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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.
 
Radiosender

Simmerath-Huppenbroich

Straßen werden ausgebaut
Von: ani

25. Mai 2015

Den geplanten Endausbau der Chantrain-, Weiher-, Tiefenbachtal- und Kapellenstraße in Huppenbroich hat der Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss der Gemeinde Simmerath in seiner jüngsten Sitzung auf den Weg gebracht.

Nach der Info-Veranstaltung der betroffenen Ortsbewohner Ende April entschied man sich für eine kostengünstigere Ausführung ohne Randsteine, Verbreiterung und verkehrsberuhigende Maßnahmen mit vorausberechneten Endausbaukosten in Höhe von 344.685 Euro. Da in Teilen der Kapellenstraße der Straßenunterbau erneuert werden muss (41.000 Euro), summiert sich der Endausbau der Straßen in Huppenbroich am Ende auf 385 685 Euro.



Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



Berlin

Vor Datenklau und Spionage im Internet ist niemand sicher


Einen absoluten Schutz vor Internetschnüffelei gebe es nicht, sagen Experten.

Wer früher eine Postkarte verschickte, wusste, dass jeder, der die Karte in die Hand bekam, lesen konnte, was darauf stand. Mit E-Mails ist das nicht anders.
Internetnutzer sollten sich gut überlegen, wem sie ihre Daten anvertrauen.
Einen hundertprozentigen Schutz gegen Spionage, darin sind sich die Experten einig, gibt es nicht:
Wer sich im Internet bewegt, hinterlässt Spuren und ist nicht anonym.

MEINEMEINUNG
NSA-BND AFFÄRE
Ich kann das Gekläffe der Linken und Grünen nicht mehr ernst nehmen


Was maßen sich diese Besserwisser und Selbstdarsteller an, die Regierung in dieser Sache so unter Druck zu setzen ? In einer Phase, in der wir Bedrohungen des internationalen Terrorismus ausgesetzt sind wie nie zuvor, ist es unverantwortlich, leichtfertig die Beziehungen zu den USA und die Geheimdienstkooperation zu gefährden. Deutschland ist von der geheimdienstlichen Zusammenarbeit mit der NSA stärker abhängig als umgekehrt die NSA vom BND. H.D.

Hören Sie den Deutschlandfunk-Kommentar: "Die Geister, die die SPD rief"

Kommentar Deutschlandfunk

Gegen die Mitarbeiter des BND hagelt es seit Wochen Kritik und Verdächtigungen. Doch niemand nimmt die Leute vom Geheimdienst in Schutz. Jeder Lokführer ist in Deutschland besser vertreten.

Kolumne Jan Fleischauer


Simmerath

21.05.2015

Kreisverkehr mit Bypass an Fringshaus

Notwendiger Grundstückskauf in die Wege geleitet. Verwirklichung des Bauvorhabens für 2016 avisiert. Tiefbauausschuss informiert.

Foto P. Stollenwerk

In die Planungen des Kreisverkehrs im Einmündungsbereich der Bundesstraßen 399 und 258 an Fringshaus ist Bewegung gekommen. Wie Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns in der Sitzung des Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschusses mitteilte, habe Ende März ein Erörterungsgespräch mit den Eigentümern der Flächen im Bereich Fringshaus stattgefunden, wobei die Grunderwerbsmöglichkeiten für die Planungsvariante des Kreisverkehrs mit einer sogenannten Bypasslösung besprochen wurden. Ergebnis des Gesprächs: Die Eigentümer erklärten sich zu einer weiteren Veräußerung von rund 700 Quadratmetern Fläche bereit.

Erste Planung abgelehnt

Im November vorigen Jahres hatte der Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss, der sich mit dem damals vorgelegten Plan am Knotenpunkt an Fringshaus nicht anfreunden konnte, beschlossen, an einer Planungsvariante des Kreisverkehrs mit Bypasslösung festzuhalten, wozu jedoch Grunderwerb an dieser Stelle notwendig war. Auf Initiative von Hermanns fand dann vorgenanntes Gespräch statt, an dem auch Bernd Egenter, Planer des Landesbetriebs Straßen NRW, sowie Derk Buchsteiner, Werksleiter des Wasserversorgungszweckverbandes Perlenbach, teilnahmen. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns sprach von einem konstruktiven Gespräch.

Der Landesbetrieb Straßen NRW werde nun eine Planung für die Bypass-Lösung erstellen, auf deren Grundlage dann der Grunderwerb getätigt werden soll.

Darüber hinaus habe der Landesbetrieb sich zuversichtlich gezeigt, dass die bauliche Verwirklichung bereits 2016 erfolgt. Hermanns ergänzte hierzu: „Im Nachgang zu diesem Gespräch hat Herr Egenter vom Landesbetrieb Straßen NRW bestätigt, dass die Erstellung eines Planungsentwurfs im vorstehenden Sinn in Auftrag gegeben wurde.“(ho)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



Simmerath

21.05.2015

Neubau der Mensa liegt voll im Zeitplan

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres soll das Gebäude an der Sekundarschule Simmerath bezugsfertig sein



Bezugsfertig bis zum 31. Juli: Bis zu diesem Termin soll die neue Mensa der Sekundarschule Simmerath fertiggestellt sein. Der Neubau des rund 540 Quadratmeter großen Gebäudes kostet 1,3 Millionen Euro. Foto: P. Stollenwerk

Das runderneuerte Gebäude der Sekundarschule Simmerath wird in seinem Umfeld demnächst optisch und architektonisch durch die neue Mensa aufgewertet. Der Neubau an der Walter Bachmann-Straße tritt langsam in die Schlussphase.
In der zurückliegenden Sitzung des Strukturausschusses informierte Architekt Peter Kutsch über den aktuellen Sachstand der Baumaßnahme.
Im November 2014 wurde mit dem Bau begonnen, am 31. Juli soll die Mensa dann bezugsfertig sein. Denn bereits am 12. August startet das neue Schuljahr und dann wollen die Schüler die neue Errungenschaft nutzen.

„Nach Lage der Dinge können wir diesen Termin einhalten“, sagt Kutsch. Man liege im vorgegebenen Kostenrahmen, nur ein kleines architektonisches Detail, das die Anlieferung für den Küchenbereich betrifft, habe man abändern müssen.

Warmes Rot und Holzdekor

Beim Farbkonzept hatte sich der Simmerather Fachausschuss nach längerer Beratung auf Bordeauxrot als gemeinsamen Nenner geeignet. Der warme Farbton soll aufgelockert werden durch eine Holzdekor-Ausführung im Eingangsbereich des Gebäudes. Zum Schulhof hin dominiert eine langgezogene Glasfront. Das Gebäude wird 12,5 Meter breit und 43,5 Meter lang.
Die Außengestaltung der Mensa wird mit sogenannten Trespa-Platten erfolgen, die sehr langlebig, farbbeständig und weitgehend resistent gegen Witterungseinflüsse sein sollen. Für den Bau der Mensa wurden zehn Monate Bauzeit eingeplant.

Die neue Sekundarschule am Standort Simmerath ging im Sommer 2013 an den Start. Pro Schuljahr kommen etwa 100 neue Schüler hinzu. Zum Schuljahresbeginn 2017 sollen hier bereits zwischen 450 und 500 Schüler unterrichtet werden.

Da das Modell der Sekundarschule als Nachfolger von Haupt- und Realschule als Ganztagsbetrieb angelegt ist, ist eine Mensa zur Verpflegung der Schülerinnen und Schüler zwingend erforderlich.

Die Kosten für das Bauprojekt sind auf 1,3 Millionen Euro veranschlagt. Das zwischen Schulhof und Walter Bachmann-Straße liegende, längliche Gebäude soll knapp 200 Schülern Platz bieten und somit im Zwei-Schichtbetrieb rund 80 Prozent der Schüler versorgen können. (P. St.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



Imgenbroich/Simmerath

20.05.2015

Gericht lässt sich Zeit

Kaufland: Über Klage noch nicht entschieden

Seit Wochen werden im Gewerbegebiet Imgenbroich Nord-West Fakten geschaffen. Der Neubau einer Filiale des Warenhauses Kaufland nimmt immer mehr Gestalt an. Die Ausmaße des Gebäudes sind klar erkennbar. Unabhängig von den seit Mitte April wieder aufgenommenen Bauarbeiten versucht die Nachbarkommune Simmerath auf dem Klageweg das Verfahren zu stoppen, weil sie auch nach Abänderung des Bebauungsplans die erteilte Baugenehmigung für rechtswidrig hält. Über das Eilverfahren hat das Aachener Verwaltungsgericht noch nicht entscheiden, erklärte gestern auf Anfrage Dr. Frank Schafranek, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht. Die Verzögerung liege darin begründet, dass ein Grundstückseigentümer eine Beiladung zur Verhandlung neben den beiden Hauptbeteiligten beantragt habe. Dies habe die Kammer jedoch abgelehnt. Dagegen wiederum habe der Grundstückseigentümer Beschwerde eingelegt, so dass nun das Oberverwaltungsgericht über den Antrag der Beiladung zu befinden habe. (P. St.)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten




Simmerath

20.05.2015

Der Holzverkauf lief hervorragend

Satter Überschuss im Simmerather Forsthaushalt



Holz aus dem Gemeindewald Simmerath erzielte 2014 hervorragende Verkaufserlöse.

Die Zeiten, wo der Simmerather Gemeindewald sich im anhaltenden Defizit bewegte und rote Zahlen schrieb, sind seit vielen Jahren vorüber.

Diese positive Tendenz wurde auch im Jahr 2014 fortgesetzt, wie der Simmerather Forstausschuss jetzt erfuhr.

Bei der Bekanntgabe des Ergebnisses des Forsthaushaltes 2014 in der zurückliegenden Sitzung war der Ausschuss nicht nur voll des Lobes über die vorangegangene praxisnahe Waldbesichtigung unter Leitung von Gemeindeförster Dietmar Wunderlich sondern auch über die finanztechnisch saubere und erfolgreiche Arbeit der Forstverwaltung.

Bei der Verabschiedung Ende 2013 hatte der Forstwirtschaftsplan 2014 bereits einen Überschuss in Höhe von 163 000 Euro ausgewiesen. Doch es sollte noch besser kommen.

Am Ende des Forstwirtschaftsjahres konnte dieser Überschuss noch einmal um stolze 103 000 Euro gesteigert werden, sodass der Gesamt-Überschuss des Jahres 2014 am Ende mit 266 000 Euro zu Buche stand.

Ausschlaggebend für dieses erfreuliche Ergebnisse waren wie auch bereits in den Vorjahren wieder die erheblichen Mehreinnahmen beim Holzverkauf in Höhe von 86 000 Euro.

Weiterhin positiv auf den Rechnungsabschluss 2014 wirkten sich auch geringere Ausgaben in Höhe von 16 000 Euro aus, die in erster Linie durch Einsparungen bei den Personalkosten erzielt werden konnten. (P. St.)


Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten




Simmerath

17.05.2015

Biker in der Eifel brauchen keinen Lärm

Dialog statt Verbote: Beim Diskussionsforum der Lokalredaktion wurde deutlich, dass die Motorradfahrer nicht alle gleich sind



Im Gespräch beim Forum zum Thema Motorradlärm auf der Bikerranch: Klaus Partsch (Bikerunion), Karl-Heinz Hermanns ( Bürgermeister Simmerath), Bernhard Kleefisch (Polizei Aachen), Detlef Wurst (Gastwirt aus Gemünd) und Redakteur Peter Stollenwerk (Moderation) (v.l.).

Von Andreas Gabbert (Eifeler Zeitung / Nachrichten)

Für Entspannung zwischen den gegensätzlichen Positionen von Motorradfahrern und Anwohnern sollte das Diskussionsforum dieser Zeitung am Sonntag auf der Bikerranch in Strauch sorgen. Unter dem Motto „Motorradlärm in der Eifel – Miteinander statt gegeneinander“ sollten der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Bernhard Kleefisch, Leiter der Direktion Verkehr bei der Polizei Aachen, Klaus Partsch als stellv. Vorsitzender der Biker-Union sowie Detlef Wurst, Besitzer des Kurpark-Hotels in Gemünd und Mitglied im Vorstand des Fördervereins Nationalpark Eifel als Vertreter der Gastronomie, im Dialog mit den Bikern Lösungsmöglichkeiten diskutieren. Moderiert wurde die Veranstaltung von unserem Redakteur Peter Stollenwerk.



Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



Streckensperrungen sollen das letzte Mittel sein

Simmerather Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss schließt sich dem Forderungskatalog gegen Motorradlärm an



Rurberg von Kesternich aus für Motorradfahrer nicht mehr zu erreichen? Wenn alle Maßnahmen nicht greifen, könnte an Wochenenden auch eine zeitlich begrenzte Sperrung (von 22 bis 9 Uhr) der Strecke in Betracht kommen. Montage: Hoffmann

Lange und mit viel Emotion wurde jetzt das Thema „Maßnahmen gegen Motorradlärm“ in der Sitzung des Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschusses diskutiert. Es ging um die Realisierung der Ziele des Forderungskatalogs, der im März im Rahmen eines Symposiums gegen Motorradlärm aufgestellt wurde.

Nachdem die Mitglieder der SPD anfänglich ihre Unterstützung verweigerten, da sie beispielsweise Frontkennzeichen und jährliche TÜV-Prüfungen für „unsinnig“ hielten, wurde schließlich doch noch ein Kompromiss gefunden, dem der Ausschuss dann einstimmig zustimmte.

Begonnen hatte die Sitzung in gemütlicher Kino-Atmosphäre. In einer informativen Zusammenfassung wurde ein Film über das überregionale Motorrad-Symposium präsentiert, zu dem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns festhielt: „Aus meiner Sicht war das Symposium ein voller Erfolg. Das wird auch daran deutlich, dass sich unserem Forderungskatalog 20 Kommunen angeschlossen haben.“ Zudem habe er nachdem der Forderungskatalog an die zuständigen Ministerien auf Landes-, Bundes- und Europa-Ebene gegangen sei, von vielen Stellen eine vielfältige Resonanz erhalten. Hermanns räumte dabei ein, dass zwischenzeitlich das zuständige NRW-Ministerium mitgeteilt habe, dass einzelne Forderungen (beispielsweise Frontkennzeichnen) rechtlich nicht umsetzbar oder notwendig seien, da es hierfür andere Möglichkeiten gebe. Überwiegend sei allerdings ein positives Feedback auf das Symposium erfolgt.

Dialog beim Forum der Zeitung

Darüber hinaus habe man auch den Dialog mit den Bikern gesucht. Hierzu verwies er auf die Veranstaltung unserer Zeitung, die am vergangenen Wochenende auf der Straucher Biker-Ranch stattfand. Hermanns betonte erneut, dass man nicht grundsätzlich gegen Biker sei.

Stephan Weber (CDU) erklärte, dass die Initiative des Bürgermeisters Unterstützung finden müsse und er den Forderungskatalog als sinnvoll betrachte, um die Maßnahmen gegen Motorradlärm in einem mehrstufigen Verfahren voranzutreiben. Hierzu würden verstärkte Kontrollen durch die Polizei, Rüttelstreifen an geeigneter Stelle sowie zeitlich befristete Streckensperrungen am Wochenende (beispielsweise von 22 bis 9 Uhr) zu prüfen sein. Weber betonte, dass Streckensperrungen nur als letztes Mittel infrage kommen sollten.

Auch wenn man grundsätzlich gegen Raser und Krawallmacher sei, meldete Norbert Brewer (SPD) Bedenken an. Hierzu sprach er die im Forderungskatalog enthaltenen Frontkennzeichen und jährlichen TÜV-Überprüfungen an. Zudem befürchtete er durch die angedachte Sperrung der Strecke zwischen Kesternich und Rurberg (L 166) und der hieraus resultierenden Umfahrung über die B 266 Richtung Einruhr Lärmbelästigungen für die dortige Bevölkerung. Zudem führte Brewer eventuelle Nachteile für die Gastronomie in Rurberg an. In diesem Zusammenhang liegt der Gemeinde zwischenzeitlich auch ein Schreiben des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach vor, worin eine Aufhebung der Streckensperrung zwischen Steckenborn und Woffelsbach gefordert wird.

Bürgermeister Hermanns appellierte abschließend nochmals an die SPD-Vertreter, dem Forderungskatalog in seiner Gesamtheit zuzustimmen, damit nicht der Eindruck entstehe, dass die Gemeinden in dieser Sache nicht an einem Strang ziehen würden. Nach kurzer Unterbrechung erklärte dann Franz-Josef Hammelstein: „Der SPD ist es auch wichtig, dass in dieser Angelegenheit ein einheitliches Signal gegen die ausgeht, die zu laut und zu schnell fahren.“ Man werde dem Forderungskatalog zustimmen, wenn im Protokoll festgehalten werde, dass Streckensperrungen aus Lärmschutzgründen als letztes Mittel zum Einsatz kämen, wenn andere Maßnahmen nicht greifen. Ferner betrachte man die Halterhaftung als nicht umsetzbar und halte jährliche TÜV-Prüfungen für nicht gerechtfertigt. Damit und den eingebrachten Vorschlägen der CDU konnten schließlich alle leben, so dass die Verwaltung auf dieser Grundlage beauftragt wurde, sich für die Realisierung der Ziele des aus dem Symposium erwachsenen Forderungskatalogs einzusetzen.(ho)

Der Beschluss des Ausschusses im Wortlaut

1. Der Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss nimmt die Ausführungen zum Symposium gegen den Motorradlärm und den hierbei zustande gekommenen Forderungskatalog zustimmend zur Kenntnis. Die Verwaltung wird beauftragt, sich für die Realisierung der Ziele des aus dem Symposium erwachsenen Forderungskatalogs einzusetzen.

2. Die Verwaltung wird beauftragt, bei der Polizei darauf hinzuwirken, dass verstärkt an den bekannten Schwerpunkten zu geeigneten Zeiten Geschwindigkeits-/Lärmkontrollen durchgeführt werden.

3. Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Landesbetrieb Straßenbau NRW und den weiteren zuständigen Behörden abzuklären bzw. abklären zu lassen, ob und an welchen Stellen ein Einbau von sogenannten Rüttelstreifen eine sinnvolle/geeignete Maßnahme zur Lärmreduzierung sein kann.

4. Der Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss stellt fest, dass eine zeitlich befristete Straßensperrung (zum Beispiel nachts sowie an Wochenenden bis gegebenenfalls 9 Uhr) als Ultima Ratio in Frage kommen kann.


Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



Weiterlesen ....
Erhalt der Notfallpraxis in Simmerath
Unterschriftenlisten im Rathaus

Eine Entscheidung über die Struktur der Notfallpraxen ist noch nicht gefallen. Erhalten bleiben soll nach jetzigem Stand der Dinge die Notfallpraxis am Krankenhaus Simmerath wie auch die KV-Praxis am Krankenhaus Würselen-Bardenberg. Das wäre am logischsten.

Die KV hat wissen lassen, dass eine endgültige Standort-Entscheidung erst in den nächsten Monaten zu erwarten sei.

In der Nordeifel hatten viele Patienten angenommen, dass der Erhalte der Notfallpraxis in den Räumlichkeiten des Simmerather Krankenhauses bereits gesichert sei. Hierbei handelte es sich aber offenbar um eine Verwechslung mit der Notfall-Ambulanz der Eifelklinik. In Zusammenhang mit Schließungsplänen der KV hatte die Klinik auf die Notfallaufnahme ihres Hauses verwiesen, gleichzeitig aber auch die Bedeutung der KV-Praxis hervorgehoben.

Alles über die Sekundarschule Nordeifel
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Letzte Änderung am 28-Mai-2015

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