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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.

Simmerath

26.08.2014

Aus Theorie wird praktische Erfahrung

Sekundarschule Nordeifel: Im zweiten Jahr sind viele offene Fragen beantwortet,
davon ist Rektorin Ursula Mertens überzeugt

 


„ Wir haben im vergangenen Jahr viele Puzzleteile zusammengefügt“, sagen Ursula Mertens, Leiterin der Sekundarschule Nordeifel, und Konrektor Albert Rieger. In den kommenden Jahren sollen noch weitere Teile hinzukommen. Foto: Peter Stollenwerk

Von Stephan Johnen
und heiner Schepp

Die Geschichte der Sekundarschule Nordeifel begann mit einer Zitterpartie. Mehrfach wurde im Frühjahr 2013 die Anmeldefrist verlängert, herrschte Ungewissheit, ob es am Standort Kleinhau genug Anmeldungen gibt, damit die neue Schule wie geplant an den Standorten Kleinhau und Simmerath starten kann. „Dieses Zittern ist vorbei“, sagt Rektorin Ursula Mertens im Gespräch mit unserer Zeitung.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


Berlin

26.08.2014

Senioren-Union lehnt ärztliche Beihilfe zum Suizid weiter strikt ab

Otto Wulff: „Sterbehilfe darf nicht zur Abrechnungsziffer werden“

In der Diskussion um eine Lockerung des Sterbehilfe-Verbotes hat die CDU Senioren-Union (SU) ihre strikt ablehnende Haltung aus aktuellem Anlass bekräftigt.

In einer heute in Berlin veröffentlichten Erklärung warnte der Chef der mit 57.000 Mitgliedern zweitgrößten CDU-Bundesvereinigung davor, Ärzten die Beihilfe zum Suizid zu erlauben. Der CDU-Politiker reagierte damit auf einen von SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach angekündigten Gesetzentwurf und auf einen ähnlichen Vorstoß einer Gruppe von Ärzten, Ethikern und Juristen.

Der SU-Chef verwies in diesem Zusammenhang auf das Tötungsverbot in der ärztlichen Berufsordnung und betonte: „Der Arzt ist Helfer zum Leben, nicht zum Tod.“ Die moderne Palliativ-Medizin ermögliche es auch schwerstkranken Schmerzpatienten, ihr Leben würdevoll zu Ende zu leben. Wulff wörtlich: „Sterbehilfe darf nicht zu einer auf Verlangen abrufbaren ärztlichen Dienstleistung - womöglich noch mit Abrechnungsziffer – werden, zumal nur zu leicht ältere und kranke Menschen unter Druck gesetzt werden können, aus dem Leben zu gehen!“


Simmerath

19.08.2014

Umgestaltung "Kleine Hauptstraße"
Bauauftrag vergeben

Auf Initiative des Ortsvorstehers Stefan Haas und der CDU-Fraktion wird die "Kleine Hauptstraße" umgebaut.
Die Einbahnstraße wird zu Lasten des linksseitig verlaufenden Beet- und Grünstreifens verbreitet. Hierdurch soll eine Verbesserung der bisher ungünstigen Parksituation an beiden Straßenseiten erreicht werden.

Die Maßnahme wurde zunächst zurückgestellt, da im Baufeld zwei größere private Hochbaumaßnahmen durchgeführt wurden, weshalb eine zeitgleiche Durchführung der Strassenbaumaßnahme aufgrund der engen Platzverhätnisse nicht angezeigt war. Die Hochbauarbeiten sind inzwischen soweit umgesetzt, dass die Straße nun ausgebaut werden kann. Die Straße soll vor Beginn des Herbstmarktes, am 18. Oktobrt 2014, fertigestellt werden.


Rurberg

19.08.2014

Erste Ladestation für Pedelecs am Nationalparktor in Rurberg

Von: Karl-Heinz Hoffmann


Die Drei von der Tankstelle (von rechts): Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Dr. Peter Asmuth (Vorstand Stawag) und Ortsvorsteher Sander Lutterbach eröffneten am Rurberger Nationalparktor die erste Ladestation für Elektrofahrräder. Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Pedelec-Ansturm am Rurberger Nationalparktor: Am Sonntagmorgen hatten sich dort 30 Elektro-Räder nebst deren Fahrern auf Einladung der Gemeinde Simmerath und deren Stromversorger Stawag eingefunden, um der Einweihung der ersten Ladestation für Pedelecs beizuwohnen.

„Wer häufiger in der Eifel Rad fährt, weiß, dass man unweigerlich auch immer Steigungen überwinden muss, wofür E-Bikes hier in der Eifel genau richtig sind“, fasste Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns die immer größer werdende Beliebtheit der akkubetriebenen Fahrräder zusammen.

Nachdem die Stawag als Vorreiter beim Thema Elektromobilität schon früh in Aachen eine Ladeinfrastruktur aufbaute, will sie dieses Engagement auch in die Nordeifel übertragen. Aus diesem Grunde habe man, so Vorstandsvorsitzender Dr. Peter Asmuth, in Rurberg bei der Rursee Touristik eine erste Ladestation errichtet, an der Akkus für elektrisch unterstützte Fahrräder sicher geladen werden können. Bevor man zu einer Probetour rund um den Rursee aufbrach, erklärte Asmuth den Teilnehmern auch die Funktionsweise der orangefarbenen Ladesäule. Wichtig für die Nutzer sei zudem, dass sie zum Auftanken ihres Zweirades ihr Ladegerät dabei hätten.

Bürgermeister Hermanns wies darauf hin, dass später auch eine Aufladesäule für Autos vorgesehen und ein stetiger Ausbau der Ladeinfrastruktur rund um den Rursee vorgesehen sei. Erfreulich für die Gemeinde sei, dass die Stawag die Kosten für die Ladesäulen und deren Einbau übernehme. Die Kosten für den Unterhalt und den Stromverbrauch werden in Rurberg von der Rurseetouristik übernommen. Für die Station in Einruhr müsse noch geklärt werden, wer die Stromkosten trage.
Regenerative Energie

Hermanns hob in dem Zusammenhang auch die Energiefreundlichkeit der Gemeinde Simmerath hervor. Fasst 74 Prozent des Gesamt-Stromverbrauchs werde aus regenerativen Energien gedeckt. „Der geplante Windpark in Lammersdorf wird diese Bilanz mit einem Stromertrag für über 30.000 Haushalte noch deutlich verbessern“, sagte der Bürgermeister. Die Energiefreundlichkeit der Gemeinde werde laut Hermanns auch an den vier Elektrofahrrädern deutlich, die im Rathaus für Dienstfahrten, aber auch für Freizeitaktivitäten der Mitarbeiter, zur Verfügung stehen. Für den Bauhof biete sich an, bei nächsten Investitionen auch die Anschaffung von E-Fahrzeugen ins Auge zu fassen.

Für das Engagement der Stawag bedankte sich der Bürgermeister, bevor er mit Dr. Peter Asmuth, Rurbergs Ortsvorsteher Sander Lutterbach, Astrid Juraschky, der Geschäftsführerin Rurseetouristik und den anderen Gästen zu einer gemeinsamen Pedelec-Tour um den Rursee startete.

Wer über kein eigenes Elektro-Gefährt verfügt, kann sich seit geraumer Zeit bereits ein E-Bike am Nationalparktor ausleihen. Der Fahrspaß kostet am Tag 22 Euro, bei vier Leihstunden ist man mit 17 Euro dabei.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 

Düsseldorf

19.08.2014

NRW rutscht bei der Bildung weiter ab

Von Platz 13 auf Platz 15. Vor allem die Klassen sind zu groß.

Das NRW-Schulsystem hat sich im Vergleich zu anderen Bundesländern verschlechtert. Im „Bildungsmonitor 2014“ des Instituts der deutschen Wirtschaft rutschte NRW bei der Auswertung von 93 Bildungsindikatoren von Platz 13 auf den vorletzten Platz 15 vor Berlin ab. Ein besonders schlechtes Zeugnis kassierte NRW bei der Betreuung: Danach sind die Schulklassen zu groß – Platz 16. Positiv schneidet NRW bei der mit 82 Prozent hohen Quote der Grundschüler ab, die eine Fremdsprache lernen (Platz 5). Beim Thema „Bildungsarmut“ (Platz 13) landen nur die Stadtstaaten hinter NRW. In den Bildungsstandards in Mathematik verfehlten 30 Prozent der Schüler die Mindestvorgaben der Kultusministerkonferenz. Das Schulministerium räumte ein, dass das Ergebnis nicht zufriedenstellen könne. NRW habe aber die Klassengröße zum neuen Schuljahr um einen Schüler verkleinert.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 

Simmerath

18.08.2014

Vor Schulbeginn erhält der Bushof neue Wartehallen


Foto: CDU

CDU-Initiative

Bei den Haushaltsberatungen für das Jahr 2014 erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Christoph Poschen: "Die CDU ist dabei, sich für eine bessere Situation am Bushof einzusetzen. Auch sind wir für sinnvolle Maßnahmen zu haben, die den ÖPNV-Standort Simmerath stärken. Wir bitten die Verwaltung, in den zuständigen Fachausschüssen, unter Zuhilfenahme von Fachleuten, beraten zu lassen welche Schritte notwendig und sinnvoll sind, die Missstände am Bushof zu beseitigen".

Gemeinde trägt die Kosten

35 000 Euro lässt sich die Gemeinde Simmerath den Abbau der vier alten und die Neuerrichtungen der vier offenen und von allen Seiten einsehbaren Glas-Wartehallen kosten.

Die Aufstellung der neuen Unterstellmöglichkeiten erfolgt in Absprache mit dem Aachener Verkehrsverbund. Die Kosten gehen aber komplett zu Lasten der Kommune.

Die alten geschlossenen Holz-Wartehallen waren nur bedingt einsehbar, und in den lichtarmen Ecken sammelte sich ständig Unrat. Essensreste, Glasscherben und Getränkedosen gehörten hier zum Alltagsbild. Mit der Neugestaltung hofft die Gemeinde inständig, dass man sich kein neues Problem schafft, da die gläsernen Wartehallen zwar einerseits Transparenz schaffen, aber auch Vandalismus auslösen können.

Um Vandalismus zu begegnen hofft Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns auf einen engen Schulterschluss zwischen Verwaltung, Polizei Schulen und Bürgern. "Hier ist eine ganz breite Solidarität gefordert", sagte Hermanns. "Die Kultur des Hinsehens muss wieder verstärkt werden, wir müssen uns alle wieder mehr verantwortlich fühlen".


Positive Entwicklung der Simmerather Grundschulen

Die Grundschulen vermeldeten vor den Sommerferien durchweg stabile Anmeldezahlen, die sich im Bereich der Vorjahre oder sogar darüber bewegen. Besonders positiv ist die Entwicklung in der Gemeinde Simmerath, wo sich die Zahlen zwar innerhalb der Grundschullandschaft mit ihren vier Einrichtungen gravierend verschoben haben, insgesamt aber auch zwölf Anmeldungen mehr vorliegen als zum Schuljahr 2013/14.

Rund 130 Erstklässler an den vier Einrichtungen der Gemeinde werden in dieser Woche eingeschult; im vergangenen Sommer waren es 118. Den größten Zulauf verzeichnet dabei die Grundschule Simmerath, wo im Schuljahr 2014/15 stolze 51 Mädchen und Jungen zwei Eingangsklassen bilden werden. Für das laufende Schuljahr hatte man hier zwei kleine erste Klassen mit insgesamt nur 33 Kindern gebildet. Dieser Entwicklung trägt auch der geplante Bau des so genannten Forums Rechnung. Die beiden Gebäudekomplexe, bisher durch einen Toilettentrakt verbunden, sollen durch eine großzügige Aula ersetzt werden. Mit den Bauarbeiten soll im September begonnen werden.

Die umgekehrte Entwicklung bei den Schülerzahlen ist für die Schwalbenschule in Kesternich zu beobachten. Gab es im Vorjahr noch 22 Anmeldungen für eine Eingangsklasse, so werden es diesmal nur 15 I-Dötze sein, womit man sich an zwar der unteren Grenze der zugelassenen Klassenstärke befindet. Die kleinste der vier Grundschulen ist aber nicht akut bedroht.

Bei den anderen beiden Simmerather Grundschulen gab es leichte Verschiebungen nach unten (Lammersdorf) oder oben (Steckenborn), so dass wie im Vorjahr insgesamt sechs erste Klassen im August starten werden.

Die Sekundarschule Nordeifel meldete einen leichten Rückgang (von 133 auf 126), wobei dieser vor allem auf schwächere Anmeldungen für den Standort Kleinhau, also aus dem Dürener Raum, zurückzuführen ist. Dennoch werden wieder fünf recht große Fünferklassen der neuen Schulform gebildet (drei am Standort Simmerath, zwei in Kleinhau), die ins zweite Jahr ihres Bestehens geht. Mit der zweiten „Generation“ steigt die Schülerzahl des Sekundarschul-Standortes Simmerath auf rund 180 Mädchen und Jungen.

Quelle Eifeler Zeitung-Nachrichten

 


Simmerath

15.08.2014

Vom Nachwuchs alleine gestemmt

Ferienspiele im Simmbad werden von den Jugendlichen der Hansa organisiert.
Insgesamt 75 Kinder nehmen an den fünf Terminen teil.


So sehen Sieger aus: Zum Abschluss des Ferienprogramms in der Simmerather Schwimmhalle gab es nur strahlende Gesichter. Insgesamt 75 Kinder hatten beim Ferienspaß im SimmBad teilgenommen und erhielten am Ende Urkunden und Geschenke.Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Was Ferienspiele für Daheimgebliebene angeht, braucht sich Simmerath sicherlich nicht zu verstecken. Nach den Feriengestaltungen durch die Städteregion am Lammersdorfer Waggon, denen der Simmerather Grundschulen in Strauch und der Handwerkskammer im BGZ, hat die Gemeinde noch das Ferienprogramm im SimmBad im Angebot.

Einmal wöchentlich stand diese in der Simmerather Schwimmhalle an. 75 Wasserratten nahmen an fünf Terminen an der beliebten Maßnahme im kühlen Nass teil.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns schaute am Mittwoch bei den begeisterten Teilnehmern vorbei, um sich zunächst einmal bei der Jugendabteilung der Hansa-Gemeinschaft Simmerath zu bedanken. Wie im vorigen Jahr hatten die Jugendlichen der Hansa diese Veranstaltung organisatorisch alleine gestemmt, wofür sie von Hermanns ein Riesenlob und von den beteiligten Schwimmassen viel Applaus erhielten. Dem schlossen sich selbstverständlich Horst Nießen als stellvertretender Geschäftsführer und der Vorsitzende des Vereins, Ingo Braun, an. Braun war es auch wichtig darauf hinzuweisen, dass die Jugendabteilung unter Leitung von Kerstin Keßel sich im Vorfeld auch auf Sponsorensuche begeben hatte und dafür in Simmerath von Geschäft zu Geschäft getingelt sei. Kein Wunder, dass Braun und Nießen mächtig stolz auf ihre Jugendabteilung waren.

Neben dem Training auch Spiele

Im Rahmen der Ferienfreizeit stand neben Spielstunden für die vorwiegend jüngeren Kinder auch ein Schwimmprogramm an, in dem neben Ausdauer- und Geschwindigkeitsspielen auch reine Glücksspiele angeboten wurden. Die 18 am Mittwoch anwesenden Kinder erklärten jedenfalls übereinstimmend, dass das alles richtig Spaß gemacht hätte.

An diesem letzten „Wettbewerbstag“ gab es dann für alle auch Urkunden und jede Menge Geschenke.

Kerstin Keßel dankte am Ende noch Celine Schütz von der Schwimm- und Turnabteilung, die einen großen Teil der Arbeit gestemmt hatte. Neben ihr halfen gleichfalls tatkräftig mit: Anna Schröder, Pia Falter, Benedikt und Benno Schedler (Turnen und Jugendvorstand) sowie Rebecca, Daniel und Dominik Abel (Turnen, Blasmusik und Jugendvorstand). Keßel nannte aber noch weitere Helfer: „Besonders bedanken möchte ich mich allerdings bei den Helfern, die nicht im Jugendvorstand sind: Daniel Kaulen, Sonja Funken und Anke Braun, Rebecca Titz und Julian Jansen.“

Ganz wichtig waren am Ende selbstverständlich auch die Gesamtsieger. Altersklasse 1 (bis 2005): Nico Jansen, Altersklasse 2 (2002-2004): Lea Haas und in der Altersklasse 3 (2001-1999): Hannah Zumbrägel.(ho)

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


Simmerath

11.08.2014

Erstaunt über Not in Dörfern

Spendenübergabe an die Sozialstiftung Simmerath. Konstruktive Zusammenarbeit mit dem Sozialamt. Zweck ist die Förderung sozialer Angelegenheiten.



Zogen ein positives Resümee zur Sozialstiftung Simmerath: Dr. Hartmut Wiechmann (v.l.), Leoni Lepers, Monika Johnen, Manfred Jansen, Karl-Heinz Hermanns und Marianna Stiel versicherten im Tenor die vertrauliche Behandlung, falls sich ein Hilfsbedürftiger an die Stiftung wendet.Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Seit Aufnahme der Tätigkeit der Sozialstiftung Simmerath erfolgten eine Reihe von Zuwendungen. Namentlich an die Simmerather Grundschulen, beide Senioreneinrichtungen, das Jugendcafe, die Selbsthilfegruppe für Krebskranke, den ambulanten Hospizdienst, die Grundschulen, aber auch an Familien, die wegen besonderer Situationen einer finanziellen Zuwendung bedurften.

Bei einem Treffen im kleinen Sitzungssaal des Rathauses, an dem auch der Stiftungsvorstand mit Dr. Hartmut Wiechmann und Marianna Stiel teilnahmen, wurde die Arbeit der Stiftung nochmals erläutert.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns als Vorsitzender der Stiftung war es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es sich bei der Hilfe durch die Stiftung nicht um eine Sozialhilfeleistung handele und diesbezüglich keine eventuelle Hemmschwelle überwunden werden müsse. „Niemand, der sich an die Stiftung wendet, braucht ein schlechtes Gewissen zu haben“, konstatierte er dazu. Als Beispiel wies Hermanns darauf hin, dass es heute auch eine Reihe benachteiligter Kinder gebe, die das Mittagessen in den Ganztagsschulen nicht bezahlen könnten. „Auch da versuchen wir zu helfen. Jeder der einen echten Notfall hat, kann sich an mich, Herrn Dr. Wiechmann aus Simmerath, Frau Stiel aus Lammersdorf oder auch an Monika Johnen vom Sozialamt vertrauensvoll wenden.“

Absolute Vertraulichkeit

Hermanns hob hervor, dass hierbei nach dem Grundsatz der absoluten Vertraulichkeit gehandelt werde. Monika Johnen, die Leiterin des Sozialamtes, hat dafür telefonisch (? 02473-607127) oder per E-Mail (monika.johnen@gemeinde.simmerath.de) ein offenes Ohr.

Die Sozialstiftung kam durch die letztwillige Verfügung eines Bürgers zustande, welcher der Gemeinde ein Drittel seines Vermögens als Kapitalstock für eine eigens zu gründende Stiftung zur Förderung von sozialen Zwecken zukommen ließ. Immerhin waren das im Jahre 2009 stolze 300 000 Euro, zu denen zwischenzeitlich 27 000 Euro hinzu kamen.

Das Stiftungsvermögen darf auch nicht geschmälert werden, darf aber natürlich durch weitere Zuwendungen der Stifter wachsen. Wer etwas Gutes tun will, kann also an die Stiftung spenden. Bürgermeister Hermanns hierzu: „Diesbezüglich ist uns jede Unterstützung willkommen.“ Dabei werden Spenden, die mit dem Verwendungszweck „Für Flüchtlinge in der Gemeinde Simmerath“ versehen sind, auch nur für diesen Zweck verausgabt.

Durch die Stiftung wurden seit 2012 ferner für alle Simmerather Bürger, die in dem jeweiligen Jahr 75 Jahre alt wurden, mit großem Erfolg drei Seniorenveranstaltungen gemacht, an denen jeweils 120 bis 140 Personen teilnahmen.

Karl-Heinz Hermanns wies zudem auf das große Engagement von Leoni Lepers aus Rott hin, die sich gemeinsam mit einem Arbeitskreis von Ehrenamtlern um die auf Langschoss lebenden Flüchtlinge kümmert. Neben ihrem persönlichen Einsatz hat sie bisher von Einzelpersonen 4000 Euro sammeln können.

Hinzu kamen 500 Euro von der Sparkasse Aachen, die der Gebietsdirektor Manfred Jansen spontan für die Ehrenamtler lockergemacht hatte.

Unterstützung für Flüchtlinge

Von diesen Spendengeldern wurden Lernbücher für den täglich stattfindenden Deutsch-Unterricht auf Langschoss angeschafft. Weiterhin sammelte man Fahrräder, die mit den Spendenmitteln repariert und gewartet sowie mit Schlössern versehen wurden. Ebenfalls wurden Flüchtlinge, die sich sportlich betätigen mit Sportbekleidung ausgestattet und die Gemeinschaftsräume wurden wohnlich hergerichtet.

Monika Johnen lobte diesbezüglich die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Langschoss. Er habe dazu beigetragen, dass der menschliche Kontakt zu den Flüchtlingen verbessert worden sei. Und Dr. Wiechmann hielt ergänzend dazu fest: „Es ist sehr wichtig, dass man sich um die Menschen dort kümmert, damit diese auch am kulturellen Leben teilnehmen können.“ Marianna Stiel hielt am Ende fest, dass sie bei Aufnahme ihrer Tätigkeit im Stiftungsvorstand darüber erstaunt war, „wie viel echte Not es in den Dörfern gibt – das hat mich doch aufgewühlt“.(ho)

Spendenunterstützung für die Sozialstiftung

Der Zweck der Sozialstiftung Simmerath ist die Förderung von sozialen Zwecken auf dem Gebiet der Gemeinde Simmerath, insbesondere die Förderung, Hilfe und Unterstützung von und für psychisch kranke Menschen, Zuwendungen an Kinder-, Jugend- und Senioreneinrichtungen, Unterstützung von Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Senioren, Zuwendungen an sozial- und/oder mildtätige Vereine, Unterstützung von aufgrund Schicksalsschlägen bedürftiger Personen. Auch Flüchtlingen wird geholfen. Wer die Stiftung durch eine Spende unterstützen will, kann dies durch eine Zahlung auf das Stiftungskonto bei der Sparkasse Aachen (Kontonr. 1070629447 BLZ.: 390 50000) tun.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


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Letzte Änderung: 29-Aug-2014

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