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Herzlich willkommen bei der CDU Simmerath

Wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen und laden Sie ein, mehr über unseren Gemeindeverband und unser kommunalpolitisches Engagement zu erfahren.

Mit unseren 11 engagierten Ortsverbänden leisten wir entscheidende Beiträge zur politischen, gesellschaftlichen und sozialen Gestaltung unserer schönen Heimatgemeinde.

Mit unserem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns setzen sich derzeit 17 CDU-Gemeindeverordnete tatkräftig für die Belange der Simmeratherinnen und Simmerather ein.

Fordern Sie uns, schreiben Sie uns und kommen Sie zu unseren politischen und geselligen Veranstaltungen. Unterstützen Sie uns aktiv dabei zum Wohle Simmeraths beizutragen und werden Mitglied unserer starken und kommunikativen Gemeinschaft.


Ihr Bernd Goffart


Bei Fragen, Anregungen oder Kritik wenden Sie sich bitte direkt an Ihren
CDU Vertreter vor Ort oder schreiben Sie uns.




Radiosender

Dreißig Jahre Freundschaft -
Schützenkompanie Wenns (Tirol) mit Schützenbruderschaft Dedenborn

Unser Bürgermeister, Karl-Heinz Hermanns machte Urlaub in Österreich. Er hatte den dortigen Ehrenschutz (Schirmherrschaft) gemeinsam mit dem örtlichen Bürgermeister Walter Schöpf über das Fest übernommen.


Aktueller Vergleich:
Welches Bundesland hat die beste Bildung?
Sachsens Bildungssystem vor allem durch seine hohe Forschungsorientierung, durch gute Förderungen und eine hohe Schulqualität aus
Platz 2: Thüringen
Platz 3: Bayern
Platz 4: Baden-Württemberg
Platz 5: Hamburg
......
Platz 14 Nordrhein-Westfalen
Platz 15 Brandenburg
Platz 16 Berlin

Berlin belegt wie im vergangenen Jahr den letzten Platz im Bildungsmonitor. Hier werden viele Ausbildungsverträge vorzeitig abgebrochen, viele Schüler verlassen die Schule ohne Abschluss, und die soziale Herkunft wirkt sich besonders stark auf den Werdegang aus. Auch Brandenburg (Platz 15) und Nordrhein-Westfalen (Platz 14) schneiden wie im vergangenen Jahr schlecht ab.

Nordrhein-Westfalen
ist Deutschlands Bremsklotz

Nordrhein-Westfalen findet keinen Ausweg aus dem Mix von Benachteiligungen und eigenen Fehlern. Dem bevölkerungsreichsten Land geht es so schlecht, dass es die ganze Republik mit nach unten zieht. (Quelle welt.de)


Senioren fordern Burka-Verbot in Deutschland

Der Vorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff, fordert ein Burka-Verbot in Deutschland. „Die Burka behindert die Integration der Muslime und erzeugt Distanz in der Bevölkerung“, sagte Wulff am Freitag in Berlin. Wulff sieht eine große Gefahr, dass die Vollverschleierung auch als politisches Symbol radikaler Muslime eingesetzt wird.

Der deutsche Staat müsse aber sicherstellen, dass sich Menschen offen in die Augen schauen könnten. Der Vorsitzende der Senioren-Union sprach sich für eine schnelle verfassungsrechtliche Prüfung aus, wie ein Burka-Verbot in Deutschland wie in Belgien und Frankreich eingeführt werden kann.

Berlin, 12.08.2016

 
Markwort verharmlost die AfD
Der Focus-Gründer Helmut Markwort hat der rechten "Jungen Freiheit" ein Interview gegeben. Darin verharmlost er die AfD und beklagt den Umgang der Medien mit der Partei.

Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/kultur/medien/focus-gruender-helmut-markwort-verharmlost-die-afd-in-der-jungen-freiheit--24162032

Putin:
Für Trump und gegen Merkel

Wird Moskau versuchen, auch den Bundestagswahlkampf zu beeinflussen? Ein Szenario für 2017
Von Jochen Bittner :

Es ist das Frühjahr 2017, in Deutschland läuft der Bundestagswahlkampf an, und Russlands Präsident Wladimir Putin kämpft mit.



Leistungs- und familienfreundliche Steuerreform in drei Stufen

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) fordert für die kommende Legislaturperiode eine umfassende Steuerreform in drei Stufen mit Entlastungen für alle Steuerzahler. Einen besonderen Schwerpunkt will die MIT auf mittlere Einkommen und Familien mit Kindern legen. Die Entlastungswirkung soll insgesamt etwa einem Drittel der erwarteten Steuermehreinnahmen entsprechen. Nach derzeitigen Berechnungen wären das mehr als 30 Milliarden Euro.


Wir bringen Simmerath voran !
 
Schuldenabbau ein mühsames Geschäft
Von: P. St.

Juli 2016



Eine wichtige Stellschraube für die Regulierung der kommunalen Finanzen sind die Grund- und Gewerbesteuern. Fünf Jahre in Folge konnte die Gemeinde Simmerath diese Steuersätze unverändert belassen.

Im Jahr 2016 allerdings waren aus Sicht der Finanzverwaltung die Steuersätze nicht mehr zu halten, um nicht in die Schuldenfalle zu geraten, so dass der Gemeinderat bereits im Dezember 2015 eine Erhöhung der Grundsteuer B (für bebaute Grundstücke) und der Gewerbesteuer beschloss.

Die Grundsteuer B betrifft praktisch jeden Hausbesitzer: Um 8,8 Prozent wurde der Steuersatz für 2016 erhöht. Das entspricht einer Anhebung des Hebesatzes von 450 auf 490 Prozentpunkte. Diese Erhöhung bedeutet für einen Eigenheimbesitzer zwischen 20 und 40 Euro Zusatzbelastung im Jahr, wie die Bürger auf ihren Steuerzetteln in diesem Jahr sehen konnten. Bei der Gewerbesteuer fiel die Erhöhung etwas moderater aus. Sie stieg um sechs Prozent von 420 auf 445 Prozentpunkte.

Verbesserung um 500.000 Euro

Die neuen Steuersätze für 2016 waren mehrheitlich mit den Stimmen der CDU verabschiedet worden. SPD, UWG und FDP stimmten dagegen, wobei vor allem die Tatsache, dass der Beschluss den noch anstehenden Haushaltsberatungen vorausgegangen war, für Missfallen gesorgt hatte. Durch die Erhöhung der Steuern verbesserte sich der Haushaltsplan 2016 um rund 500.000 Euro.

Doch auch ein gutes halbes Jahr nach dem Beschluss sieht sich die Verwaltung in ihrer Einschätzung bestätigt, dass mit der Steuererhöhung die Aufstellung eines Nothaushaltes abgewendet worden sei. Dies betonte jetzt Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns noch einmal im Rahmen eines Pressegespräches.

Zum Thema Gewerbesteuer-Erhöhung hatte die Verwaltung seinerzeit festgestellt, dass ohnehin nur ein Drittel aller Gewerbetreibenden in der Gemeinde Simmerath zur Entrichtung der Gewerbesteuer herangezogen würden. Darunter befänden sich dann 80 Prozent Ein-Personen-Gesellschaften, die die Beiträge steuermindernd geltend machen könnten.

Trotz der beschlossenen Steuererhöhung sieht sich die Gemeinde Simmerath im Vergleich gut aufgestellt. „Wir liegen im Vergleich mit den Nachbarkommunen auch weiterhin im unteren Bereich“, sagt Kämmerer Bruno Laschet.

Für ein Einfamilienhaus in der Gemeinde Simmerath liegt der jährliche Steuerbetrag jetzt bei rund 470 Euro, in der Nachbarkommune Nideggen beispielsweise sind es stolze 810 Euro.

Trotz der Steuererhöhung ist die Gemeinde Simmerath noch lange nicht ihre Schulden los. Dieses mühsame Geschäft betreibt die Kommune seit vielen Jahren, wobei sich inzwischen langfristig eine positive Tendenz abzeichnet. Der Haushalt weist 2016 immer noch ein Defizit in Höhe von 2,2 Millionen Euro aus. (insgesamt verfügt der Simmerather Etat über ein Volumen von 37,2 Millionen Euro).

Da Simmerath im Bereich des investiven Haushaltes auf Kreditaufnahmen verzichtet, soll die langfristige Verschuldung kontinuierlich verringert werden. Wenn die Rechnung des Kämmers aufgeht, dann bewegt sich die Gemeinde Simmerath in Richtung Haushaltsausgleich. Laschet: „Es besteht die berechtigte Hoffnung, spätestens ab dem Jahr 2020 den Haushalt ausgeglichen gestalten zu können.“

Dass der Abbau der investiven Verschuldung funktioniert, belegen für den Kämmerer die Zahlen der zurückliegenden Jahre. Die Verschuldung der Gemeinde im investiven Bereich liegt Ende 2016 bis 24,3 Millionen Euro. Nach der Finanzplanung soll bis Ende 2019 eine Reduzierung um 5,7 Millionen Euro auf 18,6 Millionen erfolgen. In der Vergangenheit stand Simmerath schon einmal finanziell viel schlechter da. Ende 2005 war der Schuldenberg auf 27,6 Millionen Euro angewachsen. Diese Rekord-Verschuldung war eine direkte Folge der Forderung der Bezirksregierung, dass die Gemeinde kurzfristig das noch fehlende ein Drittel des gesamten Gemeindegebietes an das öffentliche Abwasserkanalnetz anschließen musste.

Infrastruktur erhalten

Im Zusammenhang mit dem Schuldenabbau in kleinen Schritten verweist der Bürgermeister auf außergewöhnliche Ausgaben in den zurückliegenden Jahren wie den Umbau der Sekundarschule, den Neubau der Schwimmhalle und hohe Investitionen für die Mensa der Sekundarschule oder die Schaffung des Forums an der Grundschule Simmerath. Ein ständige Aufgabe der Kommune sei zudem der Erhalt und die Verbesserung der Infrastruktur.

Einnahmen durch den Windpark Lammersdorf sind fest eingeplant

Zum langfristig angestrebten Haushaltsausgleich hat die Gemeinde Simmerath die Einnahmen aus dem Windpark Lammersdorf Wald, mit dessen Bau inzwischen begonnen wurde, fest auf der Rechnung. Trotz kritischer Stimmen, die einen Windpark in einer Waldfläche deplatziert sehen, überwiegt für Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns der finanzielle Aspekt für die Kommune. Abgesehen davon, dass es sich beim Standort um einen Nutzwald handele, „kommt der Windpark Lammersdorf jedem Simmerather Bürger zugute.“

Ohne die daraus resultierenden Pachteinnahmen wären weitere Steuererhöhungen unumgänglich gewesen. Schon für das laufende Jahr erhalte die Gemeinde 160.000 Euro an Pachtzahlungen. Insgesamt werden die im Haushalt 2016 eingeplanten Einnahmen durch den Windpark sogar noch überschritten, da auch durch den Verkauf von Ökopunkten stattliche 500.000 Euro erwirtschaftet werden konnten.

Der Zeitplan sieht vor, dass alle sieben neuen Windräder bis Ende 2016 ans Netz gehen. Derzeit werden die Erdkabel zum Umspannwerk Lammersdorf verlegt. Parallel dazu laufen der Wegebau und die Vorbereitung für die Fundamenterstellung.

Quelle: Eifeler Zeitung




Lohmühlenstraße
Baugrundstücke finden reißenden Absatz

Von: P. St.

27. Juli 2016



Im Rekordtempo bebaut: Das neue Wohngebiet in Simmerath/Lohmühlenstraße. Foto: P. Stollenwerk

Schnell zur Hand mussten die Bauherrn sein, wenn sie sich im Neubaugebiet Lohmühlenstraße in Simmerath ( dem einstigen Sportplatz- und Schwimmhallengelände) ein Grundstück sichern wollten. Seit dem Beginn der Erschließung vor knapp drei zwei Jahren schießt hier ein Neubau nach dem anderen in die Höhe. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns spricht von einer „Erfolgsgeschichte“.

Das neue Wohngebiet in zentrumsnaher Lage umfasst eine Baulandfläche von 27.000 Quadratmetern, aufgeteilt in 51 Baugrundstücke.

Mit der Erschließung wurde im Oktober 2013 begonnen. Die ersten Kaufverträge wurden bereits Ende November 2013 abgeschlossen, die Baustraße konnte im Mai 2014 fertiggestellt werden. Bis Mitte Mai 2016 wurden 40 Grundstücke verkauft. Der Abschluss von Kaufverträgen für sechs weitere Grundstücke steht kurz bevor, so dass aktuell nur noch fünf freie Baugrundstücke angeboten werden können.

Die Vermarktung der Grundstücke durch die Grundstücksentwicklungsgesellschaft Simmerath (an der die Gemeinde und die Sparkassen-Immobiliengesellschaft mit je 50 Prozent beteiligt sind) erfolgte damit wesentlich schneller, als dies zum Teil erwartet wurde.

Viele junge Familien, auch von auswärts, fanden hier eine neue Heimat. „Die zügige Vermarktung des Neubaugebietes wie auch die vielfältigen sonstigen Bauaktivitäten belegen die große Attraktivität des Zentralortes für neue Bürger“, sagt Karl-Heinz Hermanns.

Seit einigen Monaten in Betrieb ist auch der neue zweigruppige Kindergarten der Städteregion im Neubaugebiet offiziell eingeweiht.

Die noch zur Verfügung stehenden Grundstücke werden zum Preis von 115 Euro/Quadratmeter zuzüglich Kanalanschlussbeitrag verkauft. Bei den Kaufverträge würden die „Richtlinien für familienfreundliches Bauen in Simmerath“ angewandt, betont der Bürgermeister. Durch Preisnachlässe wolle die Gemeinde ihre Wertschätzung für junge Familien zum Ausdruck bringen.

Direkt neben dem Kindergarten befindet sich eine Freifläche für einen Kinderspielplatz. Auch auf Wunsch der Anwohner möchte die Gemeinde dort einen Spielplatz anlegen. Aus den Reihen Kommunalpolitiker kam die Bereitschaft, sich bei der Herrichtung der Fläche ehrenamtlich zu beteiligen. So wurden zwischenzeitlich in einer gemeinschaftlichen Aktion von CDU- und SPD-Politikern aus Simmerath aktiv.

Nach den Sommerferien sollen die ersten Spielgeräte aufgestellt werden, die endgültige Fertigstellung ist für Sommer/Herbst 2017 geplant.

Quelle: Eifeler Zeitung



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Letzte Änderung am 25-Aug-2016

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