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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.

WINDKRAFT STÄDTEREGION HILFE IM NOTFALL BUSHOF
Einstimmiges Votum für die Windkraft

Mit einem „bemerkenswerten Votum“, so Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, hat der Rat der Gemeinde Simmerath die Änderung des Flächennutzungsplans beschlossen, die den Ausbau der Windenergienutzung im Lammersdorfer Wald ermöglicht.




Quelle: Eifeler-Zeitung - Nachrichten
Kritik an der deutlichen Erhöhung der Städteregions-umlage

Rund eine Million Euro mehr als geplant wird die Städteregion Aachen im schlimmsten Falle als Umlage der Gemeinde Simmerath für 2015 und 2016 in Rechnung stellen. Bei Rat und Verwaltung der Gemeinde Simmerath hat sich gegen die drohende Mehrforderung nun teils deutlicher Widerstand geregt.

Rettungspunkte im Wald komplett

Eine kleine Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Ein junger Mann stolpert beim Joggen über einen Ast, knickt mit dem Fuß um, verliert das Gleichgewicht und ist mit sich und dem stechenden Schmerz im Fußgelenk mitten im Simmerather Wald allein. 

Die neuen Glas-Wartehallen

Auf den letzten Drücker, aber letztlich zeitgenau, wurden sie nach den Sommerferien mit Beginn des neuen Schuljahres dem Alltagsbetrieb übergeben: Die neuen Glas-Wartehallen auf dem Simmerather Bushof nahmen ihren Betrieb auf und wurden nun offiziell vonseiten der Gemeinde durch den Beigeordneten Roger Nießen, Günter Kaulen sowie Ortsvorsteher Stefan Haas vorgestellt.

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Simmerath

18.09.2014

„SimmBad“ ist ein Erfolgsmodell

Von: ho

Von den Besucherzahlen her ein Erfolgsmodell: Das SimmBad verzeichnete seit Eröffnung im Oktober 2012 über 60.000 Badegäste, die 166.102 Euro Eintrittsgelder entrichteten. Foto: Karl-Heinz Hoffmann

Seit der Eröffnung am 30. Oktober 2012 wurde die neue Simmerather Schwimmhalle, „SimmBad“ getauft, von 60.676 Badegästen (Stand August 2014) aufgesucht. In dieser Zahl sind Kinder unter drei Jahren sowie Schwimmbadbenutzer im Rahmen des Schul- und Vereinssports noch nicht miterfasst, so dass das Ergebnis sehr beachtlich ist.

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN UND ENTGELTE AB OKTOBER
Öffnungszeiten:
Montags geschlossen,
dienstags, 6.30-8 Uhr Frühschwimmen, 16-21 Uhr Familienbad,
mittwochs, 6.30-8 Uhr Frühschwimmen, 16-20 Uhr Familienbad,
donnerstags, 6.30-8 Uhr Frühschwimmen, 8-11.30 Uhr Familienbad, 16-21 Uhr Familienbad,
freitags, 6.30-8 Uhr Frühschwimmen, 15-21 Uhr Familienbad,
samstags, 9-10 Uhr Frauen und Mädchen, 10-13 Uhr Familienbad (Spielbad im Lehrschwimmbecken), sonntags, 8.30-12 Uhr Familienbad, 15.30-18.30 Uhr Familienbad, (Spielbad im Lehrschwimmbecken).

Eintrittspreise:
Erwachsene ab 18 Jahre 3,50 Euro,
Kinder 3 bis 17 Jahre 2,50 Euro,
Kinder bis 2 Jahre frei, Inhaber Ehrenamts-/Familienkarte 2,50 Euro,
Frühschwimmertarif
Erwachsene ab 18 Jahre 3,00 Euro,
Kinder 3 bis 17 Jahre 2 Euro,
Zehnerkarten
Erwachsene ab 18 Jahre: 30 Euro,
Kinder 3 bis 17 Jahre 20 Euro.

Ortsvorsteher Stefan Haas (CDU) stellte dazu in der Sitzung des Kultur- und Sportausschusses am Donnerstagabend fest: „Das SimmBad ist wirklich sehr gut angenommen worden. Es ist für Simmerath eine richtige Erfolgsstory geworden.“

Nach Auswertung der Besucherzahlen, die vor allem viele „Wasserraten“ an den Sonntagen (hier besonders morgens) ausweisen, will die Verwaltung die Öffnungszeiten noch benutzerfreundlicher gestalten. Zusätzlich soll nun ab 1. Oktober donnerstags das SimmBad von 6.30 bis 8 Uhr für Frühschwimmer zur Verfügung stehen. Dies ist im Zusammenhang mit den von der Gemeinde angebotenen Aqua-Fitness-Kursen zu sehen, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Da diese Kurse jedoch im „halben“ Schwimmbecken stattfinden, wurde von anderen Badegästen angemerkt, dass sie den öffentlichen Badebetrieb einschränken. Daher wurde ein weiterer Frühschwimmer-Tag in die Angebotspalette genommen, damit die Badegäste am Donnerstag zusätzlich die Möglichkeit haben, weit vor den Aqua-Fitness-Kursen das SimmBad zu nutzen. Stefan Haas merkte hierzu aufgrund eigener Erfahrungen an: „Ich bin Frühschwimmer und kann daher sagen, dass das Frühschwimmen sehr gut angenommen wird.“

Daneben steht dann noch für Sonntag eine Änderung der Öffnungszeiten an. Konnte man bisher das Familienbad am Nachmittag von 16 bis 19 Uhr nutzen, ist dies in Zukunft von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr möglich. Von Claus Brust (UWG) wurde schließlich noch eine Öffnung des SimmBades am Samstagnachmittag angeregt, die jedoch keine Mehrheit fand. Bernd Mommertz (CDU) verwies hier auf viele andere sportliche Veranstaltungen, die zu diesem Zeitpunkt stattfinden würden.

280.000 Euro Zuschuss

Wie andere Bäder, kommt auch das Simmerather Schwimmbad nicht ohne öffentliche Bezuschussung über die Runden. Seit der Eröffnung im Oktober 2012 wurden zwar durch die über 60.000 Badegäste 166.102 Euro eingenommen, welche jedoch die Kosten für den Betrieb des schmucken Schwimmtempels bei weitem nicht decken.

Der Gemeindezuschuss für das SimmBad liegt pro Jahr bei rund 280.000 Euro, so dass im Hinblick auf die Haushaltssituation von der Verwaltung vorgeschlagen wurde, das Eintrittsgeld angemessen zu erhöhen. Hierbei stand im Kultur- und Sportausschuss eine grundsätzliche Erhöhung von 50 Cent zum 1. Januar nächsten Jahres zur Diskussion. Hiergegen sprach sich die SPD durch Norbert Brewer aus. Grundsätzlich sei man zwar auch für diese Erhöhung, so Brewer, jedoch sollte man die Anhebung des Eintrittsgeldes für Kinder (2,40 statt 2,50 Euro) moderater gestalten.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns erklärte dazu, dass in der Regel wohl die Eltern das Entgelt zahlen würden, und sprach sich darüber hinaus für glatte Zahlen beim Eintrittspreis aus. Ferner wies Hermanns nochmals darauf hin, dass das Eintrittsgeld von 3,50 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder (3 bis 17 Jahre) grundsätzlich eine unbegrenzte Badedauer beinhalten würde.

Am Ende stimmten CDU, Grüne und UWG für die generelle Erhöhung des Benutzungsentgeltes um 50 Cent, womit bei gleichbleibenden Besucherzahlen Mehreinnahmen von 20,39 Prozent erzielt werden. Den neuen Eintrittsentgelten für das SimmBad muss der Gemeinderat noch zustimmen.

 


Unsinniger Antrag der Simmerather UWG
Simmerath

11.09.2014

Dichtheitsprüfung ist kein Thema in Simmerath
Von: P. St.

Enttäuscht zeigte sich Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns in der Sitzung des Simmerather Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschusses über einen Antrag der UWG zur Dichtheitsprüfung von Abwasserleitungen.

Dieser Antrag suggeriere, dass die Verwaltung eine Satzung plane, die die Bürger belaste und die UWG sich so darstelle, als wolle sie Schaden vom Bürger abwenden. Dabei habe die Verwaltung bereits vor Jahren klar gesagt, dass sie nicht in „vorauseilendem Gehorsam“ aktiv werde.

Die UWG Simmerath hatte den Antrag gestellt „die Entwässerungssatzung der Gemeinde Simmerath den neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen“. Die Bürger brauchten Klarheit und die UWG Simmerath wolle verhindern, dass den Bürgern zusätzliche Verpflichtungen und Kosten in erheblicher Höhe für einen zweifelhaften Dichtheitsprüfungszwang entstehen.

Bürgermeister Hermanns stellte jedoch klar, dass Simmerath überhaupt nicht über eine entsprechende Satzung verfüge „und es gibt auch keine Bestrebungen in dieser Richtung.“ Vor diesem Hintergrund bezeichnete er das Vorgehen der UWG als „nicht in Ordnung“.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


M. Topp schwer enttäuscht !! „Rollesbroich weiß jetzt Bescheid“
Simmerath

11.09.2014

Zu Fuß ins Gewerbegebiet?
Von: P. St.

Marc Topp, der Rollesbroicher Ortsvorsteher, ist vom Sinn einer fußläufigen Verbindung in das Rollesbroicher Gewerbegebiet fest überzeugt, und vehement warb er für seinen entsprechenden Antrag in der Sitzung des Simmerather Tiefbauausschusses.

Seine Überzeugung aber teilen sonst nur noch die Parteifreunde der SPD, bei den anderen Fraktionen stieß das Vorhaben, allein schon wegen der hohen Kosten, nach langer Diskussion auf Ablehnung und wird nun nicht weiter verfolgt.

Die Verwaltung hatte eine intensive Befragung der Anlieger im Gewerbegebiet und der Ortsvereine vorangeschoben. Die meisten Betriebe antworteten erst gar nicht, die Mehrheit der anderen Betriebe sah keinen Bedarf. Bei den Ortsvereinen wurde nicht nur der allgemeine Bedarf abgefragt, sondern auch der konkrete Bedarf zur Nutzung der im Gewerbegebiet befindlichen Veranstaltungshalle, die der Tanzwerkstatt Simmerath gehört.

Als Fazit hielt die Verwaltung fest, dass der Bedarf für konkrete Veranstaltungen nur von zwei der acht angeschriebenen Ortsvereine angemeldet wurde.

Zur Kostenseite führte die Verwaltung aus, dass die Anlegung des rund 100 Meter langen Fußweges in Asphaltbauweise inklusive drei Straßenlampen rund 31.000 Euro kosten würde. Da der Weg von der K 32 in Höhe der Fahrbahnverschwenkungen am Ortseingang ins Gewerbegebiet führen sollte, hielt die Verwaltung in diesem Bereich die Anlegung von zwei Haltebuchten für zwingend erforderlich, wenn Eltern ihre Kinder, die zur Tanzwerkstatt oder ins benachbarte Fitnessstudio wollten, hier ausstiegen ließen.

Dafür seien noch einmal 150.000 Euro bereitzustellen, wobei fraglich sei, ob der Straßenbaulastträger an diesem ohnehin kritischen Punkt einer solchen Planung überhaupt zustimmen würde.

Ein Trampelpfad als Alternative?

Während Heribert Linscheidt (CDU) keinen Bedarf für einen Fußweg resümierte, interpretierte Marc Topp das Ergebnis der Befragung völlig anders. Ein Großteil der Rollesbroicher Vereine würde die Fußweg-Lösung als sinnvoll betrachten. Außerdem zweifele er Kostenberechnung in dieser Höhe an.

Martina Schreiber-Röhl (CDU) bezweifelte hingegen, dass Fußgänger sich ins Gewerbegebiet aufmachten. Die Erfahrung zeige, dass die Mehrzahl der Besucher mit dem Auto zum Saal fahre, der bekanntlich im Ortszentrum liege, und Maren Franz (CDU) fand, dass ein solcher Weg vollkommen überschätzt werde.

Auch Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns fragte sich: „Wer geht denn zu Fuß ins Gewerbegebiet? Das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer solchen Maßnahme sei einfach nicht zu rechtfertigen.

Einen Vorschlag mit ganz praktischer Note brachte Michael Schreiber (Grüne) ein. Wenn an der genannten Stelle wirklich Bedarf für einen Fußweg vorhanden sei, dann entstehe hier in kürzester Zeit ein Trampelpfad. Wenn dieser dann erkennbar sei, könnte man erneut diskutieren, ob die Maßnahme erforderlich sei.

Marc Topp zeigte sich am Ende der Diskussion schwer enttäuscht: „Rollesbroich weiß jetzt Bescheid“, sagte er.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


MEINEMEINUNG
Lobyismus Bundestag
Im Grunde wäre es doch ein Leichtes, die außerparlamentarischen "Tätigkeiten" der Bundestags-abgeordneten radikal einzuschränken, doch dies ist ja nicht gewollt. Schliesslich hofft doch jeder der Parlamentarier, gleich welcher Farbe, in irgendeiner Form von "Nebentätigkeiten" zu profitieren. Viele setzen ihr Wissen, welches sie aufgrund ihres durch die Normalbürger alimentierten Standes erlangt haben, nicht zu deren Wohl, sondern zu ihrem eigenen Profit ein.
H.D.


Baustopp in Imgenbroich hat weiter Bestand

10.09.2014
  



Gewerbegebiet Nordwest: Oberverwaltungsgericht Münster setzt den von der Gemeinde Simmerath angefochtenen Bebauungsplan außer Vollzug.


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Letzte Änderung: 20-Sep-2014

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