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Wir danken unseren treuen Mitgliedern 
 
Ehrungen beim Gemeindeverband der Simmerather CDU: Zahlreiche Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue ausgezeichnet. Fotos: A. Hoffmann   Eine besondere Ehrung hatten Wirtz und Goffart dann noch als Überraschung parat. Heiner Jansen, Alex Stiel, Ulrich Offermann und Bruno Löhrer wurden zu Ehrenmitgliedern der Simmerather CDU ernannt, wozu es lang anhaltenden Beifall gab.


Simmerath/Rollesbroich. Das Rollesbroicher Pfarrheim platzte am Samstagnachmittag aus allen Nähten, als dort der Gemeindeverband der Simmerather CDU zum traditionellen Ehren- und Seniorennachmittag geladen hatte.

Wie wichtig dem Gemeindeverband diese Veranstaltung ist, zeigte sich an den Begrüßungsworten des Vorsitzenden, Bernd Goffart, an die etwas älteren CDU-Mitglieder: „Es ist uns eine Ehre, dass Sie heute hier sind.“ Zu den ausgeschiedenen Ratsmitgliedern und Ortsvorsteher hielt Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns fest, dass mit ihnen auch kompetenter Sachverstand verloren gegangen sei.Der Landtagsabgeordnete Axel Wirtz freute sich über die Teilnahme im „Familienkreis“ und war erfreut darüber, dass in der Eifel noch die Kultur des Dankesagens gepflegt wird. Zusammen mit Goffart war es ihm daher eine Freude, langjährige Mitglieder zu ehren: Manfred Prinz (25 Jahre), Ludwig Frings, Bruno Nellessen, Emil Stollenwerk, Bruno Löhrer, Rudi Breuer (alle 40 Jahre) sowie Hans-Josef Hilsenbeck und Klaus Stollenwerk (50 Jahre).

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


Im Gewerbegebiet Monschau-Imgenbroich darf nicht gebaut werden

21. November 2014

Nach Informationen der Eifeler Zeitung / Nachrichten hat die Städteregion den Bebauungsplan für das geplante Gewerbegebiet Nord-West in Imgenbroich zurückgenommen. Damit dürfte die Ansiedlung einer Kaufland-Filiale in Imgenbroich vom Tisch sein.

Auf Anfrage bestätigte die Städteregion, dass sie einen Bescheid herausgegeben habe, der sich auf einen Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) in Münster stütze. Die Gemeinde Simmerath hatte ein Normenkontrollverfahren gegen die Stadt Monschau angestoßen und den Bebauungsplan angefochten. Das Oberverwaltungsgericht Münster erklärte daraufhin in seinem Beschluss vom 10. September den „streitgegenständlichen Bebauungsplan“ wegen „beachtlichen Verstoßes“ gegen das Baugesetzbuch für unwirksam.

Als weiteren Mangel im Bebauungsplan sah das Gericht die Tatsache, dass die öffentliche Bekanntmachung vom 20. April 2012 nicht den Anforderungen genügt habe. Monschaus Bürgermeisterin, Margareta Ritter, wollte sich am Freitag nicht dazu äußern. Sie wolle zunächst das Gespräch mit den Fraktionen suchen und sich dann in der Ratssitzung am kommenden Dienstag zu dem Thema äußern, sagte Ritter.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten


Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart

Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.

Zuschüsse an Vereine Kreisverkehr Fringshaus Sekundarschule - Mensa Müllabfuhr 2015 billiger
  Bericht folgen !

CDU für ein lebendiges Vereinswesen

Egal, ob Musikkapelle, Fußballclub oder Schützenbruderschaft, die Vereinsvielfalt kennt in unserer Region kaum Grenzen. Für jeden ist hier etwas dabei, was Spaß macht und zur Lieblingsbeschäftigung werden kann. In Vereinen findet man Abwechslung, man kommt unter Leute, lernt Teamwork und Verantwortungsbewusstsein.

Tabelle Zuschüsse abrufen:

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Große Lösung an Fringshaus scheidet aus

Wenn ein Kreisverkehrsplatz in der Nordeifel irgendwo Sinn macht, dann wäre das in Fringshaus der Fall, wo die B 399 aus Richtung Lammersdorf kommend in die B 258 Richtung Aachen einmündet. Hier treffen sich auch Tag für Tag die Haupt-Pendlerströme in Richtung Oberzentrum Aachen.

MEINEMEINUNG

Die vom Landesbetrieb Straßen NRW vorgestellte Planung wird Simmerath nicht zufrieden stellen.

3 Millionen € für eine Verschlechterung der heutigen Situation ?

Ohne den Bau einer Einfädelspur werden die aus Simmerath/ Lammersdorf kommenden Fahrzeuge noch stärker als jetzt im Stau stehen, da die aus Konzen kommenden Fahrzeuge auf der B258 vorrangig in den Kreisverkehr einfahren. H.D.

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Spatenstich: Neue Mensa an der Sekundarschule

So soll sie aussehen, die neue Mensa an der Sekundarschule in Simmerath: Zum jetzigen Schulhof öffnet sich eine große Glasfront. Das Gebäude soll den Platzcharakter des Schulhofes unterstreichen.

Langgestreckter Flachbau entlang des Schulhofes der Sekundarschule Simmerath bietet Mittagstisch für 500 Schüler. 1,3 Millionen Euro Kosten.
Lang, grau und flach: So soll die neue Mensa an der Sekundarschule Simmerath aussehen, wobei Änderungen noch vorbehalten sind. Einen Eindruck von dem gut 40 Meter langen Baukörper mit etwa vier Metern Höhe zwischen Schulhof und der Wartezone für die Busse erhielten die Mitglieder des Simmerather Struktur- und des Schulausschusses in einer gemeinsamen Sitzung.

Architekt Peter Kutsch stellte das funktionale und durch strenge Geometrie gekennzeichnete Gebäude im Detail vor, das erforderlich wird, weil die im vorigen Jahr gestartete Sekundarschule Nordeifel als gebundene Ganztagsschule eine Übermittag-Betreuung anbieten muss.

Gute Nachricht:: Müllabführ wird 2015 billiger

Es gibt sie noch: sinkende Gebühren. Bürger der Gemeinde Simmerath zahlen 2015 nur noch 130 statt 146,76 Euro Jahresgebühr für die beliebte 60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung.
Gute Nachrichten aus Rathäusern sind für die Gebührenzahler eher selten zu hören. Daher war es in der konstituierenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, die am Dienstagabend im Simmerather Rathaus tagte, erfreulich, aus dem Munde von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns zu hören, dass die Bürger sich für 2015 auf stabile und teilweise sogar sinkende Gebührensätze freuen können.


Übrigens, die Gebühren wurden von allen Parteien, d.h. EINSTIMMIG beschlossen.

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Simmerath

18.11.2014

Abfallentsorgung wird billiger

Es gibt sie noch: sinkende Gebühren. Bürger der Gemeinde Simmerath zahlen 2015 nur noch 130 statt 146,76 Euro Jahresgebühr für die beliebte 60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung.

Erfreuliche Mitteilung für Bürger und Verbraucher: In der Gemeinde Simmerath werden im nächsten Jahr die Müllgebühren sinken.Foto: Hoffmann

Gute Nachrichten aus Rathäusern sind für die Gebührenzahler eher selten zu hören. Daher war es in der konstituierenden Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses, die am Dienstagabend im Simmerather Rathaus tagte, erfreulich, aus dem Munde von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns zu hören, dass die Bürger sich für 2015 auf stabile und teilweise sogar sinkende Gebührensätze freuen können.

So sinken die Abfallentsorgungsgebühren überwiegend im zweistelligen Prozentbereich. Für die am häufigsten genutzte Tonnenart (60-Liter-Restmülltonne mit Eigenkompostierung) liegt die Reduzierung bei 11,42 Prozent. Der Preis für die Leerung dieser Gefäße sinkt von 146,76 auf 130 Euro/Jahr. Die Reduzierung der Müllgebühren liegt auch darin begründet, dass durch die für die Abfallentsorgung zuständige RegioEntsorgung von der Gemeinde weitaus weniger als anfangs kalkuliert angefordert wurde.

Hinzu kam aus der Betriebskostenabrechnung der Gemeinde aus dem Jahr 2013 ein Überschuss von über 118.000 Euro, den man gebührenmindernd in die Haushalte von 2015 und 2016 einfließen ließ. Heraus kam dabei ein für die Verbraucher bzw. Bürger erfreuliches Ergebnis, dass sich im Portemonnaie bemerkbar machen wird.

In der prozentualen Minderung ist der Restmüllsack mit 17,81 Prozent der absolute Spitzenreiter. Waren bisher 7,30 Euro zu zahlen, sollen hierfür im nächsten Jahr nur noch 6 Euro fällig werden.

Christoph Poschen (CDU) sprach im Zusammenhang mit den Gebührensenkungen von einer „erfreulichen Nachricht für die Bürger“.

Die wichtigsten Gebührensätze für Restmüllgefäße (in Klammern die Gebührensätze 2014):
60 l-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 130 Euro (146,76).
60 l-Restmülltonne ohne Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 185 Euro (207).
120 l-Restmülltonne mit Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 251 Euro (284,28)
120 l-Restmülltonne ohne Reduzierung für Biotonne oder Eigenkompostierung 14-tägig: 362 Euro (404,88).

Fast unveränderte Gebühren erwarten die Bürger hingegen beim Abwasser, einen leichten Anstieg schlug der Haupt- und Finanzausschuss dem Gemeinderat lediglich bei den Gebühren von Grundstücksentwässerungsanlagen vor.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Simmerath

07.11.2014

Wartehäuschen glänzen wieder

Simmerather CDU-Ortsverband geht mit gutem Beispiel voran und putzt

Ein Team der Simmerather Orts-CDU hat sich entschlossen, die Patenschaft für die Reinigung der Glas-Wartehäuschen zu übernehmen.

Schon seit geraumer Zeit haben in Simmerath engagierte Bürger beispielsweise „Patenschaften“ zur Pflege der Kreisverkehre anstelle der Verwaltung übernommen und leisten damit einen nicht unerheblichen Beitrag zur Haushaltsentlastung. Da wollte auch der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Simmerath nicht hinten anstehen und rückte jetzt mit einer achtköpfigen „Putzkolonne“ am Bushof an.

Das Team um Ortsvorsteher Stefan Haas und Hajo Dautzenberg hatte sich entschlossen, die Patenschaft für die Reinigung der Glas-Wartehäuschen zu übernehmen. Hierzu hatte man sich professionell vorbereitet. Günter Kaulen besorgte den Wasseranschluss, die Firma Elektro Leister den Stromanschluss und Sani Manni die Putztücher. Für das leibliche Wohl stiftete Petra Motter Kaffee und belegte Brötchen. Gewappnet mit Putzutensilien, Leiter und Hochdruckreiniger war die Putzkolonne zum Reinigen angetreten. Mit Engagement, klarem Wasser (ohne Chemie), Fensterabziehern und Mikrotüchern erzielte man ein glasklares Ergebnis.

Erfreulicherweise hielten sich die Glas-Verschmutzungen in Grenzen. Ecken mit Unrat, waren wegen der nach unten offenen Bauweise der Wartehallen, nicht vorhanden. Hajo Dautzenberg hielt anschließend fest: „Gegenüber der früheren Situation hat sich das Umfeld am Bushof sehr zum Positiven gewendet.“ Und Ortsvorsteher Haas merkte an: „Wir danken der Bevölkerung und insbesondere den Jugendlichen, die darauf achten, dass dies auch so bleibt“.(ani)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten


Knappe Kassen zwingen Gemeinden zu unpopulären Entscheidungen

Knappe Kassen stellen unsere Kommunen bei ihren vielfältigen Aufgaben zunehmend vor enorme Herausforderungen. Allenthalben leiden die Gemeinden und Gemeindeverbände unter der stetigen Zunahme von Aufgaben, für deren Erledigung sie gleichzeitig immer weniger Mittel zur Verfügung haben. Die andauernde Unterfinanzierung durch das Land und den Bund hat in den kommunalen Haushalten einen Schuldenberg von rund 50 Milliarden Euro anwachsen lassen.

Etliche Städte und Gemeinden in NRW leben von der Substanz und finanzieren laufende Aufgaben durch Kredite. Die rot-grüne Landesregierung ist für die Haushaltsmise re der NRW-Kommunen maßgeblich mitverantwortlich. Seit Jahren betreibt sie einen unzulänglichen und ungerechten kommunalen Finanzausgleich. Darüber hinaus zwingt sie vermeintlich reiche Kommunen zu einer Abgabe für notleidende Städte und Gemeinden, die letztendlich zu einer flächendeckenden Schieflage der Kommunalfinanzen führen wird.


Simmerath

04.11.2014

Die Grünschnittannahmestelle
im Gewerbegebiet Rollesbroich
bleibt

Auch weiterhin Platz für größere Mengen Grünschnitt

Rollesbroich oder Imgenbroich: Der Simmerather Bürger kann auch zukünftig frei wählen, ob er seinen Grünabfall an der Annahmestelle im Gewerbegebiet Rollesbroich anliefert oder lieber das Entsorgungs- und Logistik-Center Süd (ELC) im Gewerbegebiet Imgenbroich nutzt. In beiden Fällen ist die Anlieferung kostenpflichtig.

Der Simmerather Umweltausschuss sprach sich mehrheitlich dafür aus, dass auch im kommenden Jahr der Betrieb der Grünschnittannahmestelle Rollesbroich fortgeführt werden soll, aber zu nach oben korrigierten Tarifen. Fünf Euro soll künftig die Anlieferung von Grünschnitt für die jeweils beiden ersten Kubikmeter kosten. Ab dem dritten Kubikmeter wird es dann deutlich teurer (10 Euro). Damit, so begründete Sascha Schlepütz den von der CDU eingebrachten Vorschlag, wolle man den Bürgern auch fortan eine Möglichkeit bieten, größere Menge an Grünschnitt anzuliefern und damit „die Hecken vor dem Motorsägen-Tod bewahren“.

Das in diesem Jahr in Betrieb genommene ELC der Zentralentsorgung West (ZEW) bietet sich allen Bürgern im Versorgungsgebiet (Südkreis Aachen und Südkreis Düren) als Alternative an. Hier gibt es allerdings einen entscheidenden Unterschied, da die maximale Anliefermenge auf 1,5 Kubikmeter begrenzt ist. Daran möchte die ZEW auch festhalten. Ein Kubikmeter Grünschnitt-Anlieferung kostet hier sechs Euro. In vielen Fällen aber, so Schlepütz, gehe der Anliefer-Bedarf der Bürger über zwei Kubikmeter hinaus.

Für die Anliefermöglichkeit in Rollesbroich zahlt die Gemeinde Simmerath trotz der Gebührenerhöhung weiterhin den Preis einer hohen Subventionierung, weshalb Wolfgang Franzen (SPD) auch forderte, den Betrieb der Grünschnittannahmestelle Rollesbroich einzustellen und die Bürger auf das ELC Imgenbroich zu verweisen. Außerdem hätten die Bürger ja auch noch die Möglichkeit, Entsorgungsmöglichkeiten auf dem freien Markt zu nutzen.

Laut Regioentsorgung sind im Wirtschaftsplan 2015 für die Annahmestelle Rollesbroich 60.000 Euro Kosten eingeplant, wovon 35.000 Euro auf den Betrieb, und 25.000 Euro auf die Entsorgung entfallen.

Walter Heinrichs (UWG) sprach sich dafür aus, im Sinne von Kosteneinsparungen den freien Markt intensiver zu erkunden, da ihm gewerbliche Verwerter bekannt seien, die kostenlos Heckenschnitt entsorgten. Dies, versicherte die Verwaltung, wolle man gerne prüfen, wobei Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns noch einmal in den Mittelpunkt stellte, dass die Gemeinde sich in der Verpflichtung sehe, Bürgern, die größere Mengen Grünschnitt anliefern müssten, dafür die Möglichkeit zu bieten. Ansonsten bestehe die Gefahr, „dass der Grünabfall als wilder Müll in der Landschaft landet“. Darüber hinaus bleibe es jedem Bürger unbenommen, Grünschnitt zum ELC nach Imgenbroich zu liefern, zumal die Gemeinde dadurch noch Kosten spare.

Auch Rolf Marx (CDU) riet dringend dazu, die Annahmestelle Rollesbroich zu erhalten, da sich sonst vermutlich der Anteil von wildem Müll erhöhe. Als Landwirt wisse er aus eigener Erfahrung, „dass schon jetzt massenweise wilder Müll auf landwirtschaftlichen Flächen zu finden ist“.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten


Strom sparen !
Onlinekampagne des Ministeriums für mehr Engagement beim Klimaschutz.
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Ex-SPD-Chef Platzeck will Annexion der Krim anerkennen

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Merkel verliert die Geduld mit Putin

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Deutschlandfunk:
Dietmar Riemer,NDR

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Reaktionen auf Merkel-Rede:
" Das ist Klartext gewesen'"

Viele Politiker haben den klaren Standpunkt von Bundeskanzlerin Angela Merkel gegenüber Russland gelobt. "Völkerrechtsbruch muss deutlich beim Namen genannt werden", sagte der Vizevorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Russlandexperte Andreas Schockenhoff im Interview mit der Rheinischen Post. Putin habe die Tonlage selbst verschärft. Merkels Worte seien die Reaktion darauf gewesen, so Schockenhoff.

Auch die Grünen-Vorsitzende Simone Peters teilt Merkels Einschätzung zu Russlands Vorgehen in der Ukraine-Krise: "Da halte ich auch die Worte der Kanzlerin für richtig, dass wir in Europa mit einer Stimme sprechen und einheitlich vorgehen." Der Grünen-Politiker und ehemalige Europaabgeordnete Werner Schulz sagte in einem Interview: "Das ist Klartext gewesen."

Ukraine / Israel
Die Ohnmacht der Diplomatie
Putin:
"Mit Höflichkeit und Waffen erreicht man viel mehr als nur mit Höflichkeit"

„Ich kenne die Probleme der Jugendlichen“

Eifeler Zeitung-Interview mit der neuen Streetworkerin für die Nordeifel, Lara Brammertz. „Die Teilhabe von jungen Menschen fasziniert mich.“

Setzt sich für die Jugendlichen in der Nordeifel ein: Lara Brammertz (24) ist neue Streetworkerin des Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung der Städteregion Aachen.

Dem Ehrenamt ist sie seit ihrer Jugendzeit verpflichtet. Die tägliche Arbeit mit jungen Menschen, so sagt Lara Brammertz über sich selbst, hat ihren schulischen und beruflichen Werdegang entscheidend mitgeprägt. Seit Mitte September ist die 24-Jährige als Mitarbeiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung der Städteregion Aachen neue Streetworkerin für die Nordeifel.

Interview ...

Quelle: Eifeler Zeitung

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Letzte Änderung: 24-Nov-2014

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