,
 
Schrift +/-
Seitenende
Sitemap
Kontakt
Impressum
Sitzungstermine
Mitgliederzugang
Monatskalender

 
 
Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren
CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.




Radiosender

 
 

Mehr Jugendschutz im Internet

 
Das unerträgliche Ausmaß von gewaltverherrlichenden Spielen im Internet haben eine schädliche Wirkung auf die Entwicklung junger Menschen. Rassistische, rechtsextreme oder terroristische Gruppierungen nutzen das Internet als Plattform für die Veröffentlichung ihrer Ideologien sowie den gezielten Aufruf zur Gewalt.

In sozialen Netzwerken (Facebook - Youtube) kursieren viele brutale Bilder und Videos, die Kinder und Jugendliche verstören können.

Kinder vor ungeeigneten Inhalten schützen.

 

Aufstieg der Rechtspopulisten

Auch eine Frage der Sprache

Ein Grund für den Erfolg rechtspopulistischer Parteien ist unter anderem ihre Sprache: Damit eröffnen sie beispielsweise Bedrohungsszenarien, rufen aber auch Wertevorstellungen ab. Sprachwissenschaftler beobachten, dass konservative und rechtspopulistische Parteien seit Jahrzehnten eine viel erfolgreichere Sprachpolitik betreiben als beispielsweise das linke Lager.

Quelle: Sendung Hintergrund vom 12. Juli 2016 Deutschlandfunk


Wir bringen Simmerath voran !
 
Neugestaltung des Rathausplatzes rückt näher

Mehr Flair und rundum Barrierefreiheit

Bewilligungsbescheid für die Neugestaltung des Rathausplatzes in Simmerath ist auf dem Weg. Arbeitskreis erörtert die Details.

Von: Peter Stollenwerk

22. Juli 2016



Der Simmerather Rathausplatz soll ein neues Gesicht erhalten: Freundlicher und einladender soll die Fläche werden – vor allem aber rundum barrierefrei. Foto: P. Stollenwerk

Derzeit wird der Posteingang bei der Gemeinde Simmerath mit besonderer Spannung geöffnet, denn man erwartet in diesen Tagen den Bewilligungsbescheid der Bezirksregierung für die Neugestaltung des Rathausplatzes.

Das kontrovers diskutierte Thema hat auch zuletzt wieder einige Kritiker auf den Plan gerufen. Unter anderem war öffentlich behauptet worden, dass es das vorrangige Ziel der Planung sei, einen „Premiumparkplatz“ zu bauen, der nachfolgende Generationen in erheblichem Maße finanziell belaste.

Dieser Darstellung widerspricht nun Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns entschieden. „Die Herrichtung des Platzes entspricht in erster Linie den Bedürfnissen von Menschen mit Beeinträchtigungen.“ Gerade dieser Punkt habe bei der Neuplanung eine wichtige Rolle gespielt und sei zudem unabdingbare Voraussetzung für eine Zuschussbewilligung.

Hermanns beruft sich dabei auf die neue „Förderrichtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung“, die am 10. März 2016 in Kraft getreten ist. Der Förderantrag der Gemeinde Simmerath zur Neugestaltung des Rathausplatzes ist am 14. April 2016 der Bezirksregierung Köln vorgelegt worden. Die Bezirksregierung hat den Antrag nach Prüfung am 10. Juni 2016 dem NRW-Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz zur abschließenden Bewertung und Entscheidung vorgelegt.

Die Gesamtmaßnahme ist mit 690.000 Euro veranschlagt. Der beantragte Fördersatz beträgt 45 Prozent. Abzüglich der nicht zuschussfähigen Kosten werden 260.000 Euro Zuwendung erwartet. 43.000 Euro muss die Kommune aufbringen. Die Maßnahme soll im Herbst nächsten Jahres fertiggestellt sein.

Zur Abstimmung der abschließenden gestalterischen Elemente des Rathausplatzes habe, so der Bürgermeister, am 30. Juni eine erste Arbeitskreissitzung unter Beteiligung der politischen Vertreter stattgefunden. Weitere Arbeitskreissitzungen seien nach Erhalt des Förderbescheides geplant.
Geplante Maßnahmen

Die Neugestaltung des Rathausplatzes beinhaltet im Wesentlichen folgende Maßnahmen: Herstellung der Barrierefreiheit für den gesamten Rathausplatz für alle Zugänge von der Fuggerstraße, von der Kammerbruchstraße und vom Mitarbeiterparkplatz aus. Hier soll die große Treppenanlage entfernt werden und stattdessen der Einbau einer Rampe erfolgen. Barrierefreiheit soll auch für alle Gebäude und Geschäfte auf dem Rathausplatz hergestellt werden, womit auch eine Verbesserung der Sicherheit verbunden sein soll, insbesondere für weniger mobile Menschen.

Geplant ist ferner die Schaffung eines „Dorfplatzes“ als zentraler Aufenthaltsbereich vor dem Rathaus. Der Parkverkehr soll zudem neu geordnet werden. 24 Stellplätze bleiben auf dem Rathausplatz erhalten. Der Rathausparkplatz (Mitarbeiterparkplatz) kann künftig von jedermann zum Parken genutzt werden.

Vorgesehen ist ferner die Schaffung von Aufenthaltsbereichen (Ruheräume für Fußgänger, Flächen für Außengastronomie). Auch eine „ansprechende Platzbegrünung“ soll der Fläche mehr Flair verleihen. Auch an eine „Optimierung der Infrastruktur“ für den Simmerather Frühjahrs- und Herbstmarkt wird gedacht.

Von Ausbesserungsarbeiten am Rathausplatz hält der Bürgermeister nicht viel. Karl-Heinz Hermanns: „Würde auf eine Neugestaltung verzichtet, so wären für sofort notwendige Ausbesserungsarbeiten etwa 100.000 Euro aufzuwenden und in den nächsten fünf Jahren weitere 156.000 Euro. Langfristig (nach weiteren zehn bis 15 Jahren) wären nochmals rund 338.000 Euro bereitzustellen. Insgesamt wären für die stufenweise Instandhaltung mithin 594.000 Euro alleine aus gemeindlichen Mitteln bereitzustellen, ohne jegliche Förderung und ohne eine Barrierefreiheit zu schaffen.“

Diese Rechnung belege, so Hermanns, dass die nun gewählte Konzeption aus finanzieller Sicht für die Gemeinde der eindeutig bessere Weg sei.

Quelle: Eifeler Zeitung


„Wegfall der Förderung würde die Kommunen finanziell treffen“

CDU-Landtagsabgeordnete Ulla Thönnissen erfährt in Simmerath, was die Gemeinde in den vergangenen Jahren vor allem in und an der Schule investiert hat.

Von
Corinna-Jasmin Kopsch

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns empfing Ulla Thönnissen, Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-Fraktion im Städteregionstag in Simmerath, um sie über infrastrukturelle Entwicklungen in der Gemeinde zu informieren. Dabei stellte er ihr auch das neugestaltete Schul- und Sportzentrum an der Sekundarschule vor.

Schulhof wird derzeit saniert

Zum dortigen Gespräch und Rundgang waren zudem Bernd Goffart, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender und 1. stellvertretender Bürgermeister, Axel Wirtz, Landtagsabgeordneter der CDU, und Hans-Josef Hilsenbeck, stellvertretender Städteregionsrat, zugegen. Nach einem Gespräch im Rathaus, in dem es unter anderem um die Finanzsituation der Gemeinde ging, traf man sich auf dem Schulhof der Sekundarschule, der gerade saniert wird. Hermanns erläuterte Thönnissen, welche Arbeiten bei der Sanierung der Schule im Laufe der letzten Jahre bereits beendet wurden: die energetische Sanierung des Schulgebäudes inklusive der Sporthalle und der Neubau des SimmBads, der Mensa sowie des Kunstrasenplatzes. Nach Beendigung der Neugestaltung des Schulhofs (der weiterhin bei Veranstaltungen auch als Parkplatz genutzt werden kann), wird hinter der Schule noch ein Freizeitgelände entstehen.

Die Kosten der Sanierung belaufen sich bislang auf 13,98 Millionen Euro – wobei 4,4 Millionen aus Zuschüssen stammen. Simmerath habe somit etwa 9,6 Millionen Euro selbst getragen – dies sei viel für eine kleine Gemeinde, so Hermanns. Die jährlichen Zuschüsse der Städteregion an Simmerath und Monschau in Höhe von 320 000 Euro, von denen jeweils etwa 50 Prozent an die beiden Gemeinden gehen, seien „wichtige Zahlungen“. Im Zuge des Strukturkonzepts, das Städteregionsrat Helmut Etschenberg im letzten Jahr vorgestellt hatte, würde diese Zahlung jedoch in Zukunft eingestellt werden. Vor allem die Abgeordneten aus der Eifel hätten jedoch „weitere Unterstützung gefordert“ und einen „Appell an den Städteregionsrat“ gerichtet. Der gemeinsamen Bitte von Karl-Heinz Hermanns und Margareta Ritter, Bürgermeisterin von Monschau, um ein Gespräch mit allen Fraktionen habe Etschenberg zugestimmt, der festgelegte Termin habe dann jedoch verlegt werden müssen – nach einem neuen Termin suche man nun. „Es ist wichtig, die Förderung aufrechtzuerhalten“, betonte Hermanns. „Der Wegfall der Förderung würde Monschau und Simmerath finanziell treffen.“

Axel Wirtz betonte, wie wichtig Schulen vor Ort seien, da so „kurze Wege“ für die Familien möglich seien. Er zeigte sich verständnisvoll: „Steuerlich steht man auf dem Land natürlich schwächer da als in den Städten. Daher ist es wichtig, Zahlen auf dem Tisch zu haben und sich damit zu befassen.“ Das Thema eigne sich aber „nicht für politische Zankereien“. Ein Gespräch sei nun wichtig, um eine „zukunftsorientierte, gemeinsame Lösung“ zu finden.

Schulisches Angebot wichtig

Ulla Thönnissen bestätigte, dass ein umfassendes schulisches Angebot im ländlichen Bereich wichtig sei, auch bei sinkenden Schülerzahlen. Daher müsse man genau hinschauen, bevor man beispielsweise Schulen schließe. Klar sei aber auch, dass man „an bestimmten Stellen sparen muss“. Eine Entscheidung in Zukunft mache man sich sicher nicht leicht, sei zuvor aber zu Gesprächen mit allen Fraktionen bereit. „Das Ergebnis der Gespräche ist allerdings noch nicht klar.“ Sie hoffe aber auf einen positiven Ausgang.

Quelle: Eifeler Zeitung

 

1,1 Millionen Euro weniger für Simmerath

Gemeindefinanzierungsgesetz 2017: Gestiegene Steuerkraft lässt Zuweisungen auf 1,5 Millionen Euro sinken. Monschau und Roetgen erhalten mehr Geld.



Nordeifel. Die finanzielle Unterstützung des Landes für Städte, Gemeinden und Kreise im Rahmen des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) wird 2017 den Rekordwert von 10,5 Milliarden Euro erreichen. „Die heute von der Landesregierung bekanntgegebenen Zahlen zeichnen für die Kommunen der Nordeifel ein differenziertes Bild“, sagte dazu am Mittwoch der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling.

So erhält die Stadt Monschau im Jahr 2017 insgesamt Zuweisungen in Höhe von 1 289 433 Euro, was eine Erhöhung um rund 28 514 Euro im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

In der Gemeinde Simmerath reduzieren sich die Gesamtzuweisungen aufgrund der gestiegenen Steuerkraft der Gemeinde von 2 668 417 Euro im laufenden Jahr auf 1 514 774 Euro im Jahr 2017. Die Zuweisungen für die Gemeinde Roetgen steigen im Jahr 2017 um 2,7 Prozent von 721 048 Euro im laufenden Jahr auf dann 740 795 Euro.

Roetgen zahlt Solidaritätsumlage

Als eine von 86 besonders finanzstarken, sogenannten abundanten Kommunen, wird die Gemeinde Roetgen im Jahr 2017 jedoch wieder zur Leistung einer Solidaritätsumlage in Höhe von rund 208 000 Euro herangezogen werden. Mit der Solidaritätsumlage sollen finanzschwache Kommunen im Stärkungspakt Stadtfinanzen gezielt unterstützt werden.

„Nicht etwa eine sparsame Haushaltspolitik wird mit der Solidarumlage sanktioniert. Vielmehr wird eine über mehrere Jahre überdurchschnittliche Steuerkraft, im Vergleich zu allen anderen Kommunen, als Basis für die solidarische Mitfinanzierung von Kommunen mit prekären Haushaltssituationen als Berechnungsgrundlage herangezogen“, erklärt dazu Stefan Kämmerling.

Konsolidierungshilfe

Im Zeitraum von 2011 bis 2020 erhalten die Stärkungspaktkommunen insgesamt 5,75 Milliarden Euro. Als Stärkungspakt-Kommune der Stufe 2 erhält die Stadt Monschau aus diesen Mitteln auch im kommenden Jahr eine Konsolidierungshilfe in Höhe von rund 1,19 Millionen Euro.

„Die angespannte Situation des Landeshaushalts wird nicht zulasten Monschaus fallen. Das Land hält vielmehr seine im Rahmen des Stärkungspaktes gemachten Zusagen zu 100 Prozent ein“, versprach der SPD-Landtagsabgeordnete aus Eschweiler, der ergänzte: „Die kommunalfreundliche Politik von SPD und Bündnis90/Die Grünen in Nordrhein-Westfalen kann die Vergeblichkeitsfalle unserer Kommunen jedoch nicht alleine bewältigen.“

Quelle: Eifeler Zeitung


„In der Eifel kommt fast nichts mehr an“



MdL Axel Wirtz kritisiert Verkehrspolitik des Landes

Nordeifel. „Im buchhalterischen Aufreihen von Haushaltszahlen, ohne damit auf den Kern des Problems einzugehen, ist der SPD-Landtagsabgeordnete Stefan Kämmerling Experte“, sagt Axel Wirtz, CDU-Landtagsabgeordneter aus Stolberg in Erwiderung einer Pressemitteilung des sozialdemokratischen Abgeordneten. Tatsache sei, so Wirtz, dass die rot-grüne Landesregierung die Verkehrsinfrastruktur des Landes in den letzten Jahren seit Regierungsantritt sträflich vernachlässigt habe „und dies vor allem deshalb, weil ständig der grüne Schwanz mit dem roten Hund wackelt“, so Wirtz. Dies werde deutlich, wenn man sich die Haushaltszahlen einmal genau betrachte. So habe die CDU-geführte Landesregierung im Jahr 2009 insgesamt, d.h. Neubau und Erhalt zusammengenommen, 150 Millionen Euro in Landesstraßen investiert. Im rot-grünen Verkehrsetat für das Jahr 2016 stünden für Neubau- und Erhaltungsmaßnahmen trotz Inflation nur noch lediglich 147 Millionen Euro. „Das ist die bittere Wahrheit“, so Axel Wirtz.

Bezogen auf die Eifel fügt der CDU-Abgeordnete hinzu: „Egal wie hoch die Haushaltsansätze sind, im ländlichen Raum kommt inzwischen so gut wie nichts mehr an. Genau das habe ich gesagt und mit Beispielen unterlegt. Die Prioritätenlisten mit dringend notwendigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen lassen sich durch die Stadt Monschau und die Gemeinde Simmerath auf Knopfdruck vorlegen. Jedoch gibt es auch klare Antworten dazu seitens des Landesbetriebs Straßen NRW. Dort sind zwar alle Mängel sehr wohl bekannt, allerdings lassen sich diese wegen fehlenden Geldes vor Ort in der Eifel zurzeit nicht beheben.“

Nadelöhre produziert

Abschließend weist MdL Axel Wirtz noch auf die wichtigen Neubauprojekte in der Region hin. „Tatsache ist auch, dass bei Neubauprojekten von Landesstraßen Nadelöhre produziert werden, weil sich die SPD gegen die Grünen nicht durchsetzen kann.“

Quelle: Eifeler Zeitung


Ratsvertreter krempeln überparteilich die Ärmel hoch

Von: ho

15. Juli 2016



Ein „überparteilicher“ Bautrupp mit Vertretern von CDU und SPD legte am geplanten Spielplatz im Neubaugebiet Simmerath-Lohmühlenstraße kräftig mit Hand an und schuf schon einmal die Grundlage für die gemeindeeigene Spielstätte. Foto: Hoffmann

Schweres Baugerät und hochmotivierte Arbeitskräfte rückten in diesen Tagen im Simmertaher Neubaugebiet Lohmühlenstraße an. Ziel des mit sieben Kommunalpolitikern farbenfrohen Arbeitstrupps war die von der Gemeinde im Bebauungsplan ausgewiesene Fläche für den künftigen Kinderspielplatz, der direkt neben der kürzlich eingeweihten inklusiven Kindertageseinrichtung der Städteregion entstehen soll.

Das Arbeitsteam mit Vertretern von CDU und SPD legte sich mehrere Stunden mächtig ins Zeug und bereitete laut Petra Motter mit entsprechendem Recyclingmaterial und Mutterboden in Eigeninitiative schon einmal die Grundlage für den Spielplatz.

„Ohne die Gerätschaften und Maschinen von Stephan Braun hätten wir das nicht stemmen können“, erklärte Petra Motter zur durchgeführten Aktion. Braun hatte neben Schaufeln, Reschen, Planierungswalzen und Messlatte auch einen Bagger und großen LKW zur Verfügung gestellt.

Neben Petra Motter und Stephan Braun waren an der Aktion auch Ortsvorsteher Stefan Haas, Manfred Prommenschenkel (alle CDU) und Günter Kaulen von der Gemeindeverwaltung beteiligt. Daneben wirkten bei dem arbeitsintensiven Einsatz Norbert Brewer und Wolfgang Franzen von der SPD mit. Alle Beteiligen zeigten sich am Ende zufrieden mit dem Ergebnis ihres ehrenamtlichen Engagements, das letztlich zur Entlastung der Gemeindekasse beitrug.

Um den Spielplatz hatte es zuletzt einige Verwirrungen gegeben. Im Hinblick auf den Spielplatz des städteregionalen Kindergartens, hatte kurzfristig zur Diskussion gestanden, aus Kostengründen auf die gemeindeeigene Spielfläche zu verzichten. Dies war jedoch schnell vom Tisch nachdem parteiübergreifend hiergegen Sturm gelaufen wurde. Vor allem die Anwohner hatten ihrem Ärger lautstark Luft gemacht, da sie ihre Grundstücke im Neubaugebiet in der Erwartung erworben hatten, dass dort auch ein Spielplatz gebaut wird.

Quelle: Eifeler Zeitung


„Ein großer Schritt nach vorne“ beim Breitbandausbau

Ausbau für schnelleres Netz in Simmerath, Witzerath, Bickerath, Paustenbach und Rollesbroich gestartet. 2500 Haushalte profitieren.

Von Peter Stollenwerk

Das schnellere Netz ist nur noch eine Frage der Zeit: Die Vertreter der Telekom und des Bauunternehmens starteten gemeinsam mit Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns (2. v. re.) den Breitbandausbau in Rollesbroich. Foto: P. Stollenwerk

Die Bagger sind da, und die Kabeltrommeln liegen bereit, aber es wird noch einige Zeit dauern bis weitere 2500 Haushalte in der Gemeinde Simmerath in den Genuss einer verbesserten Breitbandversorgung kommen. Der Ausbau des sogenannten „schnellen Internets“ für Simmerath, Witzerath, Bickerath, Paustenbach und Rollesbroich hat in dieser Woche begonnen, und im Frühjahr 2017 soll laut Telekom, die die Arbeiten ausführt, das neue und flottere Netz verfügbar sein. Eingebunden ist in die jetzt begonnene Maßnahme auch das Gewerbegebiet Simmerath. Eine Besonderheit gibt es im Baugebiet In der Schlad in Rollesbroich. Hier werden die Voraussetzungen für das wirklich schnelle Internet mit der sogenannten FTTH-Technik geschaffen, indem ein Glasfaseranschluss bis in die Häuser gelegt wird. Diese Häuser sind noch nicht vorhanden, denn erst im nächsten Jahr beginnt die Erschließung und Vermarktung des Neubaugebietes, was aber eine gute Gelegenheit ist, hier gleich die modernste Technik vorzuhalten. Nach dem Ausbau werden hier Anschlüsse bis zu 200 Mbit/s im Download zur Verfügung stehen.

Aber auch die jetzt anstehende Verbesserung der anderen 2500 Haushalte kann sich sehen lassen, wie Telekom und Gemeinde Simmerath jetzt bei einem Ortstermin zum Beginn der Tiefbauarbeiten in Rollesbroich versicherten.

Auch wenn die Glasfasertechnik bis ins Haus nur in einem kleinen Gebiet zum Einsatz komme, „ist das ein großer Schritt nach vorne“, sagte Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns.

Meist 25 bis 50 Mbit/s

Die Leistungsstärke des künftig verfügbaren neuen Netzes meistert problemlos gleichzeitiges Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen. Zwischen 70 und 90 Prozent der Anschlüsse werden Übertragungsgeschwindigkeiten von 25 bis zu 50 Mbit/s erhalten. Die Telekom spricht sogar von einem „Quantensprung“ vor dem Hintergrund, dass aktuell 98 Prozent der Haushalte in Rollesbroich lediglich Übertragungsgeschwindigkeiten von unter sechs Mbit zur Verfügung stehen würden.

Für den Breitbandausbau in Rollesbroich, Simmerath und Paustenbach muss die Telekom eine Deckungslücke in Höhe 630 000 Euro schließen. Bund, Land und EU finanzieren den Hauptanteil über entsprechende Förderprogramme, 160 000 Euro übernimmt die Gemeinde Simmerath.

Bei diesem Projekt werden fast neun Kilometer herkömmliches Kupferkabel durch Glasfasertechnik ersetzt. In den neu errichteten Multifunktionsgehäusen endet das Glasfaserkabel. Das Signal wird dann über bestehende Kupferleitungen bis zum Endgerät geführt. Je näher der Kunde also an der Schaltstelle wohnt, je höher ist die Geschwindigkeit. Die damit verbundenen Tiefbauarbeiten in Rollesbroich sind überschaubar. Lediglich in der Otto-Voss-Straße und der Fuhrtstraße müssen Kabelgräben angelegt werden, ansonsten kann das beauftragte Tiefbauunternehmen aus Mechernich auf vorhandene Leerrohre zurückgreifen. Bis Ende August sollen hier die Arbeiten abgeschlossen sein.

Die komplette Verlegung von FTTH-Technik bis ins Haus, die ja für den Kunden auch kostenpflichtig wäre, ist aus Sicht der Telekom unrealistisch. „Für die meisten Haushalte reicht eine Bandbreite von 50 Mbit vollkommen aus“, sagt Ursula Schauf-Paschek, die kommunale Ansprechpartnerin für den Breitbandausbau. Ziel sei es selbstverständlich die Technik kontinuierlich auszubauen, aber eine flächendeckende Versorgung mit FTTH-Technik würde in Deutschland 70 Milliarden Euro kosten und 20 Jahre Ausbauzeit in Anspruch nehmen. „Unsere Strategie ist es daher, in einem möglichst kurzen Zeitraum möglichst viele Haushalte zu versorgen.“

Wenn dann im nächsten Frühjahr das schnellere Netz zur Verfügung steht, muss der Kunde von sich aus aktiv werden und auf die Telekom zugehen, damit die Umschaltung erfolgen kann. Höhere Kosten sollen in der Regel mit der Umstellung nicht verbunden sein. Bestehende Verträge und Tarife wurden lediglich aktualisiert, heißt es.

In Steckenborn folgt das nächste Ausbauprojekt

Das nächste Projekt zum Breitbandausbau in der Gemeinde Simmerath hat die Telekom bereits terminiert. Für 80 Prozent der 500 Haushalte in Steckenborn sollen ab Sommer 2017 Bandbreiten zwischen 25 und 50 Mbit zur Verfügung stehen. In Hechelscheid ist diese Verbesserung bereits 2014 erfolgt. Der Ausbau für Steckenborn wird komplett von der Telekom übernommen ohne finanzielle Beteiligung der Gemeinde. Der Kooperationsvertrag ist bereits unterzeichnet.

Am Ende wird dann auch noch in Strauch die Breitbandgeschwindigkeit erhöht. Da sich hier der Netzknotenpunkt befindet, ist das Internet in Strauch schon etwas schneller als es sonst der Durchschnitt in der Gemeinde ist.

Quelle: Eifeler Zeitung

 

Gemeinde trägt Kosten für Weg zum Sportzentrum

Sport- und Kulturzentrum Kesternich :
Nur die SPD-Fraktion will die zusätzlichen 160 000 Euro Kosten nicht mittragen.

Die Gemeinde Simmerath überninmmt die Kosten für den Ausbau der Zuwegung zum geplanten Sport- und Kulturzentrum Kesternich auf der Höhe. Gegen die Stimmen der SPD-Fraktion bewilligte der Gemeinderat jetzt knapp 160 000 Euro für diese Manahme. Darin enthalten ist auch die Erweiterung des Einmündungsbereiches an der B 266.

Die jetzige Zuwegung ist als Schotterweg ausgebaut.

In Zusammenhang mit der Beratung bezeichnete es CDU-Fraktionssprecher Christoph Poschen als „befremdlich und unbegreiflich“, dass niemand von Seiten der SPD-Fraktion an der entscheidenden Sitzung über den Bau des Sport- und Kulturzentrums teilgenommen habe.

Die SPD hatte seinerzeit terminliche Gründe für ihr Fernbleiben angeführt. In der Ratssitzung sagte SPD-Sprecher Gregor Harzheim, dass man den Bau des Kunstrasenplatz sehr wohl unterstütze; man sei aber nicht bereit, weitere 160?000 Euro in die Zuwegung zu investieren.

Unterstützung fand das gesamte Projekt hingegen bei der UWG. Die Maßnahme sei nicht nur bedeutsam für Kesternich sondern für die gesamte Gemeinde, meinte Fraktionssprecher Reinhold Köller. Auch der Kesternicher Ratsvertreter Bernd Goffart (CDU) sprach sich dafür aus, diese „zukunftsweisende Investition“ als Gesamt-Komplex zu betrachten.

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns brachte noch einen anderen Aspekt ins Spiel. Da nach Beschluss des Rates die Grundschule Kesternich geschlossen werde, gehe auch zwei örtlichen Musikvereinen im Schulgebäude der Probenraum verloren. Dann sei es nur folgerichtig, wenn den Vereinen im geplanten Dorfgemeinschaftshaus eine neue Probemöglichkeit geschaffen werde. Hier sehe sich die Gemeinde auch in der Fürsorgepflicht.

Die neue Zuwegung wird frühestens im Jahr 2018 gebaut, sollte das Sport- und Kulturzentrum bis dahin errichtet sein. (P. St.)

Quelle: Eifeler Zeitung


Eine 100 Meter lange Halle am Ortseingang:
Zu dominant?

Von: P, St.

5. Juli 2016



Auch die die letzten noch verfügbaren Grundstücke im Gewerbegebiet Simmerath an der Ecke Kammerbruchstraße/Betonwerk sollen jetzt weiter bebaut werden. Foto: P. Stollenwerk

Die letzten verfügbaren Grundstücke im Gewerbegebiet Simmerath-Kesternich sind begehrt. Für das Eckgrundstück, gelegen an der Kammerbruchstraße/Bundesstraße/In den Bremen an der Ortsgrenze zwischen und Kesternich und Simmerath, soll durch eine Änderung des Bebauungsplanes die Voraussetzung für die weitere Planung geschaffen werden. Eine kleine Halle ist bereits in der Phase der Fertigstellung, jetzt möchte ein alteingessener Simmerather Unternehmer hier eine weitere Halle mit deutlich größeren Ausmaßen erreichten - von fast 100 Meter Länge.

Bei der Beratung im Simmerather Planungsausschuss zeigten sich die Ausschussmitglieder aber noch ein wenig reserviert. Grundsätzlich begrüßte man das Vorhaben, aber wegen des „massigen“ Erscheinungsbildes des Baukörpers, so Stephan Weber (CDU), möchte man vor der endgültigen Zustimmung zunächst noch ein Animationsmodell sehen, dass sie Einordnung in die umliegende Bebauung erleichtern würde.

Der Antragsteller möchte eine Lager- und Logistikhalle errichten, die aufgrund ihrer Größe sowohl innerhalb der im Bebauungsplan ausgewiesenen Gewerbegebietsfläche als auch innerhalb der unmittelbar angrenzenden Mischgebietsfläche liegt.

Die geplante Lager- und Logistikhalle hat eine Firsthöhe von 12 Metern und eine Traufhöhe von 10,50 Metern.

Für den Bereich des ausgewiesenen Gewerbegebietes wird die zulässige Firsthöhe (maximal 15 Meter) eingehalten, im Bereich des Mischgebietes werden die zulässige Firsthöhe (maximal 11 Meter) allerdings überschritten. So müsste der Bauherr streng genommen im Übergang der beiden Baugebiete die Hallenhöhe um zwei Meter reduzieren. Dies aber will man dem Bauherrn nicht antun, der beantragt hat, die zulässigen Trauf- und Firsthöhen des Gewerbegebietes zu übernehmen.

Da nach allgemeiner Auffassung wohl niemand ein Interesse an einer Wohnbebauung in diesem Bereich hat, bestanden auch keine Bedenken, die zulässigen Gebäudehöhen anzupassen.

Walter Heinrichs (UWG) fand allerdings, dass der Baukörper an diese Stelle „irgendwie nicht hinpasst“, und auch Manfred Sawallich (SPD) fand die Lage der Halle zwischen den beiden Orten „sehr dominant“. Er sprach die Möglichkeit an, dem Bauherrn eventuell einen alternativen Standort vorzuschlagen.“ Jürgen Förster von der Bauverwaltung verwies aber darauf, dass der Bauherr ein Interesse daran habe, in der Nähe seines Betriebssitzes das Bauvorhaben umzusetzen.

Auch an Wohnbebauung denken

Die Erschließung der stützenfreien Halle mit einer Grundfläche von 95 x 35 Meter soll sowohl von der Kammerbruchstraße wie auch vom Weg entlang des Betonwerks erschlossen werden.

Im weiteren Verfahren soll mit dem Bauherrn jetzt über die Möglichkeit einer Absenkung der Firsthöhe gesprochen werden, da auch die Auswirkungen auf die geplante Wohnbebauung an der gegenüberliegenden Seite der Bundesstraße (hier sollen Kesternich und Simmerath zusammenwachsen) zu berücksichtigen seien.

Quelle: Eifeler Zeitung


Inspektion von 31 Spielplätzen – vier fallen weg

Informations- und Spar-Aktion in Simmerath. 224 Prüfberichte erstellt. Kosten pro Spielplatz und Jahr rund 2000 Euro. Allgemein guter Zustand diagnostiziert.

 

Alle Spielplätze auf Simmerather Gemeindegebiet, auch der hier zu sehende Platz neben der Lammersdorfer Kalltalschule, standen bezüglich ihres Erhalts in der Sitzung des Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmal-Ausschusses zur Diskussion. Foto: k.-H. Hoffmann

Eine nicht alltägliche Einigkeit von allen Fraktionen zeigte sich auf der letzten Sitzung des Tiefbau-, Verkehrs- und Denkmalausschusses, als dort über den Erhalt oder die Aufgabe der Spielplätze in der Gemeinde Simmerath debattiert wurde. 31 Spielplätze standen auf den von der Gemeindeverwaltung mit viel Mühe und Aufwand erstellten Unterlagen, von denen zwölf im Hinblick auf die klammen Kassen geschlossen werden sollten. Ohne Zweifel ein brisantes Thema, dass am Ende konform-salomonisch gelöst wurde. Von den 31 Spielplätzen fallen vier weg, von denen zwei allerdings schon vorher nicht mehr da waren.

37 000 Quadratmeter

De facto sollen wegfallen: Bickerath: An der Kall, Dedenborn: Auf den Feldern, Einruhr: Franz-Becker-Straße und Steckenborn: Dorfplatz. Mit der Thematik hatte sich der Ausschuss bereits im April beschäftigt und dabei die Verwaltung beauftragt, zu den Spielplätzen weitere Informationen einzuholen. Hierbei stellte sich auch heraus, dass der jährliche Kostenaufwand pro Platz zwischen 1700 bis 2000 Euro beträgt. Darüber hinaus wurden alle Spielplätze einer sicherheitstechnischen Inspektion unterzogen, woraus 224 Prüfberichte resultierten. Beruhigend ist dabei die Feststellung, dass die Spielgeräte auf den Plätzen, mit einer Gesamtpflegefläche von fast 37 000 Quadratmetern, allgemein einen guten Zustand aufweisen.

Dass die Spielplätze für den Bauhof der Gemeinde mit reichlich Arbeit verbunden sind, wird nicht nur an der Gesamtpflegefläche deutlich. Über 1300 laufende Meter Hecken sind rund um die Spielstätten zu schneiden. Dabei gehören die Plätze in Lammersdorf (Mittelvenn) mit 280 Metern, Steckenborn (Dorfplatz) 140 Meter und Strauch (Dorfplatz) 122 Meter zu den Spitzenreitern. Beachtlich auch die Größe der Sandflächen auf allen Plätzen: 4392 Quadratmeter. Laut den vorliegenden Prüfberichten müssen auf elf Plätzen die Einfriedungen entfernt oder nachgebessert werden, da diese eine Unfallgefahr darstellen.

Heribert Linscheidt (CDU) und Franz-Josef Hammelstein (SPD) erklärten in der Sitzung unisono, man wolle so viele Spielplätze wie möglich erhalten. Hammelstein vergaß nicht, der Verwaltung zu danken, die in dieser Sache wohl die meiste Arbeit gehabt habe.

Engagierte Jana im Glück

Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns hatte zu Beginn hervorgehoben, dass er von vielen Ratsmitgliedern und Bürgern in der Sache kontaktiert worden sei. Hierzu hatte vor Wochen auch die junge Jana Schiffer aus Strauch gehört, die ihn auf einer Veranstaltung als regelmäßige Nutzerin des Straucher Spielplatzes spontan angesprochen hatte. Wie Hermanns zur berichtete, „hat Jana mir mitgeteilt, dass sie eine Schließung des Straucher Spielplatzes doof finden würde“.

Die junge Antragstellerin war auch auf der Sitzung anwesend und überreichte Hermanns einen handgeschriebenen Brief, in dem sie sich nochmals für den Erhalt des Spielplatzes einsetzte. Bei so viel Engagement kein Wunder, dass den Strauchern beide Spielplätze erhalten bleiben. (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung


Mehr Licht und weniger Kosten

Simmeraths 2783 Straßenleuchten werden ab März 2017 auf LED umgerüstet



Mehr Licht, weniger Ausgaben: Ab März 2017 sollte es nachts auf Simmeraths Straßen heller werden. Grund ist die geplante Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung mit einer Reduzierung des Energieeinsparpotenzials von 40 bis 45 Prozent. Wie im Tiefbauausschuss zu erfahren war, befinden sich momentan im Gemeindegebiet 2740 Masten mit insgesamt 2783 Leuchten, deren Umrüstung nun angegangen wird.

Dieses Projekt wird durch die Stawag, die seit 2016 für die Energielieferung der Straßenbeleuchtung in Simmerath zuständig ist, im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung in Angriff genommen. Wie Bernd Lohmann, technischer Betriebsleiter des Unternehmens, dem Ausschuss hierzu erläuterte, sei der Gesamtzustand der Masten/Leuchten insgesamt als gut zu bezeichnen, was im Rahmen einer vollständigen Begehung festgestellt wurde.

Bei den über 2000 sogenannten technischen Leuchten (Koffer- und Rundleuchten mit Milchglas) soll ein flächendeckender Austausch durch LED-Leuchten erfolgen.

Bei den sogenannten dekorativen Leuchten (649 Stück) ist ein Austausch des internen Leuchtmittels auf LED-Technik geplant. Bei den 60 Sonderleuchten (beispielsweise Fußübergänge) sollte laut Lohmann die Vorgehensweise individuell abgestimmt werden.

Zunächst wird die Umrüstung auf LED der Gemeinde höhere Pachtzahlungen an die STAWAG abverlangen. Diese werden jedoch sukzessive absinken, da durch die Umrüstung in den nächsten Jahren nahezu keinerlei weitere Investitionen in die Leuchten erforderlich sein werden.

Für die Gemeinde ergeben sich zudem weitere Einspareffekte. Durch den Einsatz der LED-Technologie sinkt der Energieverbrauch. Darüber hinaus ergibt sich aus einer Reduzierung des vertraglich vereinbaren Betriebsführungsentgelts ein weiterer Spareffekt für die Gemeindekasse.

Schließlich sind moderne Straßenlampen dimm- und steuerbar – und das LED-Licht ist auch insektenfreundlich. (ho)

Quelle: Eifeler Zeitung


 

 
Unsere Abgeordneten:

Berlin
Newsletter
Helmut Brandt MdB

 

Düsseldorf
Themen der Woche
Axel Wirtz MdL

 

Brüssel
Sabine Verheyen
Mitglied des Europäischen Parlaments
StädteRegion
Helmut
Etschenberg
Städteregionsrat
Helmut Brandt MdB Homepage Axel Wirtz MdL Homepage Sabine Verheyen MdEP Homepage Helmut Etschenberg
Städteregionsrat
Homepage

Angela Merkel
CDU-Deutschland
Helmut Brandt
CDU Aachen Land
Senioren-Union
JUNGE UNION Eifel
CDU-NRW

CDU-Mittelstands-vereinigung
Städteregion
CDA Kreis Aachen
Gemeinde Simmerath
eifel-tipp
Nationalpark - Eifel




www-cdu-simmerath.de

Die CDU-Simmerath ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich die über einen Link erreicht werden.
Zum Drucken benutzen Sie bitte die Druckfunktion Ihres Browsers.
Datenschutz: Wir versprechen Ihnen, dass wir Ihre persönlichen Daten, die uns möglicherweise per e-mail erreichen, nicht an Dritte weitergeben.

Letzte Änderung am 24-Jul-2016

 © CDU-Simmerath