CDU Gemeindeverband Simmerath
StädteRegion Aachen
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Die Gemeinde Simmerath bietet Wachstumspotenziale für Einwohner und Gewerbe.
Dafür spricht nicht nur eine Investitionssumme von über 20 Millionen Euro in den letzten Jahren, sondern auch die konsequente Umsetzung wichtiger Projekte in der Daseinsvorsorge und Infrastruktur unserer Gemeinde.
Wir sind Mittelzentrum
Bildung
Bauland

Simmerath hat sich mit seinen sehr guten Einkaufsmöglichkeiten zum Mittelzentrum entwickelt. Der Tendenz und dem Risiko, kein ausreichendes Einzelhandelsangebot in den Dörfern vorhalten zu können, werden wir begegnen. Die Gemeinde Simmerath beteiligt sich an dem LEADER-Projekt «Planungsunterstützung für modellhafte Nahversorgungsprojekte in der LEADER-Region Eifel». Ziel ist es, die Nahversorgung in den Eifeldörfern zu verbessern.

Zu der hervoragenden Infrastruktur gehören Kindertagesstätten, Kindergärten, Grundschulen mit allen Möglichkeiten eines modernen Unterrichts.

Die Einrichtung einer Sekundarschule, im Rahmen der Zusammenarbeit der vier Eifelkommunen, ist der Garant dafür, dass eine bestmögliche schulische Bildung in unserer Gemeinde auch in Zukunft gewährleistet ist.
Gerade weil Simmerath viel zu bieten hat, ist die Nachfrage nach Bauland im Zentralort Simmerath recht groß. Wir haben entschieden, den Sportplatz zwischen Sportplatzstraße und der Lohmühlenstraße aufzugeben und die Fläche ebenso wie den Bereich der jetzigen Schwimm- und Turnhalle als Bauland zu nutzen. Dort ist Platz für rund 50 neue Häuser in bevorzugter Lage. Die hieraus resultierenden Einnahmen werden für die Finanzierung der neuen Schwimmhalle eingesetzt.
Schul- und Sportzentrum Energiewende Finanzen
Auf dem Gelände der heutigen Hauptschule ensteht zur Zeit ein Schul- und Sportkomplex der wohl in der Region einmalig ist.
Mit einer Investition von über 10 Millionen Euro findet die energetische Sanierung der Schulgebäude und der Sporthalle statt. Außerdem bekommt das neuwertige Schulgebäude eine neue Mensa. Direkt nebenan findet der Neubau des Hallenbades statt. Das neue wettkampffähige Bad ist notwendig für den Schulsport, der Bevölkerung,
für die aktive Hansa-Schwimmabteilung und nicht zuletzt auch für den Tourismus.

Der neugegründete, unabhängige Gemeindesportverband wird unter Einbeziehung der Fußballvereine ein Konzept erstellen, das den zukünftig tatsächlich zu erwartenden Bedarf an Sportplätzen definiert.
In zehn Jahren könnte die Energiewelt in Simmerath völlig anders aussehen:
Simmerath will bei der Energiewende in neue Dimensionen vorstoßen. Es wurden Pläne für den Bau eines Pumpspeicher-Kraftwerks Rursee vorgestellt. 700 Millionen Euro will der in Aachen ansässige Stadtwerkeverbund Trianel investieren.

Sofern die Rot-Grüne-Landesregierung den ländlichen Raum nicht weiter finanziell benachteiligt, bleiben wir finanziell handlungsfähig und können, so wie es aussieht, ein Abrutschen in einen Nothaushalt und die damit verbundene Erstellung eines Haushaltssicherungskonzeptes vermeiden.

Wir sind offen für jede sachlich fundierte Kritik und freuen uns über jede realistische Anregung.

Wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU-Vertreter oder schreiben Sie uns: KONTAKT

Termine Februar 2012 Mängelmeldung Schullandschaft Info Sekundarschule Neubau Hallenbad

CDU Simmerath Pressespiegel
12.11.2011
Huppenbroich JHV der CDU
16.11.2011
Kesternich
OV-Versammlung

Dr. Norbert Röttgen

Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Freitag, 16.03.2012

17:00 Uhr Antoniushof, Rurberg

Anlässlich dieses Besuches werden die Vertreter der Trianel GmbH über die Planungen zur Realisierung des Pumpspeicherkraftwerkes am Rursee berichten.


Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath


Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser
kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 16 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.



Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.

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Simmerath

03.02.2012

Die Daseinsvorsorge soll langfristig sicher werden

FDP-Bundestagsabgeordnete Petra Müller war zu Gast in der Gemeinde Simmerath. Ziel müsse sein, dem demographischen Wandel entgegenzuwirken und junge Familien anzusiedeln. Bürgermeister will Möglichkeiten prüfen lassen.

Petra Müller trug sich ins Goldene Buch der Gemeinde Simmerath ein. Links der Stellvertretende Bürgermeister, Bernd Goffart, rechts Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns. Foto: Anneliese Lauscher

Petra Müller war am Donnerstag in Simmerath zu Gast. Sie ist Mitglied des Deutschen Bundestags und Sprecherin für Stadtentwicklung der FDP-Bundestagsfraktion. Im Rathaus stellte sie neue Projekte für den ländlichen Raum vor.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns hatte zu Informationsgespräch und Diskussionsrunde eingeladen, einige Mitglieder der Fraktionen sowie der stellvertretende Bürgermeister Bernd Goffart und der Beigeordnete Roger Nießen nahmen teil.

Petra Müller, die in Jülich geboren ist, bekundete ihre Verbundenheit zur hiesigen Region; sie sehe es als ihre Aufgabe an, die Menschen vor Ort zu informieren und darüber hinaus nachhaltige Verbesserungen zu erreichen.

Die Entwicklung der Gemeinden nannte sie ihr „Fachgebiet“. So ist sie zum Beispiel davon überzeugt, dass man dem demografischen Wandel entgegenwirken könne, wenn es gelänge, junge Familien anzusiedeln. Außerdem sei es wichtig, den Wohnstandort aufzuwerten. Hier könne das neu aufgelegte Projekt „Städte und Gemeinden“ wertvolle Hilfen geben, insgesamt stünden für 2012 Gelder in einer Höhe von 44,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Zusammenarbeit gefragt

Die Liberale erläuterte, es sei die Absicht dieses Projektes, die Infrastruktur anzupassen und die Daseinsvorsorge langfristig zu sichern. Hier sei die Zusammenarbeit von Orten oder den Menschen in einem Viertel gefragt. Es könnte sich beispielsweise um energetische Sanierungsmaßnahmen handeln oder um ein Projekt, das älteren Menschen eine bessere Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben gewährt. Petra Müller sieht sich als Gesprächspartnerin und Bindeglied, um die Möglichkeiten für solche Vorhaben bekannt zu machen

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns dankte zunächst für die Information und sicherte zu, er wolle die Gegebenheiten hierfür in der Gemeinde prüfen sowie die Akzeptanz in der Bevölkerung erkunden.

Nach ihrer Einstellung zum geplanten Wasserspeicherkraftwerk gefragt, äußerte sich die Bundestagsabgeordnete sehr optimistisch: Es habe bisher kaum Einsprüche gegeben, sie sehe dieses Vorhaben als zukunftsweisende Maßnahme, als „gut und wichtig“ an. (ale)

Quelle: Eifeler Zeitung


Nordeifel

Die Reformierung der Aachener Kreisliga sorgt für Diskussionen
A- und B-Ligen reduziert. Neues Abstiegssystem. D-Liga wird eingeführt.

03.02.2012

Von Kurt Kaiser

Der Fußballkreis Aachen hatte zum Wochenbeginn die Vereinsvertreter eingeladen, um ihnen die nächste Strukturreform der Kreisligen zu vermitteln. Ziel der neuerlichen Reform ist die Reduzierung der Kreisliga A von 18 auf 16 Mannschaften.

weiter ....

Quelle: Eifeler Zeitung


Sportplatzkonzept für gesamte Gemeinde

25.01.2012

Bedarf ermitteln

Die einstündige Beratung endete mit der Feststellung, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine Entscheidung über einen Sportplatzneubau in Simmerath getroffen werden kann. Nun soll die Verwaltung mit dem neugegründeten Gemeindesportverband und unter Einbeziehung der Fußballvereine ein Konzept erstellen, das den zukünftig tatsächlich zu erwartenden Bedarf an Sportplätzen definiert.

Bei diesen Überlegungen dürfte dann neben den Wünschen aus Simmerath auch beispielsweise die weitere Planung des Sportzentrums in Kesternich eine Rolle spielen. Die Ergebnisse dieses Arbeitskreises sollen dann die Grundlage für einen Beschluss bilden. Bis dahin muss sich die Hansa-Fußballabteilung also noch gedulden.


Christoph Poschen CDU:

Die Sportplatzfrage für Simmerath sei «noch nicht entscheidungsreif». Die demografische Entwicklung werde auch beim Fußball spürbar, und die Anzahl der Mannschaften gehe zurück. Die Hansa hat derzeit eine Seniorenmannschaft in der Kreisliga C als Spielgemeinschaft mit Viktoria Huppenbroich gemeldet sowie je eine A-, F- und Bambini-Mannschaft. Um so mehr, betonte Poschen bedürfe es einer Bedarfsanalyse. «Als Kommunalpolitiker dürfen wir nicht an diesem Bedarf vorbei entscheiden.»

Für Günter Mießen (Grüne) stand ebenfalls die Bedarfsermittlung im Vordergrund, gelt es doch allen Akteuren gerecht zu werden. Als «nicht entscheidungsreif» sah auch Stephan Weber (UWG) die Sportplatzfrage. Auch die Hansa dürfe sich einer Kooperation nicht verschließen, und bei der zukünftigen Planung sei es auch ganz wichtig, «über den Tellerrand hinauszuschauen.»

Auch für Hermann-Josef Bongard (FDP) galt es, «zusammen mit den Vereinen eine vernünftige Lösung für die gesamte Bevölkerung zu finden.»

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, der als Alternativvorschlag die Aufwertung des Kleinspielfeldes an der Hauptschule ins Spiel gebracht hatte, stellte fest, dass man der Hansa nichts wegnehmen wolle. Die Gemeinde müsse aber verantwortlich mit den Finanzmitteln haushalten, und weniger als 100 Geburten im Jahr seien ebenfalls eine Tatsache, die bei den zukünftigen Planungen zu berücksichtigen sei. Er strebe eine Lösung an, «mit der die Hansa leben kann.»

Unbedingt an einem Sportplatz in Simmerath festhalten will die SPD, erst recht nachdem die Hansa einen Alternativvorschlag für einen Sportplatzbau (Naturrasen) eingebracht hat, der 200.000 Euro unter der vorliegenden Berechnung der Verwaltung liegt. Norbert Brewer erinnerte zudem daran, dass der Hansa vor zwei Jahren mit Wegfall der Josef Jansen-Sportstätte ein adäquater Ersatz versprochen worden sei. Daher wolle man konsequent an einem neuen Sportplatz auf dem Grundstück neben der Leitstelle festhalten. Der Fußballabteilung müsse eine Perspektive für ihre Arbeit eröffnet werden, wolle man ein Auseinderbrechen der Abteilung verhindern.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

 

Kommunalpolitisches Handeln setzt Verantwortung und Weitsicht voraus.

Vor zwei Jahren, mit der Ankündigung des Wegfalls der bisherigen Sportstätte, wurde der Hansa ein entsprechender Ersatz angekündigt.

Zwischenzeitlich, insbesondere wegen der demografischen Entwicklung und der leider spürbaren personellen Rückwärtsentwicklung der Fußballmannschaften, ist es doch nur vernünftig und konsequent, dass am Anfang einer Ausgabe von 400.000 Euro eine Bedarfsanalyse steht. So sehen es CDU, FDP, Grüne und UWG.

Anders die SPD:

Einer Bedarfsanalyse wurde nicht zugestimmt !!!
Deren Sprecher erklärt, man wolle schon jetzt, d. h. noch vor dem Ergebnis der Bedarfsanalyse, konsequent an einem neuen Sportplatz festhalten.

Verantwortungsbewußtes Handeln sieht anders aus, so leichtfertig geht man nicht mit 400.000 Euro Gemeindegelder um.

Außerdem ist die technische Prüfung und die Haftungsfrage des vorgelegten Hansa-Konzeptes völlig offen.

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Letzte Änderung: 04-Feb-2012

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