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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath
Wir
freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden
Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser
kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.
Mit
unseren 11 engagierten Ortsverbänden Dedenborn/Hammer,
Eicherscheid, Einruhr/Erkensruhr/Hirschrott, Huppenbroich,
Kesternich, Lammersdorf, Rollesbroich, Rurberg/Woffelsbach,
Simmerath/Witzerath/Bickerath/Paustenbach, Steckenborn
und Strauch leisten wir entscheidende Beiträge zur
politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung
unserer schönen Heimatgemeinde.
Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen
sich derzeit 16 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig
für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather
ein.
Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren
politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen
Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und
werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.
Ihr
Bernd Goffart
Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte
direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie
uns.
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Fragen,
Kritik, Anregungen, Mitteilungen, Meldungen an den
CDU-Gemeinde-Verband.
Wir
möchten, dass unsere Gemeinde stehts gepflegt
und sauber ist.
Trotzdem
kann es vorkommen, dass Sie den einen oder anderen
Missstand in unserer Gemeinde entdecken.
Notieren Sie diesen bitte im Online-Formular "Mängelmeldung"
und senden Sie uns dieses zu.
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Jetzt
MITMACHEN,
CDU-Mitglied werden.
Online-Aufnahmeantrag
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Sehr
geehrte Damen und Herren,

zu
unserer nächsten Veranstaltung lade ich Sie herzlich
ein.
Termin: Dienstag,
10.08.2010, 16.00-17.00 Uhr
Ort: Heizkraftwerk Walter-Bachmann-Straße
Sachkundige Führung/Besichtigung
des mit Holzschnitzel betriebenen Kraftwerkes.
Als Gesprächspartner
seht uns Herr Wlasak , der für den laufenden Betrieb
des Kraftwerks verantwortlich ist, zur Verfügung.
Ich
freue mich Sie zu dieser sicher interessanten Besichtigung
begrüßen zu können.
Mit
freundlichen Grüßen
Josef
Mohren
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Neue
Öffnungszeiten des Rathauses kaum genutzt
Gemeinde Simmerath zählte die Besucher

Die neuen Öffnungszeiten des Simmerather Rathauses
am Donnerstagnachmittag, die seit Januar 2010 um eine
Stunde verlängert worden sind (18 bis 19 Uhr),
werden von den Bürgern nicht sonderlich gut angenommen.
Dies zeigt eine Statistik der Gemeindeverwaltung vom
Januar bis Juni diesen Jahres. So nahmen im Januar 104
Bürger zwischen 17 und 18 Uhr die Dienste der Verwaltung
in Anspruch, im Februar waren es 78 und im März
89 Kontakte. Im Gegensatz dazu waren es in der Zeit
von 18 bis 19 Uhr jedoch lediglich 22, 21 und 34 Nutzer
in den ersten drei Monaten des Jahres. Auch die restlichen
Monate brachten keine Veränderungen. Sowohl im
April, als auch im Mai lag die Besucherzahl in der frühen
Zeit bei 87 und sank in der späteren Stunde auf
43 bzw. sogar auf 13 im Mai ab. Im Juni und somit im
letzten Monat der Statistik verringerte sich die Anzahl
der Nutzer um mehr als die Hälfte von 65 (17 bis
18 Uhr) auf 31 Bürger (18 bis 19 Uhr).
Öffnungszeit
wird geprüft
Aufgrund
dieser Ergebnisse sieht sich die Verwaltung veranlasst
zu prüfen, ob die erweiterte Öffnungszeit
des Rathauses am Donnerstag Nachmittag aufrecht erhalten
bleibt, da der personelle Aufwand bislang nicht in
einem angemessenen Verhältnis zur Nutzung steht.
(lm)
Quelle:
Eifeler Zeitung

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Zwei weitere Großprojekte für Simmerath:

Energetische
Sanierung der Hauptschule

Abriss
der alten Anlagen und Neubau einer Schwimmhalle
an der Hauptschule mit Anlage eines Kunstrasenplatzes
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Nutzen
Sie das schöne Wetter zu einem Ausflug in das herrliche
Naturfreibad in Simmerath-Rurberg oder in das Naturerlebnisbad
Einruhr

Ideal
für Familien mit Kleinkinder, bei freiem Eintritt
wird hier einiges geboten. Eine wirklich rundum tolle
Sache für die es sich lohnt nach Rurberg zu fahren.
Rund um das Gelände befinden sich Parkplätze
(bis 3 Std. - 1,50 € - Tagesticket 3,00 €).
Gastronomische Betriebe versorgen Sie mit Speisen, Getränken
und Eis.

Link
Naturerlebnisbad Einruhr
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| Eine
Minderheitsregierung ohne Zusammenarbeit mit der Linkspartei
ist weitgehend handlungsunfähig. |
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| CDU
Links |
| Angela
Merkel |
CDU-Deutschland |
Helmut
Brandt |
CDU
Kreis Aachen |
Senioren-Union |
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| JUNGE
UNION Eife |
CDU-NRW |
CDU-Mittelstands-vereinigung |
Städteregion |
CDA
Kreis Aachen |
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| Termine
August 2010 |
| Keine
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| Termine
September 2010 |
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Sa. |
04.09.
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Dorffest
Huppenbroich |
| Do.
|
09.09.
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Vorstand
Gemeinde Verband |
| Sa..
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11.09 |
Ehrennachmittag Gemeindeverband |
| Die. |
14.09. |
Tiefbau-,
Verkehrs- und Denkmal-ausschuss |
| Do. |
16.09. |
Planungs-
ausschuss |
| Die. |
21.09. |
Struktur-
und Hochbauausschuss |
| Die. |
28.09. |
Gemeinderat |
| Do. |
30.09 |
Rechnungs-
Prüfungsausschuss |
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Spendenaktion

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Bundesumweltminister
Norbert Röttgen hat ein neues CDU-Programm für
Nordrhein- Westfalen
eingefordert und sich damit indirekt für den frei werdenden
Landesvorsitz in NRW positioniert. „Wir sollten vor
dem Leitbild einer ,Politik aus den Augen unserer Kinder'
die ökonomischen und gesellschaftlichen Chancen unseres
Landes stärker in den Vordergrund rücken“,
sagte der CDU-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden
„Rheinischen Post“. |
Champagner-Sozialist
Ernst erzürnt die Parteibasis
Die Reisekosten- Affäre weitet sich aus. Nun gibt es
aus der Partei erste Rücktritts-forderungen gegen den
Vorsitzenden. 
Bericht
aufrufen
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Studie:
Millionen arbeiten für niedrige Löhne
Immer mehr gut Qualifizierte können nicht vom Einkommen
leben
In Deutschland arbeiten Millionen Menschen für kleines
Geld. Gut eine Million Menschen verdienten 2008 weniger
als 5 Euro brutto die Stunde, teilte das Institut Arbeit
und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen
am Dienstag mit. Für einen Stundenlohn von unter 6
Euro brutto hätten insgesamt sogar gut zwei Millionen
Menschen gearbeitet, heißt es in der jüngsten
Studie des Institutes, aus der zunächst die «Berliner
Zeitung» berichtet hatte. Solche «extrem niedrigen
Stundenlöhne» seien erwartungsgemäß
in Ostdeutschland besonders verbreitet. Etwa jeder achte
ostdeutsche Beschäftigte (12,8 Prozent) habe 2008 weniger
als 6 Euro pro Stunde verdient. In Westdeutschland seien
es 5,4 Prozent der Beschäftigten gewesen. «Niedrigstlöhne
sind also keineswegs ein rein ostdeutsches Phänomen»,
betonten die Autoren. Die Berechnungen bezögen sich
auf alle abhängig Beschäftigten inklusive Teilzeitarbeiter
und Minijobber. Von einem gesetzlichen Mindestlohn in Höhe
von 8,50 Euro, wie ihn Gewerkschaften fordern, würden
nach der Untersuchung des IAQ deutschlandweit über
18 Prozent der Beschäftigten profitieren.
Norbert
Blüm fordert Mindestlöhne

Der
langjährige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung,
Norbert Blüm, fordert die Einführung von Mindestlöhnen
in Deutschland. In einem Interview mit der Aachener Zeitung
sagte der CDU-Politiker, in Tarifverhandlungen gelinge es
nicht mehr, dringend nötige Vereinbarungen zu treffen.
„Und deshalb muss der Staat ran, deshalb brauchen
wir Mindestlöhne.“
Der ehemalige NRW-Landesvorsitzende kritisierte „neoliberale“
Entwicklungen auch in der CDU. Seine Partei habe sich zu sehr
von der Sozialpolitik entfernt. Blüm wörtlich: „Wenn
du Hungerlöhne zahlst, kannst du auch nur Hungerrenten
bekommen. Die Rentenversicherung soll dann ausgleichen, was
mit niedrigen Löhnen angerichtet worden ist. Das funktioniert
nicht.“
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ZDF
heute journal
Generation in der Warteschleife
Befristete Zeitverträge sind für Arbeitgeber
bequem, für Arbeitnehmer eine Belastung. Ohne jegliche
Sicherheit auf einen dauerhaften Arbeitsplatz beeinflusst
das auch die Lebensplanung der Menschen.
Bericht aufrufen
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NRW:
Machtprobe in NRW
Die Linke stellt Bedingungen für eine Kooperation mit
der Minderheitsregierung von Hannelore Kraft - und will
in alle Gesetzesinitiativen vorab eingebunden werden.
Die
Linke in Nordrhein-Westfalen stellt neue Forderungen an die
frischgewählte rot-grüne Minderheitsregierung. Die
Linke werde nicht als ständiger Mehrheitsbeschaffer für
die rot-grüne Minderheitsregierung bereitstehen, sagte
Landtagsfraktionschef Wolfgang Zimmermann dem Nachrichtenmagazin
Der Spiegel. "Wir sind Opposition. Wir winken im Parlament
nichts durch, nur weil es von SPD und Grünen kommt."
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NRW:
Linke will mitreden
Der
stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag,
Dietmar Bartsch, bekräftigt im SPIEGEL den Machtanspruch
seiner Partei in Nordrhein-Westfalen. Wenn die rot-grüne
Minderheitsregierung ihre Wahlprogramme realisieren wolle,
"wird sie mit uns zusammenarbeiten müssen",
sagte er. Eine langfristige Zusammenarbeit hält er für
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NRW:
CDU will attackieren
Der
neue CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann sagte der künftigen
rot-grünen Landesregierung den Kampf an. Er sehe nicht,
wie die CDU mit der neuen Regierung zusammenarbeiten solle,
sagte er in der Sonntagsausgabe des "Bremer Weser-Kurier.
"Wir werden die neue Regierung attackieren und jagen,
aber auch Alternativen anbieten."
Laumann
kritisierte vor allem die geplante Rekordverschuldung.
Rot-Grün will noch in diesem Jahr rund 2,5 Milliarden
Euro an zusätzlichen Krediten aufnehmen - insgesamt
dann über neun Milliarden Euro. "SPD und Grüne
erhöhen einfach die Verschuldung, damit ihre Wahlgeschenke
bezahlt werden können", sagte Laumann.
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