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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten
wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns
setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.
Radiosender

Wolfgang Bosbach zu Gast in Roetgen: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“

Wenn es um klare politische Positionen geht, die das Volk ohne umständliche Erläuterungen versteht, dann liegt man bei Wolfgang Bosbach genau richtig. Der 63-jährige CDU-Politiker weilte am Freitagnachmittag zu einem Kurzbesuch in Roetgen, um, wie es der örtliche Ortsverbands-Vorsitzende Stephan Speitkamp, ausdrückte, „etwas Würze“ in den laufenden Wahlkampf ums Bürgermeister-Amt zu bringen. Wolfgang Bosbach, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Rheinisch-Bergischen Kreis und Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages, wurde nicht nur von Roetgens CDU-Bürgermeisterkandidat Björn Schmitz (re.) sondern auch vom politischen Nachwuchs der Jungen Monschauer Land (Foto) begrüßt. Bosbach, ein Freund klarer Töne, sprach sich unter anderem dafür aus, sich zur nationalen Identität zu bekennen und warnte davor, Patriotismus mit Nationalismus gleichzusetzen: „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“, forderte Bosbach vor rund 100 Zuhörern bei seinem kurzweiligen Referat in der Privatschule Conventz

Foto: P. Stollenwerk

Bosbach: Nicht nur Aufgabe der Bundesrepublick ist es, Menschen die auf der Flucht sind, eine sichere Bleibe zu geben. Zugleich appellierte Bosbach an die Neuankömmlinge sich an unsere „Rechts- und Werteordnung zu halten“. Er warnte davor, die Entchristianisierung in Deutschland voranzutreiben: „Daran sind nicht Menschen aus anderen Kulturen schuld. Wir selbst sind dafür verantwortlich, wenn aus St. Martin ein Lichterfest, und aus einem Weihnachtsmarkt ein Winterbasar wird“.

 

Sitzungstermine
Donnerstag, 10. September 2015 - 18:00 Uhr
Planungsausschuss

Dienstag, 15. September 2015 - 18:00 Uhr
Struktur- und Hochbauausschuss

Donnerstag, 17. September 2015 - 18:00 Uhr
Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss

Dienstag, 22. September 2015 - 18:00 Uhr
Gemeinderat

Dienstag, 27. Oktober 2015 - 18:00 Uhr
Generationen-, Schul- und Sozialausschuss

Donnerstag, 29. Oktober 2015 - 15:00 Uhr
Rechnungsprüfungsausschuss

Dienstag, 10. November 2015 - 18:00 Uhr
Kultur- und Sportausschuss

Donnerstag, 12. November 2015 - 18:00 Uhr
Planungsausschuss

Dienstag, 17. November 2015 - 18:00 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss

Donnerstag, 19. November 2015 - 18:00 Uhr
Umweltschutz-, Forst- und Agrarauschuss

Dienstag, 24. November 2015 - 18:00 Uhr
Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschuss

Dienstag, 01. Dezember 2015 - 18:00 Uhr
Struktur- und Hochbauausschuss

Donnerstag, 03. Dezember 2015 - 18:00 Uhr
Planungsausschuss

Dienstag, 08. Dezember 2015 - 18:00 Uhr
Gemeinderat


Die CDU-Fraktion startet mit der Fraktionssitzung, am 07. September 2015, 19:00 Uhr, in die politische Arbeit nach der der Sommerpause.

Nordeifel

28.08.2015

265 000 Euro Soforthilfe fließen noch in diesem Jahr

Bund leistet auch für Monschau, Roetgen und Simmerath finanzielle Hilfe bei der Versorgung der zugewiesenen Flüchtlinge

Noch in diesem Jahr erhalten auch die drei Nordeifelkommunen vom Bund finanzielle Hilfe für die Versorgung der zugewiesenen Flüchtlinge. Dies hat nun der Landtagsabgeordnete Axel Wirtz mitgeteilt. Demnach erhält die Stadt Monschau 91 163 Euro, die Gemeinden Roetgen 58 388 Euro und die Gemeinde Simmerath 115 410 Euro.

Insgesamt stellt der Bund dabei weitere 500 Millionen Euro zur Versorgung der immer größeren Zahl an Flüchtlingen bereit, wie es in der Mitteilung heißt. Insgesamt fließt somit in diesem Jahr eine Milliarde Euro für die Unterbringung, medizinische Versorgung und Ernährung der Flüchtlinge an Länder und Kommunen. 500 Millionen Euro standen schon bereit.

Ab kommendem Jahr will sich der Bund dauerhaft an den Kosten für die Versorgung der Flüchtlinge beteiligen, heißt es. Am 24. September wollen Bund und Länder ihr weiteres Vorgehen bei einem Flüchtlingsgipfel in Berlin beraten.

„Das finanzielle Engagement ist derzeit umso wichtiger, weil die Landesregierung die Kommunen organisatorisch mit der Unterbringung von Flüchtlingen überfordert und die Städte und Gemeinden auch mit einer unauskömmlichen Landeserstattung finanziell im Regen stehen lässt“, kritisierte Wirtz am Mittwoch Rot-Grün. In allen anderen Bundesländern erhielten die Städte und Gemeinden „wesentlich höhere Zuweisungen des Landes oder sogar eine Erstattung aller notwendigen Kosten“, sagte der CDU-Abgeordnete. „In Nordrhein-Westfalen aber bleiben die Kommunen auf rund drei Viertel ihrer Ausgaben für Asylbewerber sitzen, weil hier lediglich 25 Prozent der tatsächlichen kommunalen Aufwendungen für die Flüchtlingsversorgung erstattet werden“, rechnet Axel Wirtz vor.

Die zusätzlichen Finanzhilfen des Bundes seien daher „eine immense Hilfe für die Städte und Gemeinden im Südkreis bei den Herausforderungen der steigenden Flüchtlingskosten“. Axel Wirtz: „Der Bund erfülle damit seine Zusage vom Flüchtlingsgipfel vom 18. Juni 2015, denn wir profitieren ganz konkret von dieser Hilfe. Das ist eine dringend notwendige Unterstützung für unsere Arbeit.“

  Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 
 

Nordeifel

20.08.2015

Investitionen werden gefördert

Geld für finanzschwache Kommunen: Simmerath und Monschau profitieren.

Das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat jetzt einen Gesetzesbeschluss über die Verteilung von finanziellen Mitteln zur Förderung von Investitionen in finanzschwachen Kommunen gefasst. Es handelt sich dabei um einen Betrag in Höhe von rund 1,126 Milliarden Euro, die der Bund zu diesem Zweck den NRW-Kommunen zur Verfügung stellt.

Dazu erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling: „Die Stadt Monschau erhält 105 000 Euro und die Gemeinde Simmerath erhält 329 000 Euro. Mit den Mitteln können beide Kommunen Investitionen finanzieren. Darüber hinaus erhält auch die Städteregion Aachen Mittel in Höhe von rund fünf Millionen Euro. „Dies ist ein Erfolg für die nordrhein-westfälische Landesregierung unter SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die sich beim Bund in der Vergangenheit massiv dafür eingesetzt hatte, dass Nordrhein-Westfalen einen angemessenen Anteil an den vom Bund zugesagten Leistungen erhält. Der Gesetzentwurf der Landesregierung schafft die Rechtsgrundlagen für eine schnelle und unbürokratische Umsetzung des Bundesrechts in Nordrhein-Westfalen, damit die Kommunen umgehend investieren können“, sagt der SPD-Landtagsabgeordnete.

Bis zu 90 Prozent Förderung

Die Investitionsmaßnahmen werden dabei bis zu einem Anteil von 90 Prozent gefördert. Die Fördermittel werden den nordrhein-westfälischen Gemeinden und Kreisen pauschal zur Verfügung gestellt. Diese pauschale Verteilung gewährleiste, so Kämmerling, dass die Kommunen eigene Schwerpunkte setzen könnten., da diese selbst am besten wüssten, in welchen Bereichen die Mittel sinnvoll eingesetzt werden können. Die Verteilung der Mittel innerhalb Nordrhein-Westfalens erfolgt nach den Kriterien des Gemeindefinanzierungsgesetzes an alle Gemeinden und Kreise, die in mindestens einem der Jahre von 2011 bis 2015 Schlüsselzuweisungen erhalten haben. Dem Verteilungsschlüssel liegt das Verhältnis der Summe der Schlüsselzuweisungen der jeweiligen einzelnen Kommunen für die Jahre 2011 bis 2015 zur Gesamtsumme der Schlüsselzuweisungen aller Kommunen in diesem Zeitraum zugrunde. Der Gesetzentwurf soll noch im September in den Landtag eingebracht werden, damit er zügig beraten und beschlossen werden kann.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 
 

Monschau

17.08.2015

Dr. Bernd Gotzen ist nun auch ganz offiziell Schulleiter des Sankt Michael Gymnasiums in Monschau

Schuldezernent Paul Palmen (li.) mit drei Vertreterinnen der Eifelkommunen sowie Dr. Bernd Gotzen (3. v. re.) und seinen Vorgängern Dr. Stresius (3. v. li.) und Alfons Rex (re.).

Dr. Bernd Gotzen ist nun auch ganz offiziell Schulleiter des Sankt Michael Gymnasiums in Monschau. Im Beisein zahlreicher Gäste wurde er am Samstag mit der Leitung der größten Schule in der Nordeifel betraut.

Die stellvertretende Schulleiterin Alexandra Stein hieß unter den Gästen auch den leitenden Schuldezernenten Paul Palmen, die Monschauer Bürgermeisterin Margareta Ritter sowie Petra Motter und Anita Buchsteiner als Vertreter der Gemeinden Simmerath und Roetgen willkommen. Besonders freute sie sich, dass neben den Vorgängern Alfons Rex und Dr. Lothar Stresius auch die Schulleiter befreundeter Gymnasien und anderer Schulen aus der Region erschienen waren.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 

Roetgen

20.08.2015

„Die Senioren gehören mitten ins Leben“

CDU-Politiker Karl-Josef Laumann, Staatssekretär und Pflegebeauftragter der Bundesregierung, besucht das Seniorenheim in Roetgen



Prominenter Gast im Seniorenzentrum Haus Jennepeter in Roetgen: Staatssekretär Karl-Josef Laumann (4. v. li.) informierte sich im Beisein von Heimleitung, Bewohnern und Parteikollegen über das Konzept des Hauses und die ehrgeizigen Erweiterungspläne. Foto: Heiner Schepp

Roetgen. Er ist der erste deutsche Politiker überhaupt in diesem Amt: Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Beauftragter für Patienten und Pflege im Bundesgesundheitsministerium. „Das zeigt, wie wichtig dieses Thema der Bundesregierung ist“, stellte der CDU-Kreisvorsitzende und -Landtagsabgeordnete Axel Wirtz am Dienstag fest, als der ehemalige NRW-Gesundheitsminister in Roetgen zu Gast war. Ziel seiner Visite war das Seniorenzentrum an der Jennepeterstraße, wo er mit den Verantwortlichen der Itertal Seniorenkliniken, Heimbewohnern und örtlichen Parteivertretern ins Gespräch kam.

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten

 

Wolfgang Bosbach weicht nicht von klarer Linie ab
Von: P. St.
30. August 2015

Wenn Wolfgang Bosbach ans Rednerpult tritt, dann darf er sich eines aufmerksamen Publikums gewiss sein, so auch bei seinem Gastspiel in Roetgen. Foto: P. Stollenwerk

Er ist Dauergast in TV-Talkshows und innerhalb der CDU einer der gefragtesten Politiker überhaupt: Wolfgang Bosbach (63), direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Rheinisch-Bergischen Kreis und Vorsitzender des Innenausschusses, gehört zu den wenigen Politikern, denen man auch parteiübergreifend Respekt zollt für Gradlinigkeit und klare Worte, die der Bürger ohne Nachfrage versteht.

Furchtlos, direkt und offen zeigte sich Bosbach auch jetzt bei einem Besuch bei den Parteifreunden in Roetgen – passend terminiert in der heißen Phase des Bürgermeister-Wahlkampfes. An der Privatschule Conventz wurde der leicht verspätet eintreffende Bosbach („Das wahre Problem ist nicht die Griechenland-Krise sondern der Verkehr auf der A4“) vom Roetgener CDU-Bürgermeisterkandidaten Björn Schmitz empfangen.

Rund 100 Zuhörer durften Wolfgang Bosbach, der auch ohne Redekonzept sofort auf Betriebstemperatur war, anschließend eine gute Stunde lang bei einem Schnelldurchgang durch Politik, Gesellschaft und Zeitgeschehen begleiten. Ob Politikverdrossenheit, Fußball-Weltmeisterschaft deutsche Wiedervereinigung, die Erschaffung der Welt oder die Steinzeit: Gekonnt schlug der erfahrene Politiker den Borgen zwischen den großen und kleinen Themen dieser Welt, und so landete er auch beim Bürgermeisterwahlkampf in Roetgen, wo es dann wie stets die Infostände der Parteien gebe, „Kugelschreiber verteilt und Luftballons aufgepumpt werden.“ Aber, mahnte Bosbach: „Das beste Werbemittel ist immer noch ein gutes Argument.“

Und an guten Argumenten herrscht bei Wolfgang Bosbach kein Mangel, wenn er sagt, dass Bildung der entscheidende Faktor für die Zukunft des Landes sei. Dieses Vorhaben aber sei gefährdet, wenn nur noch 21 Betriebe in Deutschland als Ausbildungsbetriebe gelten würden. „Aus guten Ideen marktreife Produkte zu machen, ist die Herausforderung dieser Zeit.“

Temporeich, bestimmt, ernsthaft, überzeugt, aber auch hintersinnig und wertkonservativ vermittelt Bosbach seine Überzeugungen, die er sich nicht verbieten lässt. Als Abweichler in der CDU-Bundestagsfraktion gewann er enorm an Popularität, weil er nur dem ersten EU-Rettungspaket für Griechenland, nicht aber dem zweiten und dritten Paket zustimmte. „Der Plan geht nicht auf“, sagt Bosbach, „weil immer neue Kredite letztlich den Schuldenstand erhöhen und diese auch nichts an der Wettbewerbsfähigkeit Griechenlands ändern.“ Die junge Generation müsse am Ende die Last tragen; deshalb sei er vom Finanzierungskarussell abgesprungen.

Als das „wahre Problem“ in Europa aber sah Bosbach die Flüchtlingskrise und die damit verbundenen Anforderungen an die Integration. Hier wünschte er sich mehr Toleranz auf allen Seiten. „Muslime und Christen sollten gemeinsam dafür kämpfen, dass Christen in muslimischen Ländern die gleiche religiöse Freiheit genießen könnten, wie Muslime in Deutschland.“ Bosbach räumte auch ein, dass er ein Problem mit dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ habe. Der Islam sei nicht Teil der nationalen Identität. „Das ist eine historische Tatsache und das wird man ja wohl noch sagen dürfen.“

Unter dem Beifall der Anwesenden schloss der CDU-Politiker mit den Worten, dass er keine Angst vor der Islamisierung habe, sondern ihn vielmehr die fortschreitende Ent-Christianisierung sorge. Daran aber sei nicht der Islam schuld, „sondern das machen wir alles selber.“

Quelle: Eifeler Zeitung - Nachrichten


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Letzte Änderung am 04-Sep-2015

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