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Personennahverkehr: demnächst im 30-Minuten-Takt nach Aachen

Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.

Kaufland Monschau Schneller nach Aachen Unsere Grundschulen Cybermobbing im Netz
  Bericht folgen !
Hubert Breuer:
"Ich hätte genauso gehandelt".

Hubert Breuer: „Es gibt drei wesentliche Punkte, in denen ich als Bürgermeister der Gemeinde Simmerath genauso gehandelt hätte wie mein Nachfolger Karl-Heinz Hermanns, nämlich in der Frage des Schwimmbadbaus, der gemeinsamen Schulentwicklung der Kommunen und auch in der Stellungnahme zum beabsichtigten Bebauungsplan für die Ansiedlung des Kaufland-Marktes:

Wenn nämlich viele Experten unabhängig voneinander sagen, dass die vorgesehene Größenordnung eines derartigen Marktes die Kaufkraft der gesamten Region sprengt bzw. zu erwarten ist, dass der vorhandene Einzelhandel sowohl in Simmerath als auch in Monschau dramatisch darunter leiden wird, dann ist es aus meiner Sicht absolut unverständlich, dass die Stadt Monschau nach wie vor diese überdimensionale Größenordnung verwirklichen will“, stellt der Ex Bürgermeister unmissverständlich klar.


Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

Schneller mit dem Bus nach Aachen und an den Rursee

Der Busverkehr in der Eifel soll in Zukunft schneller, regelmäßiger, organisierter und individueller werden. Das alles soll passieren, wenn im Zuge der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für die Jahre 2015 bis 2020 das Busnetz des Aachener Verkehrsverbundes neu geordnet wird.

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Eingangsklassen an allen vier Grundschulen

In der Gemeinde Simmerath wird es zum Schuljahr 2015/16 an allen vier Grundschulen Eingangsklassen geben. Dabei werden an den Schulen in Simmerath und Lammersdorf jeweils zwei Klassen und in Steckenborn und Kesternich jeweils eine Klasse gebildet. Dies beschloss der Simmerather Generationen-, Schul- und Sozialausschuss am Dienstagabend nach rund einstündiger Debatte einstimmig.

CDU:
Wir stehen bei den Eltern im Wort

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Kriminalhauptkommissar Peter Arz fast 100 Sekundarschülern der sechsten Klasse in Simmerath eindrucksvoll vor Augen geführt.

Internet und Smartphone – das gehört heutzutage für Zwölf- oder Dreizehnjährige zum täglichen Leben dazu. So praktisch diese technischen Errungenschaften auch schon für junge Schüler sind, so groß sind auch die Gefahren, die dahinter schlummern.

Bericht: Eifeler Zeitung

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Monschau
Kaufland-Ansiedlung: „Ich hätte genauso gehandelt“
Von: P. St.

18. Dezember 2014

Die Kooperation zwischen Monschau und Simmerath ist ein Dauerthema: Zu den Bürgermeister-Zeiten von Theo Steinröx (li.) und Hubert Breuer ging es manchmal sogar entspannt zu. Foto: Archiv/P. Stollenwerk

Die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der beiden Kommunen Monschau und Simmerath ist schon bei vielen Gelegenheiten als unverzichtbar herausgestellt worden. Seit Monaten aber ist die Beziehung der Nachbarkommunen empfindlich gestört.

Auslöser der kommunalen Fehde war der Beschluss des Rates der Stadt Monschau über die Aufstellung des Bebauungsplan Imgenbroich Nord-West in diesem Frühjahr. Dieser Plan zur Erweiterung des Gewerbegebietes verfolgt das Ziel hier den Vollsortimenter Kaufland anzusiedeln.

Gegen diese Pläne hat die Gemeinde Simmerath wie mehrfach berichtet Rechtsmittel eingelegt und beim Oberverwaltungsgericht im Zuge eines Normenkontrollverfahrens erwirkt, dass der Bebauungsplan Nord-West bis zur endgültigen Entscheidung außer Vollzug gesetzt wird. Somit ruhen seit Monaten die bereits die begonnenen Bautätigkeiten.

Nun hat die Stadt Monschau den Bebauungsplan in einigen Punkten nachgebessert und das Verfahren neu gestartet.

Im Zusammenhang mit der politischen Beschlussfassung im Monschauer Bauausschuss hatte der Fraktionssprecher der SPD, Gregor Mathar, Kritik an der Vorgehensweise der Nachbarkommune Simmerath geübt und wörtlich gesagt, dass „unter einem Bürgermeister Hubert Breuer das nicht so abgelaufen wäre.“

Hubert Breuer, der von 1997 bis 2009 zunächst ehrenamtlicher, dann hauptamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Simmerath war, kann die Aussage des Monschauer Sozialdemokraten aber nur bedingt bestätigen.

„Es ist richtig, dass ich im Jahre 1997 unmittelbar nach meiner Wahl zum ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Simmerath Kontakt zum damaligen Bürgermeister der Stadt Monschau, Dieter Franken, aufgenommen und ihn in Monschau besucht habe, um die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kommunen zu verbessern“, sagt Breuer im Gespräch mit der Lokalredaktion. In vielen Bereichen, so der frühere Bürgermeister weiter, sei diese Zusammenarbeit auch gelungen, wie auch anschließend mit Frankens Nachfolger, dem hauptamtlichen Bürgermeister Theo Steinröx.

In einem Punkt allerdings möchte Hubert Breuer dem Sprecher der SPD-Fraktion „heftig widersprechen“, nämlich in der Einschätzung, wie er sich im Falle des beabsichtigten Bebauungsplanes der Stadt Monschau verhalten hätte. Hubert Breuer: „Es gibt drei wesentliche Punkte, in denen ich als Bürgermeister der Gemeinde Simmerath genauso gehandelt hätte wie mein Nachfolger Karl-Heinz Hermanns, nämlich in der Frage des Schwimmbadbaus, der gemeinsamen Schulentwicklung der Kommunen und auch in der Stellungnahme zum beabsichtigten Bebauungsplan für die Ansiedlung des Kaufland-Marktes:

Wenn nämlich viele Experten unabhängig voneinander sagen, dass die vorgesehene Größenordnung eines derartigen Marktes die Kaufkraft der gesamten Region sprengt bzw. zu erwarten ist, dass der vorhandene Einzelhandel sowohl in Simmerath als auch in Monschau dramatisch darunter leiden wird, dann ist es aus meiner Sicht absolut unverständlich, dass die Stadt Monschau nach wie vor diese überdimensionale Größenordnung verwirklichen will“, stellt der Ex Bürgermeister unmissverständlich klar.

Daran ändere auch der Beschluss der Stadt Monschau nichts, die Größenordnung des geplantes Marktes um circa 10 Prozent zu verringern. Die Stadt Monschau habe über viele Jahre vom Nimbus der ehemaligen Kreisstadt Monschau profitiert, ruft Hubert Breuer in Erinnerung, nun aber hätten sich „die Zeiten ganz gewaltig geändert“.

Die Ratsdamen und Ratsherren von Monschau „müssen schließlich zur Kenntnis nehmen, dass die Bevölkerungszahl der Gemeinde Simmerath sich in all den Jahren erheblich besser entwickelt hat als die der Stadt Monschau. Auch ist festzustellen, dass die Wirtschaftskraft der Gemeinde Simmerath besser ist, als die der Stadt Monschau“.
Nicht durch die Wand

Abschließend hält Hubert Breuer fest: „Was die Zusammenarbeit der beiden Kommunen angeht, sind die Gründe für fehlende Kooperation aus meiner Sicht nicht vorrangig im Rathaus Simmerath, sondern eher im Rathaus Monschau zu suchen. Man sollte manchmal nicht mit dem Kopf durch die Wand gehen wollen, sondern die etwas daneben liegende Tür benutzen. Das ist effektiver und auch weniger schmerzhaft“.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

06.12.2014

Wir wollen:
Simmerath als Geschäftszentrum sichern
Rahmenbedingungen positiv gestalten
Ruinösen Wettbewerb verhindern

Simmerath hat sich in den letzten Jahrzehnten zum zentralen Geschäfts- und Einkaufsort in der Nordeifel entwickelt. In den Bereichen Handel, Gewerbe und Dienstleistungen – vor allem auch bei der Gesundheitsvorsorge – gibt es hier eine große Vielfalt, die fast alle Wünsche und Bedürfnisse abdecken kann.

Wir wollen Simmerath als Geschäfts- und Einkaufsort sichern und weiterentwickeln.

Hierzu gilt es, weiterhin gute Rahmenbedingungen für Gewerbetreibende und für Investitionen zu erhalten. Ein breit gefächertes Angebot im Handel und bei Dienstleistungen kommt nicht nur unseren Bürgern zugute; es sichert auch Arbeitsplätze und Unternehmen in unserer Gemeinde.

Für den Zentralort Simmerath wird hierzu gerade der Zentrale Versorgungsbereich neu aufgestellt.
Der Gewerbesteuersatz bleibt stabil.
Wir befürworten die Erstellung eines städtebaulichen Konzeptes für den Zentralort Simmerath, um Planungssicherheit für Investitionen zu schaffen.

Wir unterstützen außerdem den einstimmigen Beschluss des Rates der Gemeinde Simmerath, der sich gegen die Planungen der Stadt Monschau ausgesprochen hat, in Imgenbroich „auf der grünen Wiese“ einen großen Lebensmittel-Vollsortimenter zuzulassen, obwohl das Angebot in diesem Bereich bereits jetzt die Nachfrage übersteigt. Dies gilt auch für weitere Fachgeschäfte.

Dabei ist Simmerath keinesfalls gegen weitere Betriebe in Monschau, die auch ortsnahe Arbeitsplätze erbringen. Simmerath wehrt sich aber gegen einen ruinösen Wettbewerb und damit gegen zusätzliche Betriebe in Monschau, für die kein Bedarf in der Region besteht und die durch Schließung an anderer Stelle nur zur Verlagerung von Unternehmen und Arbeitsplätzen führen.

IHK Aachen: Dies gilt umso mehr, da nach der Auswirkungsanalyse von dem Monschauer Vorhaben zum Teil schädliche Auswirkungen auf Zentrale Versorgungsbereiche in der eigenen und in angrenzenden Gemeinden zu erwarten sind.

Wir wollen und sind verpflichtet, negative Auswirkungen auf die Steuereinnahmen, Arbeitsplätze und die Unternehmen in der Gemeinde Simmerath zu verhindern.

Wir wollen nicht, dass die positive Entwicklung der Gemeinde einbricht.

Deshalb setzen wir uns mit allem Nachdruck gegen diese überdimensionierten Monschauer Pläne ein. Simmerath wird an Kaufkraft und damit an Steuereinnahmen verlieren. Steuererhöhungen wären unausweichlich und würden jeden Simmerather Bürger treffen.


Baum der Gemeinde zurückgestutzt

Beim Simmerather Ortsvorsteher Stefan Haas meldeten sich am Wochenende zahlreiche Bürger, die ihre Verärgerung darüber zum Ausdruck brachten, dass im Ortszentrum eine Linde zurechtgestutzt worden war.

Auf der Grünfläche am Kraremann-Denkmal hatte man neben dem frisch aufgestellten Weihnachtsbaum eine Linde stark zurückgeschnitten, so dass von ihr noch ein nackter Stamm mit drei Ästen an der Spitze übriggeblieben war. Stefan Haas zeigte sich nach einer Besichtigung vor Ort „extrem empört“. Er könne den Unmut der Bürger verstehen.

Aufklärung kam schließlich vom Kameradschaftlichen Verein, der den schmucken Weihnachtsbaum aufgestellt hatte. Der Vorsitzende, Paul Hoffmann, erklärte: „Ja, wir haben den Baum ziemlich deutlich gestutzt. Diesbezüglich habe ich auch schon mit dem Bürgermeister gesprochen“. Das Beischneiden der Linde sei ihm Zusammenhang mit dem Aufstellen des Weihnachtsbaumes notwendig gewesen.

Allerdings, so Paul Hoffmann, brauche man sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen. Aufgrund seiner Erfahrungen würde der beigeschnittene Baum sich wieder erholen: „Der kommt im Frühjahr wieder“.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten

Keine Erlaubnis erteilt, kein Schuldbewusstsein des Vorsitzenden

Nach Auskunft der Gemeinde ist dem Kameradschaftlichen Verein seitens der Gemeinde Simmerath keinerlei Erlaubnis zum Rückschnitt des Baumes erteilt worden. Im Gegenteil, der Vorsitzende Paul Hofmann ist auf dessen Nachfrage bei der Gemeinde darauf aufmerksam gemacht worden, das keine Äste abgeschnitten werden dürfen.

Das Herr Hofmann sich über das Verbot hinwegsetzte, hat den Ortsvorsteher massiv verärgert. Der nach der Tat aufgenommene Kontakt mit dem Bürgermeister, diente lediglich der Bitte, das Abholen der restlichen, verbotswidrig abgeschnittenen Zweige zu veranlassen.....

Wo möglicherweise dickere Äste verblieben ist unbekannt.

Die zurückgebliebenen restlichen Äste hat die Gemeinde mittlerweile entsorgt.


Berlin

29.11.2014

Chef der Senioren-Union lobt „schwarze Null“ im Bundeshaushalt

Prof. Dr. Otto Wulff:
Staat darf nicht länger auf Kosten künftiger Generationen wirtschaften

CDU-Politiker sieht trotz Etat-Ausgleich weiterhin Risiken

Als „Meilenstein auf dem Weg zu mehr Generationengerechtigkeit“ hat der Chef der CDU-Senioren-Union (SU), Otto Wulff, den ersten ausgeglichenen Bundeshaushalt seit 1969 gewürdigt. In einer heute in Berlin zum Abschluss der viertägigen Etatberatungen veröffentlichten Erklärung erinnerte der CDU-Politiker daran, dass der Staat mehr als 40 Jahre „auf Kosten und von der Substanz kommender Generationen“ gelebt habe. Damit müsse jetzt „nachhaltig Schluss sein“, forderte der SU-Chef. Sonst werde die so oft beschworene Generationengerechtigkeit zu einem „leeren Schlagwort“.

Trotz der „schwarzen Null“ im Bundeshaushalt sieht Wulff weiterhin Risiken vor allem infolge konjunktureller Einflüsse und des sich beschleunigenden demographischen Wandels. Zudem dürfe „bei aller Freude über den ersten ausgeglichenen Haushalt seit 1969“ nicht vergessen werden, dass der Staat auf der Ausgabenseite auch von der Niedrigzinsphase und auf der Einnahmenseite erheblich von der sogenannten kalten Progression bei der Lohn- und Einkommensteuer profitiere. Der Chef der Senioren-Union mahnte deshalb „weiterhin strikte Haushaltsdisziplin auf allen staatlichen Ebenen“ an.

 

Simmerath

18.11.2014

Abfallentsorgung wird billiger

Es gibt sie noch: sinkende Gebühren. Bürger der Gemeinde Simmerath zahlen 2015 nur noch 130 statt 146,76 Euro Jahresgebühr für die beliebte 60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung.

Erfreuliche Mitteilung für Bürger und Verbraucher: In der Gemeinde Simmerath werden im nächsten Jahr die Müllgebühren sinken.Foto: Hoffmann

Gute Nachrichten aus Rathäusern sind für die Gebührenzahler eher selten zu hören. Daher war es in der konstituierenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, die am Dienstagabend im Simmerather Rathaus tagte, erfreulich, aus dem Munde von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns zu hören, dass die Bürger sich für 2015 auf stabile und teilweise sogar sinkende Gebührensätze freuen können.

So sinken die Abfallentsorgungsgebühren überwiegend im zweistelligen Prozentbereich. Für die am häufigsten genutzte Tonnenart (60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung) liegt die Reduzierung bei 11,42 Prozent. Der Preis für die Leerung dieser Gefäße sinkt von 146,76 auf 130 Euro/Jahr. Die Reduzierung der Müllgebühren liegt auch darin begründet, dass durch die für die Abfallentsorgung zuständige RegioEntsorgung von der Gemeinde weitaus weniger als anfangs kalkuliert angefordert wurde.

Hinzu kam aus der Betriebskostenabrechnung der Gemeinde aus dem Jahr 2013 ein Überschuss von über 118.000 Euro, den man gebührenmindernd in die Haushalte von 2015 und 2016 einfließen ließ. Heraus kam dabei ein für die Verbraucher bzw. Bürger erfreuliches Ergebnis, dass sich im Portemonnaie bemerkbar machen wird.

In der prozentualen Minderung ist der Restmüllsack mit 17,81 Prozent der absolute Spitzenreiter. Waren bisher 7,30 Euro zu zahlen, sollen hierfür im nächsten Jahr nur noch 6 Euro fällig werden.

Christoph Poschen (CDU) sprach im Zusammenhang mit den Gebührensenkungen von einer „erfreulichen Nachricht für die Bürger“.

Die wichtigsten Gebührensätze für Restmüllgefäße (in Klammern die Gebührensätze 2014):
60 l-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 130,00 Euro (146,76)
60 l-Restmülltonne ohne Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 185,00 Euro (207,00)
120 l-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 251,00 Euro (284,28)
120 l-Restmülltonne ohne Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 36200 Euro (404,88)

Fast unveränderte Gebühren erwarten die Bürger hingegen beim Abwasser, einen leichten Anstieg schlug der Haupt- und Finanzausschuss dem Gemeinderat lediglich bei den Gebühren von Grundstücksentwässerungsanlagen vor.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Knappe Kassen zwingen Gemeinden zu unpopulären Entscheidungen

Knappe Kassen stellen unsere Kommunen bei ihren vielfältigen Aufgaben zunehmend vor enorme Herausforderungen. Allenthalben leiden die Gemeinden und Gemeindeverbände unter der stetigen Zunahme von Aufgaben, für deren Erledigung sie gleichzeitig immer weniger Mittel zur Verfügung haben. Die andauernde Unterfinanzierung durch das Land und den Bund hat in den kommunalen Haushalten einen Schuldenberg von rund 50 Milliarden Euro anwachsen lassen.

Etliche Städte und Gemeinden in NRW leben von der Substanz und finanzieren laufende Aufgaben durch Kredite. Die rot-grüne Landesregierung ist für die Haushaltsmise re der NRW-Kommunen maßgeblich mitverantwortlich. Seit Jahren betreibt sie einen unzulänglichen und ungerechten kommunalen Finanzausgleich. Darüber hinaus zwingt sie vermeintlich reiche Kommunen zu einer Abgabe für notleidende Städte und Gemeinden, die letztendlich zu einer flächendeckenden Schieflage der Kommunalfinanzen führen wird.


Strom sparen !
Onlinekampagne des Ministeriums für mehr Engagement beim Klimaschutz.
Diese Bundesländer machen zu viele Schulden

In fünf Jahren brauchen alle Bundesländer einen ausgeglichenen Haushalt, denn dann gilt die Schuldenbremse. Doch sechs erfüllen die Kriterien laut einem Zeitungsbericht nicht.
"Vor allem Bremen und das Saarland müssen ihre Ausgaben drastisch reduzieren, wenn sie ab 2020 nicht gegen die Schuldenbremse verstoßen wollen", zitiert die Zeitung aus dem Bericht. Beide Länder haben demnach auch die schlechtesten Wachstumsaussichten. Laut dem IW-Bericht würden auch Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen derzeit die Kriterien für die Schuldenbremse nicht erfüllen. Hessen und Niedersachsen gelten ebenfalls als Wackelkandidaten.

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Letzte Änderung: 19-Dez-2014

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