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Januar 2012 Mängelmeldung Schullandschaft Info
Sekundarschule Neubau
Hallenbad |
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| CDU Simmerath
Pressespiegel |
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12.11.2011
Huppenbroich JHV der CDU |
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16.11.2011
Kesternich
Schnelleres DSL |
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16.11.2011
Kesternich
OV-Versammlung |
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Sprechstunde
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| Die
nächste Bürgersprechstunde mit unserem Landtagsab-geordneten
Axel Wirtz, findet
am Mittwoch, dem 01. Februar 2012 von 17:00 - 18:00 Uhr statt. |
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| Meinung |
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Kommunalpolitisches
Handeln setzt
Verantwortung und Weitsicht voraus.
Vor
zwei Jahren, mit der Ankündigung des Wegfalls der bisherigen
Sportstätte,
wurde der Hansa ein entsprechender Ersatz angekündigt.
Zwischenzeitlich,
insbesondere wegen der demografischen Entwicklung und der
leider spürbaren personellen Rückwärtsentwicklung
der Fußballmannschaften, ist es doch nur vernünftig
und konsequent, dass am Anfang einer Ausgabe von 400.000
Euro eine Bedarfsanalyse steht. So sehen es CDU, FDP, Grüne
und UWG.
Anders
die SPD:
Einer
Bedarfsanalyse wurde nicht zugestimmt !!!
Deren Sprecher
erklärt, man wolle schon jetzt, d. h. noch vor dem Ergebnis
der Bedarfsanalyse, konsequent an einem neuen Sportplatz
festhalten.
Verantwortungsbewußtes
Handeln sieht anders aus, so leichtfertig geht man nicht mit
400.000
Euro Gemeindegelder
um.
Außerdem ist die technische Prüfung und die Haftungsfrage
des vorgelegten Hansa-Konzeptes völlig offen. |
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Herzlich
willkommen bei der CDU Simmerath
Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein,
mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches
Engagement zu erfahren.
Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende
Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung
unserer schönen Heimatgemeinde.
Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit
16 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der
Simmeratherinnen und Simmerather ein.
Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen
und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei
zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken
und kommunikativen Gemeinschaft.
Ihr Bernd Goffart
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an
Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.
Schreiben
Sie uns ...
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Einladung
Zwei Jahre
StädteRegion Aachen –
Was wurde erreicht,
was ist zu tun?
Hans-Josef
Hilsenbeck hat an der Gründung der StädteRegion maßgebend
mitgearbeitet, hilft seit 2009 als stellvertretender StädteRegionsrat
die gesetzten Ziele zu erreichen und steht uns als Referent/Gesprächspartner
zur Verfügung.
Termin:
Dienstag, 31.01.2012,
16.15 – 17.45 Uhr
Hotel zur Post, Simmerath, Hauptstr. 67
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Simmerath
Jens
Wunderlich: «Fußballvereine müssen Qualität
bieten»
27.01.2012
«Fußball ist
immer noch die Sportart Nummer eins in Deutschland»,
sagt Jens Wunderlich aus Huppenbroich. Der 44-jährige,
der 37 Jahre lang aktiv Fußball spielte, und dessen sportliche
Heimat die Hansa Simmerath war, muss es wissen. Als Beisitzer
im Jugendausschuss des Fußballverbandes Mittelrhein (FVM)
ist Wunderlich, im Hauptberuf Architekt, ganz nah dran am Tagesgeschäft
im Amateurbereich.

Im Leben von Jens Wunderlich dreht
sich viel um das Thema Fußball. «Das Leuchten in den
Augen der Kinder» ist für ihn die größte Motivation
bei der Jugendarbeit im Fußball-Verband Mittelrehin. Foto:
P. Stollenwerk
Die aktuelle Diskussion
um einen neuen Sportplatz in Simmerrath verfolgt er daher
mit großem Interesse und begrüßt gleichzeitig
die damit verbundenen Initiativen, dass in der Gemeinde
Simmerath inzwischen über die Gründung eines
Jugendsportvereins nachgedacht wird, und dass die Fußballvereine
sich treffen, um einmal ehrlich den tatsächlichen
Bedarf an Sportplätzen in der Zukunft zu definieren.
Für Wunderlich,
der augenblicklich in der Sportschule Hennef an einer Qualifizierung
zum Vereins-Jugendmanager teilnimmt, steht fest, dass Fusion
von Vereinen das Modell der Zukunft ist. «Das wird
gar nicht mehr anders gehen.»
6000 Mannschaften in
1200 Vereinen sind derzeit im FVM gemeldet. Die demografische
Entwicklung wird dieses Bild bald verändern, und besonderes
der ländliche Bereich wird den Bevölkerungsrückgang
spüren bzw. spürt ihn schon.
Jens Wunderlich erinnert
daran, dass 2001 als der bis dahin eigenständige Fußballkreis
Monschau aufgelöst wurde, 110 Jugendmannschaften am
Start waren. Heute sind es nur noch 78 Teams - ein Rückgang
um 30 Prozent.
Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten
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Ist
ein neuer Sportplatz noch erforderlich?
Die Entscheidung in Simmerath
soll auch vor dem Hintergrund des tatsächlichen Bedarfs
in der Zukunft getroffen werden

Der
alte Sportplatz in Simmerath kann in diesem Jahr noch für
den Spielbetrieb genutzt werden: Wo und wie es danach weitergeht,
ist derzeit noch ungewiss. Foto: P. Stollenwerk
Die
Hansa-Gemeinschaft 1921 Simmerath braucht einen Sportplatz.
Das will niemand bestreiten, aber die Frage lautet derzeit,
ob dieses Gelände zukünftig auch in Simmerath selbst
sein wird. Das bisherige Gelände der Josef Jansen-Sportstätte
steht noch ein knappes Jahr lang zur Verfügung, dann
ist hier Abpfiff, denn das Areal mit, Sportheim, Schwimmhalle
und Turnhalle soll in ein Wohngebiet umgewandelt werden;
die neue Schwimmhalle entsteht gerade neben der Hauptschule.
Immer
mehr Spielgemeinschaften
Ein
neuer Sportplatz für den Zentralort wird aber wohl noch
eine Weile auf sich warten lassen, denn die Entscheidung soll
auch vor dem Hintergrund getroffen werden, wie hoch der tatsächliche
Bedarf an Sportstätten in der Gemeinde Simmerath insgesamt
zukünftig sein wird.
Hier
sprechen die Zahlen für sich, denn sämtliche Vereine
in der Gemeinde Simmerath klagen über rückläufige
Mannschaftsmeldungen. Mit anderen Worten: Der Fußballsport
im Amateurbereich ist angesichts der demografischen Entwicklung
und des veränderten Freizeitverhaltens der Gesellschaft
in die Defensive geraten. Spielgemeinschaften im ehemaligen
Fußballkreis Monschau sind inzwischen an der Tagesordnung
, im Jugendbereich geht die Zahl der Mannschaften kontinuierlich
zurück.
Dieses
aktuelle Bild in der Simmerather Fußball-Landschaft bestimmte
somit auch gestern abend die Diskussion in der Sitzung des
Simmerather Strukturausschusses, die auch interessiert von
Vertretern der Hansa-Fußballabteilung verfolgt wurde.
Obwohl die Abteilung inzwischen einen kostengünstigen
Alternativvorschlag für einen Sportplatzneubau in Simmerath
auf dem Grundstück neben der Leitstelle vorgelegt hat,
wird die Entscheidung noch auf sich warten lassen.
Der
Bauvorschlag soll zwar auf seine technische Umsetzung hin geprüft
werden, aber mehr noch möchte die Verwaltung unter Einbeziehung
des neugegründeten Gemeindesportverbandes Simmerath ein
Sportplatz-Konzept für die gesamte Gemeinde Simmerath
erstellen, das dem tatsächlichen Bedarf auch langfristig
gerecht werden soll.
Mit
der Entscheidung, die alte Sportplatzgelände aufzugeben
(2010 musste die Schwimmhalle wegen baulicher Mängel geschlossen
werden), hatte die Gemeinde in die Finanzplanung für 2013
eine Summe von 400 000 Euro als Zuschuss für einen neuen
Kunstrasenplatz bereit gestellt. Bei dieser Summe wurde eine
Eigenleistung des Vereins einkalkuliert.
Quelle:
Eifeler Zeitung/Nachrichten
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Sportplatzkonzept
für gesamte Gemeinde
25.01.2012
Bedarf ermitteln
Die
einstündige Beratung endete mit der Feststellung, dass zum
jetzigen Zeitpunkt keine Entscheidung über
einen Sportplatzneubau in Simmerath getroffen werden kann.
Nun soll die Verwaltung mit dem neugegründeten Gemeindesportverband
und unter Einbeziehung der Fußballvereine ein Konzept
erstellen, das den zukünftig tatsächlich zu erwartenden
Bedarf an Sportplätzen definiert.
Bei
diesen Überlegungen dürfte dann neben den Wünschen
aus Simmerath auch beispielsweise die weitere Planung des Sportzentrums
in Kesternich eine Rolle spielen. Die Ergebnisse dieses Arbeitskreises
sollen dann die Grundlage für einen Beschluss bilden.
Bis dahin muss sich die Hansa-Fußballabteilung also noch
gedulden.
Christoph
Poschen CDU:

Die
Sportplatzfrage für
Simmerath sei «noch nicht
entscheidungsreif». Die demografische Entwicklung
werde auch beim Fußball spürbar, und die Anzahl
der Mannschaften gehe zurück. Die Hansa hat derzeit
eine Seniorenmannschaft in der Kreisliga C als Spielgemeinschaft
mit Viktoria Huppenbroich gemeldet sowie je eine A-, F- und
Bambini-Mannschaft. Um
so mehr, betonte Poschen bedürfe es einer Bedarfsanalyse. «Als
Kommunalpolitiker dürfen wir nicht an diesem Bedarf vorbei
entscheiden.»
Für
Günter Mießen (Grüne) stand
ebenfalls die Bedarfsermittlung im Vordergrund, gelt es doch
allen Akteuren gerecht zu werden.
Als «nicht entscheidungsreif» sah auch Stephan
Weber (UWG) die Sportplatzfrage. Auch die Hansa dürfe
sich einer Kooperation nicht verschließen, und bei der
zukünftigen Planung sei es auch ganz wichtig, «über
den Tellerrand hinauszuschauen.»
Auch
für Hermann-Josef Bongard (FDP) galt es, «zusammen
mit den Vereinen eine vernünftige Lösung für
die gesamte Bevölkerung zu finden.»
Bürgermeister
Karl-Heinz Hermanns, der als Alternativvorschlag die Aufwertung
des Kleinspielfeldes an der Hauptschule ins Spiel gebracht
hatte, stellte fest, dass man der Hansa nichts wegnehmen wolle.
Die Gemeinde müsse aber verantwortlich mit den Finanzmitteln
haushalten, und weniger als 100 Geburten im Jahr seien ebenfalls
eine Tatsache, die bei den zukünftigen Planungen zu berücksichtigen
sei. Er strebe eine Lösung an, «mit der die Hansa
leben kann.»
Unbedingt
an einem Sportplatz in Simmerath festhalten will die SPD, erst
recht nachdem die Hansa einen Alternativvorschlag für
einen Sportplatzbau (Naturrasen) eingebracht hat, der 200.000
Euro
unter der vorliegenden Berechnung der Verwaltung liegt. Norbert
Brewer erinnerte zudem daran, dass der Hansa vor zwei
Jahren mit Wegfall der Josef Jansen-Sportstätte ein adäquater
Ersatz versprochen worden sei. Daher
wolle man konsequent an einem neuen Sportplatz auf dem Grundstück
neben der Leitstelle festhalten. Der Fußballabteilung
müsse eine Perspektive für ihre Arbeit eröffnet
werden, wolle man ein Auseinderbrechen der Abteilung verhindern.
Quelle:
Eifeler Zeitung/Nachrichten
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CDU Deutschland
Live/Ticker
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Dr.
Norbert Röttgen
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Freitag,
16.03.2012
17:00 Uhr Antoniushof, Rurberg
Anlässlich dieses Besuches werden die Vertreter der Trianel GmbH über
die Planungen zur Realisierung des Pumpspeicherkraftwerkes am Rursee berichten.
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