Bennet Gielen
ist neuer Beigeordneter der Gemeinde Simmerath
 

Am 4. Oktober, 8.30 Uhr, beginnt für Bennet Gielen eine neue Zeitrechnung: Der kommende Dienstag ist für den 36-Jährigen der erste Arbeitstag bei seinem neuen Arbeitgeber, der Gemeinde Simmerath.

Bericht aufrufen



Die Ernennungsurkunde ist unterschrieben: Der neue Beigeordnete der Gemeinde Simmerath, Bennet Gielen (Mitte, li.) blickt im Kreis der Amtsleiter und Bürgermeister mit Vorfreude und Spannung auf seine neue Aufgabe bei der Verwaltung. Foto: P. Stollenwerk

 


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Kommission: Simmerather Sportplätze in hervorragendem Zustand

„Die Sportplätze in der Gemeinde Simmerath sind auch in diesem Jahr wieder sehr gepflegt und in einem tadellosen Zustand“, freute sich der Vorsitzende der Sportplatzbesichtigungskommission, Günter Scheidt. „Ein großes Dankeschön für ihren ehrenamtlichen Einsatz gebührt den Vereinen vor Ort.“ Einmal im Jahr besichtigt die Kommission, die aus sachkundigen Bürgern und Ratsvertretern besteht, die Sportplätze im Gemeindegebiet, um den Zustand der Anlagen zu begutachten. Die Pflege wurde vor vielen Jahren den ortsansässigen Sportvereinen übertragen, die seitdem das Grün hegen und pflegen. Schließlich sollen nicht nur die Spieler, sondern auch der Rasen in Topform sein.

Foto: Gemeinde Simmerath    

Foto: Hoffmann

CDU-Simmerath lud zur Wanderung

Auf starke Resonanz stieß die Einladung des CDU-Gemeindeverbandes Simmerath zur frühherbstlichen Wanderung am letzten Sonntag. Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Helmut Brandt, dem Landtagsabgeordneten Axel Wirtz und Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns machten sich bei strahlendem Sonnenschein über 30 Personen am Obersee entlang auf den Weg von Einruhr nach Rurberg.
Einmal mehr genoss dabei nicht nur die politische Prominenz die Eifellandschaft in vollen Zügen. Von Rurberg aus ging es schließlich mit dem Schiff zurück nach Einruhr, wo man die Wanderung bei Kaffee und Kuchen im Eifelhaus langsam ausklingen ließ.


 

Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren
CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.




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Fernsehen

 
Wir bringen Simmerath voran !
Bennet Gielen ist neuer Beigeordneter der Gemeinde Simmerath

Von: P. St.

30. September 2016

Am 4. Oktober, 8.30 Uhr, beginnt für Bennet Gielen eine neue Zeitrechnung: Der kommende Dienstag ist für den 36-Jährigen der erste Arbeitstag bei seinem neuen Arbeitgeber, der Gemeinde Simmerath. 

Bei der 100 Kilometer langen Anreise vom Niederrhein zum Rathaus wird er mit Sicherheit eine kleine Zeitreserve einplanen, denn um 8.45 Uhr steht bereits der erste gemeinsame Termin mit dem Bürgermeister und den Amtsleitern an. Bennet Gielen ist seit dem 1. Oktober 2016 neuer Beigeordneter der Gemeinde Simmerath. Er tritt die Nachfolge von Roger Nießen an, der in gleicher Funktion in seine Heimatstadt Würselen gewechselt ist. Am Freitag stellte sich der neue Amtsinhaber in einer kurzen, entspannten Runde in Anwesenheit von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und seinen beiden Stellvertretern Bernd Goffart und Norbert Brewer den sechs Amtsleitern im Rathaus vor.

Für den aus der 15.000-Einwohner-Kommune Niederkrüchten stammenden Gielen ging es in den letzten Tagen Schlag auf Schlag: Unter ehemals 24 Bewerbern konnte er am Ende als einzig verbliebener Kandidat alle Fraktionen des Gemeinderates überzeugen.

Seine Wahl am vergangenen Dienstag erfolgte einstimmig und ohne Enthaltung. Schon zwei Tage später lag die erforderliche und einwandfreie Zustimmung der Kommunalaufsicht der Städteregion vor, und so konnte der Bürgermeister seinem künftigen allgemeinen Vertreter noch vor dem langen Wochenende seine Ernennungsurkunde überreichen.

Bennet Gielen wusste den herzlichen und freundlichen Empfang in der Nordeifel zu schätzen, wie auch den Vertrauensvorschuss durch seine einstimmig erfolgte Wahl. In der Gemeinde Simmerath betrete er nun Neuland.

Der Vater einer zweijährigen Tochter („Die hält mich auf Trab“) war im zurückliegenden Jahr im Rechtsamt der Kommunalaufsicht des Kreises Viersen beschäftigt. Zuvor war der Volljurist vier Jahre lang persönlicher Referent des Landrates. Berufliche Erfahrungen sammelte er auch beim Job-Center des Kreises Viersen sowie in der dortigen Wirtschaftsförderungsgesellschaft oder auch als Fachvertreter im Naturpark Schwalm-Nette. Nun aber, sagt Gielen, sei für ihn die Zeit für eine „berufliche Weiterentwicklung“ gekommen.

In einem Punkt konnte Bennet Gielen von sich selbst ohne Übertreibung behaupten dass er bereits „Rückgrat bewiesen“ habe, schlägt doch das Fußball-Herz des 36-jährigen Niederrheiners nicht für die benachtbarte Borussia aus Mönchengladbach sondern für den 1. FC Köln. Was die sportliche Seite des neuen Beigeordneten betrifft, bot stellvertretender Bürgermeister Norbert Brewer seine Unterstützung an: Er sei jederzeit eingeladen, sich in der Garde der KG Sonnenfunken aktiv zu betätigen.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzt dagegen andere Schwerpunkte: Er kündigte an, dass man bei einigen anstehenden großen Projekten für Simmerath den neuen Beigeordneten bereits „fest eingeplant“ habe. „Wir setzen große Hoffnungen in Sie.“ Hermanns lobte aber auch die kooperative Haltung von Viersens Landrat Dr. Andreas Coenen, der der Bitte aus Simmerath entsprochen habe, Bennet Gielen einen kurzfristigen Wechsel zu ermöglichen.

Die Region Nordeifel und deren Sehenswürdigkeiten kennt Bennet Gielen bereits von einigen touristischen Besuchen. Besonders gefallen hat ihm im Sommer der Besuch im Erlebnisbad Einruhr. Dass er einmal Bürger der Gemeinde Simmerath wird, auch um die langen Anfahrten zum Arbeitsplatz zu vermeiden, kann Bennet Gielen sich durchaus vorstellen: „Grundsätzlich will ich das nicht ausschließen“, sagt er , aber zunächst einmal wolle er andere Prioritäten setzen.

Quelle: Eifeler Zeitung


„Wichtige Projekte für Simmerath zum Erfolg geführt“

Bürgermeister und Rat der Gemeinde Simmerath würdigen den scheidenden Beigeordneten Roger Nießen . Freitag letzter Arbeitstag.

Abschied aus der Eifel: Roger Nießen wurde bei der Verabschiedung als
Beigeordneter in Simmerath von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns mit
allerhand Eifelausstattung bedacht. Foto: H. Schepp

Etwas mehr als sechs Jahre lang führte ihn sein beinahe täglicher Weg von Würselen nach Simmerath – am Freitag ist Roger Nießens letzter Arbeitstag als Beigeordneter der Gemeinde Simmerath. In Nießens letzter Ratssitzung würdigten der Gemeinderat und Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns die Verdienste des 43-Jährigen um die Gemeinde.

„Roger Nießen war in diesen mehr als sechs Jahren fachlich wie menschlich ein hervorragender leitender Mitarbeiter unserer Gemeinde. Dein Weggang ist sicherlich ein Verlust für Simmerath“, sagte Hermanns „auch im Namen aller Kollegen hier im Rathaus“. Mit Kraremann-Els, einem Eifel-Käppi und Peter Stollenwerks Hecken-Bildband überreichte der Bürgermeister dem scheidenden Beigeordneten „Geschenke, die Dich immer an die Zeit hier bei uns erinnern sollen“.

Für die CDU charakterisierte Christoph Poschen den Volljuristen als „vertrauensvoll, verlässlich und angenehm im Umgang“, während Sigi Lauscher (SPD) festhielt, dass man „naturgemäß nicht immer einer Meinung“ gewesen, die Zusammenarbeit aber dennoch „stets fair und zum Wohle der Gemeinde“ gewesen sei.

„ Meine intensivste Zeit“

Roger Nießen, der ursprünglich schon Mitte August die neue Stelle als Beigeordneter seiner Heimatstadt Würselen antreten wollte, in Simmerath jedoch noch „einiges zu erledigen“ hatte, dankte für die lobenden Worte und erinnerte sich an seine Ankunft in Simmerath 2010: „Ich wusste absolut nicht, was mich hier erwartet, kannte nichts und niemanden“, bekannte Nießen und sprach von der „intensivsten Zeit meines bisherigen Arbeitslebens“, die dann gefolgt sei. Dabei habe er gleich zu Beginn vier Freitage bis spät abends arbeiten müssen, „wo doch eigentlich um 13 Uhr Feierabend sein sollte“, erinnerte er sich augenzwinkernd. Gegenleistung für die viele Arbeit seien „viele interessante Projekte“ gewesen, die er habe begleiten und auch federführend für die Gemeinde zum Erfolg habe bringen dürfen. Nießen zählte stellvertretend das Jugendferiendorf und die neue Mitte Woffelsbach, diverse Gerätehäuser, die Sanierung des Rathauses, das Baugebiet Lohmühlenstraße sowie die Schwimmhalle und die energetische Sanierung der Sekundarschule auf, die „viel Arbeit, aber auch viel Freude“ gemacht hätten. Einzig das Pumpspeicherkraftwerk habe man als großes Projekt nicht realisieren können, sagte Roger Nießen.

Der 43-Jährige führte vor allem „die tägliche Fahrerei“ als Grund für seinen Wechsel an, die ihn schlussendlich viel Zeit mit der Familie gekostet habe. „Diese Zeit gewinne ich nun“, schloss Nießen und kündigte an, „immer wieder gerne nach Simmerath zu kommen – egal ob beruflich oder privat“. Seinem Nachfolger, der gleich anschließend gewählt wurde wünschte er „eine stets glückliche Hand zum Wohle der Gemeinde Simmerath“.(hes)

Einstimmiges Votum des Rates für Bennet Gielen

Der Simmerather Rat hat am Dienstagabend mit einem einstimmigen Votum Bennet Gielen (Bild) zum neuen Beigeordneten der Gemeinde Simmerath gewählt. Der 36-jährige Jurist, der derzeit bei der Kommunalaufsicht des Kreises Viersen arbeitet, soll nach Möglichkeit schon zum 1. Oktober seine Amtsgeschäfte in Simmerath aufnehmen.

Immerhin 24 Bewerbungen waren der Gemeinde Simmerath nach der Ausschreibung der Beigeordneten-stelle ins Haus geflattert, vier Kandidaten hatte der Rat dann in die engere Auswahl genommen. Nach persönlicher Vorstellung bei Rat und Verwaltung blieb als Vorschlag für den Rat schließlich nur noch Bennet Gielen übrig, der vor einem Jahr bei der Bürgermeisterwahl in seiner Heimatgemeinde Krüchten für die CDU als Favorit antrat, in der Stichwahl jedoch deutlich einem parteilosen Gegenkandidaten unterlag.

„Herr Gielen machte von den Bewerbern den fachlich besten und engagiertesten Eindruck“, begründete Christoph Poschen (CDU) das klare Votum seiner Fraktion. Die SPD sprach sich nicht für einen Gegenkandidaten aus, sondern votierte ebenfalls für Gielen. Klaus Stockschlaeder (Grüne) wertete die hohe Zahl von Bewerbungen als gutes Zeichen: „Das zeigt, wie attraktiv die Gemeinde Simmerath ist“, sagte Stockschlaeder. (hes)

Quelle: Eifeler Zeitung


Besuch
CDU Ortsverband und Senioren-Union Simmerath
besuchen Aachener Zeitungsverlag

Das 2 ½ stündige Besuchsprogramm, begann mit einem Vortrag und Filmbericht über das Verlagshaus. Als erste Nachkriegszeitung Deutschlands startete die Aachener Nachrichten mit zwei Ausgaben wöchentlich. Aus einer kleinen, vom britischen Militär begleiteten, Redaktion wurde ein großes Verlagshaus, dass heute mit 17 Lokalausgaben den gesamten Bezirk abdeckt.

Nach der Einführung begann der Rundgang mit dem Besuch der Redaktionsräume. Die Teilnehmer schauten den Redakteuren des Spätdienstes über die Schulter. Im Mittelpunkt stand der Redaktionsbesuch. Im Newsroom laufen täglich über tausend Text- und Bildmeldungen zusammen, werden ausgewertet und weitergeleitet. Die Mitarbeiter dieses Redaktionsbereiches haben bei unerwarteten Ereignissen bis zum Andruck die Möglichkeit die Ausgabe zu ändern.

In der über drei Etagen angesiedelten Produktion werden die täglich bis zu 110.000 Ausgaben gedruckt. Zu berücksichtigen sind dabei die verschiedenen regionalen Ausgaben die streng nach Zeitplan gedruckt werden. Die entfernteren Gebiete, wie Jülich und Düren werden zuerst gedruckt, die nahen Gebiete wie die Städteregion und die Aachener Innenstadt zum Schluss. Es war sehr interessant zu sehen mit welch hoher Geschwindigkeit und Präzision die Zeitungen gedruckt und zum Verteilzentrum weitergeleitet werden.

Beeindruckend war auch der Einblick in das Papierlager. Bis zu 100 riesige tonnenschwere Papierollen werden hier gelagert. Nachdem die Zeitungen fertig gedruckt waren, mussten Sie noch entsprechend für die Zustellung sortiert und verpackt werden. Am nächsten Morgen freut man sich dann über die neuesten Nachrichten aus der ganzen Welt, und den einzelnen Regionen.

Die Ausgaben von Aachener Zeitung und Aachener Nachrichten stehen auch digital (e-Paper) auf dem iPad, dem iPhone und im Web 24 Stunden aktuell zur Verfügung.

Ein Dank geht an dieser Stelle an Frau Sonja Essers vom Zeitungsverlag Aachen, die den Abend sehr informativ, kurzweilig gestaltet hat. H.D.



Bushof
Künftig soll die genaue Wartezeit angezeigt werden

Von: ag

18. September 2016



Am Bushof in Imgenbroich werden die Fahrgäste bereits über die genaue Ankunftszeit der Busse auf dem Laufenden gehalten. In ähnlicher Form soll das auch bald am Bushof in Simmerath der Fall sein. Foto: H. Schepp

Die Gemeinde Simmerath will für den Bushof in Simmerath zwei sogenannte „dynamische Fahrgastinformationsanlagen“ (DFI-Anlagen) anschaffen. Das hat der Struktur- und Hochbauausschuss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Die Anlagen sollen die Fahrgäste über die aktuell angebotenen Fahrten unterrichten.

Das heißt, wer in Zukunft am Bushof auf seinen Anschluss wartet, der bekommt genau angezeigt, wie lange es noch bis zum Eintreffen des Busses dauern wird. Die Wartezeit wird in Form von rückwärts laufenden Minuten angegeben.

Aber auch sehbehinderte Menschen sollen von den Anlagen profitieren, denn neben der optischen Anzeige können die Informationen per Knopfdruck auch akustisch erfolgen. Die Verwaltung ist sich sicher, dass so die Akzeptanz des ÖPNV gesteigert werden kann.

Technisch funktioniert das Ganze, indem die aktuellen Standorte der Busse über GPS geortet werden. Die Zeit und der Standort werden dann an das rechnergesteuerte Betriebsleitsystem in der Leitstelle der Aseag übermittelt. Von dort aus werden dann die aktuellen Abfahrtszeiten über das Mobilfunknetz direkt auf die Anlagen übertragen.

Bereits Ende des Jahres 2015 hatte die Gemeinde der Aseag ihr Interesse an solchen Anlagen mitgeteilt. Da die Anlagen über ein ÖPNV-Investitionsförderprogramm zu 85 Prozent bezuschusst werden sollen, hat die Aseag Anfang des Jahres bei der Nahverkehr Rheinland GmbH einen entsprechenden Antrag gestellt. Insgesamt wird mit Kosten in Höhe von 70.000 Euro gerechnet.

Im Fall einer Förderung wären von der Gemeinde Simmerath 10.500 Euro aufzubringen. Ohne Förderung ist eine Anschaffung der Anlagen nicht möglich. Die Aseag geht davon aus, dass die Installation der Anlagen im kommenden Jahr erfolgen kann. Zu den Folgekosten zählen die Wartungs- und Reparaturkosten, die aber noch nicht beziffert werden können. Hinzu kommen die Stromkosten in Höhe von circa 700 Euro jährlich pro Anlage.

Christoph Poschen (CDU) sprach sich für die Anschaffung aus. Auf der einen Seite müsse man zwar die Ausgaben sehen, auf der anderen Seite würden aber der Bushof und der ÖPNV aufgewertet. Daher sei die Anschaffung „eine sinnvolle Maßnahme“. Gregor Harzheim (SPD) erklärte, das Thema sei in seiner Fraktion intensiv diskutiert worden.

Im Mittelpunkt habe die Frage gestanden, ob die Anlagen eine Investition in dieser Höhe wert seien. Man sei schließlich zu dem Ergebnis gekommen, dass dadurch die Attraktivität des ÖPNV gesteigert werden könne und werde der Anschaffung zustimmen. „Auch wenn es Geld kostet, sind wir für die Maßnahme“, sagte Reinhold Koeller (UWG). Eine Verweigerung würde einen Rückschritt in der Infrastruktur bedeuten. Er regte an, die Informationsanlagen mit Werbung zu kombinieren.

Das sei mit Blick auf die Förderung nicht möglich, teilte die Verwaltung mit. Man könne aber überlegen, eine zusätzliche Werbetafel am Bushof aufzustellen. Klaus Stockschlaeder (Grüne) sprach von einer „sehr guten Maßnahme“ mit der die Attraktivität des ÖPNV gesteigert werden könne. Wichtig sei, die Fördermittel für diese Maßnahme zu erhalten.

Quelle: Eifeler Zeitung



CDU für freies Internet
Bald freies Internet für alle in Simmerath verfügbar

Von: ag

15. September 2016

An verschiedenen Standpunkten soll WLAN angeboten werden. Umsetzung erfolgt über den Verein Freifunk Rheinland.

Freies Internet soll in der Gemeinde Simmerath künftig an verschiedenen Standorten für alle verfügbar sein. Das hatte die SPD-Fraktion Anfang des Jahres beantragt.

Viele Kommunen setzen auf den Verein Freifunk

Weitere städteregionsangehörige Kommunen, die ein öffentliches W-LAN anbieten oder dieses anbieten möchten, nutzen alle den Einsatz von Freifunk Rheinland e.V. Dazu gehören Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen und die Städteregion Aachen.

Nach einer entsprechenden Beratung im Haupt- und Finanzausschuss verständigte man sich darauf, das Thema aufgrund der Komplexität im Laufe des Jahres im zuständigen Fachausschuss, dem Struktur- und Hochbauausschuss, zu erörtern. Dazu hatte der Ausschuss in seiner Sitzung am Dienstagabend die Gelegenheit.

Der Sitzungsvorlage war zu entnehmen, dass die Verwaltung in den vergangenen Wochen mehrere Gespräche geführt hat. Demnach wurden unter anderem Gespräche mit der Regio-It, mit der Telekom, mit dem Verein Freifunk Rheinland e.V., Community Aachen, und Kommunen aus der Städteregion, die bereits ein öffentliches W-LAN anbieten oder aufbauen wollen, geführt.

Positive Rückmeldungen

Laut Aussage der Regio-IT könne aufgrund der hohen Anforderungen an die IT- und die Datensicherheit kein öffentliches W-LAN über das Netz der Regio-IT angeboten werden, hieß es in der Sitzungsvorlage. Außerdem hatte die Verwaltung die Lösungen des Vereins Freifunk und der Telekom gegenübergestellt, wobei deutlich wurde, dass bei der Freifunk-Lösung im Gegensatz zur Telekom-Lösung keine Folgekosten anfallen. In diesem Fall würde auch keine vertragliche Bindung eingegangen.

Des Weiteren biete nur die Freifunk-Lösung ein „freies öffentliches W-LAN“ an, das für den Nutzer gebührenfrei ist, für das keine Anmeldeprozedur nötig ist und das keine Beschränkungen hat. Auch die anderen städteregionsangehörigen Kommunen, die ein öffentliches W-LAN anbieten oder anbieten wollen, setzen auf die Freifunk-Lösung.

Die Verwaltung empfiehlt daher, das öffentliche W-LAN im Gemeindegebiet über den Verein Freifunk Rheinland sicherzustellen, zumal sich auch der Landtag NRW bereits im Juni 2015 für den Ausbau des W-LAN-Netzes unter Nutzung von Freifunk-Initiativen ausgesprochen hat.

Im Nationalparktor in Rurberg und im Tourist-Info-Punkt in Einruhr wurde das öffentliche W-LAN bereits auf die Freifunk-Lösung umgestellt. Die Rückmeldungen der Touristen seien sehr positiv, schreibt die Verwaltung. Als nächstes solle nun im Rathaus in den Wartebereichen und auf dem Rathausplatz öffentliches W-LAN installiert werden, schlägt die Verwaltung vor.

„Hierdurch könnte der Anstoß für ein zukünftiges ‚öffentliches W-LAN-Netz im Einkauf- und Gastronomiebereich Simmerath gegeben werden.“ In Gesprächen mit der Marketinggruppe des Gewerbevereins habe sich herausgestellt, dass ein öffentliches W-LAN als sehr positiver Standortfaktor gesehen werde. Durch die Beteiligung von Gewerbetreibenden und Gastronomen könnten weitere Bereiche versorgt werden. Dafür sei die Bandbreite aber in einigen Fällen noch nicht ausreichend, da der VDSL-Ausbau erst in den kommenden Monaten erfolgen werde.

Aus Sicht der Verwaltung wäre öffentliches W-LAN auch am Bushof in Simmerath angebracht. Dazu wäre vor Ort die Installation eines separaten Rechners und die Verlegung einer Internetleitung nötig. Der Rechner könnte in der Säule einer vorhandenen Werbetafel des Gewerbevereins untergebracht werden. Der Gewerbeverein würde sich finanziell an der Internetanbindung beteiligen.

Weitere Ausbaugebiete werden bei touristischen Zielen wie den Freibädern in Rurberg und Einruhr gesehen.

Die Mitglieder des Ausschusses stimmten in allen Punkten einstimmig zu.

Quelle: Eifeler Zeitung



Liste: Wirtz lässt Schmitz den Vortritt

Baesweiler Landtagsabgeordneter auf Platz 2 des Bezirks abgesichert . Kreisvorsitzendem bleibt nur die Chance auf das Direktmandat.

Von Michael Grobusch



Die Aussage ist unmissverständlich, auch wenn sie im Gegensatz zu dem steht, was aus internen Kreisen kolportiert wurde: „Es hat keinen Machtkampf in der CDU Aachen-Land gegeben“, erklärten Axel Wirtz und Hendrik Schmitz gestern unisono auf Anfrage unserer Zeitung und traten damit anders lautenden Gerüchten entgegen.

Zumindest aber gibt es eine Überraschung: Denn bei der Besetzung der Plätze auf der Reserveliste der CDU für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 hat Hendrik Schmitz aus Baesweiler den Vorzug gegenüber dem Stolberger Axel Wirtz erhalten. Während Schmitz damit den Topplatz im Altkreis einnehmen und in der Bezirksliste auf Platz 2 geführt werden wird, hat Wirtz, der seit 1999 ohne Unterbrechung Mitglied des Landtages ist, kaum Chancen, über die Reserveliste den Wiedereinzug zu schaffen. Er wird seinen Wahlkreis (Aachen IV) im Süden der Städteregion direkt gewinnen müssen.

„Für uns geht es immer um den größtmöglichen Erfolg unseres Kreisverbandes und der Partei“, betont Wirtz. In diesem Sinne habe er auch dem erweiterten Vorstand den Vorschlag unterbreitet, Hendrik Schmitz für den ersten Listenplatz des Kreises zu nominieren. „Das Gefährdungspotenzial muss im Vordergrund stehen. Und das ist im Nordkreis nun einmal größer als im Südkreis“, stellt der Kreisvorsitzende mit Blick auf frühere Ergebnisse fest. Angesichts von mehr als 10 000 Stimmen Vorsprung und 12,4 Prozentpunkten Differenz, die die SPD-Kandidatin Eva-Maria Voigt-Küppers bei der Landtagswahl 2012 gegenüber ihrem CDU-Konkurrenten Schmitz vorweisen konnte, müsse schon „etwas Erdrutschartiges“ passieren, um im Wahlkreis Aachen III das Direktmandat zu gewinnen. Das sei im Süden anders: „Ich arbeite seit 17 Jahren erfolgreich für die Städte und Gemeinden Eschweiler, Monschau, Roetgen, Simmerath und Stolberg und gehe davon aus, am 14. Mai, wie schon mehrfach, das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zu gewinnen.“

2012 hinter Kämmerling

Allerdings war Axel Wirtz das Direktmandat bei der Landtagswahl 2012 verwehrt geblieben. Nachdem der 59-Jährige 2010 mit 40,5 Prozent der Stimmen noch 0,6 Prozentpunkte vor dem SPD-Kandidaten Stefan Kämmerling gelegen hatte, setzte dieser sich zwei Jahre später deutlich mit 42,07 Prozent (gegenüber 35,22) durch. Wirtz wiederum profitierte indirekt von den vielen gewonnenen Direktmandaten der SPD vor allem im Ruhrgebiet und zog als 22. der CDU-Reserveliste wieder in den Landtag ein. Das galt auch für Hendrik Schmitz, der als Spitzenkandidat der Jungen Union auf Platz 20 gelistet war.

Die Absicherung über die JU fehlt dem 38-Jährigen diesmal. Als zweiter Listenkandidat im Bezirk Aachen – direkt hinter dem Landesvorsitzenden und designierten Spitzenkandidaten Armin Laschet – hat der Baesweiler, der im Kreisverband Aachen-Land einer von drei stellvertretenden Vorsitzenden ist, aber gute Chancen, auch bei einer Niederlage in seinem Wahlkreis weiter dem Landtag anzugehören. Schon 2012 hatte Schmitz festgestellt: „Die CDU hat die Zeichen der Zeit erkannt und bringt junge Leute nach vorne.“ Dies könne er vier Jahre später genauso wiederholen.

„Natürlich ist die Entscheidung zugunsten von Hendrik Schmitz für mich mit einem Risiko verbunden“, erklärt Axel Wirtz. „Aber wir werden einen Wahlkampf machen, mit dem wir die Menschen überzeugen“, kündigt der Kreisvorsitzende an. Die Unterstützung aus der Eifel ist ihm dabei sicher. „Axel Wirtz hat die Partei als Kreisvorsitzender immer gut geführt, und er ist seit vielen Jahren das Sprachrohr der Eifel“, lobt Alexander Lenders. Der Vorsitzende der CDU Monschau macht keinen Hehl daraus, dass er Wirtz lieber auf dem sichereren Listenplatz gesehen hätte. „Wir müssen jetzt alles tun und alle Kräfte mobilisieren. Es gibt nur eine Chance für unseren Kreisvorsitzenden, wieder in den Landtag einzuziehen.“

„ Ein Amt auf Zeit“

Und was würde passieren, wenn das nicht gelingt? „Politik ist ein Amt auf Zeit“, meint Axel Wirtz und fügt umgehend hinzu: „Doch darüber mache ich mir derzeit keine Gedanken.“ Das gelte im Übrigen auch hinsichtlich der Frage, ob er sich vorstellen könnte, bei den nächsten Kommunalwahlen als Kandidat für die Nachfolge von Städteregionsrat Helmut Etschenberg ins Rennen zu gehen. „Das ist erst 2020. Jetzt haben andere Dinge Priorität.“

„Das Gefährdungspotenzial muss im Vordergrund stehen. Und das ist im Nordkreis nun einmal größer als im Südkreis.“

Axel Wirtz, Vorsitzender Kreisverband Aachen-Land

Quelle: Eifeler Zeitung


Die CDU schickt Axel Wirtz ins Rennen

Landtagswahl 2017: Der Kreisverband Aachen-Land der CDU wählt den erfahrenen Landtagsabgeordneten ohne Gegenspieler erneut zum Kandidaten

Von Sarah-Lena Gombert



Stolberg-Büsbach. Der Gressenicher Axel Wirtz wird bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai 2017 für die CDU im Südkreis (Wahlkreis Aachen IV) als Direktkandidat aufgestellt. Das ist das Ergebnis der Wahlkreisvertreterversammlung, zu der sich die Christdemokraten am Samstagmorgen im „Angie‘s“ in Stolberg-Büsbach getroffen haben. Überraschend kam das Ergebnis nicht. Denn Wirtz, der seit 1999 im Düsseldorfer Landtag sitzt, hatte keinen Gegenkandidat. Wirtz erhielt von 85 gültigen Stimmen 71 Ja-Stimmen. Elf Stimmberechtigte hatten sich gegen ihn ausgesprochen, zwei hatten sich enthalten. Bei der der Kreiswahlkonferenz in Eschweiler vor der jüngsten Landtagswahl hatte Wirtz 109 von 114 Delegiertenstimmen erhalten.

Kritik am NRW-Innenminister

„Ich habe eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie es im Land laufen soll“, sagte Wirtz bei seiner offiziellen Kandidatenvorstellung. Dabei nahm er besonders zwei Themen in den Fokus: Die nordrhein-westfälische Bildungslandschaft und das Thema innere Sicherheit. Vor allem brachte er bei seiner Rede seine Unzufriedenheit mit der Landesregierung zum Ausdruck.

Dem nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) stellt Wirtz ein schlechtes Zeugnis aus. Die Polizeidichte im Land sei schlecht. „Da bringt es auch nichts, dass Herr Jäger die Polizeistatistik monatlich veröffentlichen will“, kommentiert der Christdemokrat. Bauern wüssten: Vom Wiegen werde ein Schwein auch nicht fetter. In Bezug auf die jüngsten Nachrichten darüber, dass die Aachener Polizei mehr Beamte im Südkreis im Dienst hat, sagte Wirtz: „Diese zehn zusätzlichen Polizisten sind ein Tropfen auf den heißen Stein.“ Er betonte, dass die Beamten eine tolle Arbeit machten, „aber es wird ihnen sehr schwer gemacht.“ Über die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln sagte Wirtz, dass die Spitze der NRW-Polizei „getäuscht, getrickst und getarnt“ habe. Nur scheibchenweise kämen die Details an die Öffentlichkeit. Auch, dass Ministerpräsidentin Hannelore Kraft erst vier Tage später von den Ereignissen gehört haben wolle, kritisierte Wirtz: „Wie geht diese Landesregierung mit den Sorgen der Menschen um?“ Wirtz berichtet, dass seine Partei massive Änderungen plane. Es sollen mehr Polizisten auf die Straße, Ermittlungskommissionen verstärkt werden, „damit sich die Menschen wieder in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen können“.

Die Grundschulen im Land will Wirtz mit mehr Lehrern ausstatten, auch solle die Schulsozialarbeit gestärkt werden. Durch spezielle Verwaltungsassistenten an den Einrichtungen sollen die Pädagogen von Verwaltungsarbeit entlastet werden. Auch will Wirtz neben der inklusiven Grundschule weiterhin genügend Förderschulen beibehalten, um Eltern und Fachleuten die Wahl zu lassen, was für das jeweilige Kind das beste ist. Offen indes wolle seine Partei die Diskussion darüber führen, ob das Abitur nach zwölf oder 13 Jahren erreicht werden soll (G8/G).

Pakt ist „handwerklich schlecht“

Kritik übte Axel Wirtz am nordrhein-westfälischen Umweltministerium unter der Leitung von Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen). Es könne nicht sein, dass Umweltverbände mehr Gehör finden als Kommunen oder Verbände der Landwirtschaft. Naturschutzgesetze, die zum Nachteil der Menschen im ländlichen Raum sind, werde es mit der CDU nicht geben.

Wirtz möchte die drei Krankenhäuser in der südlichen Städteregion weiter unterstützen. Er lobte die beiden Krankenhäuser in Eschweiler und Stolberg dafür, dass sie mit der Kooperation in der Geburtshilfe und Gynäkologie einen Schritt aufeinander zugegangen seien „zu einem Zeitpunkt, an dem es beiden Häusern wirtschaftlich recht gut geht.“ Das sei vorausschauend. Für das Krankenhaus in Simmerath gelte es nun, die Bettenzahl stabil zu halten.

Während er den sogenannten Stärkungspakt des Landes, eine Art NRW-Soli, zwar grundsätzlich befürwortet, kritisiert er andererseits dessen Umsetzung. Es sei gut für Städte wie Stolberg, dass das Land über den Stärkungspakt viel Geld für Kommunen zur Verfügung stelle. Es könne aber auf der anderen Seite nicht sein, dass eine Gemeinde wie Roetgen, die selbst im Nothaushalt ist, Solidargelder über Kredite finanzieren müsse. „Der Stärkungspakt ist handwerklich schlecht gemacht“, so Wirtz.

Über die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, bei der die CDU schlecht abgeschnitten hat, sagte Axel Wirtz nicht direkt etwas, aber: „Natürlich wird auch eine Landtagswahl von bundespolitischen Themen beeinflusst.“ Darum gelte es, Landesthemen im Wahlkampf in den Fokus zu nehmen. Und: Man müsse darauf achten, dass Parteien „am rechten und linken Rand“ nicht einen zu hohen Anteil der Stimmen bekommen. „Die CDU ist die einzige große Volkspartei, die die Menschen erreichen kann“, schloss Wirtz selbstsicher seine Rede.

Quelle: Eifeler Zeitung


Betreutes Wohnen im Ortskern Simmerath

Von: P. St.

9. September 2016

Der Bedarf nach Angeboten für betreutes Wohnen in der Eifel scheint ungebrochen. Nun soll in in Simmerath das nächste Objekt entstehen. Geplant ist eine dreigliederige Wohnanlge im Ortskern zwischen Polizeigebäude und dem Kreisverkehr am Markt.

Das in diesem Bereich befindliche Geschäftsgebäude (ein Steinmetzbetrieb) soll erhalten bleiben, da dahinter liegende Mehrfamilienhaus abgerissen und dem Neubau der Wohnanlage weichen. Die Größe des Gebietes beträgt eine einen halben Hektar Hier sollen 35 bis 40 Wohnungen auf einer Gesamt-Wohnfläche von 2100 Quadratmetern entstehen.

Geplant sind Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments. Noch aber kann der Projektentwickler nicht starten, denn es sind noch einige Hürden zu überwinden, wie jetzt auch bei Beratung im Simmerather Planungsausschuss deutlich wurde, auch wenn das Objekt im Zuge des demografischen Wandels dem Zukunftsinteresse der Gemeinde Simmerath dient und die zentralörtliche Funktion stärkt. Klärungsbedarf gibt es unter ander noch bezüglich des Lärmschutzes und der Grundstückszufahrt auf die Bundesstraße. In diesem Punkt hat der Landesbetrieb Straßenbau Bedenken geäußert.

Quelle: Eifeler Zeitung

 

Terrassenplätze genehmigt
 
9. September 2016, 14:36 Uhr

In schönen Sommern sind Terrassenplätze für die Gastronomie Gold wert. Dieses Ansinnen verfolgt jetzt auch eine Eisdiele an Kammerbruchstraße in Simmerath.

Ein entsprechender Antrag für die dafür erforderliche Änderung des Bebauungsplanes lag jetzt dem Simmerather Planungsausschuss, der gegen die Zulassung von Außengastronomie nichts einzuwenden hatte.

Da es an der Kammerbruchstraße aber noch weitere vergleichbare Situationen gibt, ist nun geplant, den Bebauungsplan so zu ändern, dass von Schröders bis zum „Köpi“ grundsätzlich Außengastronomie zulässig sein soll.

Quelle: Eifeler Zeitung

Gewerbegebiet: Wie hoch wird neue Lagerhalle?

Von: P. St.

9. September 2016



Symbolbild

Nähere Informationen von Seiten des Bauherrn erhielt der Simmerather Planungsausschuss jetzt zum Antrag für den Bau einer Lagerhalle im Gewerbegebiet Simmerath.

Für das Eckgrundstück, gelegen an der Kammerbruchstraße/Bundesstraße/In den Bremen an der Ortsgrenze zwischen Kesternich und Simmerath, soll durch eine Änderung des Bebauungsplanes die Voraussetzung für die weitere Planung geschaffen werden.

Ein Simmerather Unternehmer hier eine Halle von fast 100 Meter Länge errichten. Bei der zurückliegenden Beratung im vorangegangenen Bauausschuss hatten Ausschussmitglieder vor allem Probleme mit der Größe des Objektes und der Dachhöhe von fast 13 Metern. Davon könnte auch die weitere geplante Wohnbebauung auf der gegenüberliegenden Straßenseite negativ berührt werden.

Von Seiten des Ausschusses war eine Begrenzung auf neun Meter in die Diskussion gebracht worden. Möglicherweise einigt man sich nun auf einen Kompromiss. Ob dieser möglich ist, ohne die beabsichtigte Funktion der stützenfreien Lager- und Logistikhalle zu beeinträchtigen, will der Bauherr nun erörtern. Danach berät der Fachausschuss aufs Neue.

Quelle: Eifeler Zeitung


CDU tritt wieder mit Schmitz und Wirtz an

Die Sommerpause ist vorbei, die Parteien beginnen mit den Vorbereitungen für die nordrhein-westfälische Landtagswahl am 14. Mai 2017. Die Kandidaten werden von den Parteien nominiert. Die CDU hat bereits erste Beschlüsse gefasst. So hat der Kreisvorstand einstimmig beschlossen, die derzeitigen Landtagsabgeordneten Hendrik Schmitz (Baesweiler) und Axel Wirtz (Stolberg) erneut ins Rennen zu schicken. Zur offiziellen Kandidatur wird dies aber erst, wenn auch die Wahlkreisvertreterversammlungen so beschließen. Die Vertreter für den Landtagswahlkreis, der die Städte Alsdorf, Baesweiler, Herzogenrath und Würselen umfasst, tagen am Freitag, 2. September, um 18.30 Uhr in der Burg Baesweiler. Die Wahlkreisvertreter für den Südkreis (Eschweiler, Stolberg und die drei Eifelkommunen) werden sich eine Woche später treffen. (jg)

Quelle: Eifeler Zeitung



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Letzte Änderung am 01-Okt-2016

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