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Erhalt der Notfallpraxis in Simmerath, Unterschriftenlisten im Rathaus

Eine Entscheidung über die Struktur der Notfallpraxen ist aber noch nicht gefallen. Erhalten bleiben soll nach jetzigem Stand der Dinge die Notfallpraxis am Krankenhaus Simmerath wie auch die KV-Praxis am Krankenhaus Würselen-Bardenberg. Das wäre am logischsten.

Die KV hat wissen lassen, dass eine endgültige Standort-Entscheidung erst in den nächsten Monaten zu erwarten sei.

In der Nordeifel hatten viele Patienten angenommen, dass der Erhalte der Notfallpraxis in den Räumlichkeiten des Simmerather Krankenhauses bereits gesichert sei. Hierbei handelte es sich aber offenbar um eine Verwechslung mit der Notfall-Ambulanz der Eifelklinik. In Zusammenhang mit Schließungsplänen der KV hatte die Klinik auf die Notfallaufnahme ihres Hauses verwiesen, gleichzeitig aber auch die Bedeutung der KV-Praxis hervorgehoben.


Verwaltung müsste Vorbild sein und Schnee räumen

Iris Knauff aus Simmerath schreibt zur Erinnerung des Simmerather Bürgermeisters an die Räumpflicht:

Ist dieser Hinweis eine Satire? Ich wohne am Rathausplatz in Simmerath und stelle bei jedem Schneefall oder auch Frost fest, dass der Rathausplatz nicht begehbar ist. Eben, weil nicht geräumt oder gestreut. Wenn der Bürgermeister jetzt nach mehreren Klagen die Grundstückseigentümer an ihre Räumpflicht erinnern möchte, frage ich mich, warum die Verwaltung nicht als Vorbild den Rathausplatz von Schnee und Eis räumt.

Ich schreibe es ab und erinnere an den Wortlaut in „Kurz notiert“: Herr Bürgermeister bittet die Grundstückseigentümer die Vorschriften der Straßenreinigungssatzung zu beachten: Die Gehwege sowie die kombinierten Geh- und Radwege müssen in einer für Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von Schnee und Eis freigehalten und bei Eis- und Schneeglätte mit abstumpfenden oder auftauenden Stoffen bestreut werden und so weiter.

Schade, das alles gilt wohl für den Zugang zum Simmerather Rathaus nicht. Mein Rollator und ich, so auch viele Bewohner der Seniorenresidenz am Rathaus, müssen warten, bis es Frühjahr wird, aber dann erwischt uns vielleicht ein rasanter Autofahrer auf dem Rathausplatz.

Och Jott, och Jott schon wieder die meckernden Ollen. Ich bin 84,5 Jahre.

Quelle: Leserbrief Eifeler Zeitung / Nachrichten



Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.
 
Radiosender

Straßen und Friedhof sollen saniert werden 

Von: M. S
2. März 2015



Mit einem auf mehreren Posten neu besetzten Vorstand geht Dedenborns CDU-Ortsverband in ein neues politisches Jahr. Foto: Manfred Schmitz

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Dedenborner CDU-Ortsverbands hat Vorsitzender Helmut Kaulard jetzt rund 20 Unionsangehörige und Gäste begrüßt und über das vergangene Parteijahr berichtet. Dazu legte er seinen Zuhörern ein Informationsheft mit dem breiten Tätigkeitsspektrum des Ortsverbandes vor.

Auf einige markante Schwerpunkte lokaler Aktivitäten eingehend, hob Kaulard die Landschaftsgestaltung und -verschönerung durch seine Parteifreunde hervor. Ihr mobiles Einsatzteam befreite mit vereinten Kräften einige reizvolle Dedenborner Blickfelder von wucherndem Gestrüpp und wird diese Rekultivierungsmaßnahmen auch in Zukunft fortsetzen.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


CDU Strauch möchte sich stärker in den Gemeindeverband einbinden
Von: M. S.

27. Februar 2015



Maren Franz und Arnd Bremen (2. v. l.) kandidieren für den CDU-Ortsverband Strauch als Bewerber für den Vorstand im Gemeindeverband Simmerath. Foto: Manfred Schmitz

Ortsvorsteherin Maren Franz und Arnd Bremen wollen sich für ihren heimischen CDU-Ortsverband Strauch um eine Aufgabe im Vorstand des CDU-Gemeindeverbandes Simmerath bewerben.

Maren Franz strebt das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden an und möchte damit Gerhard Schmitz folgen, der auf eine neuerliche Kandidatur verzichtet. Arnd Bremen möchte als Beisitzer für den Gemeindeverbandsvorstand kandidieren. Auf diese Nominierungen einigte sich der Straucher CDU-Ortsverband am Donnerstagabend bei seiner Mitgliederversammlung im Pfarrheim.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

Keine Klage gegen die Umlage

21. Februar 2015

UWG-Antrag abgelehnt. Simmerath sucht lieber Dialog mit der Städteregion.

Schweres Geschütz wollte die Simmerather UWG-Fraktion in der zurückliegenden Sitzung des Simmerather Gemeinderates auffahren, um der Städteregion Aachen eine politische Breitseite zu verpassen. Die Unabhängigen hatten den Antrag gestellt, dass die Simmerather Gemeindeverwaltung die Rechtmäßigkeit des Städteregionshaushaltes 2015/16 anwaltlich überprüfen lassen sollte. Nach dem Austausch der Argumente aber wurde der Antrag bei zwei Gegenstimmen der UWG abgelehnt.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

Haushalt 2015 eingebracht
Simmerath rechnet mit vielen neuen Flüchtlingen
Von: P. St.

11. Februar 2015

In der Unterkunft Langschoß im Lammersdorfer Wald wird es voller: Bis Ende des Jahres erwartete die Gemeinde Simmerath eine Zunahme der Flüchtlinge von derzeit 110 auf 150 Personen. Foto: Archiv

Die finanzielle Misere der meisten Kommunen in Nordrhein-Westfalen hat für den Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns eindeutige Ursachen. Die gestiegenen Soziallasten seien kaum noch zu finanzieren.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

04.02.2015
Antrag im Rat zum ärztlichen Notdienst

Die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Gemeinde Simmerath haben beantragt, die Tagesordnung der Ratssitzung am 10. Februar um den Punkt „Kassenärztlicher Notdienst in der Gemeinde Simmerath“ zu erweitern.

Der Rat solle einen Appell an die Kassenärztliche Vereinigung verabschieden, den Notdienst in den Räumlichkeiten des Krankenhauses Simmerath auch in Zukunft unverändert zu gewährleisten. Ferner soll an die Verantwortungsträger und die Kassenärzte in der Städteregion Aachen appelliert werden, sich solidarisch gegenüber den Bürgern der Kommunen in Monschau, Roetgen und Simmerath zu verhalten und sich ebenfalls für eine unveränderte Beibehaltung des Kassenärztlichen Notdienstes auszusprechen. Außerdem soll die Verwaltung beauftragt werden, Unterschriftslisten auszulegen.

Die Bürger in den Südkreiskommunen seien dringend auf eine ortsnahe Notdienstversorgung angewiesen. Es sei nicht zumutbar, im Notfall bis nach Aachen oder Eschweiler fahren zu müssen, um schnelle ärztliche Hilfe zu erhalten, heißt es in der Begründung des Antrags.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

Komitee "Rettet das Krankenhaus"
Demonstration für Notfallpraxis?

Von: P. St.

23. Februar 2015

Das Simmerather Komitee „Rettet das Krankenhaus!“ hat sich jetzt in einem Appell an die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein gewandt, um sich für den Fortbestand der Nordeifeler Notfallpraxis stark zu machen.

Noch gibt es keine Zusage, dass die Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), die in den Räumen des Simmerather Krankenhauses untergebracht ist, auch weiter aufrecht erhalten wird.

Im Rahmen der Neuordnung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein hat die Vertreterversammlung am 11. Februar die Notdienstbezirke neu definiert. Danach verbleiben im Raum Aachen-Land nur noch zwei, gegenüber vorher vier Notfallpraxen.

Das Komitee appelliert nun an die Kassenärztliche Vereinigung, den Notdienst in den Räumlichkeiten des Krankenhauses Simmerath auch in Zukunft unverändert zu gewährleisten. Der Appell richtet sich auch an die Kassenärzte in der gesamten Städteregion Aachen, sich gegenüber den Bürgern der ländlichen Kommunen in Monschau, Roetgen und Simmerath solidarisch zu verhalten.

Die lokale Anbindung der KV-Praxis an das Krankenhaus habe sich in Krisensituationen durch die sofort mögliche Weiterleitung von schwerst erkrankten Patienten im Einzelfall als unschätzbarer Vorteil erwiesen.

Fahrten nach Stolberg oder Eschweiler seien wegen der Entfernung, der topografischen Lage, insbesondere im Winter bei Eis und Schnee, unzumutbar, argumentiert das Komitee. Von Kalterherberg oder von Hirschrott aus seien es bis nach Stolberg sind es 39 Kilometer, nach Würselen sogar 46 Kilometer.

„Einen Wegfall oder die Einschränkung der Notfallpraxis in Simmerath wird die Bevölkerung der Eifel im Bereich Monschau, Roetgen, Simmerath nicht akzeptieren“, heißt es unmissverständlich in dem Appell.

Gleichzeitig erinnert das Komitee an eine ähnliche Situation aus dem Jahr 2008, als es um den Erhalt der Geburtshilfestation im Simmerather Krankenhaus ging. Damals beteiligten sich über 3000 Personen an einer Demonstration.

Das Komitee lässt allerdings offen, ob man auch für den Erhalt der Notfallpraxis eine vergleichbare Aktion plant.

Als einen „unerträglicher Zustand“ wertet das Komitee auch die Situation des ebenfalls vor einiger Zeit veränderten Apothekennotdienstes. Am vergangenen Wochenende habe man als Patient in der Eifel zwischen Apotheken in Herzogenrath, Aachen, Niederzier, Düren, Kreuzau und Heimbach wählen können.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten




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Letzte Änderung am 04-Mär-2015

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