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Der erste Spatenstich ist zwar schon vor Wochen erfolgt, aber ganz offiziell wurde erst am Dienstagnachmittag die neue Großbaustelle an der Sekundarstelle in Simmerath eröffnet.
Hier soll in nur zehn Monaten Bauzeit eine neue Mensa entstehen.

Zum Schuljahresbeginn 2017 sollen hier zwischen 450 und 500 Schüler unterrichtet werden. Da das Modell Sekundarschule als Nachfolger von Hauptschule und Realschule als Ganztagsbetrieb angelegt ist, darf eine Mensa selbstverständlich nicht fehlen. Diese soll nicht nur die Verpflegung sondern auch den Schulstandort Simmerath langfristig sichern.

Auf der sonnendurchfluteten Baustelle sprach Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns vor rund 20 Gästen von einem „guten Tag für Simmerath und die Region“. Die Gemeinde Simmerath habe sich zum Ziel gesetzt, auch zukünftig in Bildung zu investieren, nachdem die Sekundarschule des Schulverbandes Nordeifel im Sommer 2013 am Standort Simmerath mit drei Zügen und am Standort Hürtgenwald mit zwei Zügen an den Start gegangen sei. Weitere Mitgliedskommunen im Schulverband sind Monschau und Roetgen.

1,3 Millionen Euro Kosten

Erst im Zuge der kürzlich abgeschlossenen energetischen Sanierung des Hauptschulgebäudes war für die Übermittagsbetreuung eine 60 Plätze umfassende Mensa errichtet worden, deren Kapazität nun bei weitem nicht mehr ausreicht. „Damals konnte aber niemand ahnen, dass die Hauptschule wenig später in eine Sekundarschule übergehen würde,“ erinnerte der Bürgermeister an die zuletzt wechselvolle Entwicklung in der Schulpolitik in der Region.

Wenn im Sommer 2015 der nächste Schuljahrgang kommt, soll die neue Mensa fertig sein. Die Kosten sind auf 1,3 Millionen Euro veranschlagt. Das zwischen Schulhof und Walter Bachmann-Straße liegende langgestreckte Gebäude soll knapp 200 Schülern Platz bieten und somit im Zwei-Schichtbetrieb rund 80 Prozent der Schüler abdecken.

Simmeraths Ortsvorsteher Stefan Haas sieht im Modell Sekundarschule einen großen Erfolg, und mit der neuen Mensa werde der Standort Simmerath zusätzlich gesichert.

Das Gebäude wird 12,5 Meter breit und 43,5 Meter lang. Für Architekt Peter Kutsch steht hinter dem Entwurf die Idee eines Campus , also eines zusammenhängenden Komplexes mehrerer Schulgebäude. Das langgezogene Mensagebäude schließt den Schulhof zur Straße hin ab und soll künftig mit der Sekundarschule, der Sporthalle und der neuen Schwimmhalle ein geschlossenes Ensemble bilden.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten



Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.

Zuschüsse an Vereine Kreisverkehr Fringshaus Unsere Grundschulen Müllabfuhr 2015 billiger
  Bericht folgen !

CDU für ein lebendiges Vereinswesen

Egal, ob Musikkapelle, Fußballclub oder Schützenbruderschaft, die Vereinsvielfalt kennt in unserer Region kaum Grenzen. Für jeden ist hier etwas dabei, was Spaß macht und zur Lieblingsbeschäftigung werden kann. In Vereinen findet man Abwechslung, man kommt unter Leute, lernt Teamwork und Verantwortungsbewusstsein.

Tabelle Zuschüsse abrufen:

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Große Lösung an Fringshaus scheidet aus

Wenn ein Kreisverkehrsplatz in der Nordeifel irgendwo Sinn macht, dann wäre das in Fringshaus der Fall, wo die B 399 aus Richtung Lammersdorf kommend in die B 258 Richtung Aachen einmündet. Hier treffen sich auch Tag für Tag die Haupt-Pendlerströme in Richtung Oberzentrum Aachen.

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Kreisverkehr Fringshaus ist Thema in der heutigen Ausschusssitzung um 18:00 h im Rathaus.

Eingangsklassen an allen vier Grundschulen

In der Gemeinde Simmerath wird es zum Schuljahr 2015/16 an allen vier Grundschulen Eingangsklassen geben. Dabei werden an den Schulen in Simmerath und Lammersdorf jeweils zwei Klassen und in Steckenborn und Kesternich jeweils eine Klasse gebildet. Dies beschloss der Simmerather Generationen-, Schul- und Sozialausschuss am Dienstagabend nach rund einstündiger Debatte einstimmig.

CDU:
Wir stehen bei den Eltern im Wort

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Gute Nachricht:: Müllabführ wird 2015 billiger

Es gibt sie noch: sinkende Gebühren. Bürger der Gemeinde Simmerath zahlen 2015 nur noch 130 statt 146,76 Euro Jahresgebühr für die beliebte 60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung.
Gute Nachrichten aus Rathäusern sind für die Gebührenzahler eher selten zu hören. Daher war es in der konstituierenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, die am Dienstagabend im Simmerather Rathaus tagte, erfreulich, aus dem Munde von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns zu hören, dass die Bürger sich für 2015 auf stabile und teilweise sogar sinkende Gebührensätze freuen können.


Übrigens, die Gebühren wurden von allen Parteien, d.h. EINSTIMMIG beschlossen.

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Monschau

26.11.2014

Monschau will beim Gewerbegebiet Imgenbroich nachbessern

Von: ag

Nachdem die Städteregion Aachen die Baugenehmigung für die geplante Kaufland-Filiale im Gewerbegebiet Nord-West in Imgenbroich am Freitag zurückgenommen hat, will die Stadt Monschau den Bebauungsplan neu aufstellen und erneut in die Offenlage geben.

Das haben die Parteien interfraktionell vereinbart, wie Bürgermeisterin Margareta Ritter auf Anfrage mitteilte. In der Sitzung des Planungsausschusses am 9. Dezember soll der Bebauungsplan nun erneut auf den Weg gebracht werden.

Die Städteregion hatte am Freitag bestätigt, dass sie einen Bescheid herausgegeben habe, der sich auf einen Beschluss des Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Münster stütze. Das OVG war einem Antrag der Gemeinde Simmerath gefolgt, den Bebauungsplan bis zu einer Entscheidung im Normenkontrollverfahren, in dem die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans geprüft wird, außer Vollzug zu setzen. Das OVG hatte seine Entscheidung mit einer fehlerhaften Bekanntmachung des Offenlagebeschlusses begründet. Die Gemeinde Simmerath erfuhr durch unsere Zeitung von der Mitteilung der Städteregion, offiziell sei sie nicht informiert worden, sagte der Beigeordnete, Roger Nießen.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


Simmerath

18.11.2014

Abfallentsorgung wird billiger

Es gibt sie noch: sinkende Gebühren. Bürger der Gemeinde Simmerath zahlen 2015 nur noch 130 statt 146,76 Euro Jahresgebühr für die beliebte 60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung.

Erfreuliche Mitteilung für Bürger und Verbraucher: In der Gemeinde Simmerath werden im nächsten Jahr die Müllgebühren sinken.Foto: Hoffmann

Gute Nachrichten aus Rathäusern sind für die Gebührenzahler eher selten zu hören. Daher war es in der konstituierenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, die am Dienstagabend im Simmerather Rathaus tagte, erfreulich, aus dem Munde von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns zu hören, dass die Bürger sich für 2015 auf stabile und teilweise sogar sinkende Gebührensätze freuen können.

So sinken die Abfallentsorgungsgebühren überwiegend im zweistelligen Prozentbereich. Für die am häufigsten genutzte Tonnenart (60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung) liegt die Reduzierung bei 11,42 Prozent. Der Preis für die Leerung dieser Gefäße sinkt von 146,76 auf 130 Euro/Jahr. Die Reduzierung der Müllgebühren liegt auch darin begründet, dass durch die für die Abfallentsorgung zuständige RegioEntsorgung von der Gemeinde weitaus weniger als anfangs kalkuliert angefordert wurde.

Hinzu kam aus der Betriebskostenabrechnung der Gemeinde aus dem Jahr 2013 ein Überschuss von über 118.000 Euro, den man gebührenmindernd in die Haushalte von 2015 und 2016 einfließen ließ. Heraus kam dabei ein für die Verbraucher bzw. Bürger erfreuliches Ergebnis, dass sich im Portemonnaie bemerkbar machen wird.

In der prozentualen Minderung ist der Restmüllsack mit 17,81 Prozent der absolute Spitzenreiter. Waren bisher 7,30 Euro zu zahlen, sollen hierfür im nächsten Jahr nur noch 6 Euro fällig werden.

Christoph Poschen (CDU) sprach im Zusammenhang mit den Gebührensenkungen von einer „erfreulichen Nachricht für die Bürger“.

Die wichtigsten Gebührensätze für Restmüllgefäße (in Klammern die Gebührensätze 2014):
60 l-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 130,00 Euro (146,76)
60 l-Restmülltonne ohne Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 185,00 Euro (207,00)
120 l-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 251,00 Euro (284,28)
120 l-Restmülltonne ohne Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 36200 Euro (404,88)

Fast unveränderte Gebühren erwarten die Bürger hingegen beim Abwasser, einen leichten Anstieg schlug der Haupt- und Finanzausschuss dem Gemeinderat lediglich bei den Gebühren von Grundstücksentwässerungsanlagen vor.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

07.11.2014

Wartehäuschen glänzen wieder

Simmerather CDU-Ortsverband geht mit gutem Beispiel voran und putzt

Ein Team der Simmerather Orts-CDU hat sich entschlossen, die Patenschaft für die Reinigung der Glas-Wartehäuschen zu übernehmen.

Schon seit geraumer Zeit haben in Simmerath engagierte Bürger beispielsweise „Patenschaften“ zur Pflege der Kreisverkehre anstelle der Verwaltung übernommen und leisten damit einen nicht unerheblichen Beitrag zur Haushaltsentlastung. Da wollte auch der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Simmerath nicht hinten anstehen und rückte jetzt mit einer achtköpfigen „Putzkolonne“ am Bushof an.

Das Team um Ortsvorsteher Stefan Haas und Hajo Dautzenberg hatte sich entschlossen, die Patenschaft für die Reinigung der Glas-Wartehäuschen zu übernehmen. Hierzu hatte man sich professionell vorbereitet. Günter Kaulen besorgte den Wasseranschluss, die Firma Elektro Leister den Stromanschluss und Sani Manni die Putztücher. Für das leibliche Wohl stiftete Petra Motter Kaffee und belegte Brötchen. Gewappnet mit Putzutensilien, Leiter und Hochdruckreiniger war die Putzkolonne zum Reinigen angetreten. Mit Engagement, klarem Wasser (ohne Chemie), Fensterabziehern und Mikrotüchern erzielte man ein glasklares Ergebnis.

Erfreulicherweise hielten sich die Glas-Verschmutzungen in Grenzen. Ecken mit Unrat, waren wegen der nach unten offenen Bauweise der Wartehallen, nicht vorhanden. Hajo Dautzenberg hielt anschließend fest: „Gegenüber der früheren Situation hat sich das Umfeld am Bushof sehr zum Positiven gewendet.“ Und Ortsvorsteher Haas merkte an: „Wir danken der Bevölkerung und insbesondere den Jugendlichen, die darauf achten, dass dies auch so bleibt“.(ani)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Knappe Kassen zwingen Gemeinden zu unpopulären Entscheidungen

Knappe Kassen stellen unsere Kommunen bei ihren vielfältigen Aufgaben zunehmend vor enorme Herausforderungen. Allenthalben leiden die Gemeinden und Gemeindeverbände unter der stetigen Zunahme von Aufgaben, für deren Erledigung sie gleichzeitig immer weniger Mittel zur Verfügung haben. Die andauernde Unterfinanzierung durch das Land und den Bund hat in den kommunalen Haushalten einen Schuldenberg von rund 50 Milliarden Euro anwachsen lassen.

Etliche Städte und Gemeinden in NRW leben von der Substanz und finanzieren laufende Aufgaben durch Kredite. Die rot-grüne Landesregierung ist für die Haushaltsmise re der NRW-Kommunen maßgeblich mitverantwortlich. Seit Jahren betreibt sie einen unzulänglichen und ungerechten kommunalen Finanzausgleich. Darüber hinaus zwingt sie vermeintlich reiche Kommunen zu einer Abgabe für notleidende Städte und Gemeinden, die letztendlich zu einer flächendeckenden Schieflage der Kommunalfinanzen führen wird.


Strom sparen !
Onlinekampagne des Ministeriums für mehr Engagement beim Klimaschutz.
Putin und die deutschen Medien: Die vergessenen Toten von Flug MH17

Eine Kolumne von Jan Fleischauer

aufrufen und lesen .....


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Wendehals
Friederich Schorlemmer, evangelischer Theologe, Bürgerrechtler und heute Mitglied der SPD war auch dabei.
Deutschlandfunk
"Mauersplitter"
26. November 1989. Aufruf "Für unser Land" unterzeichnet unter anderem von Wolfgang Berghofer, Günter Krusche , Sebastian Pflugbeil, Ulrike Poppe, Friedrich Schorlemmer, Konrad Weiß, Christa Wolf und Egon Krenz. Stefan Heym verliest den Aufruf zwei Tage später auf einer Pressekonferenz:

"Entweder können wir auf der Eigenständigkeit der DDR bestehen und versuchen, mit allen unseren Kräften in unserem Land eine solidarische Gesellschaft zu entwickeln, in der Frieden und soziale Gerechtigkeit, Freiheit des Einzelnen, Freizügigkeit aller und die Bewahrung der Umwelt gewährleistet sind. Oder: Wir müssen dulden, dass - veranlasst durch starke ökonomische Zwänge und durch unzumutbare Bedingungen, an die einflussreiche Kreise aus Wirtschaft und Politik in der Bundesrepublik ihre Hilfe für die DDR knüpfen - ein Ausverkauf unserer materiellen und moralischen Werte beginnt und über kurz oder lang die Deutsche Demokratische Republik durch die Bundesrepublik Deutschland vereinnahmt wird. Lasst uns den ersten Weg gehen! Noch haben wir die Chance, eine sozialistische Alternative zur Bundesrepublik zu entwickeln."


„Ich kenne die Probleme der Jugendlichen“

Eifeler Zeitung-Interview mit der neuen Streetworkerin für die Nordeifel, Lara Brammertz. „Die Teilhabe von jungen Menschen fasziniert mich.“

Setzt sich für die Jugendlichen in der Nordeifel ein: Lara Brammertz (24) ist neue Streetworkerin des Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung der Städteregion Aachen.

Dem Ehrenamt ist sie seit ihrer Jugendzeit verpflichtet. Die tägliche Arbeit mit jungen Menschen, so sagt Lara Brammertz über sich selbst, hat ihren schulischen und beruflichen Werdegang entscheidend mitgeprägt. Seit Mitte September ist die 24-Jährige als Mitarbeiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung der Städteregion Aachen neue Streetworkerin für die Nordeifel.

Interview ...

Quelle: Eifeler Zeitung

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Im Gewerbegebiet Monschau-Imgenbroich darf nicht gebaut werden

21. November 2014

Nach Informationen der Eifeler Zeitung / Nachrichten hat die Städteregion den Bebauungsplan für das geplante Gewerbegebiet Nord-West in Imgenbroich zurückgenommen. Damit dürfte die Ansiedlung einer Kaufland-Filiale in Imgenbroich vom Tisch sein.

Auf Anfrage bestätigte die Städteregion, dass sie einen Bescheid herausgegeben habe, der sich auf einen Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) in Münster stütze. Die Gemeinde Simmerath hatte ein Normenkontrollverfahren gegen die Stadt Monschau angestoßen und den Bebauungsplan angefochten. Das Oberverwaltungsgericht Münster erklärte daraufhin in seinem Beschluss vom 10. September den „streitgegenständlichen Bebauungsplan“ wegen „beachtlichen Verstoßes“ gegen das Baugesetzbuch für unwirksam.

Als weiteren Mangel im Bebauungsplan sah das Gericht die Tatsache, dass die öffentliche Bekanntmachung vom 20. April 2012 nicht den Anforderungen genügt habe. Monschaus Bürgermeisterin, Margareta Ritter, wollte sich am Freitag nicht dazu äußern. Sie wolle zunächst das Gespräch mit den Fraktionen suchen und sich dann in der Ratssitzung am kommenden Dienstag zu dem Thema äußern, sagte Ritter.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten


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Letzte Änderung: 27-Nov-2014

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