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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.
Radiosender

Auszubildende in Simmerath schließen Prüfung mit „sehr gut“ ab
Von: ag

31. Juli 2015



Bürgermeister, Karl-Heinz Hermanns (links), freut sich über die guten Ergebnisse der Auszubildenden der Gemeinde: Max Stollenwerk und Dirk Hutmacher schlossen die Abschlussprüfung zum Verwaltungsfachangestellten mit der Note „sehr gut“ ab.

Die Kommunen konkurrieren auch mit Unternehmen, wenn es darum geht, junges und qualifiziertes Personal zu gewinnen. Umso mehr freute sich Simmeraths Bürgermeister, Karl-Heinz Hermanns, dass zwei Auszubildende der Gemeinde ihre Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten mit der Fachrichtung „Kommunalverwaltung“ mit „sehr gut“ abgeschlossen haben.

Dirk Hutmacher (22) aus Schmidt und Max Stollenwerk (23) aus Steckenborn haben alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung durchlaufen und dort praktische Kenntnisse gesammelt. Die fachtheoretische Ausbildung erfolgte im Berufskolleg Herzogenrath, daneben erfolgte die „dienstbegleitende Unterweisung“ am Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Aachen.

„Wir haben natürlich beiden eine Stelle angeboten“, sagte Hermanns bei einem Pressetermin mit den Auszubildenden und dem Landtagsabgeordneten Axel Wirtz. Max Stollenwerk hat das Angebot angenommen und wird zukünftig in der Abteilung für Grundstücks- und Gebäudemanagement, Wirtschaftsförderung und Strukturentwicklung eingesetzt. Dort wird er unter Abteilungsleiter Günter Kaulen federführend für den Aufbau des Gebäudemanagements verantwortlich sein. „Wir freuen uns, dass Herr Stollenwerk bei uns bleibt, das spricht für die Gemeinde und ist nicht selbstverständlich“, erklärte Hermanns. Er habe bei der Verwaltung eine gute Perspektive. Wenn er sich in der praktischen Arbeit bewähre und später einen zusätzlichen Lehrgang absolviere, könne er später auch Führungsaufgaben übernehmen. „Es ist wichtig, dass die öffentliche Hand Perspektiven bietet. Das ist entscheidend für junge Leute“, betonte Axel Wirtz.

Dirk Hutmacher wechselt zum 1. August zur Städteregion Aachen und wird ein duales Studium zum „Bachelor of Law“ absolvieren. Der Einsatz für das Allgemeinwohl, die regionale Entwicklung und die Nähe zur Politik mache die Arbeit in der Verwaltung interessant, sagte Hutmacher über seine Motivation in der Verwaltung zu arbeiten.

Im Rahmen eines Praktikums hatte Stollenwerk erste Erfahrungen in der Verwaltung gesammelt. „Das hat mir gut gefallen. Außerdem bin ich in der Gemeinde verwurzelt und habe so auch einen Bezug zu meiner Aufgabe und kann mich damit identifizieren“, sagte Stollenwerk. Dass man ihn nun mit dem Aufbau eines neuen Bereichs betraut, gebe ihm zusätzliche Motivation für das Berufsleben. Er hofft nun auf die Unterstützung der Mitarbeiter.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 
 


Simmerath

Friedensrichter zwischen den Fronten 

Detlef Müller-Böling als Schiedsmann der Gemeinde Simmerath verabschiedet. Michael Kleine ist der Nachfolger.



Fünf Jahre lang war Detlef Müller-Böling (Mi.) Schiedsmann der Gemeinde Simmerath. Bürgermeister Karl-Heinz Hermann (re.) und Amtsgerichts-Direktor Peter Lüttgen (li.) würdigten seine Arbeit und stellten mit Michael Kleine (2. v. li.) seinen Nachfolger und dessen Stellvertreter Gerd Sprungmann vor. Foto: P. Stollenwerk

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“, heißt es bei Friedrich Schiller im Drama Wilhelm Tell. Dass dieses geflügelte Wort heute noch seine Bedeutung hat, kann auch Professor Detlef Müller-Böling bestätigen. Er war fünf Jahre als Schiedsmann der Gemeinde Simmerath ehrenamtlich im Einsatz und zuvor bereits zwei Jahre stellvertretende Schiedsperson. Jetzt wurde der 67-Jährige im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus verabschiedet.

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Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 

Simmerath-Rollesbroich

Grüner Strom aus dem Gewerbegebiet Rollesbroich
Von: P. St.

9. Juli 2015



Wenig spektakulär, aber „intelligent“: Die neue 80.000 Euro teure Ortsnetzstation im Gewerbegebiet Rollesbroich kann Spannungsschwankungen bei der Stromeinspeisung ausgleichen. Vertreter von Stawag und Gemeinde Simmerath stellten die neue Anlage am Simmerather Recyclingcenter vor. Foto: P. Stollenwerk



Auf dem Dächern der Betriebsgebäude der Simmerather Recycling GmbH im Gewerbegebiet Rollesbroich wird fleißig Strom produziert. Die Photovoltaikanlage wurde jetzt um das Doppelte erweitert. Foto: Simmerather Recycling GmbH

Im Gewerbe- und Industriegebiet Rollesbroich wird eine Reihe von innovativen Produkten hergestellt. Seit 1989 haben sich hier über 35 Betriebe auf einer Fläche von 48 Hektar angesiedelt, wovon 22 Hektar bebaut sind. Seit jüngster Zeit wird nun auch in steigendem Umfang grüner Strom produziert. Das Recycling-Center im Gewerbegebiet setzt seine Firmenidee jetzt gleich in mehrfachen Sinne um.

Auf dem Gelände an der Völlesbruchstraße werden nicht nur 83 verschiedene Abfallarten recycelt, auch das Sonnenlicht wird wiederverwertet und als grüner Strom in Umlauf gebracht.

Ende 2014 entwickelte Stephan Braun, Geschäftsführer der Simmerather Recycling GmbH, die Idee, die bereits bestehende Photovoltaikanlage (PV) auf den Dächern seiner Betriebsgebäude zu erweitern, um seine bisherige Stromproduktion zu verdoppeln.

„Eigentlich war die Anlage in dieser Größe gar nicht geplant, aber das Projekt hat sich immer mehr entwickelt“, berichtet Braun, dessen neue PV-Anlage jetzt eine Leistung von 122 Kilowatt produziert – immerhin eine Strommenge, die ausreicht, um circa 50 Wohnhäuser mit Energie zu versorgen. In Zukunft soll die PV-Anlage noch erweitert werden.

Schwankungen werden geregelt

Die Ausdehnung der Anlage führte aber auch dazu, dass die Einspeisung des Stroms ins Netz technisch auf stabilere Füße gestellt werden musste. Im Gespräch mit der Stawag, die seit Beginn des Jahres 2015 neuer Stromlieferant für die Gemeinde Simmerath ist, stellte sich nämlich heraus, dass mit der vorhandenen Technik die Einspeisung nicht mehr funktioniert.

Also wurde jetzt die erste regelbare Ortsnetzstation in Simmerath in Betrieb genommen. Sie liegt nur gut 200 Meter vom Standort der neuen PV-Anlage entfernt. Im Gegensatz zu konventionellen Netzstationen ist die neue Anlage in der Lage, Spannungsschwankungen von bis zu zehn Prozent auszugleichen und einen sicheren Betrieb auch bei massiv verstärkter Einspeisung sicherzustellen. Und an Spannungsschwankungen fehlte es in den zurückliegenden extrem heißen Sommertagen nun wirklich nicht.

Mit dem bisherigen Ergebnis der Anlage ist die Stawag hochzufrieden, die in ihrem gesamten Versorgungsbereich acht regelbare Ortsnetzstationen in Betrieb hat. „Wir freuen uns, in Simmerath einen weiteren Standort für unseren Feldtest gefunden zu haben“, erklärte Dr. Peter Asmuth, Vorstand der Stawag, jetzt bei der Präsentation der neuen Station. Gemeinsamen mit zwölf weiteren Partnern strebe man an, im Rahmen des Forschungsprojektes „Smart Area Aachen“ ein intelligentes Stromnetz für Aachen und die Eifel zu testen.

Die Solarenergie, wie die erneuerbaren Energien überhaupt, werde sich noch stark nach vorne entwickeln, ist Asmuth überzeugt, der nicht ohne Stolz darauf verwies, dass es die Stawag gewesen sei, die vor 23 Jahren die erste Photovoltaikanlage in Deutschland errichtet habe. In diesem Jahr liege man wegen des hohen Sonnenanteils bereits weit über der Prognose.

Derzeit werden in Deutschland rund 30 Prozent des Stroms über alternative Energiegewinnung erzeugt, im Versorgungsbereich der Stawag beträgt dieser Anteil bereits 50 Prozent. Insgesamt bezieht die Stawag in ihrem Bereich Strom aus circa 2000 Photovoltaikanlagen. Dies sei auch ein Beweis dafür, „dass die Energiewende dezentral abläuft“, so Asmuth.

Energiewende auch in Simmerath

In der Gemeinde Simmerath sei die Energiewende längst angekommen, wie Roger Nießen, Beigeordneter der Gemeinde Simmerath, beim Ortstermin im Gewerbegebiet hervorhob. Bereits heute würden über 70 Prozent des Strombedarfs der Gemeinde Simmerath durch regenerative Energien gedeckt. Neben Windkraft und Solarenergie spielt auch die Nutzung von Biogas und Biomasse eine wichtige Rolle. Nießen: „Auch wir wollen Teil der Energiewende sein.“ Die neu in Betrieb genommene Anlage im Gewerbegebiet Rollesbroich unterstreiche, „wie zukunftsorientiert die Eifel ist“.

Stephan Braun will auch in Zukunft weiter auf grünen Strom setzen, und einen „Beitrag zur lokalen Stromerzeugung“ leisten. Dafür sei das Gewerbegebiet Rollesbroich genau der richtige Platz. Neben der Erweiterung der PV-Anlage hat er auch einen Bauantrag für die Errichtung eines 120 hohen Windrades an seinem Betriebsgelände eingereicht.

Der Antrag befindet sich derzeit in der Prüfung. Auch wenn es einige Widerstände gibt, ist Braun davon überzeugt, dass die beantragte Anlage im Gewerbegebiet genehmigungsfähig ist und keine optischen oder akustischen Belästigungen für das Umfeld zu erwarten seien.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

 




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Erhalt der Notfallpraxis in Simmerath
Unterschriftenlisten im Rathaus

Eine Entscheidung über die Struktur der Notfallpraxen ist noch nicht gefallen. Erhalten bleiben soll nach jetzigem Stand der Dinge die Notfallpraxis am Krankenhaus Simmerath wie auch die KV-Praxis am Krankenhaus Würselen-Bardenberg. Das wäre am logischsten.

Die KV hat wissen lassen, dass eine endgültige Standort-Entscheidung erst in den nächsten Monaten zu erwarten sei.

In der Nordeifel hatten viele Patienten angenommen, dass der Erhalte der Notfallpraxis in den Räumlichkeiten des Simmerather Krankenhauses bereits gesichert sei. Hierbei handelte es sich aber offenbar um eine Verwechslung mit der Notfall-Ambulanz der Eifelklinik. In Zusammenhang mit Schließungsplänen der KV hatte die Klinik auf die Notfallaufnahme ihres Hauses verwiesen, gleichzeitig aber auch die Bedeutung der KV-Praxis hervorgehoben.



Besuchen Sie auch die Internet-Seiten der Gemeinde:

«Simmerath ist Mittelzentrum»



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Letzte Änderung am 31-Jul-2015

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