiter für die Ravel-Route zuständig und erklärt, wie es zu der gemischten Vorfahrtregelung gekommen ist. Letztlich ausschlaggebend seien eine Empfehlung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs und der der eigene Anspruch an das Projekt. „Wenn man alle 300 Meter anhalten muss, wird das kein Premium-Radweg“, sagt Strang. Er betont allerdings, dass er die in Simmerath vorgebrachten Bedenken nachvollziehen könne, gleichsam sagt der Projektleiter, dass man alles tue, damit sie sich im Nachhinein nicht als begründet erweisen. So würde jede Querung unübersehbar markiert und beschildert. „Und jeder Radfahrer ist eben ein Verkehrsteilnehmer, der die Augen offen halten muss“, sagt Strang. Er würde sich auch auf der Ravel-Route gegenseitige Rücksichtnahme wünschen. Revolution klingt anders.
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| Ländlicher Raum leidet
unter Mittelkürzung Bei der CDU Lammersdorf ging es auch um die von der Landesregierung beschlossene Kürzung der Abwasserbeihilfe. Mittel für den Neubau der Naturkundliuchen Bildungsstätte im Haushalt bereit gestellt. 20.03.2011 Die Neuwahl des Ortsverbandsvorstandes stand bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes im „Lammersdorfer Hof“ als Hauptpunkt auf dem Programm. Mit Andreas Hermanns wurde dabei ein neuer Vorsitzender gewählt. Mit Arndt Schiffler wählten die Mitglieder gleichfalls einen neuen Stellvertreter.
Andreas Hermanns (Bildmitte)
ist neuer Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Lammersdorf. Bernd Goffart würdigte zu Beginn seiner Ausführungen zuerst die Arbeit von Guido Nußbaum und kam dann auf die Haushalts- und Schuldensituation des Landes zu sprechen, unter dem vor allem der ländliche Raum leiden müsse. Hiervon sei auch die Gemeinde Simmerath mit 1,45 Millionen Euro weniger Schlüsselzuweisungen stark betroffen. Goffart führte hierzu weiter an, dass die Abwassergebühren-Beihilfen in diesem Jahr auf vier und im nächsten Jahr auf zwei Millionen Euro zurückgefahren werden, so dass steigende Abwassergebühren in der Gemeinde Simmerath die Folge sei. Der Gemeindeverbandsvorsitzende sprach in dem Zusammenhang von einer unverantwortlichen Schuldenpolitik der Landesregierung. Bürgermeister Hermanns machte hiernach auf die Bedeutung des Industriestandortes Lammersdorf mit der Firma Junker nebst Tochter Induga für die ganze Region aufmerksam. Außerdem rührte er auch noch einmal die Werbetrommel für die neue Schwimmhalle in Simmerath, die Mitte nächsten Jahres eröffnet werden soll und sprach dazu von einer Investition für die Zukunft. Hans-Josef Hilsenbeck nahm schließlich kurz zum schwelenden Konflikt zwischen Städteregion und Stadt Aachen Stellung. Er geht davon aus, dass das Modell Städteregion letztlich erfolgreich sein wird. (ho) Quelle: Eifeler Zeitung Hermanns
zum Vorsitzenden gewählt Am Donnerstagabend wurde auf der Mitgliederversammlung im „Lammersdorfer Hof“ Andreas Hermanns zum neuen Vorsitzenden gewählt. Hermanns trat die Nachfolge von Guido Nußbaum an, der nicht mehr für den Vorsitz des Ortsverbandes kandidierte. Der aus Stolberg stammende 39-jährige Andreas Hermanns ist von Beruf Polizeibeamter und wohnt seit gut drei Jahren in Lammersdorf. In die Eifel hatte es ihn aber schon vor elf Jahren verschlagen, als er in Huppenbroich seine Zelte aufschlug. Dort wurde er auch politisch aktiv, trat 2003 in die CDU ein und war danach sachkundiger Bürger im Umweltschutz-, Forst- und Agrarausschuss sowie im Generationen-, Schul- und Sozialausschuss der Gemeinde Simmerath. Dass Hermanns auf lokalpolitischer Ebene kein unbeschriebenes Blatt ist, zeigt sich auch daran, dass er in Huppenbroich als Geschäftsführer im Vorstand tätig war und an der Erneuerung der Dorfmitte mitwirkte. (ho)Quelle: Eifeler Zeitung |
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Keine
Maßnahmen zur Verbesserung der «Ich hätte mir bessere Ergebnisse für Lammersdorf gewünscht», kommentierte Marc Topp (SPD) im Simmerather Verkehrsausschuss jetzt das Ergebnis einer Zusammenkunft der Verkehrskommission. Zur Debatte standen dabei eine Vielzahl von Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation in Lammersdorf.
Keine unfallträchtigen Stellen Die Fazit in der Verkehrskommission fiel aus Lammersdorfer Sicht enttäuschend aus. So erkannte die Polizei mangels unfallträchtiger Stellen «keinen Handlungsbedarf, und auch das Straßenverkehrsamt der Städteregion Aachen stellte eine «unauffällige Unfallsituation» fest, wenngleich die Bereitschaft der Bürger, sich mit der Verkehrssituation in Lammersdorf zu beschäftigen, begrüßt wurde. Für möglich erklärt wurde allerdings die Überwachung durch mobile Geschwindigkeitsmessungen. Sollten diese nicht zum Erfolg führen, ließe sich über Fahrbahnverengungen, Fahrbahnversätze oder alternierende Parkstände reden, die allerdings nicht die Leistungsfähigkeit einer klassifizierten Straße beeinträchtigen dürften, so die Verkehrsexperten. Eine weitere stationäre Messstelle in der Bergstraße ist nach Einschätzung des Straßenverkehrsamtes nicht realisierbar, weil die aktuelle Rechtsprechung solche Maßnahmen nur noch an Unfallhäufungsstellen oder vor Kindergärten oder Schulen zulässt. Für die Einrichtungen von weiteren Querungshilfen, was auch von Bürgern angeregt wurde, müsse der Bedarf nachgewiesen werden. Marc Topp regte an, mobile Tempomessungen auf der Bergstraße (in Höhe auf der Ley) vorzunehmen, wie auch auf der Jägerhausstraße. Für eine gute Maßnahme halte er es auch, auf die Hoscheiter Straße leichte erhöhte weiße Querbalken aufzutragen - als Erinnerung für die Autofahrer, vom Gas zu gehen. Lammersdorfs Ortsvorsteher Robert Johnen regte an, am Ortseingang Bergstraße eine LED-Leuchte mit dem Hinweis auf 50 km/h zu errichten. Nachdem die Querungshilfe vor der Firma Junker entfernt worden sei, sollte hier der Hinweis «Vorsicht Fußgänger!» angebracht werden, so der Ortsvorsteher. Der Verkehrsausschuss kam überein, dass die Lammersdorfer Ratsvertreter weitere Detailfragen im Dialog klären sollten. Dieses Ergebnis werde dann als Grundlage für die Beschlussfassung im Simmerather Rat dienen. |
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(Mü) | 05.03.2010
CDU-Vorsitzender Guido Nußbaum (Mitte) dankte Marianna Stiel und Manfred Offermann für ihr langjähriges Wirken im Gemeinderat. Foto: Dieter Münker Die Ehrung zweier Ratsmitglieder, die zehn und mehr Jahre in den Reihen der CDU-Fraktion die Interessen des Ortes im Gemeinderat vertreten hatten, stand im Mittelpunkt der CDU-Mitgliederversammlung in Lammersdorf. Marianna Stiel gehörte dem Rat von 1989 bis 2004 an, war auch Stellvertreterin des Bürgermeisters, arbeitete dann noch eine Wahlperiode als sachkundige Bürgerin mit. «Wenn sie etwas sagte, dann war Ruhe im Saal,» würdigte Vorsitzender Guido Nußbaum ihre sachkundigen Beiträge in Fraktion und Rat. Marianna Stiel bekannte, in ihrer politischen Tätigkeit viel gelernt zu haben, so auch Niederlagen hinzunehmen. Allerdings wagten sich viel zu wenige Frauen in die Politik, bedauerte sie und forderte die Männer auf, ihren Frauen «den Rücken zu stärken, dass sie diesen Schritt wagen.» Zehn Jahre gehörte Manfred Offermann dem Rat an, vertrat Lammersdorf in dieser Zeit auch als Ortsvorsteher: «Es war eine schöne Zeit,» bekannte er, «aber irgendwann sollte man Jüngeren Platz machen.» Viel Arbeit lag hinter der Lammersdorfer CDU im Wahljahr, betonte Vorsitzender Guido Nußbaum in seinem Rechenschaftsbericht, und wenn man auch in Lammersdorf Stimmen bei der Kommunalwahl verloren habe, so war er doch optimistisch, dass man sie in den nächsten Wahlen wieder zurückholen könne. Als Dank an die vielen Helfer plant der Ortsverband einer Wahlhelferparty. Die Freude über den neuen Anstrich für die Wartehäuschen habe nicht lange gewährt, bedauerte er, denn inzwischen sei es von unbekannter Hand erneut «verziert» worden. Robert Johnen berichtete aus der Arbeit im Gemeinderat von einem neuen Straßenbelag für die Stüttgesgasse einem Wartehäuschen an der Jägerhausstraße, Bemühungen, die Verkehrssicherheit auf der Straße zwischen Lammersdorf und Rollesbroich zu verbessern und der Verlegung der Schulbushaltestelle Richtung Vossenack in die Waldsiedlung, doch nun sperre sich der Busunternehmer. Anträge liefen, Mittel für eine Flutlichtanlage auf dem Ausweichsportplatz des TuS bereitzustellen, ebenso für eine energetische Sanierung des Feuerwehrgerätehauses. Optimistisch zeigte er sich, dass auch die restliche Ortslage bei der notwendigen Untersuchung der Kanalanschlüsse auf Fremdwassereinträge und einer anschließenden Sanierung als Pilotprojekt ähnlich stark gefördert werde wie die bisherigen Arbeiten in Lammersdorf. Ähnlich zuversichtlich äußerte sich später Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, dennoch kämen auf die Grundstückseigentümer «erkleckliche Beiträge» zu; die bisherige Sanierung habe aber gezeigt, dass «Handlungsbedarf» bestehe. Erhebliche Mittel steckt die Städteregion Aachen als Nachfolger des Kreises in die Sanierung der Kreisstraßen 19 und 20, berichtete aus dem Städteregionstag Hans-Josef Hilsenbeck. In diesem Jahr ist zunächst die Kreisstraße 19 in Lammersdorf mit einer Fahrbahnerneuerung an der Reihe, von der Kirchstraße bis hinter die Kurve, dazu Ausbesserungen der Fahrbahnschäden bis zum Ortsbeginn von Simmerath, und eine Fahrbahnerneuerung an der Kreisstraße 20 im Bereich des Schullandheims. Die Fahrbahnerneuerung durch Bickerath und bis hin zum Kreisverkehr am Kapellchen folgt dann in den kommenden Jahren. Da man hier dann auch einen Geh- und Radweg anlegen will, wird dieser zweite Bauabschnitt erheblich teurer. Allerdings müssen vorher noch offene Fragen geklärt werden, sowohl beim Grunderwerb wie auch bei der Kostenbeteiligung der Gemeinde Simmerath. Quelle: Eifeler Zeitung |
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Vier Geschwindigkeitsanzeigetafeln in der Gemeinde RWE hat der Gemeinde den Einsatz von Geschwindigkeitsanzeigetafeln angeboten.
Die Erfassung der Verkehrsdaten erfolge anonym und nur zu statistischen Zwecken, versicherte die Verwaltung dem Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss am Dienstag. Punkte an denen die Tafel angebracht werden soll: Lammersdorf - B 399 - Hoscheiter Straße/Auf der Harth, Lammersdorf - B 266 - Bergstraße/Auf der Ley, Rollesbroich - K 32 - Dürener Straße/Am Bachhof und Kesternich - B 266 - Bundesstraße/Südstraße. Fraktionsvorsitzender Bruno Löhrer plädiert für die Aufstellung eines "Starenkastens" an der Monschauer Straße Witzerath /Strauch. |
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Bushäuschen
in neuem Glanz 27.07.2009 Lammersdorf. „Hier macht das Warten auf den Bus jetzt wieder richtig Spaß“, lautet das Urteil eines Fahrgastes nach der gründlichen Reparatur und Erneuerung der Lammersdorfer Wartehalle an der Haltestelle Bahnhofstraße.
Die Lammersdorfer Wartehalle an der Haltestelle Bahnhofstraße wurde nun repariert und erneuert. Foto: Manfred Schmitz Vor sechs Wochen hatte der Vorstand des Lammersdorfer CDU- Ortsverbandes mit funktionaler Ertüchtigung und optischer Verschönerung des in den 1960- er Jahren errichteten und arg von Verwitterung, Graffitizeichnungen und Verschmutzung gezeichneten Unterstandes zum Schutz gegen Wind und Wetter begonnen (wir berichteten), nun strahlt das Häuschen wieder in freundlichen Farben, solidem Material und Inventar und lädt zum Platz- nehmen ein. Rund 60 Stunden intensiver Handarbeit wandten die durchschnittlich fünf an der Aktion beteiligten Unions-Vorständler auf, um aus dem ramponierten Bau wieder ein Schmuckstück zu machen. Etwa die gleiche Stundenzahl wie die der Ehrenamtler, errechnete Simmeraths Bürgermeister Hubert Breuer, „trugen auch unsere Gemeindearbeiter zum Gelingen des Projektes bei“. Breuer hob das partnerschaftliche Engagement der Kommunalpolitiker hervor: „Ohne ehrenamtliche Initiativen wie diese könnte die Gemeinde manches sinnvolle und notwendige Projekt nicht realisieren.“ Die umfangreichen Instandsetzungsmaßnahmen beinhalteten unter anderem ausgiebige Hochdruckreinigung, das Mauerwerk war mit Fassadenfarbe von Grund auf zu streichen, die Holzverschalung zweimal fachmännisch mit Glasur zu überziehen. Fassadenplatten, Dachverkleidung und Türen wollten zudem mit Lack und Schutzmitteln gegen aggressive Witterung gefeit sein. „Auch nach den Sommerferien“, denkt die Freiwilligen-Kolonne schon voraus, „möchten wir uns weiteren Vorhaben zum örtlichen Allgemeinwohl widmen. Lammersdorf hat noch mehr ramponierte Häuschen und andere Flecken, die es zu sanieren lohnt.“ (M. S.) Quelle: Eifeler Zeitung |
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CDU-Lammersdorf
packt an ...
von links nach rechts: Marco Scherner, Robert Johnen, Guido Nußbaum, Sascha Schlepütz, Arndt Schiffl er, Ralf Baumhöfer, Manfred Offermann (M.S.) | 28.06.2009 Rund 50 Jahre stand ein Wartehäuschen im Dienste öffentlichen Nahverkehrs an Lammersdorfs Bahnhofstraße, nahe dem Bahnübergang. Doch der einst sichere und saubere Schutz der Busfahrgäste vor Wind und Wetter war in des Wortes wahrer Bedeutung in die Jahre gekommen. Sein Mauerwerk und das Dach waren marode geworden, die Graffiti-Sprüher und Sprücheschmierer hatten den Rest besorgt. Aus einem früher funktionalen Stück Lammersdorfer Infrastruktur war ein Schandfleck geworden. Der Aufenthalt im Innern wurde nicht selten von dort deponiertem Unrat und üblem Geruch vergrault. Diese Situation ließ den den CDU-Ortsverband Lammersdorf nicht länger ruhen. Vorsitzender Guido Nußbaum: «Wir wissen, dass die Gemeinde Simmerath finanziell nicht auf Rosen gebettet ist - also packen wir zum Allgemeinwohl an und unterstützen die Kommune!» Mit diesen Worten griff eine siebenköpfige Handwerkerkolonne zu Hacke, Schaufel und Stemmeisen, um bei schwüler Gewitterstimmung mit schweißtreibenden Abbruch- und Bedachungsarbeiten wie Rundumsanierung des Unterstandes zu beginnen. Ein beträchtliches Stück Mauerwerks war zunächst zu begradigen. Bis zum letzten Pinselstrich der aufwendigen Instandsetzung und Ortsverschönerungs- Maßnahme dürften, schätzt Lammersdorfs Ortsvorsteher Manfred Offermann, dank vereinten Kräften «höchstens drei Wochen vergehen». Danach soll der Aufenthalt im neu gestalteten und aufgewerteten Teilbereich der Wartehalle keine Zumutung mehr sein. In Kürze, teilte Offermann überdies mit, werde auch die Straßenverbindung zwischen Wollerscheid und Mittelvenn fertiggestellt sein. Und ein weiteres Projekt warten schon auf Nußbaum und seine Parteifreunde: Die Wartehalle an der Schule soll im gleichen Glanz erstrahlen wie das Gebäude am Bahnübergang. Quelle: Eifeler Zeitung |
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Die
Olchis und der Beigeordnete Lammersdorf. Ein kleiner Junge wusste Bescheid: „Olchis spielen gerne im Schlamm und essen viel Müll.“ Und was die Jungen und Mädchen noch erfuhren: Olchis hören, dass Regenwürmer rülpsen und Ameisen husten. Mit Karl-Heinz Hermanns kamen die Olchis, das sind kleine grüne Wesen, in den Kindergarten St. Johannes in Lammersdorf. Für Hermanns, Beigeordneter der Gemeinde Simmerath, war der internationale „Tag des Buches“ ein guter Grund, den katholischen Kindergarten zu besuchen und den Kindern dort eine Geschichte vorzulesen.
Die scheidende Kindergartenleiterin Maria Lennartz (hinten, 2. v. re.) mit Nachfolgerin Yvonne Hamacher, Vorleser Karl-Heinz Hermanns im Kreis der Kinder und Vertretern der CDU Simmerath. Foto: Palm Ein weiterer Grund des Besuches: Der CDU-Ortsverband, vertreten durch Ortsvorsteher Manfred Offermann, Sascha Schleepütz und Marco Scherner, brachte dem Kindergarten ein Geschenk: drei große Spiegel, jeweils etwa 1,50 Meter mal 1,20 Meter groß. Die Spiegel werden im Foyer des Kindergartens angebracht. |
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800 Euro Spende für die Kalltalschule Lammersdorf
von links nach rechts: Arndt Schiffler, Marco Scherner, Robert Johnen, Guido Nußbaum, Herpers, Karl-Heinz Hermanns, Marianne Stiel, Dr. König, Manfred Offermann Foto Aachener Zeitung vom 15. Mai 2009 Im Rahmen des Tages der offenen Tür der Kalltalschule Lammersdorf über- reichte der Bürgermeister-Kandidat Karl-Heinz Hermann im Namen des CDU-Gemeindeverbandes einen Scheck in Höhe von 800 € an den Förderverein, vertreten durch die Herren Herpers und König, und die Schulleiterin der Grundschule Frau Marianne Stiel. Mit dem Geld werden neue Pausenspiel- geräte angeschafft. |
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