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Unsere Schulen


Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.
 
Radiosender

Angemerkt

Die Heimatvereine des Monschauer Landes im gelobten Land, das Eifel heißt

Peter Stollenwerk (Eifeler Zeitung - Nachrichten) vom 24. April 2015

Niemand, ob Bürgermeister oder stellvertretender Kassenprüfer in einer Ortspartei, ob alleinerziehende Mutter oder Erstklässler, würde sich gegen den Erhalt einer Dorfschule aussprechen. Auch nicht im Falle Kesternich, wo der Gemeinderat Simmerath jetzt schweren Herzens die Schließung des Standortes beschlossen hat. Daran hat auch eine Petition der Arbeitsgemeinschaft der Heimat- und Geschichtsvereine im Monschauer Land nichts mehr geändert. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns erwähnte in der Ratssitzung kurz ein Schreiben, das an die Ratsmitglieder gerichtet wurde. 23 (!) Vorsitzende von Heimatvereinen haben die Petition unterzeichnet, von Kalterherberg bis Schmidt, von Rott bis Mützenich.
Ein bedeutender Verein der Region, der Geschichtsverein des Monschauer Landes, gehört übrigens nicht mit zu den Unterzeichnern. Auf den Weg gebracht wurde die Initiative von Jürgen Siebertz aus Lammersdorf, dem Koordinator der Arbeitsgemeinschaft. Der Aufforderung an die Kommunalpolitiker, die Entscheidung nicht nach parteipolitischen Vorgaben zu treffen, bedurfte es nicht, ist doch davon auszugehen, dass die 23 Unterzeichner, darunter auch zwei aus Aachen, die lange Diskussion um die Dorfschule Kesternich gewissenhaft verfolgten, um dabei festgestellt zu haben, dass die Schuldiskussion erst nach der Kommunalwahl aufgenommen wurde und Parteipolitik wie auch Geld keine Rolle gespielt haben.

Das Ansinnen der Arbeitsgemeinschaft, mit einer Petition auf den Erhalt der Dorfschule Kesternich einzuwirken, mag ja von edler Absicht geprägt sein, aber in dem Schreiben wird ein idealisiertes Porträt vom Leben auf dem Lande gezeichnet, das ein ebenso verstörendes wie vergessenes Bild des Heimatgedankens wieder belebt, wenn es heißt: „Auch wenn das Landleben gewisse Nachteile mit sich bringt – die Vorteile werden spätestens dann deutlich, wenn wir die Stadt nach getaner Arbeit oder getätigten Arztbesuchen, Einkäufen usw. verlassen. Jetzt geht‘s möglichst rasch wieder in die Eifel, nach Hause. Hier gibt es sie noch, die Ruhe, die Überschaubarkeit, die Geborgenheit und Sicherheit. Hier ist es noch üblich, dass sich Leute die Tageszeit sagen, dass Kirchenglocken läuten und Hähne krähen. In den kleineren Dörfern kennt man sich noch untereinander, verbringt gemeinsame Freizeiten und übt gemeinsame Hobbys aus. Hier spricht man noch mit dem Briefträger, dem Gemeindeboten, dem Apothekenfahrer. Hier spielen noch Nachbarskinder miteinander, bilden Kommunionpaare, wachsen zusammen in der dörflichen Gemeinschaft auf.“

Jawohl, so sieht es aus im gelobten Land, das Eifel heißt. Wohl dem, der das noch erleben darf. Hahnengeschrei und Kirchenglocken – welch‘ lieblicher Klang in früher Stunde. Auch die Amtsgerichte können inzwischen ein Lied davon singen. Wie armselig fristet dagegen der Städter sein Dasein. Nicht einmal der Briefträger grüßt ihn, und der Apothekenfahrer verabreicht ihm maximal eine Dosis Ignoranz. So wie die Arbeitsgemeinschaft das Leben auf dem Lande zeichnet, kennen wir es ja überhaupt nicht mehr. Wie gut, dass uns dieses Privileg noch einmal in Erinnerung gerufen wird. Liegt der Verlust dieses Wissens vielleicht darin begründet, dass so viele Eifeler vielleicht ganz lange nicht mehr mit ihrem Nachbarn geredet haben? Wenn die Arbeitsgemeinschaft der Heimat- und Geschichtsvereine im Monschauer Land nun ihre Berufung ernst nimmt und sich künftig für demokratische Prozesse zum Wohl der Bürger und des ländliches Raumes einsetzen möchte, dann kommt auf die Gruppe eine Menge Arbeit zu. Als nächstes ist die Existenz der Förderschule Eicherscheid in Gefahr, und zum idyllischen Bild vom Leben auf dem Land wollen einige Bauvorhaben und Baugebiete mit Kleinst-Grundstücken in den Eifeldörfern auch nicht so recht passen. Und wie wäre es mit einer Petition zur Kaufland-Ansiedlung in Imgenbroich? Gehört ein solcher Betonkasten auf die grüne Wiese, wo sich einst Hühner und Schafe vergnügten? Und schließlich: Auch zur beschlossenen Schließung der Grundschule Kalterherberg ist es für eine Petition noch nicht zu spät.
lokales-eifel@zeitungsverlag-aachen.de



Hier finden Sie die "Petition" der Arbeitsgemeinschaft
der Heimat- und Geschichtsvereine im Monschauer Land

Nordeifel

Noch keine Entscheidung über Notfallpraxen gefallen

23. April 2015

Die Gefahr, dass eine durchgreifende Reform beim ärztlichen Notdienst zur Schließung von Notfallpraxen auch in der Städteregion führt, ist zwar vorerst vom Tisch, aber in der Gemeinde Simmerath möchte man das Thema dennoch nicht zu den Akten legen.

In der zurückliegenden Sitzung des Gemeinderates berichtete Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns über den aktuellen Sachstand, vor allem im Hinblick auf die in der Eifelklinik Simmerath untergebrachten Notfallpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein.



Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

21.04.2015

Die Finanzschwäche schmerzt den Bürger nicht

Trotz des Haushaltsdefizites in Höhe von 2,6 Millionen Euro für 2015 bleibt die Gemeinde Simmerath handlungsfähig.
Sämtliche Steuersätze stabil.

Das erste Drittel des Haushaltsjahres 2015 ist fast verstrichen, doch erst jetzt verfügt die Gemeinde Simmerath über eine vom Rat verabschiedete Haushaltssatzung. Bei einer Gegenstimme (Claus Brust, UWG) gab der Rat nach kurzer Diskussion jetzt dem 34,7 Millionen-Etat seine Zustimmung.

CDU-Fraktionsvorsitzender Christoph Poschen sah die Ursache für den nicht erzielten Haushaltsausgleich allein in der unzureichenden Finanzausstattung durch Bund und Land. Trotz der strukturellen Unterfinanzierung aber sei es der Gemeinde Simmerath erneut gelungen, nicht in den Nothaushalt abzurutschen, was nur ganz wenige Kommunen in der Städteregion von sich behaupten könnten. Erfreulich sei auch, dass sämtliche Steuersätze stabil bleiben würden. Weder Grund- noch Gewerbesteuer würden angehoben, was die Attraktivität der Gemeinde für Neubürger und Gewerbetreibende erhöhe.

Die Handlungsfähigkeit der Gemeinde zeige sich auch darin, dass man im Jahr 2015 dem Neu- bzw. Umbau der Feuerwehrgerätehäuser in Einruhr und Rollesbroich auf den Weg bringe.

Für Poschen ist auch nach wie vor die Sanierung des Rathausplatzes ein wichtiges Anliegen. Es zeichneten sich Fördermöglichkeiten ab, die Voraussetzung dafür seien, die Maßnahme in Angriff zu nehmen. Über die Gestaltung des Platzes tausche man sich gerne noch einmal aus, signalisierte er den Fraktionskollegen. „Die bisherige Planung muss nicht zwingend das letzte Wort sein.“

Ein kritisches Wort richtete er abschließend an die UWG, die „vollmundig“ Änderungsanträge zum Haushalt angekündigt habe. Herausgekommen aber seien nur spärliche Vorschläge, die zudem erst „auf der letzten Rille“ bekannt geworden seien.



Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

   

Simmerath

21.04.2015

Kampf um Schule bis zur letzten Minute

Schließung der Kesternicher Schwalbenschule beschlossen:
Mehrheit des Gemeinderates sieht keine Zukunft mehr.

Ein letzter Rettungsversuch vor der Ratssitzung: 960 Unterschriften für den Erhalt der Grundschule Kesternich nahmen Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und sein Stellvertreter Bernd Goffart von der Elterninitiative entgegen. Foto: P. Stollenwerk

Die Diskussionen werden noch eine Zeit lang nachklingen, doch der Simmerather Gemeinderat hat Fakten geschaffen: Die Schließung der Grundschule Kesternich ist beschlossene Sache, nachdem bereits der Schulausschuss vor vier Wochen diese Richtung vorgegeben hatte.



Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

 

Grundschule Kesternich
Christoph Poschen:
Fraktionsvorsitzender
"Der Entschluss gegen die Schule ist hart, wir müssen diesen Weg schweren Herzens gehen".


Klaus Stockschlaeder:
Bündnis90/Die Grünen
„Die Schulen dürfen sich nicht gegenseitig kannibalisieren.“


Demografischer Wandel und die Auswirkungen des 8. Schulrechtsänderungsgesetzes NRW
erfordern politische Gestaltung

Der Rückgang der Geburtenzahlen
verlangt vom Gemeinderat im Rahmen der gesetzlich vorgegebenen Schülerzahlen je Klasse und Schülerzahlen je Schule zu entscheiden, wie die zukünftige Grundschullandschaft der Gemeinde gestaltet wird.

Zum Schuljahr 2015/16 werden an allen vier Grundschulstandorte Eingangsklassen gebildet, in Simmerath und Lammersdorf jeweils zwei Klassen und in Steckenborn und Kesternich jeweils eine Klasse.

Die zukünftige Gestaltung der Grundschulstruktur wurde im Gemeinderat entschieden.
Für die Grundschule Kesternich gibt es keine realistische Möglichkeit die Schule auf Dauer zu erhalten. In Kesternich gibt es einfach zu wenige Kinder für die Weiterführung der Grundschule. Die Schließung der Grundschule in Kesternich ist daher unvermeidlich.


Klare und verläßliche Schulpolitik der CDU:
1. Zum Schuljahr 2015/16 die letzte Eingangsklasse in Kesternich.
2. Zum Schuljahr 2017/18 Wechsel - Klassen gehen geschlossen von Kesternich nach Steckenborn.
3. Somit dauerhafter Erhalt und Eigenständigkeit der pädagogisch gut geführten und modernisierten Grundschulen: - Simmerath, Lammersdorf und Steckenborn.



Angemerkt

Realpolitikern wird nicht gedankt

von Peter Stollenwerk Eifeler Zeitung - Nachrichten

Natürlich möchte jedes Eifeldorf seine Schule behalten - nicht nur in Kesternich, aber demographische Realitäten und gesetzlich vorgeschriebene Mindestgrößen lassen keinen Platz für fromme Wünsche und emotionale Dialoge. Auf die Gemeinde Simmerath bezogen haben stattliche Dörfer wie z. B. Eicherscheid, Strauch und Rurberg schon längst unter großen Schmerzen ihre Dorfschulen verloren.

Nach zähem und jahrelangen Ringen trifft es nun auch Kesternich. Bei einer solchen Entscheidung möchte man nicht gerne in der Haut eines Kommunalpolitikers stecken. Schön, dass es doch einige geschafft haben, sich als Realpolitiker zu verstehen, die sich dem Wohl der gesamten Kommune verpflichtet haben und den Blick über den Tag hinaus richten.

Dank dürfen diese Entscheidungsträger aber nicht erwarten, und wenn – dann ist es ein später Dank, wenn es längst Alltag geworden ist, dass Kesternich und Steckenborn eine gemeinsame Schule haben. Die Schule ist in erster Linie ein Servicebetrieb für Kinder, deren Wohl im Vordergrund stehen sollte. Und für die Kinder selbst, das zeigt die Erfahrung, ist ein Neuanfang an einer neuen Schule das kleinste Problem.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

Hier finden Sie die „Petition“ der Arbeitsgemeinschaft der
Heimat- und Geschichtsvereine des Monschauer Landes


Simmerath
 
13.04.2015


Bauherr Städteregion Aachen investiert 1 Million Euro
Neue Kindertagesstätte "Lohmühlenstraße" im Bau
  

Junge Familien soll das Neubaugebiet Lohmühlenstraße in Simmerath anlocken. Folglich bedarf es auch neuer Kindergartenplätze.

Simmerath wächst.

Überall wird gebaut und geplant: Während sich in den Dörfern ringsum der demografische Wandel abzeichnet, ist angesichts der aktuellen Bau-Aktivitäten im Zentralort davon auszugehen, dass entgegen der allgemeinen Entwicklung die Zahl der künftigen Kinder leicht steigend, zumindest aber stabil sein dürfte.

Folglich müssen auch ausreichend Kindergartenplätze angeboten werden, zumal die Kinder immer früher in die Obhut von Kindertagesstätten gegeben werden.

Vor diesem Hintergrund und angesichts der Tatsache, dass zahlreiche Kinder derzeit in Simmerath nicht mit einem Kindergartenplatz versorgt sind, hat das Jugendamt der Städteregion Aachen als Träger der Jugendhilfe zum 1. August 2013 zunächst für eine Übergangszeit von zwei Jahren eine zusätzliche Gruppe für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren im Pfarrheim eingerichtet.

Nachdem die Gemeinde Simmerath dem Jugendamt der Städteregion darlegte, dass angesichts der neu geschaffenen Wohneinheiten im Zentralort davon auszugehen sei, dass sich ein dauerhafter Bedarf für weitere Kindergartenplätze abzeichne, nahm die Städteregion als Träger der Jugendhilfe die Anregung von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns auf, eine neue zweigruppige Kindertagesstätte (35 bis 40 Plätze) in Angriff zu nehmen.


Beitrag aufrufen Die Biker kommen: 
Aufstand gegen den Motorradlärm

Stell Dir vor, es ist Frühling. Und weit und breit ist kein Motorradfahrer zu sehen. Da würde vielen was fehlen, manch einem aber auch gar nicht. In der Eifel und im Sauerland bilden sich Initiativen gegen das, was die meisten an den Bikern stört: Der Lärm ihrer Motoren.

Bericht anhören



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Erhalt der Notfallpraxis in Simmerath
Unterschriftenlisten im Rathaus

Eine Entscheidung über die Struktur der Notfallpraxen ist noch nicht gefallen. Erhalten bleiben soll nach jetzigem Stand der Dinge die Notfallpraxis am Krankenhaus Simmerath wie auch die KV-Praxis am Krankenhaus Würselen-Bardenberg. Das wäre am logischsten.

Die KV hat wissen lassen, dass eine endgültige Standort-Entscheidung erst in den nächsten Monaten zu erwarten sei.

In der Nordeifel hatten viele Patienten angenommen, dass der Erhalte der Notfallpraxis in den Räumlichkeiten des Simmerather Krankenhauses bereits gesichert sei. Hierbei handelte es sich aber offenbar um eine Verwechslung mit der Notfall-Ambulanz der Eifelklinik. In Zusammenhang mit Schließungsplänen der KV hatte die Klinik auf die Notfallaufnahme ihres Hauses verwiesen, gleichzeitig aber auch die Bedeutung der KV-Praxis hervorgehoben.


Plakat aufrufen
Wahlergebnis
Antrag aufrufen
möchte nicht mehr gegen Monschau klagen ....
möchte nicht mehr gegen Monschau klagen ....
Alles über die Sekundarschule Nordeifel
Besuchen Sie auch die Internet-Seiten der Gemeinde:

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Letzte Änderung am 24-Apr-2015

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